DAX-Trading-Strategie – 11.05.- 15.05.2026

Kon­ti­nu­ier­li­che Erfas­sung der täg­lich mög­li­chen Punkteergebnisse

Als Refe­renz dient 1 CFD an den ers­ten und 2 CFDs an den zwei­ten Aktionszonen.

Die CFDs auf die welt­weit wich­tigs­ten Indi­zes wer­den auf den soge­nann­ten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stun­den am Tag ver­füg­bar mit aktu­el­lem Kurs, Tages­hoch und -tief sowie die pro­zen­tua­le Ver­än­de­rung für jeden Index. Der "Basis­preis" ist der letz­te tat­säch­li­che Schluss­kurs jedes Index und die Ver­än­de­rung wird aus die­ser Basis berech­net. Der Erwer­ber eines CFDs (Con­tracts for Dif­fe­rence) ist nicht an einem Unter­neh­men betei­ligt, son­dern ledig­lich Inha­ber einer For­de­rung. Der Kurs von CFDs lei­tet sich von einem Basis­wert ab. Der Anle­ger wird aus­schließ­lich an der Kurs­ent­wick­lung des Basis­wer­tes betei­ligt. CFDs zäh­len zur Grup­pe der Derivate.

Ergeb­nis­se: Alle Ergeb­nis­se vom 01.08.2022 - 28.07.2023 kön­nen unter

über­prüft werden.

Das Ergeb­nis die­ser Han­dels­wo­che mit 1 CFD an den ers­ten Zonen und 2 CFDS an den zwei­ten Zonen beläuft sich auf 360 Punk­te Gewinn. Der enga­gier­te Trader strebt davon 50-70% an.

Das aktu­el­le Regelwerk:

Sta­tis­tik der Set­ups ab dem 5. Janu­ar 2026 bis zum 15. Mai 2026

Han­del am MorgenGewinn-TradesVer­lust-Trades
Ers­te Zone Long342
Zwei­te Zone Long7
Ers­te Zone Short335
Zwei­te Zone Short142
Rever­sals8 
   
Han­del am NachmittagGewinn-TradesVer­lust-Trades
Set­up 1 Long8 
Set­up 1 Short9 
Set­up 2 Long13 
Set­up 2 Short161
Set­up 3 Long261
Set­up 4 Long28
Set­up 4 Short351
   
Ver­lus­te  
Tages-Gesamt­ver­lust 
Teil­ver­lust1 

Die beschrie­be­ne FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie ist dis­kre­tio­när und basiert auf der Anwen­dung ver­schie­de­ner Han­dels­set­ups, die sowohl mor­gens als auch nach­mit­tags genutzt wer­den. Mor­gens wer­den in der Regel 2-4 Set­ups und nach­mit­tags etwa 1-2 Set­ups gehan­delt. Die Anzahl der gehan­del­ten Set­ups vari­iert jedoch stark in Abhän­gig­keit von der VDAX-NEW-Vola­ti­li­tät und aktu­el­len Nach­rich­ten­er­eig­nis­sen. Auf­grund die­ser Varia­bi­li­tät ist eine exak­te Vor­her­sa­ge der Anzahl der Set­ups und ihrer Ergeb­nis­se nicht möglich.

Um die vol­le Per­for­mance der Stra­te­gie zu erzie­len, ist es not­wen­dig, alle Set­ups kon­se­quent zu han­deln und wäh­rend der Han­dels­zei­ten kon­ti­nu­ier­lich prä­sent zu sein. Dies stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für vie­le Trader dar, ins­be­son­de­re weil sie dazu nei­gen, impul­siv außer­halb der fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln. Sol­che impul­si­ven Ent­schei­dun­gen kön­nen das Ergeb­nis der Stra­te­gie ver­wäs­sern und sogar zu Ver­lus­ten führen.

Vor­schlä­ge zur Ver­bes­se­rung und Umset­zung der Strategie:

  1. Strik­te Dis­zi­plin und Regel­be­fol­gung: Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen bei die­ser Stra­te­gie ist die Ein­hal­tung der vor­ge­ge­be­nen Set­ups. Da der Han­del dis­kre­tio­när erfolgt, ist es essen­zi­ell, dass Trader ihre Ent­schei­dun­gen strikt an den defi­nier­ten Han­dels­re­geln aus­rich­ten. Es ist hilf­reich, vor jedem Trade zu über­prü­fen, ob die aktu­el­len Markt­be­din­gun­gen den Kri­te­ri­en des jewei­li­gen Set­ups entsprechen.
  2. Fokus und Geduld: Da die Stra­te­gie dis­kre­tio­när ist und die Anzahl der Set­ups vari­ie­ren kann, ist es wich­tig, gedul­dig zu blei­ben und nicht aus Lan­ge­wei­le oder dem Gefühl her­aus zu han­deln, „etwas tun zu müs­sen“. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur bei kla­ren Set­ups aktiv zu wer­den und Markt­rau­schen zu ignorieren.
  3. Men­ta­le Vor­be­rei­tung: Der dis­kre­tio­nä­re Han­del erfor­dert ein hohes Maß an men­ta­ler Stär­ke. Trader soll­ten sich men­tal dar­auf vor­be­rei­ten, dass nicht jeder Tag gleich ver­lau­fen wird und dass es Pha­sen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Mög­lich­keit, dies zu errei­chen, ist die täg­li­che Vor­be­rei­tung, bei der die Markt­si­tua­ti­on ana­ly­siert und die mög­li­chen Set­ups durch­ge­gan­gen werden.
  4. Risi­ko­ma­nage­ment: Ein strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment ist uner­läss­lich. Dis­kre­tio­nä­re Trader müs­sen kla­re Stop-Loss-Limits set­zen und die­se kon­se­quent ein­hal­ten. Auch das Fest­le­gen eines Tages­li­mits für Ver­lus­te kann hel­fen, das Risi­ko zu kon­trol­lie­ren und zu ver­hin­dern, dass impul­si­ve Ent­schei­dun­gen zu erheb­li­chen Ver­lus­ten führen.
  5. Kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung: Da die Stra­te­gie auf der indi­vi­du­el­len Ent­schei­dungs­fin­dung basiert, ist es wich­tig, dass Trader kon­ti­nu­ier­lich an ihrer Markt­kennt­nis und ihren Han­dels­fä­hig­kei­ten arbei­ten. Dies schließt sowohl die tech­ni­sche Ana­ly­se als auch das Ver­ste­hen der Markt­psy­cho­lo­gie ein. Regel­mä­ßi­ge Refle­xi­on über die eige­nen Ent­schei­dun­gen und deren Ergeb­nis­se kann eben­falls dazu bei­tra­gen, zukünf­ti­ge Feh­ler zu vermeiden.

Fazit: Die dis­kre­tio­nä­re FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie erfor­dert Dis­zi­plin, Geduld und ein star­kes men­ta­les Fun­da­ment. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur die fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln, um die vol­le Per­for­mance zu erzie­len. Durch strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment und kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung kön­nen sie das Risi­ko von impul­si­ven Fehl­ent­schei­dun­gen mini­mie­ren und ihre Erfolgs­quo­te lang­fris­tig verbessern.

Geduld ist defi­ni­tiv eine der wich­tigs­ten Tugen­den beim Day­tra­ding, ins­be­son­de­re beim DAX (Deut­scher Akti­en­in­dex). Day­tra­ding erfor­dert schnel­le Ent­schei­dun­gen, aber das bedeu­tet nicht, dass man über­stürzt han­deln soll­te. Geduld ist uner­läss­lich, um auf den rich­ti­gen Moment für den Ein­stieg oder Aus­stieg zu war­ten und nicht von kurz­fris­ti­gen Markt­be­we­gun­gen oder Emo­tio­nen beein­flusst zu werden.

Hier sind eini­ge Grün­de, war­um Geduld beim DAX-Tra­ding wich­tig ist:

  1. Ver­mei­dung von Über­tra­ding: Geduld ver­hin­dert über­mä­ßi­ges Han­deln, das oft zu Ver­lus­ten füh­ren kann.
  2. Markt­ana­ly­se: Geduld gibt Zeit, den Markt gründ­lich zu ana­ly­sie­ren und auf pro­fi­ta­ble Mus­ter oder Signa­le zu warten.
  3. Emo­tio­na­le Kon­trol­le: Unge­duld führt oft zu impul­si­ven Ent­schei­dun­gen, die auf Angst oder Gier basie­ren. Geduld hilft, ruhig und ratio­nal zu bleiben.
  4. Set­zen von rea­lis­ti­schen Zie­len: Erfolg­rei­ches Day­tra­ding erfor­dert rea­lis­ti­sche Erwar­tun­gen, und Geduld hilft dabei, die­se bei­zu­be­hal­ten und nicht zu früh Gewin­ne zu rea­li­sie­ren oder Ver­lus­te hinzunehmen.

Han­dels­tag 11.05.2026

  • Schluss­kurs 08.05.2026: 24.404
  • Eröff­nung 11.05.2026: 24.280 → Abwärts-Gap: −124 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Somit Wide Gap

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones Indus­tri­al Avera­ge: im Minus
  • Ger­man 40: im Minus
  • VDAX: 22

Hin­weis

Der Schluss­kurs liegt 124 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs. Ergibt sich bereits 25 Punk­te dar­un­ter ein Ein­stieg Short, nut­zen wir die­sen Bereich als ers­te Zone Short. Danach pas­sen wir die zwei­te Zone Short sowie den Stopp-Loss ent­spre­chend an.
:backhand_index_pointing_right: Sie­he ein­ge­zeich­ne­tes blau­es Rechteck.

Han­del der Zonen / Wide Gap

:red_circle: Short:

  • Zone Short
  • Zone: +50 Punk­te darüber
  • Stopp-Loss: +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long unter Eröffnungskurs:

  • Zone: −100 Punkte
  • Zone: −50 Punk­te darunter
  • Stopp-Loss: −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg beim Trading! :rocket:

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 11.05.2026 – Ger­man 40 / DAX

Ein Han­dels­tag mit einer ver­gleichs­wei­se gerin­gen Tra­ding Ran­ge von nur rund 160 Punkten.


Han­del am Morgen

Am Vor­mit­tag wur­de kei­ne der defi­nier­ten Han­dels­zo­nen erreicht, sodass regel­kon­form kein Han­del stattfand.


Han­del am Nachmittag

Am Hoch sowie am Tief der mor­gend­li­chen Tra­ding Ran­ge konn­ten anschlie­ßend erfolg­rei­che Trades umge­setzt werden:

  • Set­up 4 Long
  • anschlie­ßend Set­up 4 Short

Bei­de Posi­tio­nen wur­den mit Gewinn geschlossen.


Fazit

Auch an Han­dels­ta­gen mit gerin­ger Vola­ti­li­tät erge­ben sich immer wie­der regel­kon­for­me Chan­cen. Ent­schei­dend bleibt, gedul­dig auf kla­re Set­ups zu war­ten und nur die Bewe­gun­gen zu han­deln, die dem Regel­werk entsprechen.

Gera­de an ruhi­gen Tagen zeigt sich, dass Dis­zi­plin oft wich­ti­ger ist als Handelsaktivität.

Han­dels­tag 12.05.2026

Ein Dop­pel-Gap ent­steht, wenn zwi­schen dem Schluss­kurs des DAX (ca. 17:30–18:00 Uhr) und dem spä­te­ren Schluss­kurs des Ger­man 40 um 22:00 Uhr bereits ein Unter­schied besteht und der Markt am nächs­ten Mor­gen zusätz­lich mit einem wei­te­ren Gap eröffnet.

Dadurch ent­ste­hen zwei unter­schied­li­che Gap-Bereiche:

  1. Gap zwi­schen DAX-Schluss und German-40-Schluss
  2. Gap zwi­schen Ger­man-40-Schluss und neu­er Tageseröffnung

Dop­pel-Gaps kön­nen voll­stän­dig oder teil­wei­se geschlos­sen wer­den oder zu star­ken Trend­ta­gen führen.

  • Schluss­kurs DAX ges­tern (18:00 Uhr): 24.350
  • Schluss­kurs Ger­man 40 ges­tern (22:00 Uhr): 24.289
  • Eröff­nung Ger­man 40 heu­te (08:00 Uhr): 24.170

:backhand_index_pointing_right: Dadurch ent­stand ein Dop­pel-Gap von ins­ge­samt 180 Punkten:

  • DAX → Ger­man 40 Schluss: −61 Punkte
  • Ger­man 40 Schluss → Eröff­nung: −119 Punkte

Han­del der Zonen

:red_circle: Short: +100 / +50 / SL +35 über Eröff­nung
:green_circle: Long: −100 / −50 / SL −35 unter Eröffnung

Erfolg­rei­cher Handelstag! :rocket:

Han­dels­tag 13.5.26
Dop­pel-Gap
Han­del der Zonen

Han­dels­tag 14.05.2026

  • Schluss­kurs ges­tern (22:00 Uhr): 24.234
  • Eröff­nung heu­te: 24.254 → Auf­wärts-Gap: +20 Punkte

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones Indus­tri­al Avera­ge: im Plus
  • DAX-CFD: im Plus
  • VDAX: 22

Han­del der Zonen

:red_circle: Short: +100 / +50 / SL +35 über Eröff­nung
:green_circle: Long: −100 / −50 / SL −35 unter Schluss­kurs gestern

Short von der zwei­ten Zone. Die­se ist nun die ers­te Zone

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 14.05.2026 – Ger­man 40 / DAX

Han­del am Morgen

Die Kurs­ent­wick­lung zeig­te am Vor­mit­tag nahe­zu alle Merk­ma­le eines Trendtages.

Zwi­schen 08:00 und 09:00 Uhr erfolg­te kein Han­del unter­halb des Eröff­nungs­kur­ses. Die ers­te Zone wur­de anschlie­ßend dyna­misch durch­quert, sodass erst an der zwei­ten Zone regel­kon­form eine Posi­ti­on eröff­net und mit Gewinn geschlos­sen wer­den konnte.

Bei einer der­art star­ken Bewe­gung erfolgt gemäß Regel­werk eine Zonen­an­pas­sung, wobei die zwei­te Zone zur neu­en ers­ten Zone wird.

Hin­weis:
Liegt bei einer sol­chen Kon­stel­la­ti­on die zwei­te Zone ober­halb des Stop-Loss-Bereichs, erfolgt dort kein wei­te­rer Handel.


Han­del am Nachmittag

Am Bereich des Stop-Loss, gleich­zei­tig Set­up 2, notier­te der DAX bereits über +1 %, wäh­rend der Dow Jones deut­lich dar­un­ter notierte.

Gera­de die­ses Zusam­men­spiel lie­fert häu­fig wich­ti­ge Hin­wei­se. Mit Hil­fe der rela­ti­ven Schwä­che des Dow konn­te eine Short-Posi­ti­on eröff­net werden.

Dies gelang zwei­mal erfolg­reich, und der Ger­man 40 / DAX erreich­te das Hoch des Vor­mit­tags anschlie­ßend nicht mehr.

Erwäh­nens­wert ist zudem, dass heu­te in Deutsch­land Fei­er­tag war und das Han­dels­vo­lu­men am Nach­mit­tag deut­lich zurückging.


Fazit

Ein inter­es­san­ter Han­dels­tag, der erneut zeig­te, wie wich­tig die Kom­bi­na­ti­on aus Regel­werk, Zonen­an­pas­sung und Beob­ach­tung des Dow Jones ist.

Gera­de an Tagen mit gerin­ge­rem Han­dels­vo­lu­men kön­nen zusätz­li­che Hin­wei­se aus dem Gesamt­markt ent­schei­dend sein. Das Regel­werk half erneut dabei, die Markt­struk­tur rich­tig ein­zu­ord­nen und pro­fi­ta­ble Set­ups herauszufiltern.

Han­dels­tag 15.05.2026

Ein Dop­pel-Gap ent­steht, wenn zwi­schen dem DAX-Schluss (18:00 Uhr) und dem Ger­man-40-Schluss (22:00 Uhr) bereits ein Unter­schied besteht und der Markt am nächs­ten Mor­gen zusätz­lich mit einem wei­te­ren Gap eröff­net. Dadurch ent­ste­hen zwei Gap-Bereiche:

  • DAX-Schluss → German-40-Schluss
  • Ger­man-40-Schluss → neue Eröffnung
  • Schluss­kurs DAX ges­tern (18:00 Uhr): 24.456
  • Schluss­kurs Ger­man 40 ges­tern (22:00 Uhr): 24.333
  • Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 24.100 → Abwärts-Gap: −233 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Dop­pel-Gap gesamt: 356 Punkte

  • DAX → Ger­man 40 Schluss: −123 Punkte
  • Ger­man 40 Schluss → Eröff­nung: −233 Punkte

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones Indus­tri­al Avera­ge: im Minus
  • DAX-CFD: über −1 % im Minus
  • VDAX: 21

Han­del der Zonen

:red_circle: Short: +100 / +50 / SL +35 über Eröff­nung
:green_circle: Long: −100 / −50 / SL −35 unter Schluss­kurs gestern

Erfolg­rei­chen Handelstag! :rocket:

Long bei 24.000

Es gibt ledig­lich zwei Schlüs­sel zum Erfolg im Han­del: Ers­tens die Ent­wick­lung einer Han­dels­stra­te­gie mit einem Markt­vor­teil und zwei­tens die Ent­wick­lung der Fähig­keit, die­se Stra­te­gie kon­se­quent umzusetzen.

Autor: Georg Min­der­mann, Jahr­gang 1939, wohn­haft in Spa­ni­en Hob­by Trader und Gol­fer, kein Coach


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