FDAX-Trading-Strategie – 19.02. - 23.02.2024

Kon­ti­nu­ier­li­che Erfas­sung der täg­lich mög­li­chen Punkteergebnisse

Als Refe­renz dient 1 CFD an den ers­ten und 2 CFDs an den zwei­ten Aktionszonen.

Die CFDs auf die welt­weit wich­tigs­ten Indi­zes wer­den auf den soge­nann­ten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stun­den am Tag ver­füg­bar mit aktu­el­lem Kurs, Tages­hoch und -tief sowie die pro­zen­tua­le Ver­än­de­rung für jeden Index. Der "Basis­preis" ist der letz­te tat­säch­li­che Schluss­kurs jedes Index und die Ver­än­de­rung wird aus die­ser Basis berech­net. Der Erwer­ber eines CFDs (Con­tracts for Dif­fe­rence) ist nicht an einem Unter­neh­men betei­ligt, son­dern ledig­lich Inha­ber einer For­de­rung. Der Kurs von CFDs lei­tet sich von einem Basis­wert ab. Der Anle­ger wird aus­schließ­lich an der Kurs­ent­wick­lung des Basis­wer­tes betei­ligt. CFDs zäh­len zur Grup­pe der Derivate.

Ergeb­nis­se: Alle Ergeb­nis­se seit August 2022 kön­nen unter

über­prüft werden.

Das Ergeb­nis die­ser Han­dels­wo­che mit 1 CFD an den ers­ten Zonen und 2 CFDS an den zwei­ten Zonen beläuft sich auf 170 Punk­te Gewinn.

Sta­tis­tik der Set­ups ab dem 8. Janu­ar 2024 bis zum 23. Febru­ar 2024

Han­del am MorgenGewinn-TradesVer­lust-Trades
Ers­te Zone Long141
Zwei­te Zone Long3 
Stopp Loss Long erreicht0 
Ers­te Zone Short151
Zwei­te Zone Short4 
Stopp Loss Short erreicht0 
Rever­sals0 
   
Han­del am NachmittagGewinn-TradesVer­lust-Trades
Set­up 1 Long0 
Set­up 1 Short0 
Set­up 2 Long2 
Set­up 2 Short3 
Set­up 3 Long5 
Set­up 4 Long7 
Set­up 4 Short81
   
Ver­lus­te  
Tages-Gesamt­ver­lust0 
Teil­ver­lust1 

Die nächs­te Stufe

Im Kon­text des Day­tra­dings mit dem DAX (Deut­scher Akti­en­in­dex) bezieht sich "das nächs­te Level errei­chen" typi­scher­wei­se dar­auf, dass ein Trader oder eine Han­dels­stra­te­gie eine höhe­re Stu­fe des Erfolgs oder einen neu­en Mei­len­stein in Bezug auf Ren­ta­bi­li­tät, Kon­sis­tenz oder Fähig­kei­ten erreicht. Der DAX reprä­sen­tiert 40 der größ­ten und liqui­des­ten deut­schen Unter­neh­men, die an der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­bör­se gehan­delt wer­den. Day­tra­ding beinhal­tet den Kauf und Ver­kauf von Finanz­in­stru­men­ten inner­halb des­sel­ben Han­dels­ta­ges, mit dem Ziel, von kurz­fris­ti­gen Preis­be­we­gun­gen zu profitieren.

Wenn Trader dar­über spre­chen, "das nächs­te Level zu errei­chen", kann dies meh­re­re Aspek­te umfas­sen, darunter:

  1. Erhöh­te Ren­ta­bi­li­tät: Erzie­lung höhe­rer Gewin­ne aus Trades, sei es durch effek­ti­ve­re Stra­te­gien, bes­se­res Risi­ko­ma­nage­ment oder die Nut­zung grö­ße­rer Positionen.
  2. Kon­sis­tenz: Erzie­lung kon­sis­ten­ter Gewin­ne über die Zeit, Redu­zie­rung der Anzahl und Aus­wir­kun­gen von Ver­lustt­ra­des und Demons­tra­ti­on der Fähig­keit, Erfolg zu replizieren.
  3. Risi­ko­ma­nage­ment: Ver­bes­se­rung der Stra­te­gien zum Risi­ko­ma­nage­ment, ein­schließ­lich eines bes­se­ren Ver­ständ­nis­ses von Stop-Loss-Orders, Posi­ti­ons­grö­ßen und Diver­si­fi­zie­rung, um das Kapi­tal zu schützen.
  4. Tech­ni­sche und fun­da­men­ta­le Ana­ly­se: Ver­tie­fung der Ein­bli­cke in Markt­trends, Preis­ak­ti­ons­ana­ly­se und wirt­schaft­li­che Indi­ka­to­ren, die den DAX beein­flus­sen, was zu fun­dier­te­ren Han­dels­ent­schei­dun­gen führt.
  5. Psy­cho­lo­gi­sche Wider­stands­fä­hig­keit: Ent­wick­lung eines stär­ke­ren Mind­sets, um den Stress und die emo­tio­na­len Her­aus­for­de­run­gen des Day­tra­dings zu bewäl­ti­gen, wie z.B. den Umgang mit Ver­lus­ten, die Auf­recht­erhal­tung von Dis­zi­plin und das Ver­mei­den von Gier oder Angst.
  6. Fort­ge­schrit­te­ne Stra­te­gien und Werk­zeu­ge: Nut­zung kom­ple­xe­rer Han­dels­stra­te­gien und -Werk­zeu­ge, ein­schließ­lich algo­rith­mi­schem Tra­ding, fort­ge­schrit­te­ner Chart-Soft­ware und der Nut­zung von Wirt­schafts­nach­rich­ten und -ereignissen.

Das nächs­te Level im Day­tra­ding mit dem DAX oder jedem ande­ren Finanz­markt zu errei­chen, ist ein kon­ti­nu­ier­li­cher Pro­zess des Ler­nens, Anpas­sens und Ver­fei­nerns des eige­nen Han­dels­an­sat­zes. Es erfor­dert Hin­ga­be, Dis­zi­plin und ein Enga­ge­ment für kon­ti­nu­ier­li­che Verbesserung.

Han­dels­tag 19.2.24

Han­del der Zonen

US-Pre­si­dents Day

An US-Fei­er­ta­gen kein Volumen

Han­del am Nachmittag

Set­up 3

Han­dels­tag 20.2.24

Han­del der Zonen

Ers­te Zone Long mit Gewinn erfüllt

Nach­ste­hend die Mög­lich­kei­ten für den Han­del am Nachmittag

Han­dels­tag 21.2.24

Han­del der Zonen

20:00h Die Pro­to­kol­le des Fede­ral Open Mar­ket Com­mit­tee (FOMC) bil­den detail­liert den geld­po­li­ti­schen Ent­schei­dungs­pro­zess vor drei Wochen ab. Die Pro­to­kol­le geben einen genau­en Ein­blick auf die Sicht­wei­se des FOMC im Hin­blick auf die Geld­po­li­tik, wes­halb Devi­sen­trader die­se Pro­to­kol­le ganz genau stu­die­ren, um mög­li­che Hin­wei­se auf zukünf­ti­ge Zins­ent­schei­dun­gen zu erhalten.

Ers­te Posi­ti­on Short nach Alarm ausgelöst.

Han­dels­tag 22.2.24

Dop­pel-Gap

Trade Manage­ment Bei Dop­pel-Gaps unter­schei­den wir in Up-Gaps und Down-Gaps, und zwar je nach­dem ob der Eröff­nungs­kurs über/unter dem Schluss­kurs DAX 17:30h Vor­tag notiert. Dop­pel-Gaps kön­nen sowohl schlie­ßen und auch die initia­le Trend­rich­tung fortsetzen.

Vor­schlag: Sofern der Kurs um 9:00h 20 Punk­te über der Eröff­nung von 17225 notiert, dann han­deln wir Short und wenn dar­un­ter han­deln wir Long. Bei Unsi­cher­heit Ent­hal­tung. Die Zonen wer­de dann angepasst.

Posi­ti­on Short eröff­net und Zonen angepasst

Teil­ge­winn

Posi­ti­on Short glattgestellt

Kein Han­del am Nach­mit­tag alle US-Mayors hoch im Plus

Han­dels­tag 23.2.24

Han­del der Zonen

10:00h Ifo

Der Ifo-Geschäfts­er­war­tungs­in­dex beschreibt die Geschäfts­er­war­tun­gen deut­scher Unter­neh­men für das kom­men­de hal­be Jahr. Die monat­li­che Umfra­ge besteht aus meh­re­ren Fra­ge­bö­gen, die an Unter­neh­men des Ver­ar­bei­ten­den Gewer­bes, des Bau­ge­wer­bes, des Groß­han­dels und des Ein­zel­han­dels ver­sandt wird. Der Index ist eine Sub­kom­po­nen­te des Ifo-Geschäfts­kli­ma­in­dex, der vom Münch­ner Ifo-Insti­tut erhö­ben wird. Wenn er höher als erwar­tet aus­fällt, führt das auf den Devi­sen­märk­ten in der Regel zu einem stei­gen­den Kurs des Euros (EUR). Umge­kehrt sinkt der Kurs des Euro (EUR), wenn die Ana­lys­ten­schät­zun­gen deut­lich ver­fehlt werden.

Eröff­nung einer Posi­ti­on Long an der ers­ten Zone Long

Autor: Georg Min­der­mann, Jahr­gang 1939, wohn­haft in Spa­ni­en Hob­by Trader und Gol­fer, kein Coach


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