DAX-Trading-Strategie – 13.07.- 17.07.2026

Kon­ti­nu­ier­li­che Erfas­sung der täg­lich mög­li­chen Punkteergebnisse

Als Refe­renz dient 1 CFD an den ers­ten und 2 CFDs an den zwei­ten Aktionszonen.

Die CFDs auf die welt­weit wich­tigs­ten Indi­zes wer­den auf den soge­nann­ten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stun­den am Tag ver­füg­bar mit aktu­el­lem Kurs, Tages­hoch und -tief sowie die pro­zen­tua­le Ver­än­de­rung für jeden Index. Der "Basis­preis" ist der letz­te tat­säch­li­che Schluss­kurs jedes Index und die Ver­än­de­rung wird aus die­ser Basis berech­net. Der Erwer­ber eines CFDs (Con­tracts for Dif­fe­rence) ist nicht an einem Unter­neh­men betei­ligt, son­dern ledig­lich Inha­ber einer For­de­rung. Der Kurs von CFDs lei­tet sich von einem Basis­wert ab. Der Anle­ger wird aus­schließ­lich an der Kurs­ent­wick­lung des Basis­wer­tes betei­ligt. CFDs zäh­len zur Grup­pe der Derivate.

Ergeb­nis­se: Alle Ergeb­nis­se vom 01.08.2022 - 28.07.2023 kön­nen unter

über­prüft werden.

Das Ergeb­nis die­ser Han­dels­wo­che mit 1 CFD an den ers­ten Zonen und 2 CFDS an den zwei­ten Zonen beläuft sich auf 590 Punk­te Gewinn. Der enga­gier­te Trader strebt davon 50-70% an.

Das aktu­el­le Regelwerk:

Sta­tis­tik der Set­ups ab dem 22. Janu­ar 2026 bis zum 17. Juli 2026

Han­del am MorgenGewinn-TradesVer­lust-Trades
Ers­te Zone Long523
Zwei­te Zone Long12
Ers­te Zone Short617
Zwei­te Zone Short182
Rever­sals9 
   
Han­del am NachmittagGewinn-TradesVer­lust-Trades
Set­up 1 Long10 
Set­up 1 Short9 
Set­up 2 Long22 
Set­up 2 Short271
Set­up 3 Long373
Set­up 4 Long41
Set­up 4 Short461
   
Ver­lus­te  
Tages-Gesamt­ver­lust 
Teil­ver­lust1 

Die beschrie­be­ne FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie ist dis­kre­tio­när und basiert auf der Anwen­dung ver­schie­de­ner Han­dels­set­ups, die sowohl mor­gens als auch nach­mit­tags genutzt wer­den. Mor­gens wer­den in der Regel 2-4 Set­ups und nach­mit­tags etwa 1-2 Set­ups gehan­delt. Die Anzahl der gehan­del­ten Set­ups vari­iert jedoch stark in Abhän­gig­keit von der VDAX-NEW-Vola­ti­li­tät und aktu­el­len Nach­rich­ten­er­eig­nis­sen. Auf­grund die­ser Varia­bi­li­tät ist eine exak­te Vor­her­sa­ge der Anzahl der Set­ups und ihrer Ergeb­nis­se nicht möglich.

Um die vol­le Per­for­mance der Stra­te­gie zu erzie­len, ist es not­wen­dig, alle Set­ups kon­se­quent zu han­deln und wäh­rend der Han­dels­zei­ten kon­ti­nu­ier­lich prä­sent zu sein. Dies stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für vie­le Trader dar, ins­be­son­de­re weil sie dazu nei­gen, impul­siv außer­halb der fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln. Sol­che impul­si­ven Ent­schei­dun­gen kön­nen das Ergeb­nis der Stra­te­gie ver­wäs­sern und sogar zu Ver­lus­ten führen.

Vor­schlä­ge zur Ver­bes­se­rung und Umset­zung der Strategie:

  1. Strik­te Dis­zi­plin und Regel­be­fol­gung: Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen bei die­ser Stra­te­gie ist die Ein­hal­tung der vor­ge­ge­be­nen Set­ups. Da der Han­del dis­kre­tio­när erfolgt, ist es essen­zi­ell, dass Trader ihre Ent­schei­dun­gen strikt an den defi­nier­ten Han­dels­re­geln aus­rich­ten. Es ist hilf­reich, vor jedem Trade zu über­prü­fen, ob die aktu­el­len Markt­be­din­gun­gen den Kri­te­ri­en des jewei­li­gen Set­ups entsprechen.
  2. Fokus und Geduld: Da die Stra­te­gie dis­kre­tio­när ist und die Anzahl der Set­ups vari­ie­ren kann, ist es wich­tig, gedul­dig zu blei­ben und nicht aus Lan­ge­wei­le oder dem Gefühl her­aus zu han­deln, „etwas tun zu müs­sen“. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur bei kla­ren Set­ups aktiv zu wer­den und Markt­rau­schen zu ignorieren.
  3. Men­ta­le Vor­be­rei­tung: Der dis­kre­tio­nä­re Han­del erfor­dert ein hohes Maß an men­ta­ler Stär­ke. Trader soll­ten sich men­tal dar­auf vor­be­rei­ten, dass nicht jeder Tag gleich ver­lau­fen wird und dass es Pha­sen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Mög­lich­keit, dies zu errei­chen, ist die täg­li­che Vor­be­rei­tung, bei der die Markt­si­tua­ti­on ana­ly­siert und die mög­li­chen Set­ups durch­ge­gan­gen werden.
  4. Risi­ko­ma­nage­ment: Ein strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment ist uner­läss­lich. Dis­kre­tio­nä­re Trader müs­sen kla­re Stop-Loss-Limits set­zen und die­se kon­se­quent ein­hal­ten. Auch das Fest­le­gen eines Tages­li­mits für Ver­lus­te kann hel­fen, das Risi­ko zu kon­trol­lie­ren und zu ver­hin­dern, dass impul­si­ve Ent­schei­dun­gen zu erheb­li­chen Ver­lus­ten führen.
  5. Kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung: Da die Stra­te­gie auf der indi­vi­du­el­len Ent­schei­dungs­fin­dung basiert, ist es wich­tig, dass Trader kon­ti­nu­ier­lich an ihrer Markt­kennt­nis und ihren Han­dels­fä­hig­kei­ten arbei­ten. Dies schließt sowohl die tech­ni­sche Ana­ly­se als auch das Ver­ste­hen der Markt­psy­cho­lo­gie ein. Regel­mä­ßi­ge Refle­xi­on über die eige­nen Ent­schei­dun­gen und deren Ergeb­nis­se kann eben­falls dazu bei­tra­gen, zukünf­ti­ge Feh­ler zu vermeiden.

Fazit: Die dis­kre­tio­nä­re FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie erfor­dert Dis­zi­plin, Geduld und ein star­kes men­ta­les Fun­da­ment. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur die fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln, um die vol­le Per­for­mance zu erzie­len. Durch strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment und kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung kön­nen sie das Risi­ko von impul­si­ven Fehl­ent­schei­dun­gen mini­mie­ren und ihre Erfolgs­quo­te lang­fris­tig verbessern.

Geduld ist defi­ni­tiv eine der wich­tigs­ten Tugen­den beim Day­tra­ding, ins­be­son­de­re beim DAX (Deut­scher Akti­en­in­dex). Day­tra­ding erfor­dert schnel­le Ent­schei­dun­gen, aber das bedeu­tet nicht, dass man über­stürzt han­deln soll­te. Geduld ist uner­läss­lich, um auf den rich­ti­gen Moment für den Ein­stieg oder Aus­stieg zu war­ten und nicht von kurz­fris­ti­gen Markt­be­we­gun­gen oder Emo­tio­nen beein­flusst zu werden.

Hier sind eini­ge Grün­de, war­um Geduld beim DAX-Tra­ding wich­tig ist:

  1. Ver­mei­dung von Über­tra­ding: Geduld ver­hin­dert über­mä­ßi­ges Han­deln, das oft zu Ver­lus­ten füh­ren kann.
  2. Markt­ana­ly­se: Geduld gibt Zeit, den Markt gründ­lich zu ana­ly­sie­ren und auf pro­fi­ta­ble Mus­ter oder Signa­le zu warten.
  3. Emo­tio­na­le Kon­trol­le: Unge­duld führt oft zu impul­si­ven Ent­schei­dun­gen, die auf Angst oder Gier basie­ren. Geduld hilft, ruhig und ratio­nal zu bleiben.
  4. Set­zen von rea­lis­ti­schen Zie­len: Erfolg­rei­ches Day­tra­ding erfor­dert rea­lis­ti­sche Erwar­tun­gen, und Geduld hilft dabei, die­se bei­zu­be­hal­ten und nicht zu früh Gewin­ne zu rea­li­sie­ren oder Ver­lus­te hinzunehmen.

Han­dels­tag 13.07.2026

Die Wie­der­auf­nah­me der Kampf­hand­lun­gen rund um die Stra­ße von Hor­mus hat über Nacht zu einer deut­li­chen Kurs­kor­rek­tur geführt. Daher ist heu­te mit einer Aus­wei­tung der Tra­ding-Ran­ge und einer erhöh­ten Vola­ti­li­tät zu rech­nen. Unter die­sen Markt­be­din­gun­gen pas­sen wir unser Han­dels­sys­tem ent­spre­chend an.

Schluss­kurs am 10.07.2026 (22:00 Uhr): 25.110

Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 24.853 → Abwärts-Gap: −257 Punkte

Es ergibt sich ein Wide Gap von 257 Punk­ten . Auf­grund des gro­ßen Abstands zwi­schen Schluss­kurs und Eröff­nungs­kurs wird das Wide Gap heu­te nicht direkt gehan­delt . Statt­des­sen han­deln wir die Zonen aus­ge­hend vom Eröffnungskurs .

Markt­la­ge

CFD Dow Jones: deut­lich im Minus

DAX-CFD: deut­lich im Minus

VDAX (Frei­tag): 17

EMA 200 ober­halb des Eröffnungskurses

Han­del der Zonen

 Short: 1. Zone +100 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

 Long: 1. Zone −100 Punk­te unter dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! 

Erstaun­li­che Kursentwicklung

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 13.7.26

Markt­über­blick

Der Han­dels­tag begann mit einem deut­li­chen Down-Gap von 257 Punk­ten . Trotz die­ses schwa­chen Starts zeig­te der DAX eine bemer­kens­wer­te Gegen­be­we­gung und konn­te sich bis zum Mit­tag um rund 300 Punk­te erholen.

Ange­sichts der wei­ter­hin ange­spann­ten Lage rund um die Stra­ße von Hor­mus war die­se kräf­ti­ge Erho­lung durch­aus über­ra­schend. Offen­bar reagier­ten die Markt­teil­neh­mer deut­lich gelas­se­ner auf die täg­li­chen Nach­rich­ten und wech­seln­den Mel­dun­gen als noch in den Tagen zuvor. Es ent­stand der Ein­druck, dass ein Groß­teil der geo­po­li­ti­schen Unsi­cher­heit bereits ein­ge­preist war und der Markt kurz­fris­tig wie­der stär­ker den tech­ni­schen Fak­to­ren folgte.


Han­dels­rück­blick DAX

Han­del am Morgen

Durch die außer­ge­wöhn­lich star­ke Auf­wärts­be­we­gung nach dem Down-Gap notier­te der DAX bereits deut­lich ober­halb des nor­ma­len Stop-Loss-Bereichs. Unter die­sen beson­de­ren Markt­be­din­gun­gen ergab sich ein Rever­sal-Set­up , das eine Short-Posi­ti­on ermöglichte.

Der Ein­stieg erfolg­te regel­kon­form und erwies sich als erfolg­reich. Die anschlie­ßen­de Gegen­be­we­gung konn­te genutzt wer­den, sodass die Posi­ti­on mit Gewinn geschlos­sen wurde.

Han­del am Nachmittag

Am Nach­mit­tag ergab sich eine wei­te­re Short-Gele­gen­heit mit Set­up 2 . Auch die­ses Set­up ent­sprach den Regeln des Han­dels­sys­tems und konn­te erfolg­reich umge­setzt werden.


Fazit

Der heu­ti­ge Han­dels­tag zeig­te ein­drucks­voll, dass außer­ge­wöhn­li­che Markt­be­we­gun­gen häu­fig inter­es­san­te Chan­cen bie­ten, sofern sie dis­zi­pli­niert und nach kla­ren Regeln gehan­delt wer­den. Das star­ke Down-Gap mit der anschlie­ßen­den Erho­lung führ­te zunächst zu einer über­dehn­ten Markt­si­tua­ti­on, die mit dem Rever­sal-Set­up erfolg­reich genutzt wer­den konn­te. Auch das zwei­te Short-Set­up am Nach­mit­tag bestä­tig­te die Bedeu­tung eines struk­tu­rier­ten Handelsplans.

Beson­ders lehr­reich war heu­te, dass nicht die Nach­rich­ten­la­ge den ent­schei­den­den Aus­schlag gab, son­dern die Reak­ti­on des Mark­tes dar­auf. Trotz der geo­po­li­ti­schen Unsi­cher­hei­ten domi­nier­ten am Ende die tech­ni­schen Gegebenheiten.

Merk­satz des Tages:
Nicht die Nach­richt bestimmt den Trade, son­dern die Reak­ti­on des Mark­tes. Über­dehn­te Bewe­gun­gen bie­ten Chan­cen – vor­aus­ge­setzt, sie wer­den mit Geduld, Dis­zi­plin und einem klar defi­nier­ten Set­up gehandelt.

Han­dels­tag 14.07.2026

  • Schluss­kurs ges­tern (22:00 Uhr): 25.013
  • Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 24.981 → Abwärts-Gap: −32 Punkte

 Gehan­delt wer­den die Zonen.

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones: leicht im Minus
  • DAX-CFD: leicht im Minus
  • EMA 200 leicht über dem Schlusskurs

Han­del der Zonen

 Short: 1. Zone +100 Punk­te über dem Schluss­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

 Long: 1. Zone −100 Punk­te unter dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! 

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 14.7.26

Markt­über­blick

Der DAX notier­te wäh­rend des gesam­ten Vor­mit­tags unter dem Schluss­kurs des Vor­ta­ges und beweg­te sich in einer engen Tra­ding-Ran­ge von rund 120 Punk­ten . Mehr­fach arbei­te­te sich der Kurs an den Schluss­kurs des Vor­ta­ges her­an, ohne die­sen zunächst nach­hal­tig zu überwinden.

Auch zur US-Vor­bör­sener­öff­nung um 14:30 Uhr befand sich der Markt unmit­tel­bar an die­ser Zone. Da die US-Futures deut­lich im Plus notier­ten, sprach vie­les für eine posi­ti­ve Ran­ge-Erwei­te­rung nach oben. Damit ergab sich ein güns­ti­ges Markt­um­feld für Long-Positionen.


Han­dels­rück­blick DAX

Han­del am Morgen

Am Vor­mit­tag ergab sich an der ers­ten Long-Zone ein regel­kon­for­mes Long-Set­up. Der Ein­stieg konn­te erfolg­reich umge­setzt und mit Gewinn abge­schlos­sen werden.

Han­del am Nachmittag

Am Nach­mit­tag ent­stand zunächst ein Long-Set­up 3 . Nach den übli­chen Han­dels­re­geln wird die­ses Set­up nicht gehan­delt, wenn sich der Schluss­kurs des Vor­ta­ges bereits am obe­ren Ende der bis­he­ri­gen Tages­ran­ge befin­det. In der heu­ti­gen Markt­si­tua­ti­on sprach jedoch vie­les für eine Ran­ge-Erwei­te­rung nach oben . Die posi­ti­ven US-Futures unter­stütz­ten die­ses Sze­na­rio, sodass das Long-Set­up 3 aus­nahms­wei­se regel­kon­form gehan­delt wer­den konn­te. Die Erwar­tung einer Aus­wei­tung der Ran­ge bestä­tig­te sich.

Nach­dem die Ran­ge nach oben erwei­tert wor­den war, bil­de­te sich am neu­en Tages­hoch ein Short-Set­up 2 . Auch die­ses Signal wur­de erfolg­reich gehan­delt und führ­te zu einem pro­fi­ta­blen Abschluss.


Fazit

Der heu­ti­ge Han­dels­tag ver­deut­lich­te, dass Han­dels­re­geln stets im Zusam­men­hang mit dem aktu­el­len Markt­um­feld betrach­tet wer­den müs­sen. Zwar gilt grund­sätz­lich, dass ein Long-Set­up 3 nicht eröff­net wird, wenn sich der Schluss­kurs des Vor­ta­ges bereits am Ran­ge-Hoch befin­det. Die außer­ge­wöhn­lich posi­ti­ve Aus­gangs­la­ge mit star­ken US-Futures sprach jedoch für eine wahr­schein­li­che Ran­ge-Erwei­te­rung und recht­fer­tig­te den Einstieg.

Ins­ge­samt wur­den drei Posi­tio­nen nach klar defi­nier­ten Set­ups eröff­net und erfolg­reich geschlos­sen. Der Tag zeig­te ein­drucks­voll, wie wich­tig es ist, fes­te Han­dels­re­geln mit einer fun­dier­ten Ein­schät­zung der aktu­el­len Markt­si­tua­ti­on zu verbinden.

Merk­satz des Tages:
Regeln schaf­fen Sicher­heit – Markt­ver­ständ­nis schafft den ent­schei­den­den Vor­teil. Wer bei­de sinn­voll mit­ein­an­der ver­bin­det, erkennt auch in beson­de­ren Situa­tio­nen hoch­wer­ti­ge Handelschancen.

Han­dels­tag 15.07.2026

  • Schluss­kurs ges­tern (22:00 Uhr): 25.040
  • Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 25.067 → Auf­wärts-Gap: +27 Punkte

 Gehan­delt wer­den die Zonen.

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones: leicht im Plus
  • DAX-CFD: leicht im Minus
  • VDAX: 18
  • EMA 200 leicht über dem Schlusskurs

Han­del der Zonen

 Short: 1. Zone +100 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

 Long: 1. Zone −100 Punk­te unter dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! 

Long nach Umkehr­ker­ze und Zonenanpassung.

Han­dels­tag 16.07.2026

  • Schluss­kurs ges­tern (22:00 Uhr): 24.996
  • Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 25.025 → Auf­wärts-Gap: +29 Punkte

 Gehan­delt wer­den die Zonen.

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones: leicht im Plus
  • DAX-CFD: leicht im Plus
  • VDAX: 18
  • EMA 200 leicht über dem Schlusskurs

Han­del der Zonen

 Short: 1. Zone +100 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

 Long: 1. Zone −100 Punk­te unter dem Schluss­kurs / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! 

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 16.7.26

Markt­über­blick

Der DAX bewegt sich mitt­ler­wei­le seit sechs Han­dels­ta­gen in einer aus­ge­präg­ten Seit­wärts­pha­se. Ein kla­rer Trend­tag ist in die­sem Zeit­raum nicht ent­stan­den. Statt­des­sen wer­den sowohl das Tages­hoch als auch das Tages­tief regel­mä­ßig kor­ri­giert. Die­ses Markt­ver­hal­ten bie­tet idea­le Vor­aus­set­zun­gen für die Mean-Rever­si­on-Stra­te­gie, da sich inner­halb der Han­dels­span­ne immer wie­der hoch­wer­ti­ge Set­ups ergeben.


Han­dels­rück­blick DAX

Han­del am Morgen

Am Vor­mit­tag erga­ben sich zwei Long-Posi­tio­nen an der ers­ten Long-Zone. Bei­de Ein­stie­ge erfolg­ten regel­kon­form und konn­ten erfolg­reich abge­schlos­sen wer­den. Die wie­der­hol­ten Rück­läu­fe an die Unter­stüt­zungs­zo­ne bestä­tig­ten erneut die hohe Aus­sa­ge­kraft der Han­dels­zo­nen inner­halb einer Seitwärtsphase.

Han­del am Nachmittag

Am Nach­mit­tag ent­stand ein Long-Set­up 2, das eben­falls erfolg­reich gehan­delt wurde.

Hin­weis zu Set­up 2:
Die Lini­en des Set­up 2 Long bezie­hungs­wei­se Short ent­spre­chen den Mar­ken, an denen am Mor­gen der Stop-Loss für Posi­tio­nen fest­ge­legt wird. Am Nach­mit­tag über­neh­men die­se Lini­en eine neue Funk­ti­on: Posi­tio­nen wer­den eröff­net, wenn der Kurs die­se Mar­ken von unten bezie­hungs­wei­se von oben durchkreuzt.

Die­ses Set­up hat sich in der Pra­xis als beson­ders zuver­läs­sig erwie­sen und wird des­halb auch als „posi­ti­ver Stop-Loss“ bezeich­net. Eine Mar­ke, die am Vor­mit­tag noch der Risi­ko­be­gren­zung dien­te, ent­wi­ckelt sich am Nach­mit­tag häu­fig zu einem hoch­wer­ti­gen Ein­stiegs­punkt in Rich­tung der neu­en Marktbewegung.


Fazit

Der heu­ti­ge Han­dels­tag bestä­tig­te erneut die Stär­ke der Stra­te­gie in einem seit­wärts lau­fen­den Markt. Ohne einen aus­ge­präg­ten Trend bot die Han­dels­span­ne meh­re­re qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Ein­stiegs­mög­lich­kei­ten, die kon­se­quent genutzt wer­den konn­ten. Alle drei Posi­tio­nen wur­den erfolg­reich umgesetzt.

Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist die Bedeu­tung des Set­up 2, das zeigt, dass die­sel­be Kurs­mar­ke im Tages­ver­lauf unter­schied­li­che Funk­tio­nen über­neh­men kann. Aus einer ursprüng­li­chen Stop-Loss-Linie ent­steht ein neu­er Ein­stiegs­punkt mit hoher Tref­fer­wahr­schein­lich­keit. Die­ses Prin­zip ver­deut­licht, wie eng Risi­ko­ma­nage­ment und Ein­stiegs­tech­nik mit­ein­an­der ver­bun­den sind.

Merk­satz des Tages:
In einer Seit­wärts­pha­se ent­ste­hen die bes­ten Chan­cen an klar defi­nier­ten Schlüs­sel­zo­nen. Wer ver­steht, dass eine Stop-Loss-Mar­ke spä­ter zum Ein­stiegs­si­gnal wer­den kann, nutzt die Markt­struk­tur opti­mal aus.

Han­dels­tag 17.07.2026

Der Markt eröff­net heu­te mit einem Abwärts-Doppel-Gap.

  • DAX Schluss­kurs (16:00 Uhr): 24.915
  • Ger­man 40 Schluss­kurs (22:00 Uhr): 24.879
  • Ger­man 40 Eröff­nung (08:00 Uhr): 24.706

Dadurch ent­ste­hen zwei Abwärts-Gaps:

  • DAX (16:00 Uhr) → Eröff­nung (08:00 Uhr): 209 Punkte
  • Ger­man 40 (22:00 Uhr) → Eröff­nung (08:00 Uhr): 173 Punkte

Markt­merk­ma­le

  • US- und DAX-Futures notie­ren deut­lich im Minus.
  • Der EMA 200 ver­läuft ober­halb des Eröff­nungs­kur­ses und stellt einen zusätz­li­chen Wider­stand dar.
  • Der VDAX lag ges­tern noch bei 17 und zeigt eine stei­gen­de Ten­denz, was auf eine höhe­re erwar­te­te Vola­ti­li­tät hindeutet.

Han­dels­zo­nen ab Eröff­nung 24.706

Short

  • Zone 1: 24.806 (+100 Punkte)
  • Zone 2: 24.856 (+150 Punkte)
  • Stop-Loss: 24.891 (35 Punk­te über Zone 2)

Long

  • Zone 1: 24.606 (−100 Punkte)
  • Zone 2: 24.556 (−150 Punkte)
  • Stop-Loss: 24.521 (35 Punk­te unter Zone 2)

Fazit

Es ist im heu­ti­gen Han­dels­ver­lauf mit einer teil­wei­sen Schlie­ßung des Abwärts-Dop­pel-Gaps zu rech­nen. Die defi­nier­ten Han­dels­zo­nen die­nen dabei als Ori­en­tie­rung für mög­li­che Reak­ti­ons- und Einstiegsbereiche.

Short von der ers­ten Zone

Es gibt ledig­lich zwei Schlüs­sel zum Erfolg im Han­del: Ers­tens die Ent­wick­lung einer Han­dels­stra­te­gie mit einem Markt­vor­teil und zwei­tens die Ent­wick­lung der Fähig­keit, die­se Stra­te­gie kon­se­quent umzusetzen.

Autor: Georg Min­der­mann, Jahr­gang 1939, wohn­haft in Spa­ni­en Hob­by Trader und Gol­fer, kein Coach


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