Beim Swing-Trading handelt es sich um eine eher kurzfirstige Tradingstrategie die Positionen hauptsächlich im Bereich weniger Tage bis zu 2-3 Wochen hält. Man versucht den „Swings“ einer Kursbewebung mitzunehmen: Bei einem vorherrschenden Aufwärtstrend einer Aktie oder eines Indizes wird in den Trend einzusteigen, sobald der Kurs kurz korrigiert hat. Das Ziel ist es, den nächsten, längeren „Aufwärts-Swing“ mitzunehmen. Das „Instrument“ wird dann bei ersten Anzeichen von Korrektur, Konsolidierung oder Erreichen des Ziels glattgestellt.
Die Haltedauer wird durch den Markt bestimmt, so nimmt ein Swing Trader vielleicht Teilgewinne mit, bleibt aber meistens im Trade solange der "Swing" dauert. Der Swing Trader verwendet die Technische Analyse, um mögliche Investments zu identifizieren, die im Wesentlichen auf der Idee der Trendfolge aufbauen; fundamentale Faktoren spielen dabei keine Rolle
Bei diesem Vortrag wird auf folgende Themen eingegangen:
Swingtrading mit EOD-Daten– für wen geeignet?
„The Trend is your Friend“
Einstiegsideen: Trendanalyse, Kerzencharts, Indikatoren, Oszilatoren
Risiko- und Moneymanagement
Stopp-Techniken
Aussteigen im Gewinn
Aussteigen im Verlust
Umsetzung im CFD-Handel
Auswahlkriterien für den Broker
Manfred Schwendemann beschäftigt sich bereits seit 1996 mit dem Börsenhandel. Seit 2003 handelt er mit CFDs und spezialisierte sich dabei auf die Anwendung der japanischen Kerzenchartanalyse. In Seminaren und Workshops hat Manfred Schwendemann bisher über 7000 Privatanleger geschult. Er ist CFTe II (Certified Financial Technician) und leitet die Regionalgruppe für den VTAD in Freiburg.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:
www.trade-academy.com