Terminbeschreibung:
Die "Österreichische Schule" bietet als einzige ökonomische Lehre eine Theorie zu der Entstehung von Konjunkturzyklen.
Für die herrschende neoklassische Sichtweise ist der weitere Produktivitätsrückgang der Wirtschaft, trotz Nachfragebelebung mittels Reflationspolitik, ein Rätsel. Staatliche Eingriffe und weit verfehlte Wirtschaftsprognosen sind das Resultat einer falschen Diagnose auf Grund der fehlenden Kenntnis grundlegender wirtschaftlicher Zusammenhänge.
Der Referent gibt einen Einblick in die "Österreichische Schule" und erklärt die Hintergründe der Weltwirtschaftskrise anhand der Konjunkturtheorie. Er zeigt auf, warum noch mehr sozialistische, staatliche Einflüsse nicht der Ausweg sind und gibt eine Prognose für eine weitere strategische Positionierung an den Finanzmärkten.
Der Referent:
Markus Blaschzok (Jahrgang 1979), Dipl. Betriebswirt, ist seit 2001 Mitglied der Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands (VTAD), Regionalgruppe Regensburg. Der CFTe (Certified Financial Technician) ist Anhänger der Österreichischen Schule und verfolgt einen ganzheitlichen Analyseansatz. Als Analyst untersucht er die mittel- bis langfristige Entwicklung der Finanz-, Rohstoff und insbesondere Edelmetallmärkte.