Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands e.V.

Berlin

AG Börsenhandel

Regionalgruppe: 
Referent(en): 
Arbeitsgruppe
Hinweis: 
Teilnahme nur für angemeldete, aktive Mitglieder
Datum: 
Don 14. Mär 2013 - 17:00
Terminbeschreibung: 
Wechselnde Themen, die durch die Mitglieder der AG vorbereitet werden.

Erfolgreich Traden mit Targets

Regionalgruppe: 
Referent(en): 
Torsten Ewert
Hinweis: 
Datum: 
Mon 29. Apr 2013 - 19:00
Terminbeschreibung: 
Wie Sie mit der Target-Trend-Methode die Signalrelevanz und -häufigkeit 
erhöhen und Ihre Exit-Strategie optimieren

Die Target-Trend-Methode ist eine neue Methode zur Bewertung von Charts. 
Ziel ist, mit ihrer Hilfe sowohl die Qualität von Tradingsignalen als 
auch die Performance klar zu verbessern. Torsten Ewert arbeitet mit 
dieser Methode auf allen Zeitebenen. Ursprünglich wurde sie für das Day- 
und Swingtraden entwickelt, um kurzfristigen Tradern zu helfen, die 
mentalen Tücken im Trading zu vermeiden. Sie ist jedoch nicht nur für 
Daytrader gedacht, sondern auch für langfristige Investoren.

In seinem Vortrag stellt Torsten Ewert zunächst die Grundlagen dar, die 
nötig sind, einen Target-Trend-Chart zu kreieren. Dazu wird auf die 
klassischen Elemente, wie Trendlinien, Widerstände und Unterstützungen, 
Fibonacci-Retracements und Zyklen zurückgegriffen. Diese werden dabei in 
einen neuen Kontext gebracht. So ergeben sich extrem klare Ein- und 
Ausstiegsignal, sowohl auf Ebene der Kurs- sowie auch der Zeitebene.

Im zweiten Teil des Vortrags wird anhand realer Tradingbeispiele 
gezeigt, wie man mit dieser Methode erfolgreich tradet. Außerdem werden 
die aktuellen Entwicklungen wichtiger Märkte (Indizes, Währungen, 
Rohstoffe) mit der Target-Trend-Methode analysiert.

Vita Torsten Ewert

Torsten Ewert ist seit mehr als 15 Jahren an den Börsen als 
erfolgreicher Anleger und Trader tätig. Seit mehreren Jahren arbeitet er 
zudem als Wirtschaftsjournalist. Seit 2007 betreut er als Chefredakteur 
langfristig orientierte Börsendienste, darunter die erfolgreiche 
„Stockstreet Investment Strategie“. Einem breiten Publikum wurde er 
durch seine montäglich erscheinende Kolumne, seit 2008 exklusiv im 
"Steffens Daily", bekannt. Als Koautor des renommierten 
Börsenkolumnisten Jochen Steffens verfasste er 2009 gemeinsam mit ihm 
das Buch zur Target-Trend-Methode „Die hohe Kunst des (Day-)Tradens“.

Das diskretionäre Signal - Die Grenzen des Systemtradings

Regionalgruppe: 
Referent(en): 
Dr. Jens Hoerner
Hinweis: 
Datum: 
Mit 20. Feb 2013 - 19:00
Terminbeschreibung: 
Im ersten Teil des Vortrags wird gezeigt mit welchen Ansätzen man die innere
Komplexität der Börse beschreiben kann und welche Erkenntnisse sich hieraus
für einen systematischen Tradingansatz ableiten lassen. Es wird dabei
beschrieben unter welchen Bedingungen z.B. Trendfolgesysteme funktionieren
und wo sie versagen. Im zweiten Teil wird auf die Generierung
vondiskretionären Handelssignalen auf Basis externer Informationen
eingegangen und welche Moneymanagement Ansätze notwendig sind, um das eigene
Depot hier vor schwerwiegenden Fehlinterpretationen zu schützen.
Abschließend werden Wege aufgezeigt, wie Systemtrader und diskretionäre
Trader zusammenarbeiten und ergänzen können. Für alle Vortragsteile werden
Literaturempfehlungen und Indikatorbeispiele gegeben.

Vita:
Dr.-Ing. Dipl.-Phys. Dipl.-Wirt.Phys. Jens Hoerner ist
Technologieexperte/Innovationsmanager für die Bereich
Informationstechnologie, Mikrosystemtechnik, Medizintechnik und Laser in der
Innovationszentrum Niedersachsen GmbH.
Neben seiner beruflichen Tätigkeit widmet er sich seit 1997 dem Trading mit
deutschen Aktien. Seit 2006 ist er als Day- und Swingtrader mit Aktien,
Futures und ETFs tätig. Er ist aktives Mitglied im Mastertrader Forum
Deutschland, Mitglied im Akademischen Börsenverein Hannover e.V. und seit
2012 zertifizierter Ayondo-Trader (www.ayondo.de). Seine Homepage finden Sie hier: www.trendfund.de

Von bunten Bildern zum persönlichen Geschäftsmodell

Regionalgruppe: 
Referent(en): 
Andreas Chorus
Datum: 
Don 14. Mär 2013 - 19:00
Terminbeschreibung: 

Andreas Chorus, Mitglied der VTAD-Regionalgruppe Stuttgart, Privatanleger
und Trading Coach (Bärenpower Training), berichtet, wie er sein berufliches
Know How als Kapitalmarkt-Profi in das private Trading überträgt.
In seinem Vortrag wird er anschaulich erläutern, wie er strukturiert den Weg
zu seinem individuellen Trading-Konzept findet. Basierend auf Literatur über
technische Analyse nutzt er zusätzlich Impulse aus VTAD-Vorträgen und
internationalen Webinaren, um sein Trading ständig zu verbessern. Neue
Ideen testet er und erweitert zielorientiert sein selbstprogrammiertes
System. Statt Fachchinesisch in den Vordergrund zu stellen, ist sein Ziel,
dem interessierten Trader praktische Unterstützung für seine persönlichen
Umsetzungsziele zu geben. Das Kernthema des Abends wird sein, wie durch die
Kombination aller Teil-Disziplinen, die üblicherweise im Trading beleuchtet
werden, ein transparentes und nachvollziehbares Gesamtkonzept entsteht.

Indikatoren nicht Alles - oder alles Nichts?

Regionalgruppe: 
Referent(en): 
Christoph Geyer
Hinweis: 
Datum: 
Don 17. Jan 2013 - 19:00
Terminbeschreibung: 
Indikatoren werden von ungeübten Anwendern häufig falsch eingesetzt. Dabei ist längst erwiesen, dass es nicht damit getan ist, einfache Schnittpunkte als Kauf- oder Verkaufsentscheidung heranzuziehen. Trotzdem haben Indikatoren ihre Berechtigung und sind bei der Analyse von Aktiencharts hilfreiche Werkzeuge.

Der Referent Christoph Geyer hat mit einigen Mitstreitern auf Basis von typischen Verhaltensweisen bei den Candlesticks einen Indikator entwickelt, der ebenso einfach wie wirkungsvoll eine Trendanalyse vornimmt. Geyer stellt darüberhinaus seine These zum Put/Call-Ratio vor und erklärt, ob diese Kennzahl so noch angewendet werden kann.
  
Christoph Geyer ist seit über 30 Jahren im Bankgeschäft tätig und analysiert Aktien, Märkte und Rohstoffe auf technischer Basis. Als Mitglied der VTAD-Regionalgruppe Frankfurt hat er im Jahr 2009 den Abschluss für Technische Analysten (CFTe Certified Financial Technician) erlangt. Er ist Mitautor des Fachbuches "Praxishandbuch Börsentermingeschäfte". In der Commerzbank ist er für die Technische Analyse im Privatkundengeschäft verantwortlich. In den vergangenen Jahren konnte er nach den beiden 3. Rängen beim Technischen Analysten Award (für 2009+2010) der Börsenzeitung im Jahr 2011 den 1. Platz erringen. Er hält Vorträge und Kundenveranstaltungen. Aktuelle Termine können Sie auf seiner Homepage finden: www.christophgeyer.de

Vollautomatisierte Handelssysteme in der Praxis

Regionalgruppe: 
Referent(en): 
Christoph Radecker
Hinweis: 
Achtung zwei Vorträge an einem Tag
Datum: 
Die 11. Dez 2012 - 19:00
Terminbeschreibung: 
Vollautomatisierte Handelssysteme in der Praxis!
Zwischen Backtests und realem Handel liegen oft Welten. Wir werden Ihnen hier zwei vollautomatisierte Handelssysteme vorstellen die seit mehreren Jahren und tausenden von realen Trades noch im Einsatz sind. Das Kernziel dieses Vortrags soll sein Ihnen einen realen Einblick in vollautomatisierte Handelslösungen zu geben und das Potential aber auch die Grenzen zu betrachten.

Die perfekte Tradingmaschine

Regionalgruppe: 
Referent(en): 
Michael Karpinski
Hinweis: 
Zusätzlicher Termin, vor der Hauptveranstaltung 17:00-18:45
Datum: 
Die 16. Okt 2012 - 17:00
Terminbeschreibung: 
Inhaltsverzeichnis:
 
  • Warum und wie altert Hardware?
  • PC oder Mac, und wo kaufen?
  • Woran erkennen Sie einen guten Rechner?
  • Die richtige Hardware zum Tradingstil
  • Latenzzeiten und ihre Bedeutung für den Börsenhandel
  • Warum ist Profihardware so viel teurer als Consumerhardware?
  • Carrier, Provider, Modem, Router und die Unterschiede zwischen Kabel und WLAN
  • Welche Relevanz haben aktive und passive Netzwerkkarten für den Handel?
  • Woran erkennen Sie ein gutes Mainboard?
  • Was sind die Besonderheiten bei Arbeitsspeicher?
  • Welche CPU für welche Handelsplattform?
  • Grafikkarten und Multimonitorbetrieb aus der  Handelspraxis
  • Auswahl und Dimensionierung des Netzteils anhand der gehandelten Märkte
  • Datensicherung auch bei SSDs notwendig?
  • Die Gefahren beim Einsatz von RAID
  • USV und ihre Bedeutung
  • Die optimalen Eingabegeräte
  • Alles über das richtige Display
  • Windows – welche Version?
  • Die Perfektionierung des Tradingsystems
 
Michael Karpinski ist Vorstand der DKSYSTEMS AG,  ein Systemhaus mit über 20 jähriger IT Erfahrung, das auf individuelle IT-Lösungen für den deutschen Mittelstand spezialisiert ist. Seit mehr als fünf Jahren entwickelt er professionelle Tradingmaschinen für den Handel von Derivaten und Futures, besonders für den FDAX-Handel. Nähere Info. finden Sie auf seiner Homepage unter:
http://dksystems.ag

Vorstellung der Analyse- und Handelssoftware NinjaTrader

Regionalgruppe: 
Referent(en): 
Christoph Radecker
Hinweis: 
Zusätzlicher Termin, vor der Hauptveranstaltung 17:30-18:45
Datum: 
Die 11. Dez 2012 - 17:30
Terminbeschreibung: 
Vorstellung der weltweit führenden Handelsplattform NinjaTrader.
Der NinjaTrader ist eine sehr vielseitige Handelsplattform mit über 40000 Nutzern weltweit.
Ziel dieser Präsentation ist es Ihnen die wichtigsen Funktionen und Möglichkeiten sowie die Vor - und Nachteile dieser Software vorzustellen.

COT-Auswertung, Seasonals und Optionsdaten zur Handelsunterstützung an der CME

Regionalgruppe: 
Referent(en): 
Thomas Bopp
Hinweis: 
Chemnitz
Datum: 
Die 17. Jul 2012 - 19:00
Terminbeschreibung: 
Durch die Verwendung ergänzender Daten zu Open, High, Low, Close und Volume lässt sich die Treffgenauigkeit technischer Handelssignale deutlich erhöhen. Gerade die Handelsprodukte der Chicago Mercantile Exchange (CME) haben gegenüber anderen Finanzinstrumenten diesen Vorteil, da hier das Open-Interest am höchsten ist und damit eine Auswertung nicht vom Zufall abhängt. Wo man diese Daten findet und wie man sie auswertet, zeigt Ihnen der Referent in seinem Vortrag.
 
 Thomas Bopp war jahrelang Herausgeber des Börsenbriefs "Der Zyklusanalyst" und betreibt seit Jahren Research im Bereich des Optionshandels.
 
 In diesem Zusammenhang verfasst er ein tägliches "TRADERS-Briefing" und schreibt Optionen größtenteils an der CME, wobei er durch jahrelange Sammlung der Optiondaten auf Informationen zurückgreifen kann, die nicht selbstverständlich und überall verfügbar sind und ein aussagekräftiges Backtesting überhaupt erst ermöglichen.

1. Fundamental- kontra Chartanalyse?

Regionalgruppe: 
Referent(en): 
Dr. Peter Walther
Datum: 
Mit 19. Sep 2012 - 19:00
Terminbeschreibung: 
Sowohl in der Fachliteratur als auch in Vorträgen zur Analyse des Börsengeschehens
findet man häufig eine kont räre Posi t ion zwischen den Anhängern der
Fundamentalanalyse, welche das Börsengeschehen auf Basis von ökonomischen
Parametern beurteilen, und den Vertretern der technischen Analyse, die eine
charttechnische Beurteilung der Börsenkurse bevorzugen. Meist wird dabei ein sich
gegenseitig ausschließender Standpunkt vertreten und die Vorzüge der jeweils anderen
Vorgehensweise negiert. In dem Vortrag wird eine Synthese zwischen den beiden
„Glaubensrichtungen“ aufgezeigt und eine Strategie für mittelfristige Anlagehorizonte
(Wochen bis Monate) erläutert; dabei wird sich auf die Analyse von Aktienmärkten
konzentriert.

Folgende Schwerpunkte werden behandelt:
1. Kurstreiber: „Was bewegt die Aktienmärkte ?“
2. Marktteilnehmer: „Wer bewegt die Aktienmärkte ?“
3. Unternehmenskennzahlen: „Was soll man kaufen ?“
4. Moneymanagement: „Wieviel soll man kaufen ?“
5. Konjunktur- und Aktienmarktzyklus: „Wann soll man kaufen ?“
6. Verkaufskriterien: „Wann soll man verkaufen ?“
7. Chartanalysen: „Welches ist der beste Ein- und Ausstiegszeitpunkt ?“
8. Literaturhinweise: „Was ist lesenswert ?“
Die Vortragsdauer beträgt ca. 90 min; eine lebhafte Diskussion ist ausdrücklich erwünscht.

Person:
Dr. Peter Walther hat von 1976 - 1981 Chemie studiert und anschließend auf dem Gebiet
der Quantenchemie promoviert. Dabei beschäftigte er sich mit der Berechnung der
Eigenschaften von Peptiden und Festkörperoberflächen. Sein erstes Engagement an der
Börse erfolgte mit dem Kauf der Telekom-Aktie im Jahr 1998. Seither hat er sein
methodisches Spektrum kontinuierlich erweitert und professionalisiert.
Anlageschwerpunkte sind Aktien, Rohstoffe und Anleihen. Seine Hobbys sind
Langstreckenlauf und Bergsteigen sowie Musik, Literatur und Philosophie.

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