DAX-Trading-Strategie – 03.08.- 07.08.2026

Kon­ti­nu­ier­li­che Erfas­sung der täg­lich mög­li­chen Punkteergebnisse

Als Refe­renz dient 1 CFD an den ers­ten und 2 CFDs an den zwei­ten Aktionszonen.

Die CFDs auf die welt­weit wich­tigs­ten Indi­zes wer­den auf den soge­nann­ten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stun­den am Tag ver­füg­bar mit aktu­el­lem Kurs, Tages­hoch und -tief sowie die pro­zen­tua­le Ver­än­de­rung für jeden Index. Der "Basis­preis" ist der letz­te tat­säch­li­che Schluss­kurs jedes Index und die Ver­än­de­rung wird aus die­ser Basis berech­net. Der Erwer­ber eines CFDs (Con­tracts for Dif­fe­rence) ist nicht an einem Unter­neh­men betei­ligt, son­dern ledig­lich Inha­ber einer For­de­rung. Der Kurs von CFDs lei­tet sich von einem Basis­wert ab. Der Anle­ger wird aus­schließ­lich an der Kurs­ent­wick­lung des Basis­wer­tes betei­ligt. CFDs zäh­len zur Grup­pe der Derivate.

Ergeb­nis­se: Alle Ergeb­nis­se vom 01.08.2022 - 28.07.2023 kön­nen unter

über­prüft werden.

Das Ergeb­nis die­ser Han­dels­wo­che mit 1 CFD an den ers­ten Zonen und 2 CFDS an den zwei­ten Zonen beläuft sich auf 220 Punk­te Gewinn. Der enga­gier­te Trader strebt davon 50-70% an.

Das aktu­el­le Regelwerk:

Sta­tis­tik der Set­ups ab dem 22. Janu­ar 2026 bis zum 7. August 2026

Han­del am MorgenGewinn-TradesVer­lust-Trades
Ers­te Zone Long573
Zwei­te Zone Long12
Ers­te Zone Short728
Zwei­te Zone Short232
Rever­sals9 
   
Han­del am NachmittagGewinn-TradesVer­lust-Trades
Set­up 1 Long11 
Set­up 1 Short9 
Set­up 2 Long23 
Set­up 2 Short311
Set­up 3 Long403
Set­up 4 Long42
Set­up 4 Short501
   
Ver­lus­te  
Tages-Gesamt­ver­lust 
Teil­ver­lust1 

Die beschrie­be­ne FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie ist dis­kre­tio­när und basiert auf der Anwen­dung ver­schie­de­ner Han­dels­set­ups, die sowohl mor­gens als auch nach­mit­tags genutzt wer­den. Mor­gens wer­den in der Regel 2-4 Set­ups und nach­mit­tags etwa 1-2 Set­ups gehan­delt. Die Anzahl der gehan­del­ten Set­ups vari­iert jedoch stark in Abhän­gig­keit von der VDAX-NEW-Vola­ti­li­tät und aktu­el­len Nach­rich­ten­er­eig­nis­sen. Auf­grund die­ser Varia­bi­li­tät ist eine exak­te Vor­her­sa­ge der Anzahl der Set­ups und ihrer Ergeb­nis­se nicht möglich.

Um die vol­le Per­for­mance der Stra­te­gie zu erzie­len, ist es not­wen­dig, alle Set­ups kon­se­quent zu han­deln und wäh­rend der Han­dels­zei­ten kon­ti­nu­ier­lich prä­sent zu sein. Dies stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für vie­le Trader dar, ins­be­son­de­re weil sie dazu nei­gen, impul­siv außer­halb der fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln. Sol­che impul­si­ven Ent­schei­dun­gen kön­nen das Ergeb­nis der Stra­te­gie ver­wäs­sern und sogar zu Ver­lus­ten führen.

Vor­schlä­ge zur Ver­bes­se­rung und Umset­zung der Strategie:

  1. Strik­te Dis­zi­plin und Regel­be­fol­gung: Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen bei die­ser Stra­te­gie ist die Ein­hal­tung der vor­ge­ge­be­nen Set­ups. Da der Han­del dis­kre­tio­när erfolgt, ist es essen­zi­ell, dass Trader ihre Ent­schei­dun­gen strikt an den defi­nier­ten Han­dels­re­geln aus­rich­ten. Es ist hilf­reich, vor jedem Trade zu über­prü­fen, ob die aktu­el­len Markt­be­din­gun­gen den Kri­te­ri­en des jewei­li­gen Set­ups entsprechen.
  2. Fokus und Geduld: Da die Stra­te­gie dis­kre­tio­när ist und die Anzahl der Set­ups vari­ie­ren kann, ist es wich­tig, gedul­dig zu blei­ben und nicht aus Lan­ge­wei­le oder dem Gefühl her­aus zu han­deln, „etwas tun zu müs­sen“. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur bei kla­ren Set­ups aktiv zu wer­den und Markt­rau­schen zu ignorieren.
  3. Men­ta­le Vor­be­rei­tung: Der dis­kre­tio­nä­re Han­del erfor­dert ein hohes Maß an men­ta­ler Stär­ke. Trader soll­ten sich men­tal dar­auf vor­be­rei­ten, dass nicht jeder Tag gleich ver­lau­fen wird und dass es Pha­sen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Mög­lich­keit, dies zu errei­chen, ist die täg­li­che Vor­be­rei­tung, bei der die Markt­si­tua­ti­on ana­ly­siert und die mög­li­chen Set­ups durch­ge­gan­gen werden.
  4. Risi­ko­ma­nage­ment: Ein strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment ist uner­läss­lich. Dis­kre­tio­nä­re Trader müs­sen kla­re Stop-Loss-Limits set­zen und die­se kon­se­quent ein­hal­ten. Auch das Fest­le­gen eines Tages­li­mits für Ver­lus­te kann hel­fen, das Risi­ko zu kon­trol­lie­ren und zu ver­hin­dern, dass impul­si­ve Ent­schei­dun­gen zu erheb­li­chen Ver­lus­ten führen.
  5. Kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung: Da die Stra­te­gie auf der indi­vi­du­el­len Ent­schei­dungs­fin­dung basiert, ist es wich­tig, dass Trader kon­ti­nu­ier­lich an ihrer Markt­kennt­nis und ihren Han­dels­fä­hig­kei­ten arbei­ten. Dies schließt sowohl die tech­ni­sche Ana­ly­se als auch das Ver­ste­hen der Markt­psy­cho­lo­gie ein. Regel­mä­ßi­ge Refle­xi­on über die eige­nen Ent­schei­dun­gen und deren Ergeb­nis­se kann eben­falls dazu bei­tra­gen, zukünf­ti­ge Feh­ler zu vermeiden.

Fazit: Die dis­kre­tio­nä­re FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie erfor­dert Dis­zi­plin, Geduld und ein star­kes men­ta­les Fun­da­ment. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur die fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln, um die vol­le Per­for­mance zu erzie­len. Durch strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment und kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung kön­nen sie das Risi­ko von impul­si­ven Fehl­ent­schei­dun­gen mini­mie­ren und ihre Erfolgs­quo­te lang­fris­tig verbessern.

Geduld ist defi­ni­tiv eine der wich­tigs­ten Tugen­den beim Day­tra­ding, ins­be­son­de­re beim DAX (Deut­scher Akti­en­in­dex). Day­tra­ding erfor­dert schnel­le Ent­schei­dun­gen, aber das bedeu­tet nicht, dass man über­stürzt han­deln soll­te. Geduld ist uner­läss­lich, um auf den rich­ti­gen Moment für den Ein­stieg oder Aus­stieg zu war­ten und nicht von kurz­fris­ti­gen Markt­be­we­gun­gen oder Emo­tio­nen beein­flusst zu werden.

Hier sind eini­ge Grün­de, war­um Geduld beim DAX-Tra­ding wich­tig ist:

  1. Ver­mei­dung von Über­tra­ding: Geduld ver­hin­dert über­mä­ßi­ges Han­deln, das oft zu Ver­lus­ten füh­ren kann.
  2. Markt­ana­ly­se: Geduld gibt Zeit, den Markt gründ­lich zu ana­ly­sie­ren und auf pro­fi­ta­ble Mus­ter oder Signa­le zu warten.
  3. Emo­tio­na­le Kon­trol­le: Unge­duld führt oft zu impul­si­ven Ent­schei­dun­gen, die auf Angst oder Gier basie­ren. Geduld hilft, ruhig und ratio­nal zu bleiben.
  4. Set­zen von rea­lis­ti­schen Zie­len: Erfolg­rei­ches Day­tra­ding erfor­dert rea­lis­ti­sche Erwar­tun­gen, und Geduld hilft dabei, die­se bei­zu­be­hal­ten und nicht zu früh Gewin­ne zu rea­li­sie­ren oder Ver­lus­te hinzunehmen.

Han­dels­tag 03.08.2026 – DAX / Ger­man 40

Ein Auf­wärts-Dop­pel-Gap ent­steht, wenn zwi­schen dem Schluss­kurs des DAX (18:00 Uhr) und dem spä­te­ren Schluss­kurs des Ger­man 40 (22:00 Uhr) bereits ein Auf­wärts-Gap besteht und der Markt am nächs­ten Han­dels­tag mit einem wei­te­ren Auf­wärts-Gap eröffnet.

  • Schluss­kurs DAX (31.07.2026, 18:00 Uhr): 25.629
  • Schluss­kurs Ger­man 40 (31.07.2026, 22:00 Uhr): 25.702
  • Eröff­nung heu­te (03.08.2026, 08:00 Uhr): 25.899

 Damit ent­stand ein Auf­wärts-Dop­pel-Gap von ins­ge­samt 270 Punkten:

  • DAX-Schluss → Ger­man-40-Schluss: +73 Punkte
  • Ger­man-40-Schluss → Eröff­nung: +197 Punkte

Bei­de Gaps zei­gen nach oben. Es liegt somit ein Auf­wärts-Dop­pel-Gap vor.

 Heu­te wird das Dop­pel-Gap gehandelt.

Hin­weis

Die geo­po­li­ti­sche Lage rund um die Stra­ße von Hor­mus bleibt ange­spannt. Posi­ti­ve und nega­ti­ve Mel­dun­gen wech­seln sich der­zeit ab. Daher ist wei­ter­hin mit einer erhöh­ten Vola­ti­li­tät und stär­ke­ren Kurs­schwan­kun­gen zu rechnen.

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones Indus­tri­al Avera­ge: stark im Plus
  • DAX-CFD: stark im Plus
  • VDAX: 17

Han­del der Zonen

 Short: 1. Zone +100 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

 Long: 1. Zone −100 Punk­te unter dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! 

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 3.8.26

Markt­über­blick

Nach dem bemer­kens­wer­ten Auf­wärts-Dop­pel-Gap von 270 Punk­ten setz­te der DAX sei­ne Auf­wärts­be­we­gung wei­ter fort. Zum Han­dels­schluss erreich­te der DAX mit 26.001 Punk­ten ein neu­es All­zeit­hoch, wäh­rend der Ger­man 40 sogar bei 26.080 Punk­ten schloss.

Damit bestä­tig­te der Markt erneut sei­ne außer­ge­wöhn­li­che Stär­ke. Trotz des bereits gro­ßen Auf­wärts-Gaps fan­den sich wei­te­re Käu­fer, die den Index auf neue Rekord­stän­de führten.


Han­dels­rück­blick DAX

Han­del am Morgen

Trotz des aus­ge­präg­ten Auf­wärts­trend­ta­ges erga­ben sich nach den Regeln der Han­dels­stra­te­gie zwei Short-Ein­stie­ge an der ers­ten Short-Zone. Bei­de Posi­tio­nen konn­ten erfolg­reich eröff­net und mit Gewinn geschlos­sen werden.

Die­ses Bei­spiel zeigt, dass selbst an star­ken Trend­ta­gen kurz­fris­ti­ge Kor­rek­tu­ren an den Han­dels­zo­nen erfolg­reich genutzt wer­den können.

Han­del am Nachmittag

Wie bereits häu­fig zu beob­ach­ten war, führ­te die Eröff­nung der US-Bör­sen mit Unter­stüt­zung des Dow Jones zu einer wei­te­ren Range-Erweiterung.

Anschlie­ßend hät­te sich am Set­up 2, dem posi­ti­ven Stop-Loss, noch­mals eine regel­kon­for­me Short-Posi­ti­on erge­ben. Zu die­sem Zeit­punkt notier­te der DAX jedoch bereits mehr als 1,5 % im Plus. Nach den Regeln der Han­dels­stra­te­gie wer­den unter die­sen Markt­be­din­gun­gen kei­ne neu­en Posi­tio­nen mehr eröff­net. Des­halb wur­de kon­se­quent auf einen wei­te­ren Trade verzichtet.


Fazit

Der heu­ti­ge Han­dels­tag bestä­tig­te ein­drucks­voll, dass auch an außer­ge­wöhn­lich star­ken Trend­ta­gen regel­ba­sier­te Kor­rek­turt­ra­des erfolg­reich umge­setzt wer­den kön­nen. Die bei­den Short-Posi­tio­nen am Vor­mit­tag zeig­ten, dass selbst in einem dyna­mi­schen Auf­wärts­trend Rück­set­zer an den Han­dels­zo­nen eine hohe Wahr­schein­lich­keit besitzen.

Eben­so wich­tig war jedoch die Ent­schei­dung, am Nach­mit­tag auf eine wei­te­re Posi­ti­on zu ver­zich­ten. Obwohl mit dem posi­ti­ven Stop-Loss (Set­up 2) noch­mals ein Ein­stieg mög­lich gewe­sen wäre, hat­te der DAX bereits die +1,5-%-Marke über­schrit­ten. Die kon­se­quen­te Ein­hal­tung die­ser Markt­re­gel hat Vor­rang vor zusätz­li­chen Gewinn­chan­cen und gehört zu den wesent­li­chen Ele­men­ten eines pro­fes­sio­nel­len Risikomanagements.

Der Han­dels­tag unter­streicht ein­mal mehr, dass lang­fris­ti­ger Erfolg nicht allein durch pro­fi­ta­ble Ein­stie­ge ent­steht, son­dern eben­so durch die Dis­zi­plin, auf regel­wid­ri­ge Trades kon­se­quent zu verzichten.

Merk­satz des Tages:
Der bes­te Trader ist nicht der­je­ni­ge, der jede Chan­ce nutzt, son­dern der­je­ni­ge, der kon­se­quent nur die Chan­cen han­delt, die sei­nem Regel­werk entsprechen.

Han­dels­tag 04.08.2026 – DAX / Ger­man 40

  • Schluss­kurs ges­tern (22:00 Uhr): 26.072
  • Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 26.129 → Auf­wärts-Gap: +57 Punkte

 Obwohl die Kurs­lü­cke mit 57 Punk­ten nur knapp unter der Gren­ze für ein Wide Gap liegt, han­deln wir den heu­ti­gen Han­dels­tag wie ein Wide Gap und die Zonen.

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones: im Plus
  • DAX-CFD: im Plus
  • VDAX: 18

Han­del Wide Gap und Zonen

 Short: 1. Zone 75 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

 Long: 1. Zone am Schluss­kurs von ges­tern / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! 

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 4.8.26

Markt­über­blick

Der DAX und damit auch der Ger­man 40 setz­ten ihren beein­dru­cken­den Höhen­flug fort. Wäh­rend der DAX um 18:00 Uhr bei 26.202 Punk­ten schloss, leg­te der Ger­man 40 im nach­börs­li­chen Han­del noch­mals kräf­tig zu und erreich­te gegen 22:00 Uhr rund 26.400 Punkte.

Die­se außer­ge­wöhn­li­che Auf­wärts­be­we­gung lässt sich nur im Zusam­men­hang mit der Ent­wick­lung der US-Bör­sen ver­ste­hen. Sämt­li­che bedeu­ten­den US-Indi­zes ver­zeich­ne­ten kräf­ti­ge Kursgewinne:

  • US 30 (Dow Jones): +954,2 Punk­te (+1,79 %)
  • US 500 (S&P 500): +139,48 Punk­te (+1,84 %)
  • US Tech 100 (Nasdaq 100): +968,5 Punk­te (+3,37 %)
  • Small­Cap 2000: +55,66 Punk­te (+1,87 %)

Vor allem die außer­ge­wöhn­li­che Stär­ke des Tech­no­lo­gie­sek­tors ver­lieh den inter­na­tio­na­len Akti­en­märk­ten zusätz­li­chen Rücken­wind und sorg­te auch beim DAX für eine wei­te­re dyna­mi­sche Aufwärtsbewegung.


Han­dels­rück­blick DAX

Han­del am Morgen

Am Vor­mit­tag erreich­te der DAX die zwei­te Short-Zone. Dort bil­de­te sich eine regel­kon­for­me Umkehr­ker­ze, die den Ein­stieg in eine Short-Posi­ti­on ermög­lich­te. Die anschlie­ßen­de Kor­rek­tur konn­te erfolg­reich genutzt und die Posi­ti­on mit Gewinn geschlos­sen werden.

Han­del am Nachmittag

Am Nach­mit­tag wur­de kei­ne Posi­ti­on eröff­net. Alle maß­geb­li­chen US-Indi­zes notier­ten deut­lich im Plus und bestä­tig­ten einen außer­ge­wöhn­lich star­ken Auf­wärts­trend. Unter die­sen Markt­be­din­gun­gen sieht das Regel­werk kei­ne neu­en Short-Posi­tio­nen mehr vor. Des­halb wur­de kon­se­quent auf einen wei­te­ren Ein­stieg verzichtet.


Fazit

Der heu­ti­ge Han­dels­tag zeig­te ein­drucks­voll, wel­chen Ein­fluss die Ent­wick­lung der US-Bör­sen auf den DAX und den Ger­man 40 aus­übt. Die außer­ge­wöhn­lich star­ken Kurs­ge­win­ne an der Wall Street sorg­ten für eine wei­te­re Auf­wärts­be­schleu­ni­gung und führ­ten den Ger­man 40 nach­börs­lich bis in den Bereich von 26.400 Punkten.

Der erfolg­rei­che Short-Trade am Vor­mit­tag bestä­tig­te erneut die hohe Aus­sa­ge­kraft der zwei­ten Han­dels­zo­ne. Noch wich­ti­ger war jedoch die kon­se­quen­te Ent­schei­dung, am Nach­mit­tag kei­ne wei­te­re Posi­ti­on mehr zu eröff­nen. In einem Markt, der von einer außer­ge­wöhn­lich star­ken inter­na­tio­na­len Auf­wärts­dy­na­mik getra­gen wird, ist der Ver­zicht auf zusätz­li­che Short-Trades Aus­druck eines dis­zi­pli­nier­ten und pro­fes­sio­nel­len Risikomanagements.

Merk­satz des Tages:
Star­ke inter­na­tio­na­le Trends haben Vor­rang vor ein­zel­nen Han­dels­si­gna­len. Wer das Gesamt­bild des Mark­tes berück­sich­tigt und sein Regel­werk kon­se­quent beach­tet, schützt sein Kapi­tal und ver­bes­sert lang­fris­tig sei­ne Handelsergebnisse.

Han­dels­tag 05.08.2026 – DAX / Ger­man 40

Ein Auf­wärts-Dop­pel-Gap ent­steht, wenn zwi­schen dem Schluss­kurs des DAX (18:00 Uhr) und dem spä­te­ren Schluss­kurs des Ger­man 40 (22:00 Uhr) bereits ein Auf­wärts-Gap besteht und der Markt am nächs­ten Han­dels­tag mit einem wei­te­ren Auf­wärts-Gap eröffnet.

  • Schluss­kurs DAX (04.08.2026, 18:00 Uhr): 26.202
  • Schluss­kurs Ger­man 40 (04.08.2026, 22:00 Uhr): 26.343
  • Eröff­nung heu­te (05.08.2026, 08:00 Uhr): 26.410

 Damit ent­stand ein Auf­wärts-Dop­pel-Gap von ins­ge­samt 208 Punkten:

  • DAX-Schluss → Ger­man-40-Schluss: +141 Punkte
  • Ger­man-40-Schluss → Eröff­nung: +67 Punkte

Bei­de Gaps zei­gen nach oben. Es liegt somit ein Auf­wärts-Dop­pel-Gap vor.

 Heu­te wer­den das Dop­pel-Gap und die Zonen gehandelt.

Hin­weis

Die geo­po­li­ti­sche Lage rund um die Stra­ße von Hor­mus bleibt ange­spannt. Posi­ti­ve und nega­ti­ve Mel­dun­gen wech­seln sich wei­ter­hin ab. Daher ist auch heu­te mit einer erhöh­ten Vola­ti­li­tät und stär­ke­ren Kurs­schwan­kun­gen zu rechnen.

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones Indus­tri­al Avera­ge: stark im Plus
  • DAX-CFD: stark im Plus
  • VDAX: 16

Han­del der Zonen

 Short: 1. Zone +100 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

 Long: 1. Zone −100 Punk­te unter dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! 

Aktu­el­le Marktsituation

Nach den aus­ge­präg­ten Long-Trend­ta­gen und dem heu­ti­gen Auf­wärts-Gap setz­te eine Kor­rek­tur ein, die inzwi­schen zur voll­stän­di­gen Schlie­ßung des Gaps führte.

An den bei­den Long-Zonen ist bis­lang noch kein Ein­stieg erfolgt. Vor­aus­set­zung für einen regel­kon­for­men Long-Ein­stieg ist, dass eine 15-Minu­ten-Umkehr­ker­ze ober­halb der jewei­li­gen Akti­ons­li­nie schließt. Solan­ge die­se Bestä­ti­gung fehlt, erfolgt kein Handel.

Ab 13:00 Uhr fin­det zunächst kein Han­del mehr statt. Der Nach­mit­tags­han­del kann ab 14:45 Uhr, vor­zugs­wei­se jedoch erst nach der Eröff­nung der US-Bör­sen um 15:30 Uhr, auf­ge­nom­men werden.

Geduld als ent­schei­den­der Erfolgs­fak­tor beim Einstieg

Gemäß dem Regel­werk hät­te sowohl an der ers­ten als auch an der zwei­ten Long-Zone nach einer bestä­tig­ten 15-Minu­ten-Umkehr­ker­ze eine Long-Posi­ti­on eröff­net wer­den kön­nen. Eben­so bestand am Nach­mit­tag am Tief der Tra­ding-Ran­ge die Mög­lich­keit für einen Long-Ein­stieg gemäß Set­up 4.

Wie im Chart zu erken­nen ist, deu­te­te sich an allen drei mög­li­chen Ein­stiegs­be­rei­chen zunächst zöger­lich eine Umkehr­ker­ze an. Bis zum voll­stän­di­gen Abschluss der jewei­li­gen 15-Minu­ten-Ker­ze kam jedoch kei­ne gül­ti­ge Bestä­ti­gung zustan­de. Die ver­meint­li­chen Umkehr­ker­zen wur­den noch inner­halb der­sel­ben Zeit­pe­ri­ode wie­der nach unten auf­ge­löst. Somit erfolg­te regel­kon­form kein Long-Einstieg.

Gera­de in sol­chen Situa­tio­nen ent­schei­det sich häu­fig der Erfolg oder Miss­erfolg eines Trad­ers. Eine noch nicht abge­schlos­se­ne Ker­ze kann zwi­schen­zeit­lich wie eine über­zeu­gen­de Umkehr­ker­ze aus­se­hen. Erst mit ihrem end­gül­ti­gen Schluss­kurs steht jedoch fest, ob tat­säch­lich ein gül­ti­ges Ein­stiegs­si­gnal vor­liegt. Wer vor­ei­lig han­delt, steigt mög­li­cher­wei­se genau in die Fort­set­zung der Abwärts­be­we­gung ein.

Prak­ti­sche Geduldsübung

Sobald eine Akti­ons­zo­ne erreicht und der zuvor gesetz­te Alarm aus­ge­löst wird, soll­te der Trader den PC bezie­hungs­wei­se den Chart bewusst schlie­ßen. Anschlie­ßend wird ein Timer auf 15 Minu­ten gestellt. Erst nach Ablauf die­ser Zeit wird der Chart wie­der geöff­net und die voll­stän­dig abge­schlos­se­ne Ker­ze beurteilt.

Dann gibt es nur zwei Möglichkeiten:

  • Die 15-Minu­ten-Umkehr­ker­ze erfüllt sämt­li­che Bedin­gun­gen des Regel­werks – ein Ein­stieg kann erfolgen.
  • Die not­wen­di­ge Bestä­ti­gung fehlt – es wird kei­ne Posi­ti­on eröffnet.

Fazit

Die Fähig­keit, eine 15-Minu­ten-Ker­ze voll­stän­dig abzu­war­ten, wirkt zunächst ein­fach, ver­langt in der Pra­xis jedoch gro­ße Dis­zi­plin. Das bewuss­te Schlie­ßen des Charts ver­hin­dert spon­ta­ne und vor­zei­ti­ge Ent­schei­dun­gen. Die­se geziel­te Gedulds­übung gehört des­halb zu den wich­tigs­ten Bestand­tei­len des prak­ti­schen Trai­nings und ent­schei­det lang­fris­tig sehr häu­fig über Erfolg oder Miss­erfolg im regel­ba­sier­ten Handel.

Han­dels­tag 06.08.2026 – DAX / Ger­man 40

  • Schluss­kurs ges­tern (22:00 Uhr): 26.183
  • Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 26.179 → Abwärts-Gap: −4 Punkte

 Gehan­delt wer­den die Zonen.

Hin­weis

Der VDAX notiert mit 16 wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau. Gleich­zei­tig notiert der DAX jedoch über der Mar­ke von 26.000 Punk­ten. Ergibt sich inner­halb der ein­ge­zeich­ne­ten 25-Punk­te-Recht­ecke bereits eine regel­kon­for­me Umkehr­ker­ze, ohne dass die eigent­li­che Akti­ons­li­nie erreicht wur­de, kann dort eine Posi­ti­on eröff­net wer­den. Anschlie­ßend erfolgt die regel­ba­sier­te Zonenanpassung.

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones: leicht im Plus
  • DAX-CFD: leicht im Plus
  • VDAX: 16

Han­del der Zonen

 Short: 1. Zone +100 Punk­te über dem Schluss­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

 Long: 1. Zone −100 Punk­te unter dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! 

Bei­spiel­tra­de

Der Ein­stieg erfolg­te beim Über­schrei­ten des Hochs der roten Vor­k­er­ze. Ent­schei­dend für die Ein­schät­zung war der deut­li­che Auf­wärts­im­puls nach 9:00 Uhr: Vom Tages­tief stieg der Ger­man 40 dyna­misch bis zum Eröff­nungs­kurs um 8:00 Uhr an. Damit hat­te der Markt bereits eine kla­re Kauf­be­reit­schaft gezeigt.

Der anschlie­ßen­de Rück­lauf in die ers­te Long-Zone wur­de daher im Zusam­men­hang mit die­ser vor­he­ri­gen Auf­wärts­be­we­gung beur­teilt. Als der Kurs danach das Hoch der roten Vor­k­er­ze über­schritt, erfolg­te der Long-Einstieg.

Die­se Vor­ge­hens­wei­se ent­spricht der Pri­ce-Action-Tech­nik: Nicht nur eine ein­zel­ne Ker­ze wird betrach­tet, son­dern die gesam­te vor­aus­ge­gan­ge­ne Kurs­be­we­gung. Der star­ke Impuls vom Tief bis zum Eröff­nungs­kurs, der Rück­lauf in die Long-Zone und das anschlie­ßen­de Über­schrei­ten des Hochs der roten Vor­k­er­ze bil­de­ten zusam­men das Einstiegssignal.

Es han­del­te sich somit nicht um einen Ein­stieg auf­grund einer bereits abge­schlos­se­nen 15-Minu­ten-Umkehr­ker­ze, son­dern um einen Pri­ce-Action-Ein­stieg mit Stop-Buy über dem Hoch der roten Vorkerze.

Die nor­ma­le Grund­re­gel bleibt wei­ter­hin das Abwar­ten einer abge­schlos­se­nen 15-Minu­ten-Umkehr­ker­ze. In die­sem beson­de­ren Fall erlaub­te jedoch die vor­he­ri­ge Kurs­struk­tur ein frü­he­res Fine-Tuning des Einstiegs.

Han­del am Nach­mit­tag
Set­up 3 (immer Long)
Set­up 4 Short

Han­dels­tag 07.08.2026 – DAX / Ger­man 40

  • Schluss­kurs ges­tern (22:00 Uhr): 26.168
  • Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 26.165 → Abwärts-Gap: −3 Punkte

 Gehan­delt wer­den die Zonen.

Hin­weis

Auch heu­te lie­gen der Schluss­kurs von ges­tern und der Eröff­nungs­kurs sehr dicht bei­ein­an­der. Dies deu­tet auf eine enge­re Tra­ding-Ran­ge hin. Gleich­zei­tig notiert der VDAX mit 16 wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau. Daher beträgt der Abstand zu den ers­ten Akti­ons­zo­nen jeweils 75 Punkte.

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones: unver­än­dert (0 %)
  • DAX-CFD: unver­än­dert (0 %)
  • VDAX: 16

Han­del der Zonen

 Short: 1. Zone +75 Punk­te über dem Schluss­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

 Long: 1. Zone −75 Punk­te unter dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! 

Kein Han­del unter dem Eröffnungskurs.

Zonen­an­pas­sung
Es kommt vor, dass an der ers­ten Zone kei­ne Posi­ti­on eröff­net wird und der Kurs zwi­schen den bei­den Zonen oder erst unterhalb/oberhalb der zwei­ten Zone eine Umkehr­ker­ze im 15-Minu­ten-Chart aus­bil­det.
In die­sem Fall erfolgt der Ein­stieg an die­ser Stel­le und der Ein­stieg ist dann die ers­te Zone Short oder Long.
Die ursprüng­li­chen Zonen wer­den anschlie­ßend mit den glei­chen Abstän­den zu den zwei­ten Zonen und dem Stopp-Loss an die neue Markt­si­tua­ti­on angepasst.

  • Wir­kung und Effi­zi­enz
    Die­se Anpas­sung hat sich als äußerst effi­zi­ent erwie­sen.
    Im Jahr 2025/26 wur­den zahl­rei­che Posi­tio­nen durch Zonen­an­pas­sun­gen eröff­net – sowohl Short als auch Long.
    Bemer­kens­wert: Bei Eröff­nun­gen an den zwei­ten Zonen (inklu­si­ve Anpas­sun­gen) wur­de bis­lang kein Ver­lust verzeichnet.

Der Pro­zess, sei­ne Wich­tig­keit und die Freu­de daran

Am heu­ti­gen Han­dels­tag wur­de die ursprüng­lich ein­ge­zeich­ne­te ers­te Zone Short ohne Aus­bil­dung einer regel­kon­for­men Umkehr­ker­ze durch­quert. Des­halb erfolg­te dort kei­ne Positionseröffnung.

Der Kurs stieg wei­ter. Erst unter­halb der zwei­ten Zone Short bil­de­te sich im 15-Minu­ten-Chart eine Umkehr­ker­ze. Nach deren Abschluss wur­de die ers­te Short-Posi­ti­on eröff­net. Die­ser tat­säch­li­che Ein­stieg galt nun als neue ers­te Zone Short. Die zwei­te Zone und der Stop-Loss wur­den dar­auf­hin mit den vor­ge­se­he­nen Abstän­den von 50 bezie­hungs­wei­se 35 Punk­ten an die neue Markt­si­tua­ti­on angepasst.

Die Short-Posi­ti­on befand sich anschlie­ßend etwa 20 Punk­te im Gewinn. Des­halb wur­de der Stop-Loss auf den Ein­stands­kurs gesetzt. In der fol­gen­den Gegen­be­we­gung wur­de die Posi­ti­on zum Break-even aus­ge­stoppt. Somit ent­stand kein Ver­lust und es war zunächst kei­ne Posi­ti­on mehr offen.

Der Kurs setz­te sei­ne Auf­wärts­be­we­gung jedoch fort. Bil­det sich nun auf einem höhe­ren Kurs­ni­veau erneut eine regel­kon­for­me Umkehr­ker­ze, kann eine neue Short-Posi­ti­on eröff­net wer­den. Die­ser Ein­stieg bil­det wie­der­um die neue ers­te Zone Short. Danach wer­den die zwei­te Zone und der Stop-Loss erneut angepasst.

Eine sol­che zwei­te Zonen­an­pas­sung inner­halb eines Han­dels­ta­ges kommt höchst sel­ten vor – erfah­rungs­ge­mäß viel­leicht ein­mal im Jahr. Gera­de des­halb ist das heu­ti­ge Bei­spiel beson­ders wertvoll.

Der gesam­te Pro­zess lässt sich mit dem Auto­fah­ren im Stra­ßen­ver­kehr ver­glei­chen: Der Fah­rer kennt sein Ziel und die Ver­kehrs­re­geln, muss sei­ne Fahr­wei­se aber stän­dig an die aktu­el­le Situa­ti­on anpas­sen. Er beschleu­nigt, bremst, hält Abstand und war­tet, wenn die Ver­kehrs­la­ge eine Wei­ter­fahrt noch nicht zulässt. Wird eine Stra­ße blo­ckiert, fährt er nicht ein­fach wei­ter, son­dern ori­en­tiert sich neu.

Genau­so han­delt der dis­zi­pli­nier­te Trader: Er war­tet auf die bestä­tig­te Umkehr­ker­ze, schützt einen ent­stan­de­nen Gewinn, akzep­tiert einen Break-even-Aus­stieg und eröff­net erst dann eine neue Posi­ti­on, wenn die Markt­si­tua­ti­on wie­der ein­deu­tig ist.

Gera­de dar­in lie­gen die Wich­tig­keit und die Freu­de an die­sem Pro­zess. Der Trader reagiert nicht hek­tisch, son­dern beglei­tet den Markt auf­merk­sam und regel­kon­form – ähn­lich wie ein guter Auto­fah­rer, der sicher und vor­aus­schau­end auf wech­seln­de Ver­kehrs­si­tua­tio­nen reagiert.

Nach der zwei­ten Zonen­an­pas­sung muss­te die Short-Posi­ti­on aus der neu fest­ge­leg­ten ers­ten Zone am Vor­ta­ges­hoch mit Ver­lust glatt­ge­stellt werden.

Am Nach­mit­tag konn­te die­ser Ver­lust jedoch durch zwei erfolg­rei­che Short-Posi­tio­nen gemäß Set­up 4 wie­der voll­stän­dig aus­ge­gli­chen werden.

Fazit: Auch eine sorg­fäl­ti­ge Zonen­an­pas­sung bie­tet kei­ne Gewinn­ga­ran­tie. Ent­schei­dend ist, einen regel­kon­for­men Ver­lust zu akzep­tie­ren und anschlie­ßend gedul­dig auf neue Han­dels­mög­lich­kei­ten zu war­ten. Der Tages­ver­lauf zeigt, wie wich­tig das Zusam­men­spiel der ver­schie­de­nen Set­ups ist: Der Ver­lust am Mor­gen wur­de durch den dis­zi­pli­nier­ten und regel­ba­sier­ten Han­del am Nach­mit­tag wie­der aus­ge­gli­chen. Der Han­dels­tag ende­te somit ins­ge­samt ausgeglichen.

Es gibt ledig­lich zwei Schlüs­sel zum Erfolg im Han­del: Ers­tens die Ent­wick­lung einer Han­dels­stra­te­gie mit einem Markt­vor­teil und zwei­tens die Ent­wick­lung der Fähig­keit, die­se Stra­te­gie kon­se­quent umzusetzen.

Autor: Georg Min­der­mann, Jahr­gang 1939, wohn­haft in Spa­ni­en Hob­by Trader und Gol­fer, kein Coach


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