DAX-Trading-Strategie – 16.02.- 20.02.2026

Kon­ti­nu­ier­li­che Erfas­sung der täg­lich mög­li­chen Punkteergebnisse

Als Refe­renz dient 1 CFD an den ers­ten und 2 CFDs an den zwei­ten Aktionszonen.

Die CFDs auf die welt­weit wich­tigs­ten Indi­zes wer­den auf den soge­nann­ten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stun­den am Tag ver­füg­bar mit aktu­el­lem Kurs, Tages­hoch und -tief sowie die pro­zen­tua­le Ver­än­de­rung für jeden Index. Der "Basis­preis" ist der letz­te tat­säch­li­che Schluss­kurs jedes Index und die Ver­än­de­rung wird aus die­ser Basis berech­net. Der Erwer­ber eines CFDs (Con­tracts for Dif­fe­rence) ist nicht an einem Unter­neh­men betei­ligt, son­dern ledig­lich Inha­ber einer For­de­rung. Der Kurs von CFDs lei­tet sich von einem Basis­wert ab. Der Anle­ger wird aus­schließ­lich an der Kurs­ent­wick­lung des Basis­wer­tes betei­ligt. CFDs zäh­len zur Grup­pe der Derivate.

Ergeb­nis­se: Alle Ergeb­nis­se vom 01.08.2022 - 28.07.2023 kön­nen unter

über­prüft werden.

Das Ergeb­nis die­ser Han­dels­wo­che mit 1 CFD an den ers­ten Zonen und 2 CFDS an den zwei­ten Zonen beläuft sich auf 485 Punk­te Gewinn. Der enga­gier­te Trader strebt davon 50-70% an.

Das aktu­el­le Regelwerk:

Sta­tis­tik der Set­ups ab dem 5. Janu­ar 2026 bis zum 20. Febru­ar 2026

Han­del am MorgenGewinn-TradesVer­lust-Trades
Ers­te Zone Long141
Zwei­te Zone Long3
Ers­te Zone Short112
Zwei­te Zone Short6
Rever­sals1 
   
Han­del am NachmittagGewinn-TradesVer­lust-Trades
Set­up 1 Long5 
Set­up 1 Short7 
Set­up 2 Long8 
Set­up 2 Short4 
Set­up 3 Long12
Set­up 4 Long6
Set­up 4 Short141
   
Ver­lus­te  
Tages-Gesamt­ver­lust 
Teil­ver­lust 

Die beschrie­be­ne FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie ist dis­kre­tio­när und basiert auf der Anwen­dung ver­schie­de­ner Han­dels­set­ups, die sowohl mor­gens als auch nach­mit­tags genutzt wer­den. Mor­gens wer­den in der Regel 2-4 Set­ups und nach­mit­tags etwa 1-2 Set­ups gehan­delt. Die Anzahl der gehan­del­ten Set­ups vari­iert jedoch stark in Abhän­gig­keit von der VDAX-NEW-Vola­ti­li­tät und aktu­el­len Nach­rich­ten­er­eig­nis­sen. Auf­grund die­ser Varia­bi­li­tät ist eine exak­te Vor­her­sa­ge der Anzahl der Set­ups und ihrer Ergeb­nis­se nicht möglich.

Um die vol­le Per­for­mance der Stra­te­gie zu erzie­len, ist es not­wen­dig, alle Set­ups kon­se­quent zu han­deln und wäh­rend der Han­dels­zei­ten kon­ti­nu­ier­lich prä­sent zu sein. Dies stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für vie­le Trader dar, ins­be­son­de­re weil sie dazu nei­gen, impul­siv außer­halb der fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln. Sol­che impul­si­ven Ent­schei­dun­gen kön­nen das Ergeb­nis der Stra­te­gie ver­wäs­sern und sogar zu Ver­lus­ten führen.

Vor­schlä­ge zur Ver­bes­se­rung und Umset­zung der Strategie:

  1. Strik­te Dis­zi­plin und Regel­be­fol­gung: Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen bei die­ser Stra­te­gie ist die Ein­hal­tung der vor­ge­ge­be­nen Set­ups. Da der Han­del dis­kre­tio­när erfolgt, ist es essen­zi­ell, dass Trader ihre Ent­schei­dun­gen strikt an den defi­nier­ten Han­dels­re­geln aus­rich­ten. Es ist hilf­reich, vor jedem Trade zu über­prü­fen, ob die aktu­el­len Markt­be­din­gun­gen den Kri­te­ri­en des jewei­li­gen Set­ups entsprechen.
  2. Fokus und Geduld: Da die Stra­te­gie dis­kre­tio­när ist und die Anzahl der Set­ups vari­ie­ren kann, ist es wich­tig, gedul­dig zu blei­ben und nicht aus Lan­ge­wei­le oder dem Gefühl her­aus zu han­deln, „etwas tun zu müs­sen“. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur bei kla­ren Set­ups aktiv zu wer­den und Markt­rau­schen zu ignorieren.
  3. Men­ta­le Vor­be­rei­tung: Der dis­kre­tio­nä­re Han­del erfor­dert ein hohes Maß an men­ta­ler Stär­ke. Trader soll­ten sich men­tal dar­auf vor­be­rei­ten, dass nicht jeder Tag gleich ver­lau­fen wird und dass es Pha­sen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Mög­lich­keit, dies zu errei­chen, ist die täg­li­che Vor­be­rei­tung, bei der die Markt­si­tua­ti­on ana­ly­siert und die mög­li­chen Set­ups durch­ge­gan­gen werden.
  4. Risi­ko­ma­nage­ment: Ein strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment ist uner­läss­lich. Dis­kre­tio­nä­re Trader müs­sen kla­re Stop-Loss-Limits set­zen und die­se kon­se­quent ein­hal­ten. Auch das Fest­le­gen eines Tages­li­mits für Ver­lus­te kann hel­fen, das Risi­ko zu kon­trol­lie­ren und zu ver­hin­dern, dass impul­si­ve Ent­schei­dun­gen zu erheb­li­chen Ver­lus­ten führen.
  5. Kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung: Da die Stra­te­gie auf der indi­vi­du­el­len Ent­schei­dungs­fin­dung basiert, ist es wich­tig, dass Trader kon­ti­nu­ier­lich an ihrer Markt­kennt­nis und ihren Han­dels­fä­hig­kei­ten arbei­ten. Dies schließt sowohl die tech­ni­sche Ana­ly­se als auch das Ver­ste­hen der Markt­psy­cho­lo­gie ein. Regel­mä­ßi­ge Refle­xi­on über die eige­nen Ent­schei­dun­gen und deren Ergeb­nis­se kann eben­falls dazu bei­tra­gen, zukünf­ti­ge Feh­ler zu vermeiden.

Fazit: Die dis­kre­tio­nä­re FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie erfor­dert Dis­zi­plin, Geduld und ein star­kes men­ta­les Fun­da­ment. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur die fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln, um die vol­le Per­for­mance zu erzie­len. Durch strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment und kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung kön­nen sie das Risi­ko von impul­si­ven Fehl­ent­schei­dun­gen mini­mie­ren und ihre Erfolgs­quo­te lang­fris­tig verbessern.

Geduld ist defi­ni­tiv eine der wich­tigs­ten Tugen­den beim Day­tra­ding, ins­be­son­de­re beim DAX (Deut­scher Akti­en­in­dex). Day­tra­ding erfor­dert schnel­le Ent­schei­dun­gen, aber das bedeu­tet nicht, dass man über­stürzt han­deln soll­te. Geduld ist uner­läss­lich, um auf den rich­ti­gen Moment für den Ein­stieg oder Aus­stieg zu war­ten und nicht von kurz­fris­ti­gen Markt­be­we­gun­gen oder Emo­tio­nen beein­flusst zu werden.

Hier sind eini­ge Grün­de, war­um Geduld beim DAX-Tra­ding wich­tig ist:

  1. Ver­mei­dung von Über­tra­ding: Geduld ver­hin­dert über­mä­ßi­ges Han­deln, das oft zu Ver­lus­ten füh­ren kann.
  2. Markt­ana­ly­se: Geduld gibt Zeit, den Markt gründ­lich zu ana­ly­sie­ren und auf pro­fi­ta­ble Mus­ter oder Signa­le zu warten.
  3. Emo­tio­na­le Kon­trol­le: Unge­duld führt oft zu impul­si­ven Ent­schei­dun­gen, die auf Angst oder Gier basie­ren. Geduld hilft, ruhig und ratio­nal zu bleiben.
  4. Set­zen von rea­lis­ti­schen Zie­len: Erfolg­rei­ches Day­tra­ding erfor­dert rea­lis­ti­sche Erwar­tun­gen, und Geduld hilft dabei, die­se bei­zu­be­hal­ten und nicht zu früh Gewin­ne zu rea­li­sie­ren oder Ver­lus­te hinzunehmen.

Day­tra­ding im DAX – Erst der Pro­zess, dann der Gewinn

Vie­le kom­men in den Ger­man 40 (DAX), um schnell Geld zu ver­die­nen. Und ja — genau das ist auch die Absicht. Nur führt der direk­te Fokus auf Geld meist weg vom eigent­li­chen Weg dort­hin. Das Schöns­te am Han­del ist für mich der Pro­zess gemäß einem klar defi­nier­ten Regel­werk. Grund­la­ge ist ein von mir selbst geschrie­be­nes, mess­ba­res Regel­werk, das es zuerst zu erler­nen gilt. Und das braucht Zeit. War­um? Weil nicht alle Regeln stän­dig vor­kom­men. Eini­ge Set­ups erschei­nen häu­fig, ande­re sehr sel­ten. Man kann sie also nicht „durch­ler­nen“, son­dern nur durch Erfah­rung ver­in­ner­li­chen. Wer zu früh abweicht, inter­pre­tiert oder eige­ne Zuta­ten hin­zu­fügt, ver­lässt den Pro­zess — und han­delt wie­der emo­tio­nal statt regel­ba­siert. Die Absicht im Tra­ding ist Geld zu ver­die­nen. Der Weg dort­hin ist jedoch: Das Regel­werk sau­ber umzu­set­zen Geduld zu haben, bis Regeln aktiv wer­den Dis­zi­plin zu wah­ren, auch in ruhi­gen Pha­sen Sich täg­lich selbst zu über­prü­fen Der Gewinn kommt dann als Fol­ge — nicht erzwun­gen, son­dern erar­bei­tet. Für mich gilt: Erst kommt das Regel­werk. Dann der Pro­zess. Und dar­aus ent­steht der Gewinn.

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 16.02.2026 – Ger­man 40 / DAX

Der Han­dels­tag war geprägt durch den Kar­ne­val sowie den Fei­er­tag in den USA – den Pre­si­dents Day.

Auf­grund des US-Fei­er­tags blieb die Markt­teil­nah­me der ame­ri­ka­ni­schen Akteu­re deut­lich redu­ziert, was sich unmit­tel­bar auf die Dyna­mik im DAX auswirkte.

Han­del am Morgen**

Im Vor­mit­tags­han­del herrsch­te nur sehr gerin­ge Vola­ti­li­tät.
Es wur­den kei­ne Han­dels­zo­nen erreicht, sodass fol­ge­rich­tig kein Zonen­han­del stattfand.

Han­del am Nachmittag**

Inter­es­san­ter gestal­te­te sich der Nachmittag.

Der DAX geriet im wei­te­ren Ver­lauf unter Druck und sack­te ab.
Zum Han­dels­schluss notier­te der Index rund 0,5 % im Minus.

Trotz der ins­ge­samt schwa­chen Tages­struk­tur konn­ten regel­ba­siert mit Set­up 1 Long sowohl an der ers­ten als auch an der zwei­ten Zone klei­ne­re Gewin­ne erzielt werden.

Tages­be­wer­tung**

Ein ins­ge­samt ruhi­ger, von gerin­ger Liqui­di­tät gepräg­ter Han­dels­tag, der jedoch zeig­te, dass auch unter ein­ge­schränk­ten Markt­be­din­gun­gen durch kon­se­quen­te Set­up-Umset­zung posi­ti­ve Ergeb­nis­se mög­lich sind.

Han­dels­tag 17.02.2026 – Ger­man 40 / DAX

Der Schluss­kurs ges­tern (16.02.2026) um 22:00 Uhr lag bei 24.834 Punk­ten.
Der Eröff­nungs­kurs heu­te Mor­gen um 8:00 Uhr notiert bei 24.724 Punkten.

Gap:
24.724 − 24.834 = −110 Punk­te (Down-Gap)

Der VDAX-NEW notiert bei 20.

Damit liegt per Defi­ni­ti­on ein Wide-Gap vor.

Zonen­fest­le­gung**

Gemäß der erhöh­ten VDAX-Notie­rung wur­de die ers­te Short-Zone 100 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs gelegt.

 Short-Zonen

  • 1. Short-Zone:
    24.724 + 100 = 24.824
    (ent­spricht ca. 10 Punk­te unter dem Schlusskurs)
  • 2. Short-Zone:
    24.824 + 50 = 24.874
  • Stop-Loss Short:
    24.874 + 35 = 24.909

 Long-Zonen

Die Long-Zonen befin­den sich 100 Punk­te unter dem Eröffnungskurs:

  • 1. Long-Zone:
    24.724 − 100 = 24.624
  • 2. Long-Zone:
    24.624 − 50 = 24.574
  • Stop-Loss Long:
    24.574 − 35 = 24.539

Der Han­del erfolgt regel­kon­form im Wide-Gap-Zonenhandel.

Zwei­mal Short von der zwei­ten Zone

ZEW-Index nega­tiv Letz­te Veröffentlichung

17.02.2026

Aktu­ell

58,3

Pro­gno­se

65,8

Vor­he­ri­ger Wert

59,6

Der vom Mann­hei­mer Zen­trum für Euro­päi­sche Wirt­schafts­for­schung erho­be­ne ZEW-Index für die Kon­junk­tur­er­war­tun­gen gilt als einer der wich­tigs­ten Früh­in­di­ka­to­ren für die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung in Deutsch­land. Beim ZEW-Index wer­den monat­lich mehr als 350 insti­tu­tio­nel­le deut­sche Inves­to­ren zu ihrer Ein­schät­zung der kon­junk­tu­rel­len Lage befragt. Der Früh­in­di­ka­tor besitzt eine Gül­tig­keit von sechs Mona­ten. Index­wer­te über 0 signa­li­sie­ren eine posi­ti­ve Kon­junk­tur­ent­wick­lung im Ver­gleich zum Vor­mo­nat, wäh­rend bei einem Fall unter 0 mit einer nega­ti­ven Ent­wick­lung zu rech­nen ist. Wenn der ZEW-Index für die Kon­junk­tur­er­war­tun­gen höher als erwar­tet aus­fällt, führt das auf den Devi­sen­märk­ten in der Regel zu einem stei­gen­den Kurs des Euro (EUR). Umge­kehrt sinkt der Kurs des Euro (EUR), wenn die Ana­lys­ten­schät­zun­gen deut­lich ver­fehlt werden.

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 17.02.2026 – Ger­man 40 / DAX
Han­del am Nachmittag

Am Nach­mit­tag konn­ten mit Set­up 4 Short sowohl an der ers­ten Short-Zone als auch an der zwei­ten Short-Zone Gewin­ne erzielt werden.

Dabei spiel­te die Ent­wick­lung des Dow Jones eine wich­ti­ge Rol­le für die Ein­ord­nung der Kursstruktur.

Bemer­kens­wert war, dass der Ger­man 40 / DAX nach dem gest­ri­gen Ver­lust­tag heu­te den­noch um rund 0,8 % zule­gen konnte.

Dass der Markt am Nach­mit­tag nach dem ers­ten Set­up 4 Short noch­mals die zwei­te Zone ansteu­er­te, ist eher sel­ten. Eben­so unge­wöhn­lich war, dass der Kurs anschlie­ßend zwei­mal bis zur ers­ten Zone korrigierte.

Dies war dar­auf zurück­zu­füh­ren, dass der Dow Jones immer wie­der Schwä­che zeig­te und zwi­schen­zeit­lich bis zu –0,5 % kor­ri­gier­te, was sich unmit­tel­bar auf den DAX übertrug.

Grund­sätz­lich ist Vor­sicht bei Short-Posi­tio­nen gebo­ten, wenn der Kurs mehr­fach die zwei­te Zone anläuft. Als dies zum drit­ten Mal geschah, hat­te sich der Dow Jones bereits von sei­nem Minus erholt und notier­te leicht im Plus.

Regel­kon­form wur­de daher an der zwei­ten Zone kei­ne wei­te­re Short-Posi­ti­on mehr eröffnet.

Im Anschluss durch­quer­te der Markt die zwei­te Zone mit einem dyna­mi­schen Impuls von rund 100 Punk­ten nach oben.

Wer die­ses Zusam­men­spiel zwi­schen DAX und Dow Jones kon­se­quent beob­ach­tet und in sei­ne Ent­schei­dungs­fin­dung ein­be­zieht, wird häu­fig vor Fehl­ein­stie­gen bewahrt.

Tages­be­wer­tung

Ins­ge­samt ein inter­es­san­ter und pro­fi­ta­bler Han­dels­tag, der ein­mal mehr die Bedeu­tung der US-Markt­füh­rung für die Nach­mit­tags­struk­tur im DAX unterstrich.

Han­dels­tag 18.02.2026 – Ger­man 40 / DAX

Der Schluss­kurs ges­tern (17.02.2026) um 22:00 Uhr lag bei 25.035 Punk­ten.
Der Eröff­nungs­kurs heu­te am 18.02.2026 um 8:00 Uhr notiert bei 25.066 Punkten.

Gap:
25.066 − 25.035 = +31 Punk­te (Up-Gap)

Der VDAX-NEW notiert bei 20.
Die US-CFDs notie­ren eben­falls leicht im Plus.

Der Han­del erfolgt im klas­si­schen Zonen­mo­dus mit erwei­ter­ten Abstän­den auf­grund der erhöh­ten Volatilität.

Zonen­fest­le­gung**

 Short-Zonen (über dem Eröffnungskurs)

  • 1. Short-Zone:
    25.066 + 100 = 25.166
  • 2. Short-Zone:
    25.166 + 50 = 25.216
  • Stop-Loss Short:
    25.216 + 35 = 25.251

 Long-Zonen (unter dem Schlusskurs)

  • 1. Long-Zone:
    25.035 − 100 = 24.935
  • 2. Long-Zone:
    24.935 − 50 = 24.885
  • Stop-Loss Long:
    24.885 − 35 = 24.850

Viel Erfolg**

Ein Trend Tag Long mit klei­nen Gewin­nen im Aufwärtstrend.

Kein Han­del der DAX und die US-Mayors notier­ten stark im Gewinn.

Han­dels­tag 19.02.2026 – Ger­man 40 / DAX**

Der Schluss­kurs ges­tern (18.02.2026) um 22:00 Uhr lag bei 25.225 Punk­ten.
Der Eröff­nungs­kurs heu­te am 19.02.2026 um 8:00 Uhr notiert bei 25.204 Punkten.

Gap:
25.204 − 25.225 = −21 Punk­te (Down-Gap)

Der VDAX-NEW notiert bei 18.
Die CFDs des Ger­man 40 notie­ren ca. 0,4 % im Minus, wäh­rend die US-Major-CFDs leicht im Plus handeln.

Der Han­del erfolgt regel­ba­siert im klas­si­schen Zonenmodus.

Zonen­fest­le­gung**

 Short-Zonen (über dem Schlusskurs)

  • 1. Short-Zone:
    25.225 + 75 = 25.300
  • 2. Short-Zone:
    25.300 + 50 = 25.350
  • Stop-Loss Short:
    25.350 + 35 = 25.385

 Long-Zonen (unter dem Eröffnungskurs)

  • 1. Long-Zone:
    25.204 − 75 = 25.129
  • 2. Long-Zone:
    25.129 − 50 = 25.079
  • Stop-Loss Long:
    25.079 − 35 = 25.044

Viel Erfolg**

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 19.02.2026 – Ger­man 40

Als Faust­re­gel gilt: Der Dow Jones – und damit meist auch der Ger­man 40 – weist im Jah­res­ver­lauf rund 25 % Trend­ta­ge auf.

Ges­tern hat­ten wir einen Trend­tag Long, heu­te folg­te ein Trend­tag Short.

Bei kla­ren Vor­ga­ben zum 08:00-Uhr-Eröffnungskurs – etwa durch ein deut­li­ches Up-Gap oder Down-Gap in Ver­bin­dung mit bereits stark im Gewinn oder Ver­lust notie­ren­den CFDs – kann in Erwä­gung gezo­gen wer­den, direkt in Markt­rich­tung zu handeln.

Sind die CFDs um 08:00 Uhr hin­ge­gen nur gering­fü­gig im Plus oder Minus und zei­gen sich unein­heit­lich, wird der nor­ma­le Zonen­han­del angewandt.

Die Rich­tung eines Trend­ta­ges eta­bliert sich häu­fig ab 09:00 Uhr und setzt sich mit nur gerin­gen Rever­sals bis in den Abend fort.
Nach 14:30 Uhr kommt es im Ger­man 40 / DAX oft zu einer zusätz­li­chen Ran­ge-Erwei­te­rung durch die US-Marktimpulse.

Der Regel­text ent­hält hier­für eine beson­de­re Schutz­re­gel, wes­halb an der ers­ten Long-Zone kei­ne Posi­ti­on eröff­net wurde.

Der Kurs kor­ri­gier­te wei­ter deut­lich. Erst gegen 12:00 Uhr konn­te an der zwei­ten Long-Zone eine Posi­ti­on eröff­net wer­den. Die­se notier­te zwar rund 23 Punk­te im Gewinn, wur­de jedoch gemäß einer wei­te­ren Schutz­re­gel zum Ein­stands­preis geschlossen.

Erst am Nach­mit­tag konn­ten mit Set­up 2 Long wie­der Gewin­ne erzielt werden.

Tages­be­wer­tung

Ein schwie­ri­ger Han­dels­tag, der jedoch zeigt, dass bei strik­ter Anwen­dung des Regel­werks nicht nur Ver­lus­te begrenzt, son­dern sogar Gewin­ne erzielt wer­den können.

Han­dels­tag 20.02.2026 – Ger­man 40 / DAX

Der Schluss­kurs ges­tern (19.02.2026) um 22:00 Uhr lag bei 25.028 Punk­ten.
Der Eröff­nungs­kurs heu­te am 20.02.2026 um 8:00 Uhr notiert bei 25.088 Punkten.

Gap:
25.088 − 25.028 = +60 Punk­te (Up-Gap)

Der VDAX-NEW notiert bei 20.
Alle DAX- und US-CFDs notie­ren im Plus.

Das Gap reicht nicht für ein Wide-Gap, daher erfolgt eine Anpas­sung im Zonenhandel.

Zonen­fest­le­gung**

 Short-Zonen (über dem Eröffnungskurs)

  • 1. Short-Zone:
    25.088 + 100 = 25.188
  • 2. Short-Zone:
    25.188 + 50 = 25.238
  • Stop-Loss Short:
    25.238 + 35 = 25.273

 Long-Zonen (unter dem Eröffnungskurs)

  • 1. Long-Zone:
    25.088 − 100 = 24.988
  • 2. Long-Zone:
    24.988 − 50 = 24.938
  • Stop-Loss Long:
    24.938 − 35 = 24.903

Der Han­del erfolgt regel­kon­form gemäß ange­pass­ter Zonenstruktur.

Es gibt ledig­lich zwei Schlüs­sel zum Erfolg im Han­del: Ers­tens die Ent­wick­lung einer Han­dels­stra­te­gie mit einem Markt­vor­teil und zwei­tens die Ent­wick­lung der Fähig­keit, die­se Stra­te­gie kon­se­quent umzusetzen.

Autor: Georg Min­der­mann, Jahr­gang 1939, wohn­haft in Spa­ni­en Hob­by Trader und Gol­fer, kein Coach


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