Kopie von DAX-Trading-Strategie – 10.08.-14.08.2026

Kon­ti­nu­ier­li­che Erfas­sung der täg­lich mög­li­chen Punkteergebnisse

Als Refe­renz dient 1 CFD an den ers­ten und 2 CFDs an den zwei­ten Aktionszonen.

Die CFDs auf die welt­weit wich­tigs­ten Indi­zes wer­den auf den soge­nann­ten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stun­den am Tag ver­füg­bar mit aktu­el­lem Kurs, Tages­hoch und -tief sowie die pro­zen­tua­le Ver­än­de­rung für jeden Index. Der "Basis­preis" ist der letz­te tat­säch­li­che Schluss­kurs jedes Index und die Ver­än­de­rung wird aus die­ser Basis berech­net. Der Erwer­ber eines CFDs (Con­tracts for Dif­fe­rence) ist nicht an einem Unter­neh­men betei­ligt, son­dern ledig­lich Inha­ber einer For­de­rung. Der Kurs von CFDs lei­tet sich von einem Basis­wert ab. Der Anle­ger wird aus­schließ­lich an der Kurs­ent­wick­lung des Basis­wer­tes betei­ligt. CFDs zäh­len zur Grup­pe der Derivate.

Ergeb­nis­se: Alle Ergeb­nis­se vom 01.08.2022 - 28.07.2023 kön­nen unter

über­prüft werden.

Das Ergeb­nis die­ser Han­dels­wo­che mit 1 CFD an den ers­ten Zonen und 2 CFDS an den zwei­ten Zonen beläuft sich auf 240 Punk­te Gewinn. Der enga­gier­te Trader strebt davon 50-70% an.

Das aktu­el­le Regelwerk:

Sta­tis­tik der Set­ups ab dem 22. Janu­ar 2026 bis zum 14. August 2026

Han­del am MorgenGewinn-TradesVer­lust-Trades
Ers­te Zone Long583
Zwei­te Zone Long12
Ers­te Zone Short748
Zwei­te Zone Short232
Rever­sals9 
   
Han­del am NachmittagGewinn-TradesVer­lust-Trades
Set­up 1 Long12 
Set­up 1 Short10 
Set­up 2 Long23 
Set­up 2 Short311
Set­up 3 Long403
Set­up 4 Long43
Set­up 4 Short501
   
Ver­lus­te  
Tages-Gesamt­ver­lust 
Teil­ver­lust1 

Die beschrie­be­ne FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie ist dis­kre­tio­när und basiert auf der Anwen­dung ver­schie­de­ner Han­dels­set­ups, die sowohl mor­gens als auch nach­mit­tags genutzt wer­den. Mor­gens wer­den in der Regel 2-4 Set­ups und nach­mit­tags etwa 1-2 Set­ups gehan­delt. Die Anzahl der gehan­del­ten Set­ups vari­iert jedoch stark in Abhän­gig­keit von der VDAX-NEW-Vola­ti­li­tät und aktu­el­len Nach­rich­ten­er­eig­nis­sen. Auf­grund die­ser Varia­bi­li­tät ist eine exak­te Vor­her­sa­ge der Anzahl der Set­ups und ihrer Ergeb­nis­se nicht möglich.

Um die vol­le Per­for­mance der Stra­te­gie zu erzie­len, ist es not­wen­dig, alle Set­ups kon­se­quent zu han­deln und wäh­rend der Han­dels­zei­ten kon­ti­nu­ier­lich prä­sent zu sein. Dies stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für vie­le Trader dar, ins­be­son­de­re weil sie dazu nei­gen, impul­siv außer­halb der fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln. Sol­che impul­si­ven Ent­schei­dun­gen kön­nen das Ergeb­nis der Stra­te­gie ver­wäs­sern und sogar zu Ver­lus­ten führen.

Vor­schlä­ge zur Ver­bes­se­rung und Umset­zung der Strategie:

  1. Strik­te Dis­zi­plin und Regel­be­fol­gung: Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen bei die­ser Stra­te­gie ist die Ein­hal­tung der vor­ge­ge­be­nen Set­ups. Da der Han­del dis­kre­tio­när erfolgt, ist es essen­zi­ell, dass Trader ihre Ent­schei­dun­gen strikt an den defi­nier­ten Han­dels­re­geln aus­rich­ten. Es ist hilf­reich, vor jedem Trade zu über­prü­fen, ob die aktu­el­len Markt­be­din­gun­gen den Kri­te­ri­en des jewei­li­gen Set­ups entsprechen.
  2. Fokus und Geduld: Da die Stra­te­gie dis­kre­tio­när ist und die Anzahl der Set­ups vari­ie­ren kann, ist es wich­tig, gedul­dig zu blei­ben und nicht aus Lan­ge­wei­le oder dem Gefühl her­aus zu han­deln, „etwas tun zu müs­sen“. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur bei kla­ren Set­ups aktiv zu wer­den und Markt­rau­schen zu ignorieren.
  3. Men­ta­le Vor­be­rei­tung: Der dis­kre­tio­nä­re Han­del erfor­dert ein hohes Maß an men­ta­ler Stär­ke. Trader soll­ten sich men­tal dar­auf vor­be­rei­ten, dass nicht jeder Tag gleich ver­lau­fen wird und dass es Pha­sen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Mög­lich­keit, dies zu errei­chen, ist die täg­li­che Vor­be­rei­tung, bei der die Markt­si­tua­ti­on ana­ly­siert und die mög­li­chen Set­ups durch­ge­gan­gen werden.
  4. Risi­ko­ma­nage­ment: Ein strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment ist uner­läss­lich. Dis­kre­tio­nä­re Trader müs­sen kla­re Stop-Loss-Limits set­zen und die­se kon­se­quent ein­hal­ten. Auch das Fest­le­gen eines Tages­li­mits für Ver­lus­te kann hel­fen, das Risi­ko zu kon­trol­lie­ren und zu ver­hin­dern, dass impul­si­ve Ent­schei­dun­gen zu erheb­li­chen Ver­lus­ten führen.
  5. Kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung: Da die Stra­te­gie auf der indi­vi­du­el­len Ent­schei­dungs­fin­dung basiert, ist es wich­tig, dass Trader kon­ti­nu­ier­lich an ihrer Markt­kennt­nis und ihren Han­dels­fä­hig­kei­ten arbei­ten. Dies schließt sowohl die tech­ni­sche Ana­ly­se als auch das Ver­ste­hen der Markt­psy­cho­lo­gie ein. Regel­mä­ßi­ge Refle­xi­on über die eige­nen Ent­schei­dun­gen und deren Ergeb­nis­se kann eben­falls dazu bei­tra­gen, zukünf­ti­ge Feh­ler zu vermeiden.

Fazit: Die dis­kre­tio­nä­re FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie erfor­dert Dis­zi­plin, Geduld und ein star­kes men­ta­les Fun­da­ment. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur die fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln, um die vol­le Per­for­mance zu erzie­len. Durch strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment und kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung kön­nen sie das Risi­ko von impul­si­ven Fehl­ent­schei­dun­gen mini­mie­ren und ihre Erfolgs­quo­te lang­fris­tig verbessern.

Geduld ist defi­ni­tiv eine der wich­tigs­ten Tugen­den beim Day­tra­ding, ins­be­son­de­re beim DAX (Deut­scher Akti­en­in­dex). Day­tra­ding erfor­dert schnel­le Ent­schei­dun­gen, aber das bedeu­tet nicht, dass man über­stürzt han­deln soll­te. Geduld ist uner­läss­lich, um auf den rich­ti­gen Moment für den Ein­stieg oder Aus­stieg zu war­ten und nicht von kurz­fris­ti­gen Markt­be­we­gun­gen oder Emo­tio­nen beein­flusst zu werden.

Hier sind eini­ge Grün­de, war­um Geduld beim DAX-Tra­ding wich­tig ist:

  1. Ver­mei­dung von Über­tra­ding: Geduld ver­hin­dert über­mä­ßi­ges Han­deln, das oft zu Ver­lus­ten füh­ren kann.
  2. Markt­ana­ly­se: Geduld gibt Zeit, den Markt gründ­lich zu ana­ly­sie­ren und auf pro­fi­ta­ble Mus­ter oder Signa­le zu warten.
  3. Emo­tio­na­le Kon­trol­le: Unge­duld führt oft zu impul­si­ven Ent­schei­dun­gen, die auf Angst oder Gier basie­ren. Geduld hilft, ruhig und ratio­nal zu bleiben.
  4. Set­zen von rea­lis­ti­schen Zie­len: Erfolg­rei­ches Day­tra­ding erfor­dert rea­lis­ti­sche Erwar­tun­gen, und Geduld hilft dabei, die­se bei­zu­be­hal­ten und nicht zu früh Gewin­ne zu rea­li­sie­ren oder Ver­lus­te hinzunehmen.

Han­dels­tag 10.08.2026 – DAX / Ger­man 40

  • Schluss­kurs am 07.08.2026 (22:00 Uhr): 26.365
  • Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 26.352 → Abwärts-Gap: −13 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Gehan­delt wer­den die Zonen.

Hin­weis

Auch heu­te lie­gen der Schluss­kurs vom Frei­tag und der heu­ti­ge Eröff­nungs­kurs sehr dicht bei­ein­an­der. Der DAX notiert jedoch inzwi­schen über 26.000 Punk­ten, sodass trotz des nied­ri­gen VDAX mit einer in Punk­ten etwas wei­te­ren Tra­ding-Ran­ge gerech­net wer­den muss. Daher beträgt der Abstand zu den ers­ten Akti­ons­zo­nen jeweils 100 Punkte.

Ergibt sich jedoch bereits inner­halb der ein­ge­zeich­ne­ten Recht­ecke eine regel­kon­for­me Umkehr­ker­ze, kann dort eine Posi­ti­on eröff­net wer­den, auch wenn die eigent­li­che Akti­ons­li­nie noch nicht erreicht wurde.

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones: unver­än­dert (0 %)
  • DAX-CFD: unver­än­dert (0 %)
  • VDAX: 15

Han­del der Zonen

:red_circle: Short: 1. Zone +100 Punk­te über dem Schluss­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long: 1. Zone −100 Punk­te unter dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! :rocket:

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 10.8.26

Markt­über­blick

Der heu­ti­ge Han­dels­tag war von einer gerin­gen Vola­ti­li­tät geprägt. Der VDAX notier­te bei ledig­lich 15, und der DAX beweg­te sich wäh­rend des Tages inner­halb einer rela­tiv engen Tra­ding-Ran­ge von rund 140 Punkten.

Im Gegen­satz zu vie­len Han­dels­ta­gen der ver­gan­ge­nen Wochen kam es am Nach­mit­tag zu kei­ner Ran­ge-Erwei­te­rung. Der Markt beweg­te sich damit weit­ge­hend zwi­schen dem Hoch und dem Tief der bereits bestehen­den Tages­ran­ge. Die­ses Markt­ver­hal­ten bot gute Vor­aus­set­zun­gen für die Mean-Rever­si­on-Stra­te­gie, bei der die äuße­ren Berei­che der Tra­ding-Ran­ge für Posi­ti­ons­er­öff­nun­gen genutzt werden.


Han­dels­rück­blick DAX

Han­del am Morgen

Am Vor­mit­tag erreich­te der DAX das Hoch der Tra­ding-Ran­ge. Nach Aus­bil­dung einer regel­kon­for­men Umkehr­ker­ze konn­te dort eine Short-Posi­ti­on eröff­net und die anschlie­ßen­de Kor­rek­tur erfolg­reich genutzt werden.

Han­del am Nachmittag

Auch am Nach­mit­tag blieb die Tra­ding-Ran­ge bestehen. Eine Erwei­te­rung nach oben oder unten fand nicht statt.

Am Tief der Tra­ding-Ran­ge ent­stand mit Set­up 4 Long ein regel­kon­for­mes Ein­stiegs­si­gnal. Die dort eröff­ne­te Long-Posi­ti­on pro­fi­tier­te von der anschlie­ßen­den Gegen­be­we­gung inner­halb der bestehen­den Ran­ge und konn­te erfolg­reich abge­schlos­sen werden.


Fazit

Der heu­ti­ge Han­dels­tag war ein klas­si­sches Bei­spiel für die Funk­ti­ons­wei­se einer Mean-Rever­si­on-Stra­te­gie bei nied­ri­ger Vola­ti­li­tät. Bei einem VDAX von nur 15 und einer Tages­ran­ge von ledig­lich rund 140 Punk­ten fehl­te dem Markt die Dyna­mik für eine nach­hal­ti­ge Bewe­gung über das Tages­hoch oder unter das Tagestief.

Gera­de unter sol­chen Bedin­gun­gen gewin­nen die Begren­zun­gen der Tra­ding-Ran­ge an Bedeu­tung. Der Short-Ein­stieg am Hoch am Vor­mit­tag und der Long-Ein­stieg mit Set­up 4 am Tief am Nach­mit­tag nutz­ten genau die­ses Marktverhalten.

Der Tag ver­deut­licht zugleich, dass für einen erfolg­rei­chen Han­del kei­ne gro­ße Tages­be­we­gung erfor­der­lich ist. Ent­schei­dend ist viel­mehr, die jewei­li­ge Markt­struk­tur rich­tig ein­zu­ord­nen und nur dort zu han­deln, wo das Regel­werk einen klar defi­nier­ten Ein­stieg vorsieht.

Merk­satz des Tages:
Bei nied­ri­ger Vola­ti­li­tät und einer sta­bi­len Tra­ding-Ran­ge liegt die Chan­ce häu­fig nicht im Aus­bruch, son­dern in der Rück­kehr von den Ran­ge-Gren­zen zur Mitte.

Han­dels­tag 11.08.2026 – DAX / Ger­man 40

  • Schluss­kurs am 10.08.2026 (22:00 Uhr): 26.342
  • Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 26.359 → Auf­wärts-Gap: +17 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Gehan­delt wer­den die Zonen.

Hin­weis

Auch heu­te lie­gen der Schluss­kurs von ges­tern und der heu­ti­ge Eröff­nungs­kurs sehr dicht bei­ein­an­der. Der DAX notiert jedoch wei­ter­hin über 26.000 Punk­ten, sodass trotz des nied­ri­gen VDAX mit einer in Punk­ten etwas wei­te­ren Tra­ding-Ran­ge gerech­net wer­den muss. Daher beträgt der Abstand zu den ers­ten Akti­ons­zo­nen jeweils 100 Punkte.

Ergibt sich jedoch bereits inner­halb der ein­ge­zeich­ne­ten Recht­ecke eine regel­kon­for­me Umkehr­ker­ze, kann dort eine Posi­ti­on eröff­net wer­den, auch wenn die eigent­li­che Akti­ons­li­nie noch nicht erreicht wurde.

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones: unver­än­dert (0 %)
  • DAX-CFD: unver­än­dert (0 %)
  • VDAX: 15

Han­del der Zonen

:red_circle: Short: 1. Zone +100 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long: 1. Zone −100 Punk­te unter dem Schluss­kurs / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! :rocket:

Long ers­te Zone.

Han­dels­tag 12.08.2026 – DAX / Ger­man 40

  • Schluss­kurs am 11.08.2026 (22:00 Uhr): 26.378
  • Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 26.392 → Auf­wärts-Gap: +14 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Gehan­delt wer­den die Zonen.

Hin­weis

Auch heu­te lie­gen der Schluss­kurs von ges­tern und der heu­ti­ge Eröff­nungs­kurs sehr dicht bei­ein­an­der. Der DAX notiert jedoch wei­ter­hin über 26.000 Punk­ten, sodass trotz des nied­ri­gen VDAX mit einer in Punk­ten etwas wei­te­ren Tra­ding-Ran­ge gerech­net wer­den muss. Daher beträgt der Abstand zu den ers­ten Akti­ons­zo­nen jeweils 100 Punkte.

Ergibt sich jedoch bereits inner­halb der ein­ge­zeich­ne­ten Recht­ecke eine regel­kon­for­me Umkehr­ker­ze, kann dort eine Posi­ti­on eröff­net wer­den, auch wenn die eigent­li­che Akti­ons­li­nie noch nicht erreicht wurde.

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones: unver­än­dert (0 %)
  • DAX-CFD: unver­än­dert (0 %)
  • VDAX: 16

Han­del der Zonen

:red_circle: Short: 1. Zone +100 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long: 1. Zone −100 Punk­te unter dem Schluss­kurs / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! :rocket:

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 12.8.2026

Markt­über­blick

Obwohl der heu­ti­ge Han­dels­tag eine aus­ge­präg­te Tra­ding-Ran­ge auf­wies, kam es weder am Vor­mit­tag noch am Nach­mit­tag zu einer regel­kon­for­men Positionseröffnung.

Am Vor­mit­tag erstreck­te sich die Bewe­gung vom Eröff­nungs­kurs bis in den Bereich der obe­ren Stop-Loss-Linie. Am Nach­mit­tag folg­te sogar eine Ran­ge-Erwei­te­rung nach unten unter den Eröff­nungs­kurs. Trotz die­ser erheb­li­chen Kurs­be­we­gun­gen ent­stand jedoch kein gül­ti­ges Einstiegssignal.

Das Ergeb­nis des Han­dels­ta­ges lau­te­te daher: kein Trade und kein Ergeb­nis für den Tag.


Han­dels­rück­blick DAX

Han­del am Morgen

Zwi­schen 8:00 und 9:00 Uhr wur­de nicht unter­halb des Eröff­nungs­kur­ses gehan­delt. Dies ist ein wich­ti­ger Hin­weis und bedeu­tet nach dem Regel­werk beson­de­re Vor­sicht bei Short-Posi­tio­nen am Vormittag.

Der DAX stieg anschlie­ßend bis zur ers­ten und spä­ter bis zur zwei­ten Short-Zone. Ent­schei­dend für einen Ein­stieg war jedoch nicht allein das Errei­chen der Akti­ons­zo­nen, son­dern die Aus­bil­dung einer gül­ti­gen Umkehrkerze.

Wie im Chart zu erken­nen ist, ent­stand bis 13:00 Uhr kei­ne qua­li­fi­zier­te Umkehr­ker­ze mit einem Schluss­kurs unter­halb der jewei­li­gen Short-Aktionslinie.

Die rote Ker­ze um 11:45 Uhr erfüll­te die­se Vor­aus­set­zung nicht. Sie war nicht signi­fi­kant genug und hat­te eher den Cha­rak­ter eines Doji. Gera­de weil zwi­schen 8:00 und 9:00 Uhr kein Han­del unter­halb des Eröff­nungs­kur­ses statt­ge­fun­den hat­te, reich­te die­se Ker­ze nicht für die Qua­li­fi­ka­ti­on eines Short-Ein­stiegs aus.

Um 13:45 Uhr bil­de­te sich schließ­lich eine geeig­ne­te Umkehr­ker­ze. Zu die­sem Zeit­punkt war der Mor­gen­han­del jedoch bereits been­det. Nach dem Regel­werk wer­den zwi­schen 13:00 und 14:45 Uhr kei­ne neu­en Posi­tio­nen eröff­net. Somit blieb auch die­ses Signal ohne Trade.


Han­del am Nachmittag

Vom Tages­hoch aus setz­te eine kräf­ti­ge Kor­rek­tur ein. Meh­re­re rote Ker­zen führ­ten den DAX schließ­lich bis zur Set­up-3-Zone, die durch den Schluss­kurs des Vor­ta­ges um 22:00 Uhr defi­niert wird und als mög­li­che Ein­stiegs­zo­ne für Long-Posi­tio­nen dient.

Das blo­ße Errei­chen die­ser Zone reicht jedoch nicht für eine Posi­ti­ons­er­öff­nung aus.

Für einen regel­kon­for­men Set­up-3-Long-Ein­stieg hät­te eine Ker­ze unter­halb der Zonen­li­nie begin­nen, die­se von unten nach oben durch­que­ren und anschlie­ßend ober­halb der Linie schlie­ßen müssen.

Eine sol­che Ker­zen­for­ma­ti­on ent­stand nicht. Des­halb wur­de trotz der vor­aus­ge­gan­ge­nen kräf­ti­gen Abwärts­be­we­gung und des Errei­chens der Set­up-3-Zone kei­ne Long-Posi­ti­on eröffnet.


Fazit

Der heu­ti­ge Han­dels­tag ist ein beson­ders anschau­li­ches Bei­spiel dafür, dass eine gro­ße Tra­ding-Ran­ge und star­ke Kurs­be­we­gun­gen nicht auto­ma­tisch zu Han­dels­mög­lich­kei­ten füh­ren. Der DAX beweg­te sich über wei­te Stre­cken des Tages erheb­lich, den­noch erfüll­te kei­ne Situa­ti­on voll­stän­dig die Vor­aus­set­zun­gen für einen regel­kon­for­men Einstieg.

Am Vor­mit­tag ver­hin­der­ten zunächst die beson­de­re Aus­gangs­la­ge zwi­schen 8:00 und 9:00 Uhr und anschlie­ßend das Feh­len einer qua­li­fi­zier­ten Umkehr­ker­ze einen Short-Ein­stieg. Als um 13:45 Uhr schließ­lich eine geeig­ne­te Umkehr­ker­ze ent­stand, befand sich der Markt bereits inner­halb der fest­ge­leg­ten Handelspause.

Am Nach­mit­tag erreich­te der DAX nach einer kräf­ti­gen Kor­rek­tur zwar die Set­up-3-Zone, doch auch dort fehl­te die vor­ge­schrie­be­ne Ker­zen­for­ma­ti­on für einen Long-Einstieg.

Das Ergeb­nis von null Trades ist des­halb kein nega­ti­ves Ergeb­nis, son­dern die kon­se­quen­te Umset­zung des Regel­werks. Gera­de sol­che Han­dels­ta­ge zei­gen, dass Dis­zi­plin nicht nur dar­in besteht, ein vor­han­de­nes Signal rich­tig zu han­deln, son­dern eben­so dar­in, bei einem feh­len­den Signal über­haupt nicht zu handeln.

Merk­satz des Tages:
Nicht die Grö­ße der Kurs­be­we­gung ent­schei­det über einen Trade, son­dern die voll­stän­di­ge Erfül­lung der Ein­stiegs­re­geln. Kein gül­ti­ges Set­up bedeu­tet kei­nen Han­del – unab­hän­gig davon, wie weit sich der Markt anschlie­ßend bewegt.

Han­dels­tag 13.08.2026 – DAX / Ger­man 40

  • Schluss­kurs am 12.08.2026 (22:00 Uhr): 26.374
  • Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 26.412 → Auf­wärts-Gap: +38 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Gehan­delt wer­den die Zonen.

Hin­weis

Auch heu­te lie­gen der Schluss­kurs von ges­tern und der heu­ti­ge Eröff­nungs­kurs sehr dicht bei­ein­an­der. Der DAX notiert jedoch wei­ter­hin über 26.000 Punk­ten, sodass trotz des nied­ri­gen VDAX mit einer in Punk­ten etwas wei­te­ren Tra­ding-Ran­ge gerech­net wer­den muss. Daher beträgt der Abstand zu den ers­ten Akti­ons­zo­nen jeweils 100 Punkte.

Ergibt sich jedoch bereits inner­halb der ein­ge­zeich­ne­ten Recht­ecke eine regel­kon­for­me Umkehr­ker­ze, kann dort eine Posi­ti­on eröff­net wer­den, auch wenn die eigent­li­che Akti­ons­li­nie noch nicht erreicht wurde.

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones: unver­än­dert (0 %)
  • DAX-CFD: unver­än­dert (0 %)
  • VDAX: 16

Han­del der Zonen

:red_circle: Short: 1. Zone +100 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long: 1. Zone −100 Punk­te unter dem Schluss­kurs / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! :rocket:

Set­up 1 Long

Han­dels­tag 14.08.2026 – DAX / Ger­man 40

Schluss­kurs Ger­man 40 am 13.08.2026 (22:00 Uhr): 26.410

Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 26.397

→ Abwärts-Gap: −13 Punkte

👉 Gehan­delt wer­den die Zonen.

Hin­weis

Auch heu­te lie­gen der Schluss­kurs des Ger­man 40 von ges­tern und der heu­ti­ge Eröff­nungs­kurs sehr dicht bei­ein­an­der. Der DAX notiert jedoch wei­ter­hin über 26.000 Punk­ten, sodass trotz des nied­ri­gen VDAX mit einer in Punk­ten etwas wei­te­ren Tra­ding-Ran­ge gerech­net wer­den muss. Daher beträgt der Abstand zu den ers­ten Akti­ons­zo­nen jeweils 100 Punkte.

Ergibt sich bereits inner­halb der ein­ge­zeich­ne­ten Recht­ecke eine regel­kon­for­me Umkehr­ker­ze, kann dort eine Posi­ti­on eröff­net wer­den, auch wenn die eigent­li­che Akti­ons­li­nie noch nicht erreicht wurde.

Markt­la­ge

CFD Dow Jones: unver­än­dert (0 %)

DAX-CFD: stark im Plus

DAX-Schluss­kurs ges­tern (18:00 Uhr): 26.299

VDAX: 16

Der deut­li­che Unter­schied erklärt sich dar­aus, dass der DAX ges­tern bereits um 18:00 Uhr bei 26.299 Punk­ten schloss, wäh­rend der Ger­man 40 bis 22:00 Uhr wei­ter­ge­han­delt wur­de und bei 26.410 Punk­ten schloss.

Han­del der Zonen

🔴 Short: 1. Zone +100 Punk­te über dem Schluss­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

🟢 Long: 1. Zone −100 Punk­te unter dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! 🚀

Ers­te Zone Short

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 14.8.26

Markt­über­blick

Wie bereits wäh­rend der gesam­ten Woche war der Han­del auch heu­te von der Feri­en­zeit und einem nied­ri­gen VDAX von rund 16 geprägt. Ent­spre­chend gering fiel die Schwan­kungs­brei­te des DAX aus. Die gesam­te Tra­ding-Ran­ge betrug ledig­lich rund 130 Punkte.

Auch am Nach­mit­tag kam es zu kei­ner Ran­ge-Erwei­te­rung. Der Markt blieb damit in dem für die­se Woche typi­schen ruhi­gen Han­dels­um­feld mit ver­gleichs­wei­se nied­ri­ger Volatilität.

Han­dels­rück­blick DAX

Han­del am Morgen

Am Vor­mit­tag ergab sich ein regel­kon­for­mes Short-Signal. Die ent­spre­chen­de Short-Posi­ti­on konn­te eröff­net und anschlie­ßend mit Gewinn geschlos­sen werden.

Damit konn­te auch an einem Han­dels­tag mit gerin­ger Schwan­kungs­brei­te eine pro­fi­ta­ble Posi­ti­on inner­halb der vor­ge­ge­be­nen Han­dels­zo­nen umge­setzt werden.

Han­del am Nachmittag

Am Nach­mit­tag kor­ri­gier­te der DAX von oben bis zum Schluss­kurs des Vor­ta­ges. Damit wur­de die für Set­up 3 maß­geb­li­che Akti­ons­zo­ne erreicht.

Das blo­ße Errei­chen die­ser Linie genügt jedoch nicht für eine Posi­ti­ons­er­öff­nung. Für einen regel­kon­for­men Set­up-3-Long-Ein­stieg hät­te der Kurs die Akti­ons­zo­ne von unten nach oben durch­que­ren und die ent­spre­chen­de Ker­ze ober­halb der Linie schlie­ßen müssen.

Die­se Vor­aus­set­zung wur­de nicht erfüllt. Fol­ge­rich­tig wur­de kei­ne Long-Posi­ti­on eröffnet.

Fazit des Han­dels­ta­ges und der Handelswoche

Mit dem heu­ti­gen Han­dels­tag endet eine ins­ge­samt sehr ruhi­ge Han­dels­wo­che. Die Feri­en­zeit und der nied­ri­ge VDAX sorg­ten für gerin­ge Tages­ran­ges und ent­spre­chend weni­ger Han­dels­mög­lich­kei­ten. Den­noch konn­ten über die Woche ins­ge­samt 220 Punk­te Gewinn erzielt werden.

Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist, dass dabei kein Ver­lust­tra­de anfiel. Die ver­gleichs­wei­se gerin­ge Punk­te­aus­beu­te ist des­halb kei­nes­wegs nega­tiv zu bewer­ten. In einem Markt mit nied­ri­ger Vola­ti­li­tät besteht die Auf­ga­be nicht dar­in, Han­dels­mög­lich­kei­ten zu erzwin­gen, son­dern die weni­gen regel­kon­for­men Set­ups kon­se­quent zu nut­zen und ansons­ten gedul­dig abzuwarten.

Im län­ger­fris­ti­gen Zusam­men­hang ist außer­dem bemer­kens­wert, dass nach den Auf­zeich­nun­gen der Stra­te­gie seit fünf Jah­ren kei­ne Han­dels­wo­che mit einem nega­ti­ven Wochen­er­geb­nis abge­schlos­sen wur­de. Eine sol­che Serie unter­streicht vor allem die Bedeu­tung von kon­se­quen­ter Regel­be­fol­gung, Risi­ko­be­gren­zung und dem bewuss­ten Ver­zicht auf Posi­tio­nen, wenn die not­wen­di­gen Vor­aus­set­zun­gen nicht voll­stän­dig erfüllt sind.

Die Woche zeigt damit exem­pla­risch: Auch gerin­ge Gewin­ne sind gute Gewin­ne, wenn sie mit kon­trol­lier­tem Risi­ko und ohne unnö­ti­ge Trades erzielt werden.

Merk­satz der Woche:
Nicht die Höhe des Wochen­ge­winns ent­schei­det über die Qua­li­tät des Tra­dings. Ent­schei­dend sind Bestän­dig­keit, Ver­lust­be­gren­zung und die Dis­zi­plin, nur regel­kon­for­me Set­ups zu handeln.

Es gibt ledig­lich zwei Schlüs­sel zum Erfolg im Han­del: Ers­tens die Ent­wick­lung einer Han­dels­stra­te­gie mit einem Markt­vor­teil und zwei­tens die Ent­wick­lung der Fähig­keit, die­se Stra­te­gie kon­se­quent umzusetzen.

Autor: Georg Min­der­mann, Jahr­gang 1939, wohn­haft in Spa­ni­en Hob­by Trader und Gol­fer, kein Coach


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