Kontinuierliche Erfassung der täglich möglichen Punkteergebnisse
Als Referenz dient 1 CFD an den ersten und 2 CFDs an den zweiten Aktionszonen.
Die CFDs auf die weltweit wichtigsten Indizes werden auf den sogenannten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stunden am Tag verfügbar mit aktuellem Kurs, Tageshoch und -tief sowie die prozentuale Veränderung für jeden Index. Der "Basispreis" ist der letzte tatsächliche Schlusskurs jedes Index und die Veränderung wird aus dieser Basis berechnet. Der Erwerber eines CFDs (Contracts for Difference) ist nicht an einem Unternehmen beteiligt, sondern lediglich Inhaber einer Forderung. Der Kurs von CFDs leitet sich von einem Basiswert ab. Der Anleger wird ausschließlich an der Kursentwicklung des Basiswertes beteiligt. CFDs zählen zur Gruppe der Derivate.
Ergebnisse: Alle Ergebnisse vom 01.08.2022 - 28.07.2023 können unter
überprüft werden.
Das Ergebnis dieser Handelswoche mit 1 CFD an den ersten Zonen und 2 CFDS an den zweiten Zonen beläuft sich auf 590 Punkte Gewinn. Der engagierte Trader strebt davon 50-70% an.
Das aktuelle Regelwerk:
Statistik der Setups ab dem 22. Januar 2026 bis zum 17. Juli 2026
| Handel am Morgen | Gewinn-Trades | Verlust-Trades |
| Erste Zone Long | 52 | 3 |
| Zweite Zone Long | 12 | |
| Erste Zone Short | 61 | 7 |
| Zweite Zone Short | 18 | 2 |
| Reversals | 9 | |
| Handel am Nachmittag | Gewinn-Trades | Verlust-Trades |
| Setup 1 Long | 10 | |
| Setup 1 Short | 9 | |
| Setup 2 Long | 22 | |
| Setup 2 Short | 27 | 1 |
| Setup 3 Long | 37 | 3 |
| Setup 4 Long | 41 | |
| Setup 4 Short | 46 | 1 |
| Verluste | ||
| Tages-Gesamtverlust | ||
| Teilverlust | 1 |
Die beschriebene FDAX-Trading-Strategie ist diskretionär und basiert auf der Anwendung verschiedener Handelssetups, die sowohl morgens als auch nachmittags genutzt werden. Morgens werden in der Regel 2-4 Setups und nachmittags etwa 1-2 Setups gehandelt. Die Anzahl der gehandelten Setups variiert jedoch stark in Abhängigkeit von der VDAX-NEW-Volatilität und aktuellen Nachrichtenereignissen. Aufgrund dieser Variabilität ist eine exakte Vorhersage der Anzahl der Setups und ihrer Ergebnisse nicht möglich.
Um die volle Performance der Strategie zu erzielen, ist es notwendig, alle Setups konsequent zu handeln und während der Handelszeiten kontinuierlich präsent zu sein. Dies stellt eine große Herausforderung für viele Trader dar, insbesondere weil sie dazu neigen, impulsiv außerhalb der festgelegten Setups zu handeln. Solche impulsiven Entscheidungen können das Ergebnis der Strategie verwässern und sogar zu Verlusten führen.
Vorschläge zur Verbesserung und Umsetzung der Strategie:
- Strikte Disziplin und Regelbefolgung: Eine der größten Herausforderungen bei dieser Strategie ist die Einhaltung der vorgegebenen Setups. Da der Handel diskretionär erfolgt, ist es essenziell, dass Trader ihre Entscheidungen strikt an den definierten Handelsregeln ausrichten. Es ist hilfreich, vor jedem Trade zu überprüfen, ob die aktuellen Marktbedingungen den Kriterien des jeweiligen Setups entsprechen.
- Fokus und Geduld: Da die Strategie diskretionär ist und die Anzahl der Setups variieren kann, ist es wichtig, geduldig zu bleiben und nicht aus Langeweile oder dem Gefühl heraus zu handeln, „etwas tun zu müssen“. Trader sollten sich darauf konzentrieren, nur bei klaren Setups aktiv zu werden und Marktrauschen zu ignorieren.
- Mentale Vorbereitung: Der diskretionäre Handel erfordert ein hohes Maß an mentaler Stärke. Trader sollten sich mental darauf vorbereiten, dass nicht jeder Tag gleich verlaufen wird und dass es Phasen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die tägliche Vorbereitung, bei der die Marktsituation analysiert und die möglichen Setups durchgegangen werden.
- Risikomanagement: Ein striktes Risikomanagement ist unerlässlich. Diskretionäre Trader müssen klare Stop-Loss-Limits setzen und diese konsequent einhalten. Auch das Festlegen eines Tageslimits für Verluste kann helfen, das Risiko zu kontrollieren und zu verhindern, dass impulsive Entscheidungen zu erheblichen Verlusten führen.
- Kontinuierliche Weiterbildung: Da die Strategie auf der individuellen Entscheidungsfindung basiert, ist es wichtig, dass Trader kontinuierlich an ihrer Marktkenntnis und ihren Handelsfähigkeiten arbeiten. Dies schließt sowohl die technische Analyse als auch das Verstehen der Marktpsychologie ein. Regelmäßige Reflexion über die eigenen Entscheidungen und deren Ergebnisse kann ebenfalls dazu beitragen, zukünftige Fehler zu vermeiden.
Fazit: Die diskretionäre FDAX-Trading-Strategie erfordert Disziplin, Geduld und ein starkes mentales Fundament. Trader sollten sich darauf konzentrieren, nur die festgelegten Setups zu handeln, um die volle Performance zu erzielen. Durch striktes Risikomanagement und kontinuierliche Weiterbildung können sie das Risiko von impulsiven Fehlentscheidungen minimieren und ihre Erfolgsquote langfristig verbessern.
Geduld ist definitiv eine der wichtigsten Tugenden beim Daytrading, insbesondere beim DAX (Deutscher Aktienindex). Daytrading erfordert schnelle Entscheidungen, aber das bedeutet nicht, dass man überstürzt handeln sollte. Geduld ist unerlässlich, um auf den richtigen Moment für den Einstieg oder Ausstieg zu warten und nicht von kurzfristigen Marktbewegungen oder Emotionen beeinflusst zu werden.
Hier sind einige Gründe, warum Geduld beim DAX-Trading wichtig ist:
- Vermeidung von Übertrading: Geduld verhindert übermäßiges Handeln, das oft zu Verlusten führen kann.
- Marktanalyse: Geduld gibt Zeit, den Markt gründlich zu analysieren und auf profitable Muster oder Signale zu warten.
- Emotionale Kontrolle: Ungeduld führt oft zu impulsiven Entscheidungen, die auf Angst oder Gier basieren. Geduld hilft, ruhig und rational zu bleiben.
- Setzen von realistischen Zielen: Erfolgreiches Daytrading erfordert realistische Erwartungen, und Geduld hilft dabei, diese beizubehalten und nicht zu früh Gewinne zu realisieren oder Verluste hinzunehmen.
Handelstag 13.07.2026
Die Wiederaufnahme der Kampfhandlungen rund um die Straße von Hormus hat über Nacht zu einer deutlichen Kurskorrektur geführt. Daher ist heute mit einer Ausweitung der Trading-Range und einer erhöhten Volatilität zu rechnen. Unter diesen Marktbedingungen passen wir unser Handelssystem entsprechend an.
Schlusskurs am 10.07.2026 (22:00 Uhr): 25.110
Eröffnung heute (08:00 Uhr): 24.853 → Abwärts-Gap: −257 Punkte
Es ergibt sich ein Wide Gap von 257 Punkten . Aufgrund des großen Abstands zwischen Schlusskurs und Eröffnungskurs wird das Wide Gap heute nicht direkt gehandelt . Stattdessen handeln wir die Zonen ausgehend vom Eröffnungskurs .
CFD Dow Jones: deutlich im Minus
DAX-CFD: deutlich im Minus
VDAX (Freitag): 17
EMA 200 oberhalb des Eröffnungskurses
Short: 1. Zone +100 Punkte über dem Eröffnungskurs / 2. Zone +50 Punkte darüber / SL +35 Punkte darüber
Long: 1. Zone −100 Punkte unter dem Eröffnungskurs / 2. Zone −50 Punkte darunter / SL −35 Punkte darunter
Viel Erfolg!


Erstaunliche Kursentwicklung

Zusammenfassung Handelstag 13.7.26
Der Handelstag begann mit einem deutlichen Down-Gap von 257 Punkten . Trotz dieses schwachen Starts zeigte der DAX eine bemerkenswerte Gegenbewegung und konnte sich bis zum Mittag um rund 300 Punkte erholen.
Angesichts der weiterhin angespannten Lage rund um die Straße von Hormus war diese kräftige Erholung durchaus überraschend. Offenbar reagierten die Marktteilnehmer deutlich gelassener auf die täglichen Nachrichten und wechselnden Meldungen als noch in den Tagen zuvor. Es entstand der Eindruck, dass ein Großteil der geopolitischen Unsicherheit bereits eingepreist war und der Markt kurzfristig wieder stärker den technischen Faktoren folgte.
Durch die außergewöhnlich starke Aufwärtsbewegung nach dem Down-Gap notierte der DAX bereits deutlich oberhalb des normalen Stop-Loss-Bereichs. Unter diesen besonderen Marktbedingungen ergab sich ein Reversal-Setup , das eine Short-Position ermöglichte.
Der Einstieg erfolgte regelkonform und erwies sich als erfolgreich. Die anschließende Gegenbewegung konnte genutzt werden, sodass die Position mit Gewinn geschlossen wurde.
Am Nachmittag ergab sich eine weitere Short-Gelegenheit mit Setup 2 . Auch dieses Setup entsprach den Regeln des Handelssystems und konnte erfolgreich umgesetzt werden.
Der heutige Handelstag zeigte eindrucksvoll, dass außergewöhnliche Marktbewegungen häufig interessante Chancen bieten, sofern sie diszipliniert und nach klaren Regeln gehandelt werden. Das starke Down-Gap mit der anschließenden Erholung führte zunächst zu einer überdehnten Marktsituation, die mit dem Reversal-Setup erfolgreich genutzt werden konnte. Auch das zweite Short-Setup am Nachmittag bestätigte die Bedeutung eines strukturierten Handelsplans.
Besonders lehrreich war heute, dass nicht die Nachrichtenlage den entscheidenden Ausschlag gab, sondern die Reaktion des Marktes darauf. Trotz der geopolitischen Unsicherheiten dominierten am Ende die technischen Gegebenheiten.
Merksatz des Tages:
Nicht die Nachricht bestimmt den Trade, sondern die Reaktion des Marktes. Überdehnte Bewegungen bieten Chancen – vorausgesetzt, sie werden mit Geduld, Disziplin und einem klar definierten Setup gehandelt.

Handelstag 14.07.2026
- Schlusskurs gestern (22:00 Uhr): 25.013
- Eröffnung heute (08:00 Uhr): 24.981 → Abwärts-Gap: −32 Punkte
Gehandelt werden die Zonen.
- CFD Dow Jones: leicht im Minus
- DAX-CFD: leicht im Minus
- EMA 200 leicht über dem Schlusskurs
Short: 1. Zone +100 Punkte über dem Schlusskurs / 2. Zone +50 Punkte darüber / SL +35 Punkte darüber
Long: 1. Zone −100 Punkte unter dem Eröffnungskurs / 2. Zone −50 Punkte darunter / SL −35 Punkte darunter
Viel Erfolg!


Zusammenfassung Handelstag 14.7.26
Der DAX notierte während des gesamten Vormittags unter dem Schlusskurs des Vortages und bewegte sich in einer engen Trading-Range von rund 120 Punkten . Mehrfach arbeitete sich der Kurs an den Schlusskurs des Vortages heran, ohne diesen zunächst nachhaltig zu überwinden.
Auch zur US-Vorbörseneröffnung um 14:30 Uhr befand sich der Markt unmittelbar an dieser Zone. Da die US-Futures deutlich im Plus notierten, sprach vieles für eine positive Range-Erweiterung nach oben. Damit ergab sich ein günstiges Marktumfeld für Long-Positionen.
Am Vormittag ergab sich an der ersten Long-Zone ein regelkonformes Long-Setup. Der Einstieg konnte erfolgreich umgesetzt und mit Gewinn abgeschlossen werden.
Am Nachmittag entstand zunächst ein Long-Setup 3 . Nach den üblichen Handelsregeln wird dieses Setup nicht gehandelt, wenn sich der Schlusskurs des Vortages bereits am oberen Ende der bisherigen Tagesrange befindet. In der heutigen Marktsituation sprach jedoch vieles für eine Range-Erweiterung nach oben . Die positiven US-Futures unterstützten dieses Szenario, sodass das Long-Setup 3 ausnahmsweise regelkonform gehandelt werden konnte. Die Erwartung einer Ausweitung der Range bestätigte sich.
Nachdem die Range nach oben erweitert worden war, bildete sich am neuen Tageshoch ein Short-Setup 2 . Auch dieses Signal wurde erfolgreich gehandelt und führte zu einem profitablen Abschluss.
Der heutige Handelstag verdeutlichte, dass Handelsregeln stets im Zusammenhang mit dem aktuellen Marktumfeld betrachtet werden müssen. Zwar gilt grundsätzlich, dass ein Long-Setup 3 nicht eröffnet wird, wenn sich der Schlusskurs des Vortages bereits am Range-Hoch befindet. Die außergewöhnlich positive Ausgangslage mit starken US-Futures sprach jedoch für eine wahrscheinliche Range-Erweiterung und rechtfertigte den Einstieg.
Insgesamt wurden drei Positionen nach klar definierten Setups eröffnet und erfolgreich geschlossen. Der Tag zeigte eindrucksvoll, wie wichtig es ist, feste Handelsregeln mit einer fundierten Einschätzung der aktuellen Marktsituation zu verbinden.
Merksatz des Tages:
Regeln schaffen Sicherheit – Marktverständnis schafft den entscheidenden Vorteil. Wer beide sinnvoll miteinander verbindet, erkennt auch in besonderen Situationen hochwertige Handelschancen.

Handelstag 15.07.2026
- Schlusskurs gestern (22:00 Uhr): 25.040
- Eröffnung heute (08:00 Uhr): 25.067 → Aufwärts-Gap: +27 Punkte
Gehandelt werden die Zonen.
- CFD Dow Jones: leicht im Plus
- DAX-CFD: leicht im Minus
- VDAX: 18
- EMA 200 leicht über dem Schlusskurs
Short: 1. Zone +100 Punkte über dem Eröffnungskurs / 2. Zone +50 Punkte darüber / SL +35 Punkte darüber
Long: 1. Zone −100 Punkte unter dem Eröffnungskurs / 2. Zone −50 Punkte darunter / SL −35 Punkte darunter
Viel Erfolg!

Long nach Umkehrkerze und Zonenanpassung.


Handelstag 16.07.2026
- Schlusskurs gestern (22:00 Uhr): 24.996
- Eröffnung heute (08:00 Uhr): 25.025 → Aufwärts-Gap: +29 Punkte
Gehandelt werden die Zonen.
- CFD Dow Jones: leicht im Plus
- DAX-CFD: leicht im Plus
- VDAX: 18
- EMA 200 leicht über dem Schlusskurs
Short: 1. Zone +100 Punkte über dem Eröffnungskurs / 2. Zone +50 Punkte darüber / SL +35 Punkte darüber
Long: 1. Zone −100 Punkte unter dem Schlusskurs / 2. Zone −50 Punkte darunter / SL −35 Punkte darunter
Viel Erfolg!

Zusammenfassung Handelstag 16.7.26
Der DAX bewegt sich mittlerweile seit sechs Handelstagen in einer ausgeprägten Seitwärtsphase. Ein klarer Trendtag ist in diesem Zeitraum nicht entstanden. Stattdessen werden sowohl das Tageshoch als auch das Tagestief regelmäßig korrigiert. Dieses Marktverhalten bietet ideale Voraussetzungen für die Mean-Reversion-Strategie, da sich innerhalb der Handelsspanne immer wieder hochwertige Setups ergeben.
Am Vormittag ergaben sich zwei Long-Positionen an der ersten Long-Zone. Beide Einstiege erfolgten regelkonform und konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Die wiederholten Rückläufe an die Unterstützungszone bestätigten erneut die hohe Aussagekraft der Handelszonen innerhalb einer Seitwärtsphase.
Am Nachmittag entstand ein Long-Setup 2, das ebenfalls erfolgreich gehandelt wurde.
Hinweis zu Setup 2:
Die Linien des Setup 2 Long beziehungsweise Short entsprechen den Marken, an denen am Morgen der Stop-Loss für Positionen festgelegt wird. Am Nachmittag übernehmen diese Linien eine neue Funktion: Positionen werden eröffnet, wenn der Kurs diese Marken von unten beziehungsweise von oben durchkreuzt.
Dieses Setup hat sich in der Praxis als besonders zuverlässig erwiesen und wird deshalb auch als „positiver Stop-Loss“ bezeichnet. Eine Marke, die am Vormittag noch der Risikobegrenzung diente, entwickelt sich am Nachmittag häufig zu einem hochwertigen Einstiegspunkt in Richtung der neuen Marktbewegung.
Der heutige Handelstag bestätigte erneut die Stärke der Strategie in einem seitwärts laufenden Markt. Ohne einen ausgeprägten Trend bot die Handelsspanne mehrere qualitativ hochwertige Einstiegsmöglichkeiten, die konsequent genutzt werden konnten. Alle drei Positionen wurden erfolgreich umgesetzt.
Besonders hervorzuheben ist die Bedeutung des Setup 2, das zeigt, dass dieselbe Kursmarke im Tagesverlauf unterschiedliche Funktionen übernehmen kann. Aus einer ursprünglichen Stop-Loss-Linie entsteht ein neuer Einstiegspunkt mit hoher Trefferwahrscheinlichkeit. Dieses Prinzip verdeutlicht, wie eng Risikomanagement und Einstiegstechnik miteinander verbunden sind.
Merksatz des Tages:
In einer Seitwärtsphase entstehen die besten Chancen an klar definierten Schlüsselzonen. Wer versteht, dass eine Stop-Loss-Marke später zum Einstiegssignal werden kann, nutzt die Marktstruktur optimal aus.

Handelstag 17.07.2026
Der Markt eröffnet heute mit einem Abwärts-Doppel-Gap.
- DAX Schlusskurs (16:00 Uhr): 24.915
- German 40 Schlusskurs (22:00 Uhr): 24.879
- German 40 Eröffnung (08:00 Uhr): 24.706
Dadurch entstehen zwei Abwärts-Gaps:
- DAX (16:00 Uhr) → Eröffnung (08:00 Uhr): 209 Punkte
- German 40 (22:00 Uhr) → Eröffnung (08:00 Uhr): 173 Punkte
- US- und DAX-Futures notieren deutlich im Minus.
- Der EMA 200 verläuft oberhalb des Eröffnungskurses und stellt einen zusätzlichen Widerstand dar.
- Der VDAX lag gestern noch bei 17 und zeigt eine steigende Tendenz, was auf eine höhere erwartete Volatilität hindeutet.
Handelszonen ab Eröffnung 24.706
- Zone 1: 24.806 (+100 Punkte)
- Zone 2: 24.856 (+150 Punkte)
- Stop-Loss: 24.891 (35 Punkte über Zone 2)
- Zone 1: 24.606 (−100 Punkte)
- Zone 2: 24.556 (−150 Punkte)
- Stop-Loss: 24.521 (35 Punkte unter Zone 2)
Es ist im heutigen Handelsverlauf mit einer teilweisen Schließung des Abwärts-Doppel-Gaps zu rechnen. Die definierten Handelszonen dienen dabei als Orientierung für mögliche Reaktions- und Einstiegsbereiche.


Short von der ersten Zone


Es gibt lediglich zwei Schlüssel zum Erfolg im Handel: Erstens die Entwicklung einer Handelsstrategie mit einem Marktvorteil und zweitens die Entwicklung der Fähigkeit, diese Strategie konsequent umzusetzen.
Autor: Georg Mindermann, Jahrgang 1939, wohnhaft in Spanien Hobby Trader und Golfer, kein Coach
