27.02 DAY CYCLE MODEL Zyklus – Modell auf Basis natürlicher Zeitordnung

Datum/Zeit Do 28. Nov 2019 - 18:00
RG : Hannover
Referent : Kersten Wöhrle, MFTA
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Veranstaltungsort
Hotel Plaza Hannover


Die klassische technische Analyse fundiert zum größten Teil auf der Basis von Preis-Informationen (Candlestick-Muster, Chart-Formationen, gleitende Durchschnitte, Widerstands- und Unterstützungs-linien, Elliott-Wellen, usw.) und bewegt sich damit innerhalb eines feststehenden Paradigmas. Die technische Analyse kann möglicherweise verbessert werden, wenn es gelingt, Preis-Informationen und Zeit-Informationen zu einem Bild zusammen zu führen. Dieser Überlegung wird nachgegangen, in dem z.B. saisonale Durchschnittverläufe oder fixe zyklische Muster mit den vorliegenden Preis-Informationen verknüpft werden. Nicht selten erweist sich dieser Ansatz aber als wenig hilfreich, da der Markt in der Regel nicht dem unterstellten Muster folgt und einen völlig anderen Verlauf nimmt. Um dem Geheimnis der Zeitgeometrie der Finanzmärkte näher zu kommen, müssen wir also nach weiteren Lösungsansätzen suchen.

Der 27.02 Day Cycle beruht auf natürlicher Zeitordnung die in direkter mathematischer Beziehung zu der Naturkonstante Pi (3.14…), der Cosmic Number 137 und der anomalistischen Bahnperiode der Erde (365.2596 Tage) steht. Darüber hinaus spielt der 27.02 Day Cycle eine bedeutende Rolle innerhalb der Funktion des Sonnen-Dynamos.

Das auf Basis dieses Zyklus entwickelte Marktphasen-Modell verarbeitet Zeit- und Preis-Informationen. Dabei ist der 27.02 Day Cycle lediglich der Grundtakt und die Basis für Zyklen, deren Entstehungszeitpunkt und Periodendauer sich emanzipiert entwickeln – quasi ein atmender Zyklus ohne fixes Zeitkorsett.

Unser Referent:

Kersten Wöhrle, MFTA

VTAD-Mitglied seit 2015, Schwerpunkte der Finanzmarktanalysen sind:

  • Untersuchung der Bedeutung von Naturkonstanten, z.B. PI, α, etc.
    Entwicklung und Evaluierung von 2D-Algorithmen auf Basis natürlicher Zeitordnung
  • Beobachtung und Auswertung von Phänomenen der Synchronizität (Pauli/Jung Konzept)
  • Verifizierung der Aussage-Qualität von Urzahlen und Zahlenreihen mit periodischer Wiederholung