DAX-Trading-Strategie – 12.01. - 16.01.2026

Kon­ti­nu­ier­li­che Erfas­sung der täg­lich mög­li­chen Punkteergebnisse

Als Refe­renz dient 1 CFD an den ers­ten und 2 CFDs an den zwei­ten Aktionszonen.

Die CFDs auf die welt­weit wich­tigs­ten Indi­zes wer­den auf den soge­nann­ten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stun­den am Tag ver­füg­bar mit aktu­el­lem Kurs, Tages­hoch und -tief sowie die pro­zen­tua­le Ver­än­de­rung für jeden Index. Der "Basis­preis" ist der letz­te tat­säch­li­che Schluss­kurs jedes Index und die Ver­än­de­rung wird aus die­ser Basis berech­net. Der Erwer­ber eines CFDs (Con­tracts for Dif­fe­rence) ist nicht an einem Unter­neh­men betei­ligt, son­dern ledig­lich Inha­ber einer For­de­rung. Der Kurs von CFDs lei­tet sich von einem Basis­wert ab. Der Anle­ger wird aus­schließ­lich an der Kurs­ent­wick­lung des Basis­wer­tes betei­ligt. CFDs zäh­len zur Grup­pe der Derivate.

Ergeb­nis­se: Alle Ergeb­nis­se vom 01.08.2022 - 28.07.2023 kön­nen unter

über­prüft werden.

Das Ergeb­nis die­ser Han­dels­wo­che mit 1 CFD an den ers­ten Zonen und 2 CFDS an den zwei­ten Zonen beläuft sich auf 215 Punk­te Gewinn. Der enga­gier­te Trader strebt davon 50-70% an.

Das aktu­el­le Regelwerk:

Sta­tis­tik der Set­ups ab dem 5. Janu­ar 2026 bis zum 16. Janu­ar 2026

Han­del am MorgenGewinn-TradesVer­lust-Trades
Ers­te Zone Long6
Zwei­te Zone Long
Ers­te Zone Short4
Zwei­te Zone Short1
Rever­sals 
   
Han­del am NachmittagGewinn-TradesVer­lust-Trades
Set­up 1 Long 
Set­up 1 Short1 
Set­up 2 Long 
Set­up 2 Short 
Set­up 3 Long6
Set­up 4 Long1
Set­up 4 Short7
   
Ver­lus­te  
Tages-Gesamt­ver­lust 
Teil­ver­lust 

Die beschrie­be­ne FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie ist dis­kre­tio­när und basiert auf der Anwen­dung ver­schie­de­ner Han­dels­set­ups, die sowohl mor­gens als auch nach­mit­tags genutzt wer­den. Mor­gens wer­den in der Regel 2-4 Set­ups und nach­mit­tags etwa 1-2 Set­ups gehan­delt. Die Anzahl der gehan­del­ten Set­ups vari­iert jedoch stark in Abhän­gig­keit von der VDAX-NEW-Vola­ti­li­tät und aktu­el­len Nach­rich­ten­er­eig­nis­sen. Auf­grund die­ser Varia­bi­li­tät ist eine exak­te Vor­her­sa­ge der Anzahl der Set­ups und ihrer Ergeb­nis­se nicht möglich.

Um die vol­le Per­for­mance der Stra­te­gie zu erzie­len, ist es not­wen­dig, alle Set­ups kon­se­quent zu han­deln und wäh­rend der Han­dels­zei­ten kon­ti­nu­ier­lich prä­sent zu sein. Dies stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für vie­le Trader dar, ins­be­son­de­re weil sie dazu nei­gen, impul­siv außer­halb der fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln. Sol­che impul­si­ven Ent­schei­dun­gen kön­nen das Ergeb­nis der Stra­te­gie ver­wäs­sern und sogar zu Ver­lus­ten führen.

Vor­schlä­ge zur Ver­bes­se­rung und Umset­zung der Strategie:

  1. Strik­te Dis­zi­plin und Regel­be­fol­gung: Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen bei die­ser Stra­te­gie ist die Ein­hal­tung der vor­ge­ge­be­nen Set­ups. Da der Han­del dis­kre­tio­när erfolgt, ist es essen­zi­ell, dass Trader ihre Ent­schei­dun­gen strikt an den defi­nier­ten Han­dels­re­geln aus­rich­ten. Es ist hilf­reich, vor jedem Trade zu über­prü­fen, ob die aktu­el­len Markt­be­din­gun­gen den Kri­te­ri­en des jewei­li­gen Set­ups entsprechen.
  2. Fokus und Geduld: Da die Stra­te­gie dis­kre­tio­när ist und die Anzahl der Set­ups vari­ie­ren kann, ist es wich­tig, gedul­dig zu blei­ben und nicht aus Lan­ge­wei­le oder dem Gefühl her­aus zu han­deln, „etwas tun zu müs­sen“. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur bei kla­ren Set­ups aktiv zu wer­den und Markt­rau­schen zu ignorieren.
  3. Men­ta­le Vor­be­rei­tung: Der dis­kre­tio­nä­re Han­del erfor­dert ein hohes Maß an men­ta­ler Stär­ke. Trader soll­ten sich men­tal dar­auf vor­be­rei­ten, dass nicht jeder Tag gleich ver­lau­fen wird und dass es Pha­sen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Mög­lich­keit, dies zu errei­chen, ist die täg­li­che Vor­be­rei­tung, bei der die Markt­si­tua­ti­on ana­ly­siert und die mög­li­chen Set­ups durch­ge­gan­gen werden.
  4. Risi­ko­ma­nage­ment: Ein strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment ist uner­läss­lich. Dis­kre­tio­nä­re Trader müs­sen kla­re Stop-Loss-Limits set­zen und die­se kon­se­quent ein­hal­ten. Auch das Fest­le­gen eines Tages­li­mits für Ver­lus­te kann hel­fen, das Risi­ko zu kon­trol­lie­ren und zu ver­hin­dern, dass impul­si­ve Ent­schei­dun­gen zu erheb­li­chen Ver­lus­ten führen.
  5. Kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung: Da die Stra­te­gie auf der indi­vi­du­el­len Ent­schei­dungs­fin­dung basiert, ist es wich­tig, dass Trader kon­ti­nu­ier­lich an ihrer Markt­kennt­nis und ihren Han­dels­fä­hig­kei­ten arbei­ten. Dies schließt sowohl die tech­ni­sche Ana­ly­se als auch das Ver­ste­hen der Markt­psy­cho­lo­gie ein. Regel­mä­ßi­ge Refle­xi­on über die eige­nen Ent­schei­dun­gen und deren Ergeb­nis­se kann eben­falls dazu bei­tra­gen, zukünf­ti­ge Feh­ler zu vermeiden.

Fazit: Die dis­kre­tio­nä­re FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie erfor­dert Dis­zi­plin, Geduld und ein star­kes men­ta­les Fun­da­ment. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur die fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln, um die vol­le Per­for­mance zu erzie­len. Durch strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment und kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung kön­nen sie das Risi­ko von impul­si­ven Fehl­ent­schei­dun­gen mini­mie­ren und ihre Erfolgs­quo­te lang­fris­tig verbessern.

Geduld ist defi­ni­tiv eine der wich­tigs­ten Tugen­den beim Day­tra­ding, ins­be­son­de­re beim DAX (Deut­scher Akti­en­in­dex). Day­tra­ding erfor­dert schnel­le Ent­schei­dun­gen, aber das bedeu­tet nicht, dass man über­stürzt han­deln soll­te. Geduld ist uner­läss­lich, um auf den rich­ti­gen Moment für den Ein­stieg oder Aus­stieg zu war­ten und nicht von kurz­fris­ti­gen Markt­be­we­gun­gen oder Emo­tio­nen beein­flusst zu werden.

Hier sind eini­ge Grün­de, war­um Geduld beim DAX-Tra­ding wich­tig ist:

  1. Ver­mei­dung von Über­tra­ding: Geduld ver­hin­dert über­mä­ßi­ges Han­deln, das oft zu Ver­lus­ten füh­ren kann.
  2. Markt­ana­ly­se: Geduld gibt Zeit, den Markt gründ­lich zu ana­ly­sie­ren und auf pro­fi­ta­ble Mus­ter oder Signa­le zu warten.
  3. Emo­tio­na­le Kon­trol­le: Unge­duld führt oft zu impul­si­ven Ent­schei­dun­gen, die auf Angst oder Gier basie­ren. Geduld hilft, ruhig und ratio­nal zu bleiben.
  4. Set­zen von rea­lis­ti­schen Zie­len: Erfolg­rei­ches Day­tra­ding erfor­dert rea­lis­ti­sche Erwar­tun­gen, und Geduld hilft dabei, die­se bei­zu­be­hal­ten und nicht zu früh Gewin­ne zu rea­li­sie­ren oder Ver­lus­te hinzunehmen.

Ver­län­ger­te -Han­dels­zei­ten Seit dem 1. Dezem­ber 2025 kön­nen Pri­vat­an­le­ger über das Xetra-Sys­tem der Deut­schen Bör­se deut­lich län­ger han­deln: Der neue „Exten­ded Xetra Retail Ser­vice“ ermög­licht Käu­fe und Ver­käu­fe zwi­schen 8:00 und 22:00 Uhr. Kon­kre­te Han­dels­zei­ten: • Pre-Tra­ding ab 7:00 Uhr (nicht für Pri­vat­an­le­ger zugäng­lich), • Früh­han­del von 8:00 bis 8:55 Uhr (neu für Pri­vat­an­le­ger), • Regu­lä­rer Haupt­han­del ab 9:00 Uhr, • Spät­han­del ab 17:35/17:40 Uhr bis 22:00 Uhr (neu für Privatanleger).

Han­dels­tag 12.1.26

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 12.01.2026 – Ger­man 40 / DAX

Han­del am Morgen

Der DAX zeig­te heu­te eine eige­ne Kurs­ent­wick­lung. Obwohl die US-Major-Futures den gesam­ten Mor­gen über deut­lich nega­tiv notier­ten, leg­te der DAX direkt nach dem Eröff­nungs­kurs kräf­tig zu.

Vom Eröff­nungs­kurs – unter­halb des Hochs vom Vor­abend um 22:00 Uhr – betrug die Distanz bis zur ers­ten Akti­ons­zo­ne Short immer­hin 117 Punkte.

Mein Hin­weis, bereits unter­halb der Akti­ons­zo­ne nach einer Umkehr­ker­ze short zu gehen, erwies sich als nicht markt­kon­form.
Nach der Posi­ti­ons­er­öff­nung auf Basis der Umkehr­ker­ze wur­den die zwei­te Zone sowie der Stop-Loss ange­passt, also enger als im regu­lä­ren Zonenhandel.

Dies erwies sich als kon­tra­pro­duk­tiv, und die Short-Posi­ti­on wur­de schließ­lich mit einem Stop-Loss von –85 Punk­ten geschlos­sen.
An der zwei­ten Zone wur­de regel­ba­siert kei­ne Posi­ti­on eröffnet.

Han­del am Nachmittag

Am Hoch der mor­gend­li­chen Tra­ding-Ran­ge konn­te mit Set­up 4 Short ein Gewinn von 30 Punk­ten erzielt werden.

Nach der US-Bör­sener­öff­nung um 15:30 Uhr erhol­ten sich die US-Futures, und ein zwei­ter Ver­such mit einem Short-Set­up muss­te über den GS-Stopp (Gewinn­si­che­rungs-Stopp für den Nach­mit­tag) been­det werden.

Tages­er­geb­nis

Damit ergibt sich ein Ver­lust­tag von –55 Punkten.

In der Sta­tis­tik wird die­ser Tag jedoch als Teil-Ver­lust bewer­tet.
Ein Voll­ver­lust liegt erst vor, wenn zwei Posi­tio­nen in Fol­ge mit Ver­lust geschlos­sen werden.

Per­sön­li­che Einschätzung

Der Tag zeigt, wie wich­tig es ist, regel­kon­form zu blei­ben und nicht von der Markt­dy­na­mik abzu­wei­chen, selbst wenn sich ver­meint­lich frü­he Ein­stie­ge anbie­ten.
Die sau­be­re Umset­zung der Set­ups am Nach­mit­tag bestä­tigt, dass Dis­zi­plin und Risi­ko­ma­nage­ment lang­fris­tig wich­ti­ger sind als das Erzwin­gen ein­zel­ner Trades.

Han­dels­tag 13.01.2026 – Ger­man 40 / DAX 

Aus­gangs­da­ten: Schluss­kurs am 12.01.2026 (22:00 Uhr): 25.451 Punk­te Eröff­nungs­kurs am 13.01.2026 (8:00 Uhr): 25.442 Punk­te Gap: 25.442 − 25.451 = −9 Punk­te (Down-Gap) VDAX-NEW: 15 (nied­ri­ge Vola­ti­li­tät) Markt­um­feld: US-CFDs leicht im Minus, DAX leicht im Plus Da das Gap sehr klein ist, erfolgt der Han­del im klas­si­schen Zonen­mo­dus, mit Short-Zonen über dem Schluss­kurs und Long-Zonen unter dem Eröff­nungs­kurs (wie am Vor­tag). Zonen­fest­le­gung Short-Zonen (über dem Schlusskurs)

  1. Short-Zone:

25.451 + 75 = 25.526

  • Short-Zone:

25.526 + 50 = 25.576 Stop-Loss Short: 25.576 + 35 = 25.611 Long-Zonen (unter dem Eröffnungskurs)

  1. Long-Zone:

25.442 − 75 = 25.367

  • Long-Zone:

25.367 − 50 = 25.317 Stop-Loss Long: 25.317 − 35 = 25.282 Der Han­del erfolgt regel­kon­form über die defi­nier­ten Zonen auf bei­den Seiten.

Im Chart kann man erken­nen, dass sich der Kurs so lang­sam nach unten beweg­te. Die letz­te Stun­de 15 Punk­te vor Errei­chung der Akti­ons­li­nie. Es ist dann ange­bracht, dass eine Umkehr­ker­ze über dem vori­gen Hoch schließt. Sie­he Pfeil. Das ist Pri­ce Action pur und soll­te erlernt wer­den. Dafür gibt es aus­rei­chend Literatur.

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 13.01.2026 – Ger­man 40 / DAX

Seit dem 05. Janu­ar mar­kier­te der DAX an jedem Han­dels­tag neue Hochs und leg­te in der Spit­ze rund 1.000 Punk­te zu. Die­ser aus­ge­präg­te Auf­wärts­trend wur­de heu­te erst­mals gebrochen.

Der Dow Jones notiert aktu­ell mit etwa –0,80 % im Minus.
Um 14:30 Uhr wur­den die US-Ver­brau­cher­preis­da­ten (VPI, Jahr/Jahr, Dezem­ber) ver­öf­fent­licht. Das Ergeb­nis deu­tet dar­auf hin, dass die nächs­te FED-Sit­zung vor­aus­sicht­lich ohne Zins­sen­kung statt­fin­den dürfte.

Die­se Per­spek­ti­ve – in Kom­bi­na­ti­on mit der lau­fen­den Unter­su­chung im Zusam­men­hang mit Fed-Chef Jero­me Powell – sorgt der­zeit für eine spür­ba­re Ner­vo­si­tät an den Märkten.


Han­del am Morgen

Seit dem Eröff­nungs­kurs notier­te der Markt zunächst unter­halb die­ses Niveaus und durch­lief dabei die ers­te Short-Zone, ohne ein ver­wert­ba­res Set­up zu lie­fern.
Erst nach einer Pha­se mit erhöh­ter Geduld ergab sich ein regel­kon­for­mes Signal, wor­auf­hin eine Long-Posi­ti­on eröff­net und erfolg­reich geschlos­sen wurde.


Han­del am Nachmittag

Mit der Eröff­nung der US-Vor­bör­se stieg der Kurs zunächst an. In der Fol­ge konn­te gemäß Set­up 1 Short eine Short-Posi­ti­on eröff­net und eben­falls erfolg­reich geschlos­sen werden.


Tages­bi­lanz

  • Anzahl Trades: 2
  • Set­ups: 1× Long, 1× Short
  • Regel­kon­for­mi­tät: vollständig
  • Cha­rak­ter: dis­zi­pli­niert, struk­tu­riert, ohne Übertrading

Sta­tis­ti­sche Einordnung

Die bei­den Trades ent­spre­chen exakt der Sys­tem­lo­gik: Reak­ti­on an defi­nier­ten Zonen, Aus­füh­rung aus­schließ­lich nach bestä­tig­tem Signal, kon­se­quen­tes Manage­ment.
Der Han­dels­tag bestä­tigt damit die robus­te Anwend­bar­keit des Regel­werks auch in Pha­sen erhöh­ter Marktunsicherheit.


Abschlie­ßen­de Einordnung

Long-Ein­stie­ge am Tages­tief und Short-Ein­stie­ge am Tages­hoch resul­tie­ren aus der regel­ba­sier­ten Struk­tur des Sys­tems und wei­sen eine hohe sta­tis­ti­sche Erfolgs­wahr­schein­lich­keit auf.

Han­dels­tag 14.01.2026 – Ger­man 40 / DAX

Aus­gangs­da­ten:

  • Schluss­kurs am 13.01.2026 (22:00 Uhr): 25.390 Punkte
  • Eröff­nungs­kurs am 14.01.2026 (8:00 Uhr): 25.392 Punkte
  • Gap: 25.392 − 25.390 = +2 Punk­te (Up-Gap)
  • VDAX-NEW: 16
  • Markt­um­feld: US-CFDs und DAX-Futures leicht im Minus

Da das Gap sehr klein ist, erfolgt der Han­del im klas­si­schen Zonen­mo­dus.
Wie am Vor­tag wer­den die Long-Zonen unter dem Schluss­kurs und die Short-Zonen über dem Eröff­nungs­kurs platziert.


Zonen­fest­le­gung

:red_triangle_pointed_down: Short-Zonen (über dem Eröffnungskurs)

  • 1. Short-Zone:
    25.392 + 75 = 25.467
  • 2. Short-Zone:
    25.467 + 50 = 25.517
  • Stop-Loss Short:
    25.517 + 35 = 25.552

:red_triangle_pointed_up: Long-Zonen (unter dem Schlusskurs)

  • 1. Long-Zone:
    25.390 − 75 = 25.315
  • 2. Long-Zone:
    25.315 − 50 = 25.265
  • Stop-Loss Long:
    25.265 − 35 = 25.230

Der Han­del erfolgt regel­kon­form über die defi­nier­ten Zonen auf bei­den Seiten.

Wide Ran­ge Bars (WRB) mit Durch­que­rung der Zonen Eine Posi­ti­on wird erst eröff­net, wenn der Kurs die Zonen­li­nie von oben nach unten für Short-Posi­tio­nen oder von unten nach oben für Long-Posi­tio­nen durch­kreuzt und auf die­sem Niveau schließt.

Wenn sich die US-CFDs sich nicht erho­len, dann kann um 15:30h noch eine wei­te­re Kor­rek­tur erfol­gen. Wie ges­tern Abend dar­ge­legt, wur­de der Kurs­an­stieg zunächst ein­mal unterbrochen.

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 14.01.2026 – Ger­man 40 / DAX

Wie bereits ges­tern erläu­tert, setz­ten sowohl der DAX als auch der Dow Jones ihre Kor­rek­tur vom All­zeit­hoch fort. Der DAX ver­lor dabei heu­te in der Spit­ze rund 80 Punkte.

Han­del am Morgen

An der ers­ten Long-Zone konn­te erneut – mit der erfor­der­li­chen Geduld – eine Long-Posi­ti­on eröff­net und mit einem Gewinn von 30 Punk­ten geschlos­sen werden.

Han­del am Nachmittag

Am Nach­mit­tag erfolg­te ein Long-Ein­stieg gemäß Set­up 4 Long, eben­falls mit einem Gewinn von 30 Punk­ten.
Ein wei­te­rer Ein­stieg wur­de nach einem kur­zen Gewinn über den GS-Stopp (Gewinn­si­che­rungs-Stopp) geschlossen.

Danach fand kein wei­te­rer Han­del mehr statt.

Tages- und Wochenergebnis

Ins­ge­samt war es ein ruhi­ger Han­dels­tag mit Gewin­nen sowohl am Mor­gen als auch am Nachmittag.

Nach dem Ver­lust am Mon­tag liegt das Wochen­er­geb­nis nun bei ins­ge­samt +65 Punkten.

Han­dels­tag 15.01.2026 – Ger­man 40 / DAX

Aus­gangs­da­ten:

  • Schluss­kurs am 14.01.2026 (22:00 Uhr): 25.319 Punkte
  • Eröff­nungs­kurs am 15.01.2026 (8:00 Uhr): 25.350 Punkte
  • Gap: 25.350 − 25.319 = +31 Punk­te (Up-Gap)
  • VDAX-NEW: 17
  • Markt­um­feld: DAX- und US-CFDs leicht im Plus

Da das Gap unter­halb der Wide-Gap-Schwel­le liegt, erfolgt der Han­del im klas­si­schen Zonenmodus.


Zonen­fest­le­gung

🔻 Short-Zonen (über dem Eröffnungskurs)

  • 1. Short-Zone:
    25.350 + 75 = 25.425
  • 2. Short-Zone:
    25.425 + 50 = 25.475
  • Stop-Loss Short:
    25.475 + 35 = 25.510

🔺 Long-Zonen (unter dem Schlusskurs)

  • 1. Long-Zone:
    25.319 − 75 = 25.244
  • 2. Long-Zone:
    25.244 − 50 = 25.194
  • Stop-Loss Long:
    25.194 − 35 = 25.159

Viel Erfolg beim Handel!

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 15.01.2026 – Ger­man 40 / DAX

Die Han­dels­span­ne (Tra­ding-Ran­ge Hoch–Tief) betrug heu­te rund 150 Punk­te. Wie im Chart zu erken­nen ist, kor­ri­gier­te der Kurs nach der Eröff­nung zunächst um etwa 150 Punk­te, stieg im wei­te­ren Tages­ver­lauf wie­der um 150 Punk­te an und kor­ri­gier­te nach 17:30 Uhr erneut um rund 150 Punk­te bis zum Tagestief.

Damit beweg­te sich der Markt ins­ge­samt um rund 450 Punk­te inner­halb des Tages, ohne den über­ge­ord­ne­ten Rah­men der Tra­ding-Ran­ge zu ver­las­sen.
Damit ergab sich eine nahe­zu sym­me­tri­sche Bewe­gung inner­halb der Tagesrange.

Dies stell­te eine idea­le Vor­aus­set­zung für einen Han­dels­an­satz auf Basis des Mean bzw. Mit­tel­kur­ses dar.

Han­del am Morgen

An der ers­ten Long-Zone konn­ten regel­kon­form drei Posi­tio­nen eröff­net wer­den, jeweils mit einem Gewinn von 30 Punkten.

Han­del am Nachmittag

Auf dem Weg zum Tages­hoch war Set­up 3 (immer Long) situ­iert und lie­fer­te eben­falls einen Gewinn von 30 Punk­ten.
Am Tages­hoch ange­kom­men wur­de mit Set­up 4 Short erneut ein Gewinn von 30 Punk­ten erzielt.

Tages­er­geb­nis

Damit erga­ben sich ins­ge­samt fünf Trades à 30 Punk­te = 150 Punkte.

Wir dan­ken dem „Herrn Markt“ für die­ses Ergeb­nis.
Nur ein struk­tu­rier­ter, regel­ba­sier­ter Han­dels­an­satz macht sol­che Resul­ta­te möglich.

Han­dels­tag 16.1.26

Han­del der Zonen

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 16.01.2026 – Ger­man 40 / DAX

Han­del am Morgen

Eine sehr gerin­ge Tra­ding-Ran­ge von ledig­lich 90 Punk­ten bot am Vor­mit­tag kei­ne Handelsmöglichkeiten.

Weder die Short- noch die Long-Zonen wur­den durch den Kurs erreicht, sodass kein Trade zustan­de kam.

Han­del am Nachmittag

Inter­es­sant wur­de es ab 15:30 Uhr mit der Eröff­nung der US-Bör­se. Wie so oft begann der Dow Jones mit einem kräf­ti­gen Impuls und kor­ri­gier­te anschlie­ßend zügig um rund 400 Punk­te bis zum ers­ten Pivot-Punkt S1T (Unter­stüt­zung).

Wäh­rend die­ser Kurs­be­we­gung konn­te nach dem Auf­tre­ten einer posi­ti­ven Umkehr­ker­ze am Set­up 3 eine Long-Posi­ti­on eröff­net werden.

Auf­grund feh­len­der Nach­hal­tig­keit der Bewe­gung wur­de die­se Posi­ti­on jedoch zum Ein­stiegs­preis wie­der geschlossen.

Wochen­er­geb­nis

Ins­ge­samt war es kei­ne ein­fa­che, aber den­noch eine posi­ti­ve Handelswoche.

Es gibt ledig­lich zwei Schlüs­sel zum Erfolg im Han­del: Ers­tens die Ent­wick­lung einer Han­dels­stra­te­gie mit einem Markt­vor­teil und zwei­tens die Ent­wick­lung der Fähig­keit, die­se Stra­te­gie kon­se­quent umzu­set­zen. Autor: Georg Min­der­mann, Jahr­gang 1939, wohn­haft in Spa­ni­en Hob­by Trader und Gol­fer, kein Coach


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