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Volatilität

Weshalb reagieren Optionsscheine nicht auf Fakten?
Wie reagieren „Forward“ Volatilitäten?
Volatilität = Hoffnungen, Erwartungen, Befürchtungen Wie priced ein Händler seine Produkte und worauf stützt er ab?
Weshalb VDAX-Zertifikate oft nicht den erhofften Nutzen bringen!
Anlagechancen bei hohen impliziten Volatilitäten Volatilität als „Standardabweichung“ oder als „Schwankung um den Mittelwert zu beschreiben“ zeugt von eventuell vorhandenen mathematischen Grundkenntnissen aber keinesfalls von Praxiskenntnissen.
80% aller Spekulanten mit Optionsscheinen liegen (leider) schief. Anleger und Spekulanten unterschätzen die Volatilität als Risiko wie auch als Chance. Was aber genau beeinflusst die Volatilität? Worauf muss ich achten?
Wie kann ich Sie nutzen?
Der Markt tendiert in den letzten Jahren immer mehr zu noch spekulativeren Hebelprodukten. Waren vor kurzer Zeit noch Optionsscheine mit einem Hebel von 50x "undenkbar", gehören diese heute zu den beliebtesten.
Darunter erfreuen sich gerade Knock-Out Optionen enormer Beliebtheit.
- Knock-Outs auch sinnvoll bei tiefen impliziten Volatilitäten?
- Volatilität richtig geschätzt und angewandt
- Wie Calls bei tiefen Volas wie Puts wirken können
- Handeln der Volatilität
- kleine Schwankung, grosse Wirkung
- Erfolg bei Hebelprodukten nur mit Disziplin
Referentennamen: 
Hartgens, Christoph
Referentendaten: 
Christoph Hartgens ist CEO des schweizer Onlinebrokers Tradejet AG
VTAD Kontakt: 
rm.stuttgart@vtad.de