DAX-Trading-Strategie – 24.08.-28.08.2026

Kon­ti­nu­ier­li­che Erfas­sung der täg­lich mög­li­chen Punkteergebnisse

Als Refe­renz dient 1 CFD an den ers­ten und 2 CFDs an den zwei­ten Aktionszonen.

Die CFDs auf die welt­weit wich­tigs­ten Indi­zes wer­den auf den soge­nann­ten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stun­den am Tag ver­füg­bar mit aktu­el­lem Kurs, Tages­hoch und -tief sowie die pro­zen­tua­le Ver­än­de­rung für jeden Index. Der "Basis­preis" ist der letz­te tat­säch­li­che Schluss­kurs jedes Index und die Ver­än­de­rung wird aus die­ser Basis berech­net. Der Erwer­ber eines CFDs (Con­tracts for Dif­fe­rence) ist nicht an einem Unter­neh­men betei­ligt, son­dern ledig­lich Inha­ber einer For­de­rung. Der Kurs von CFDs lei­tet sich von einem Basis­wert ab. Der Anle­ger wird aus­schließ­lich an der Kurs­ent­wick­lung des Basis­wer­tes betei­ligt. CFDs zäh­len zur Grup­pe der Derivate.

Ergeb­nis­se: Alle Ergeb­nis­se vom 01.08.2022 - 28.07.2023 kön­nen unter

über­prüft werden.

Das Ergeb­nis die­ser Han­dels­wo­che mit 1 CFD an den ers­ten Zonen und 2 CFDS an den zwei­ten Zonen beläuft sich auf 430 Punk­te Gewinn. Der enga­gier­te Trader strebt davon 50-70% an.

Das aktu­el­le Regelwerk:

Sta­tis­tik der Set­ups ab dem 22. Janu­ar 2026 bis zum 28. August 2026

Han­del am MorgenGewinn-TradesVer­lust-Trades
Ers­te Zone Long613
Zwei­te Zone Long13
Ers­te Zone Short798
Zwei­te Zone Short232
Rever­sals9 
   
Han­del am NachmittagGewinn-TradesVer­lust-Trades
Set­up 1 Long12 
Set­up 1 Short10 
Set­up 2 Long23 
Set­up 2 Short321
Set­up 3 Long413
Set­up 4 Long461
Set­up 4 Short541
   
Ver­lus­te  
Tages-Gesamt­ver­lust 
Teil­ver­lust2 

Die beschrie­be­ne FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie ist dis­kre­tio­när und basiert auf der Anwen­dung ver­schie­de­ner Han­dels­set­ups, die sowohl mor­gens als auch nach­mit­tags genutzt wer­den. Mor­gens wer­den in der Regel 2-4 Set­ups und nach­mit­tags etwa 1-2 Set­ups gehan­delt. Die Anzahl der gehan­del­ten Set­ups vari­iert jedoch stark in Abhän­gig­keit von der VDAX-NEW-Vola­ti­li­tät und aktu­el­len Nach­rich­ten­er­eig­nis­sen. Auf­grund die­ser Varia­bi­li­tät ist eine exak­te Vor­her­sa­ge der Anzahl der Set­ups und ihrer Ergeb­nis­se nicht möglich.

Um die vol­le Per­for­mance der Stra­te­gie zu erzie­len, ist es not­wen­dig, alle Set­ups kon­se­quent zu han­deln und wäh­rend der Han­dels­zei­ten kon­ti­nu­ier­lich prä­sent zu sein. Dies stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für vie­le Trader dar, ins­be­son­de­re weil sie dazu nei­gen, impul­siv außer­halb der fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln. Sol­che impul­si­ven Ent­schei­dun­gen kön­nen das Ergeb­nis der Stra­te­gie ver­wäs­sern und sogar zu Ver­lus­ten führen.

Vor­schlä­ge zur Ver­bes­se­rung und Umset­zung der Strategie:

  1. Strik­te Dis­zi­plin und Regel­be­fol­gung: Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen bei die­ser Stra­te­gie ist die Ein­hal­tung der vor­ge­ge­be­nen Set­ups. Da der Han­del dis­kre­tio­när erfolgt, ist es essen­zi­ell, dass Trader ihre Ent­schei­dun­gen strikt an den defi­nier­ten Han­dels­re­geln aus­rich­ten. Es ist hilf­reich, vor jedem Trade zu über­prü­fen, ob die aktu­el­len Markt­be­din­gun­gen den Kri­te­ri­en des jewei­li­gen Set­ups entsprechen.
  2. Fokus und Geduld: Da die Stra­te­gie dis­kre­tio­när ist und die Anzahl der Set­ups vari­ie­ren kann, ist es wich­tig, gedul­dig zu blei­ben und nicht aus Lan­ge­wei­le oder dem Gefühl her­aus zu han­deln, „etwas tun zu müs­sen“. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur bei kla­ren Set­ups aktiv zu wer­den und Markt­rau­schen zu ignorieren.
  3. Men­ta­le Vor­be­rei­tung: Der dis­kre­tio­nä­re Han­del erfor­dert ein hohes Maß an men­ta­ler Stär­ke. Trader soll­ten sich men­tal dar­auf vor­be­rei­ten, dass nicht jeder Tag gleich ver­lau­fen wird und dass es Pha­sen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Mög­lich­keit, dies zu errei­chen, ist die täg­li­che Vor­be­rei­tung, bei der die Markt­si­tua­ti­on ana­ly­siert und die mög­li­chen Set­ups durch­ge­gan­gen werden.
  4. Risi­ko­ma­nage­ment: Ein strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment ist uner­läss­lich. Dis­kre­tio­nä­re Trader müs­sen kla­re Stop-Loss-Limits set­zen und die­se kon­se­quent ein­hal­ten. Auch das Fest­le­gen eines Tages­li­mits für Ver­lus­te kann hel­fen, das Risi­ko zu kon­trol­lie­ren und zu ver­hin­dern, dass impul­si­ve Ent­schei­dun­gen zu erheb­li­chen Ver­lus­ten führen.
  5. Kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung: Da die Stra­te­gie auf der indi­vi­du­el­len Ent­schei­dungs­fin­dung basiert, ist es wich­tig, dass Trader kon­ti­nu­ier­lich an ihrer Markt­kennt­nis und ihren Han­dels­fä­hig­kei­ten arbei­ten. Dies schließt sowohl die tech­ni­sche Ana­ly­se als auch das Ver­ste­hen der Markt­psy­cho­lo­gie ein. Regel­mä­ßi­ge Refle­xi­on über die eige­nen Ent­schei­dun­gen und deren Ergeb­nis­se kann eben­falls dazu bei­tra­gen, zukünf­ti­ge Feh­ler zu vermeiden.

Fazit: Die dis­kre­tio­nä­re FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie erfor­dert Dis­zi­plin, Geduld und ein star­kes men­ta­les Fun­da­ment. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur die fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln, um die vol­le Per­for­mance zu erzie­len. Durch strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment und kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung kön­nen sie das Risi­ko von impul­si­ven Fehl­ent­schei­dun­gen mini­mie­ren und ihre Erfolgs­quo­te lang­fris­tig verbessern.

Geduld ist defi­ni­tiv eine der wich­tigs­ten Tugen­den beim Day­tra­ding, ins­be­son­de­re beim DAX (Deut­scher Akti­en­in­dex). Day­tra­ding erfor­dert schnel­le Ent­schei­dun­gen, aber das bedeu­tet nicht, dass man über­stürzt han­deln soll­te. Geduld ist uner­läss­lich, um auf den rich­ti­gen Moment für den Ein­stieg oder Aus­stieg zu war­ten und nicht von kurz­fris­ti­gen Markt­be­we­gun­gen oder Emo­tio­nen beein­flusst zu werden.

Hier sind eini­ge Grün­de, war­um Geduld beim DAX-Tra­ding wich­tig ist:

  1. Ver­mei­dung von Über­tra­ding: Geduld ver­hin­dert über­mä­ßi­ges Han­deln, das oft zu Ver­lus­ten füh­ren kann.
  2. Markt­ana­ly­se: Geduld gibt Zeit, den Markt gründ­lich zu ana­ly­sie­ren und auf pro­fi­ta­ble Mus­ter oder Signa­le zu warten.
  3. Emo­tio­na­le Kon­trol­le: Unge­duld führt oft zu impul­si­ven Ent­schei­dun­gen, die auf Angst oder Gier basie­ren. Geduld hilft, ruhig und ratio­nal zu bleiben.
  4. Set­zen von rea­lis­ti­schen Zie­len: Erfolg­rei­ches Day­tra­ding erfor­dert rea­lis­ti­sche Erwar­tun­gen, und Geduld hilft dabei, die­se bei­zu­be­hal­ten und nicht zu früh Gewin­ne zu rea­li­sie­ren oder Ver­lus­te hinzunehmen.

Han­dels­tag 24.08.2026 – DAX / Ger­man 40

Schluss­kurs Ger­man 40 am 21.08.2026 (22:00 Uhr): 26.117

Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 26.085

→ Abwärts-Gap: −32 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Gehan­delt wer­den die Zonen.

Markt­la­ge

CFD Dow Jones: leicht im Minus

DAX-CFD: leicht im Minus

VDAX: 16

Han­del der Zonen

:red_circle: Short: 1. Zone +75 Punk­te über dem Schluss­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long: 1. Zone −75 Punk­te unter dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! :rocket:

Short

Set­up 4 Long

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 24.8.26

Markt­über­blick

Der Wochen­auf­takt ver­lief ins­ge­samt ruhig und aus­ge­gli­chen. Bei einem nied­ri­gen VDAX von 16 beweg­te sich der DAX inner­halb einer über­schau­ba­ren Tra­ding-Ran­ge von rund 130 Punkten.

Trotz der gerin­gen Vola­ti­li­tät bot der Markt sowohl am Vor­mit­tag als auch am Nach­mit­tag jeweils eine klar defi­nier­te Han­dels­mög­lich­keit. Damit konn­ten auch unter ruhi­gen Markt­be­din­gun­gen mit ledig­lich zwei Trades regel­ba­siert Gewin­ne erzielt werden.

Han­dels­rück­blick DAX

Han­del am Morgen

Am Vor­mit­tag erreich­te der DAX das Hoch der Tra­ding-Ran­ge. Dort ergab sich ein regel­kon­for­mes Ein­stiegs­si­gnal für eine Short-Position.

Die anschlie­ßen­de Kor­rek­tur konn­te erfolg­reich genutzt und die Posi­ti­on mit Gewinn geschlos­sen werden.

Han­del am Nachmittag

Am Nach­mit­tag erreich­te der DAX das Tief der Han­dels­span­ne. Dort ent­stand mit Set­up 4 Long ein regel­kon­for­mes Einstiegssignal.

Die anschlie­ßen­de Gegen­be­we­gung inner­halb der Tra­ding-Ran­ge ermög­lich­te auch hier einen erfolg­rei­chen Abschluss der Long-Posi­ti­on mit Gewinn.

Fazit

Der heu­ti­ge Wochen­auf­takt war ein klas­si­sches Bei­spiel für die Stär­ke der Mean-Rever­si­on-Stra­te­gie in einem ruhi­gen Markt­um­feld. Bei einem VDAX von ledig­lich 16 und einer Tra­ding-Ran­ge von rund 130 Punk­ten fehl­te die Dyna­mik für einen aus­ge­präg­ten Trend­tag. Dafür reagier­te der Markt zuver­läs­sig an den Begren­zun­gen der Handelsspanne.

Der Short-Trade am Hoch der Ran­ge und der Long-Trade mit Set­up 4 am Tief der Ran­ge nutz­ten genau die­ses Markt­ver­hal­ten. Mit nur zwei regel­kon­for­men Posi­tio­nen konn­te ein pro­fi­ta­bles Tages­er­geb­nis erzielt werden.

Der Han­dels­tag zeigt erneut, dass nicht eine hohe Vola­ti­li­tät oder eine Viel­zahl von Trades für den Erfolg not­wen­dig sind. Ent­schei­dend ist viel­mehr, gedul­dig auf die rich­ti­gen Zonen zu war­ten und nur dann zu han­deln, wenn das Regel­werk einen kla­ren Ein­stieg vorgibt.

Merk­satz des Tages:
Auch ein ruhi­ger Markt bie­tet gute Chan­cen. Zwei prä­zi­se Trades an den Gren­zen der Tra­ding-Ran­ge kön­nen voll­kom­men aus­rei­chen, um einen erfolg­rei­chen Han­dels­tag abzuschließen.

Han­dels­tag 25.08.2026 – DAX / Ger­man 40

Schluss­kurs Ger­man 40 am 24.08.2026 (22:00 Uhr): 26.112

Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 26.183

→ Auf­wärts-Gap: +71 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Auf­grund des Auf­wärts-Gaps von 71 Punk­ten wer­den heu­te das Wide Gap und die Zonen gehandelt.

Markt­la­ge

CFD Dow Jones: im Plus

DAX-CFD: im Plus

VDAX: 16

Han­del Wide Gap und der Zonen

:red_circle: Short: 1. Zone +75 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long: 1. Zone am Schluss­kurs von ges­tern (26.112) / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! :rocket:

Ers­te Zone Short

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 25.08.2026

Der gesam­te Han­dels­ver­lauf spiel­te sich ober­halb des Eröff­nungs­kur­ses ab. Der VDAX notier­te wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau.

Han­del am Morgen

Bereits kurz nach Han­dels­be­ginn konn­te an der ers­ten Akti­ons­zo­ne Short regel­kon­form eine Posi­ti­on eröff­net und mit Gewinn geschlos­sen wer­den. Anschlie­ßend stieg der Kurs wei­ter und erreich­te kurz­zei­tig sogar die Stop-Loss-Linie.

Für einen Ein­stieg an der zwei­ten Akti­ons­zo­ne Short wur­de eine signi­fi­kan­te Umkehr­ker­ze abge­war­tet. Die­se bil­de­te sich jedoch erst nach 13:00 Uhr. Auf­grund der nied­ri­gen Vola­ti­li­tät und des gerin­gen Han­dels­vo­lu­mens wer­den zwi­schen 13:00 Uhr und 14:45 Uhr kei­ne neu­en Posi­tio­nen eröff­net. Daher erfolg­te kein wei­te­rer Einstieg.

Han­del am Nachmittag

Am Nach­mit­tag wur­de kei­nes der vor­ge­se­he­nen Set­ups regel­kon­form ange­han­delt. Somit kam es zu kei­ner Posi­ti­ons­er­öff­nung.
Fazit

Ein ruhi­ger und dis­zi­pli­nier­ter Han­dels­tag mit einem erfolg­rei­chen Short-Trade am Vor­mit­tag. Das kon­se­quen­te Abwar­ten der erfor­der­li­chen Umkehr­ker­ze und der Ver­zicht auf einen Ein­stieg wäh­rend der han­dels­schwa­chen Mit­tags­zeit ver­hin­der­ten einen nicht regel­kon­for­men Trade. Auch am Nach­mit­tag wur­de man­gels eines gül­ti­gen Set­ups bewusst auf einen Han­del verzichtet.

Han­dels­tag 26.08.2026 – DAX / Ger­man 40

Schluss­kurs Ger­man 40 am 25.08.2026 (22:00 Uhr): 26.273

Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 26.262

→ Abwärts-Gap: −11 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Gehan­delt wer­den die Zonen.

Markt­la­ge

CFD Dow Jones: unverändert

DAX-CFD: unver­än­dert

VDAX: 16

Han­del der Zonen

:red_circle: Short: 1. Zone +75 Punk­te über dem Schluss­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long: 1. Zone −75 Punk­te unter dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! :rocket:

Set­up 4 Short

Der Tag

Han­dels­tag 27.08.2026 – DAX / Ger­man 40

Schluss­kurs Ger­man 40 am 26.08.2026 (22:00 Uhr): 26.286

Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 26.372

→ Auf­wärts-Gap: +86 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Auf­grund des Auf­wärts-Gaps von 86 Punk­ten wer­den heu­te das Wide Gap und die Zonen gehandelt.

Markt­la­ge

CFD Dow Jones: im Plus

DAX-CFD: im Plus

VDAX: 16

Han­del Wide Gap und der Zonen

:red_circle: Short: 1. Zone +75 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long: 1. Zone am Schluss­kurs von ges­tern (26.286) / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! :rocket:

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 27.8.26

Markt­über­blick

Der heu­ti­ge Han­dels­tag ver­lief ins­ge­samt ruhig und aus­ge­gli­chen. Der DAX beweg­te sich bei einem VDAX von 16 inner­halb einer Tra­ding-Ran­ge von rund 120 Punk­ten, im Wesent­li­chen zwi­schen dem Eröff­nungs­kurs um 8:00 Uhr und dem Schluss­kurs des Vor­ta­ges um 22:00 Uhr.

Auf­grund des heu­ti­gen Wide-Gaps kam dem Schluss­kurs des Vor­ta­ges eine beson­de­re Bedeu­tung zu. Die­se Mar­ke bil­de­te am Vor­mit­tag die ers­te Long-Zone und am Nach­mit­tag gleich­zei­tig die maß­geb­li­che Akti­ons­zo­ne für Set­up 3 Long.

Han­dels­rück­blick DAX

Han­del am Morgen

Am Vor­mit­tag kor­ri­gier­te der DAX vom Eröff­nungs­kurs bis zum Schluss­kurs des Vor­ta­ges. Auf­grund des Wide-Gaps bil­de­te die­se Mar­ke heu­te die ers­te Long-Zone.

Dort konn­te regel­ba­siert eine Long-Posi­ti­on eröff­net wer­den. Die anschlie­ßen­de Gegen­be­we­gung wur­de erfolg­reich genutzt und die Posi­ti­on mit 40 Punk­ten Gewinn geschlossen.

Han­del am Nachmittag

Mit der Eröff­nung der US-Bör­se um 15:30 Uhr kam es zunächst zu einer vor­über­ge­hen­den Kor­rek­tur. Der DAX fiel dabei erneut bis zum Schluss­kurs des Vor­ta­ges zurück.

An die­ser Mar­ke ergab sich nun mit Set­up 3 Long ein wei­te­res regel­kon­for­mes Ein­stiegs­si­gnal. Die Long-Posi­ti­on wur­de eröff­net und eben­falls mit 40 Punk­ten Gewinn geschlossen.

Im wei­te­ren Ver­lauf des Nach­mit­tags erhol­te sich der DAX wie­der und stieg bis in den Bereich des Tageshochs.

Tages­er­geb­nis

Han­del am Mor­gen: +40 Punkte

Han­del am Nach­mit­tag: +40 Punkte

Gesamt­ergeb­nis: +80 Punkte

Fazit

Der heu­ti­ge Han­dels­tag ver­deut­lich­te beson­ders anschau­lich, wie die­sel­be Kurs­mar­ke im Tages­ver­lauf unter­schied­li­che Funk­tio­nen inner­halb der Stra­te­gie über­neh­men kann.

Am Vor­mit­tag bil­de­te der Schluss­kurs des Vor­ta­ges auf­grund des Wide-Gaps die ers­te Long-Zone. Am Nach­mit­tag wur­de die­sel­be Mar­ke nach der Kor­rek­tur zur Akti­ons­zo­ne für Set­up 3 Long. Bei­de Ein­stie­ge führ­ten jeweils zu einem Gewinn von 40 Punkten.

Mit nur zwei regel­kon­for­men Trades wur­den damit ins­ge­samt 80 Punk­te Gewinn erzielt. Der anschlie­ßen­de Anstieg bis zum Tages­hoch bestä­tig­te zusätz­lich die Bedeu­tung des Schluss­kur­ses des Vor­ta­ges als zen­tra­le Ori­en­tie­rungs­mar­ke des heu­ti­gen Handelstages.

Merk­satz des Tages:
Eine wich­ti­ge Kurs­mar­ke kann im Ver­lauf eines Han­dels­ta­ges unter­schied­li­che Funk­tio­nen über­neh­men. Ent­schei­dend ist nicht nur die Linie selbst, son­dern das jeweils gül­ti­ge Set­up und die regel­kon­for­me Reak­ti­on des Mark­tes an die­ser Marke.

Han­dels­tag 28.08.2026 – DAX / Ger­man 40

Schluss­kurs Ger­man 40 am 27.08.2026 (22:00 Uhr): 26.393

Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 26.432

→ Auf­wärts-Gap: +39 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Gehan­delt wer­den die Zonen.

Markt­la­ge

CFD Dow Jones: im Plus

DAX-CFD: im Plus

VDAX: 16

Han­del der Zonen

:red_circle: Short: 1. Zone +75 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long: 1. Zone −75 Punk­te unter dem Schluss­kurs von ges­tern (26.393) / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! :rocket:

Kampf um das Allzeithoch

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 28.8.26

Markt­über­blick

Der heu­ti­ge Han­dels­tag stand ganz im Zei­chen eines mög­li­chen Aus­bruchs über das bis­he­ri­ge All­zeit­hoch. Bereits am Mor­gen gab es einen wich­ti­gen Hin­weis auf die Stär­ke des Mark­tes: Unter­halb des Eröff­nungs­kur­ses fand prak­tisch kein Han­del statt. Damit war bei Short-Posi­tio­nen von Beginn an beson­de­re Vor­sicht geboten.

Im wei­te­ren Tages­ver­lauf wur­de der Bereich des bis­he­ri­gen All­zeit­hochs mehr­fach getes­tet und kor­ri­giert. Erst mit der Eröff­nung der US-Bör­sen und der Ent­wick­lung des Dow Jones kam schließ­lich die not­wen­di­ge Dyna­mik für einen vor­über­ge­hen­den Ausbruch.

Han­dels­rück­blick DAX

Han­del am Morgen

An der ers­ten Short-Zone wur­de zunächst eine Short-Posi­ti­on eröff­net. Die­se ent­wi­ckel­te sich kurz­fris­tig mit 20 Punk­ten in den Gewinn, lief anschlie­ßend jedoch wie­der zurück. Ent­spre­chend der 20-Punk­te-Regel wur­de die Posi­ti­on zum Break-even geschlossen.

Nach einem sol­chen Aus­stieg erfolgt ein erneu­ter Ein­stieg nicht mehr auf dem glei­chen Kurs­ni­veau, son­dern erst auf einem höhe­ren Niveau. Die­se Vor­aus­set­zung wur­de spä­ter erfüllt. Nach Aus­bil­dung einer regel­kon­for­men Umkehr­ker­ze konn­te erneut eine Short-Posi­ti­on eröff­net und mit 30 Punk­ten Gewinn geschlos­sen werden.

Han­del im Bereich des Allzeithochs

Bis in den frü­hen Nach­mit­tag hin­ein wur­de der Bereich des bis­he­ri­gen All­zeit­hochs ins­ge­samt sechs­mal ange­lau­fen und wie­der kor­ri­giert. Die­se wie­der­hol­ten Rück­läu­fe ermög­lich­ten wei­te­re Short-Einstiege.

Am frü­hen Nach­mit­tag konn­ten dadurch drei Short-Posi­tio­nen mit jeweils 30 Punk­ten Gewinn erfolg­reich gehan­delt werden.

Die wie­der­hol­ten Kor­rek­tu­ren zeig­ten zunächst, wie stark das bis­he­ri­ge All­zeit­hoch als Wider­stands­be­reich wirkte.

Han­del am Nachmittag

Mit der US-Bör­sener­öff­nung um 15:30 Uhr rück­te die Kor­re­la­ti­on zwi­schen DAX und Dow Jones in den Mit­tel­punkt. Der Dow kor­ri­gier­te zunächst. Nach Aus­bil­dung einer Umkehr­ker­ze setz­te jedoch eine kräf­ti­ge Gegen­be­we­gung ein.

Die Kor­re­la­ti­on war deut­lich sicht­bar: Mit dem Anstieg des Dow Jones gewann auch der DAX an Dyna­mik und brach schließ­lich über das bis­he­ri­ge All­zeit­hoch aus. Die Bewe­gung führ­te den DAX bis in den Bereich der obe­ren Stop-Loss-Linie.

Anschlie­ßend änder­te sich die Markt­la­ge erneut. Eine Mel­dung der US-Noten­bank über die Mög­lich­keit einer Zins­er­hö­hung auf­grund der wei­ter­hin bestehen­den Infla­ti­ons­ri­si­ken führ­te zu einer Kor­rek­tur des Dow Jones. Der DAX folg­te die­ser Bewe­gung und fiel um rund 100 Punk­te zurück – damit notier­te er wie­der unter­halb des zuvor über­wun­de­nen Allzeithochs.

Die­se Gegen­be­we­gung eröff­ne­te eine wei­te­re Han­dels­mög­lich­keit. Mit Set­up 2 Short, dem posi­ti­ven Stop-Loss, konn­te erneut eine Short-Posi­ti­on eröff­net und erfolg­reich mit Gewinn geschlos­sen werden.

Fazit

Der heu­ti­ge Han­dels­tag war ein her­vor­ra­gen­des Bei­spiel für das Zusam­men­spiel von tech­ni­schen Mar­ken, kla­ren Han­dels­re­geln und der Kor­re­la­ti­on zwi­schen DAX und Dow Jones.

Das bis­he­ri­ge All­zeit­hoch erwies sich zunächst als außer­or­dent­lich wider­stands­fä­hig und wur­de mehr­fach erfolg­reich für Short-Trades genutzt. Gleich­zei­tig zeig­te die Ent­wick­lung am Nach­mit­tag, dass ein Wider­stand nach meh­re­ren Tests schließ­lich auch durch­bro­chen wer­den kann. Ent­schei­dend war des­halb, nicht starr an einer Short-Erwar­tung fest­zu­hal­ten, son­dern die wei­te­re Ent­wick­lung des Mark­tes und ins­be­son­de­re des Dow Jones zu beobachten.

Beson­ders bemer­kens­wert war erneut Set­up 2 Short – der posi­ti­ve Stop-Loss. Nach­dem der DAX über das bis­he­ri­ge All­zeit­hoch aus­ge­bro­chen war und anschlie­ßend wie­der deut­lich kor­ri­gier­te, wur­de die mor­gend­li­che Stop-Loss-Linie erneut zu einer pro­fi­ta­blen Einstiegslinie.

Der Tag zeig­te außer­dem die Bedeu­tung der 20-Punk­te-Regel. Die ers­te Short-Posi­ti­on wur­de nach einem bereits erreich­ten Buch­ge­winn kon­se­quent zum Break-even been­det und konn­te dadurch nicht mehr zu einem Ver­lust­tra­de werden.

Ins­ge­samt war es ein außer­ge­wöhn­lich akti­ver und pro­fi­ta­bler Han­dels­tag, an dem die Stra­te­gie sehr unter­schied­li­che Markt­pha­sen – Wider­stand am All­zeit­hoch, Aus­bruch und anschlie­ßen­de Kor­rek­tur – erfolg­reich nut­zen konnte.

Merk­satz des Tages:
Ein All­zeit­hoch ist weder auto­ma­tisch ein Short-Signal noch garan­tiert sein Aus­bruch eine dau­er­haf­te Fort­set­zung. Ent­schei­dend sind die Markt­re­ak­ti­on, die Kor­re­la­ti­on mit dem Dow Jones und die kon­se­quen­te Anwen­dung der fest­ge­leg­ten Setups.

Es gibt ledig­lich zwei Schlüs­sel zum Erfolg im Han­del: Ers­tens die Ent­wick­lung einer Han­dels­stra­te­gie mit einem Markt­vor­teil und zwei­tens die Ent­wick­lung der Fähig­keit, die­se Stra­te­gie kon­se­quent umzusetzen.

Autor: Georg Min­der­mann, Jahr­gang 1939, wohn­haft in Spa­ni­en Hob­by Trader und Gol­fer, kein Coach


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