Kontinuierliche Erfassung der täglich möglichen Punkteergebnisse
Als Referenz dient 1 CFD an den ersten und 2 CFDs an den zweiten Aktionszonen.
Die CFDs auf die weltweit wichtigsten Indizes werden auf den sogenannten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stunden am Tag verfügbar mit aktuellem Kurs, Tageshoch und -tief sowie die prozentuale Veränderung für jeden Index. Der "Basispreis" ist der letzte tatsächliche Schlusskurs jedes Index und die Veränderung wird aus dieser Basis berechnet. Der Erwerber eines CFDs (Contracts for Difference) ist nicht an einem Unternehmen beteiligt, sondern lediglich Inhaber einer Forderung. Der Kurs von CFDs leitet sich von einem Basiswert ab. Der Anleger wird ausschließlich an der Kursentwicklung des Basiswertes beteiligt. CFDs zählen zur Gruppe der Derivate.
Ergebnisse: Alle Ergebnisse vom 01.08.2022 - 28.07.2023 können unter
überprüft werden.
Das Ergebnis dieser Handelswoche mit 1 CFD an den ersten Zonen und 2 CFDS an den zweiten Zonen beläuft sich auf 485 Punkte Gewinn. Der engagierte Trader strebt davon 50-70% an.
Das aktuelle Regelwerk:
Statistik der Setups ab dem 5. Januar 2026 bis zum 20. Februar 2026
| Handel am Morgen | Gewinn-Trades | Verlust-Trades |
| Erste Zone Long | 14 | 1 |
| Zweite Zone Long | 3 | |
| Erste Zone Short | 11 | 2 |
| Zweite Zone Short | 6 | |
| Reversals | 1 | |
| Handel am Nachmittag | Gewinn-Trades | Verlust-Trades |
| Setup 1 Long | 5 | |
| Setup 1 Short | 7 | |
| Setup 2 Long | 8 | |
| Setup 2 Short | 4 | |
| Setup 3 Long | 12 | |
| Setup 4 Long | 6 | |
| Setup 4 Short | 14 | 1 |
| Verluste | ||
| Tages-Gesamtverlust | ||
| Teilverlust |
Die beschriebene FDAX-Trading-Strategie ist diskretionär und basiert auf der Anwendung verschiedener Handelssetups, die sowohl morgens als auch nachmittags genutzt werden. Morgens werden in der Regel 2-4 Setups und nachmittags etwa 1-2 Setups gehandelt. Die Anzahl der gehandelten Setups variiert jedoch stark in Abhängigkeit von der VDAX-NEW-Volatilität und aktuellen Nachrichtenereignissen. Aufgrund dieser Variabilität ist eine exakte Vorhersage der Anzahl der Setups und ihrer Ergebnisse nicht möglich.
Um die volle Performance der Strategie zu erzielen, ist es notwendig, alle Setups konsequent zu handeln und während der Handelszeiten kontinuierlich präsent zu sein. Dies stellt eine große Herausforderung für viele Trader dar, insbesondere weil sie dazu neigen, impulsiv außerhalb der festgelegten Setups zu handeln. Solche impulsiven Entscheidungen können das Ergebnis der Strategie verwässern und sogar zu Verlusten führen.
Vorschläge zur Verbesserung und Umsetzung der Strategie:
- Strikte Disziplin und Regelbefolgung: Eine der größten Herausforderungen bei dieser Strategie ist die Einhaltung der vorgegebenen Setups. Da der Handel diskretionär erfolgt, ist es essenziell, dass Trader ihre Entscheidungen strikt an den definierten Handelsregeln ausrichten. Es ist hilfreich, vor jedem Trade zu überprüfen, ob die aktuellen Marktbedingungen den Kriterien des jeweiligen Setups entsprechen.
- Fokus und Geduld: Da die Strategie diskretionär ist und die Anzahl der Setups variieren kann, ist es wichtig, geduldig zu bleiben und nicht aus Langeweile oder dem Gefühl heraus zu handeln, „etwas tun zu müssen“. Trader sollten sich darauf konzentrieren, nur bei klaren Setups aktiv zu werden und Marktrauschen zu ignorieren.
- Mentale Vorbereitung: Der diskretionäre Handel erfordert ein hohes Maß an mentaler Stärke. Trader sollten sich mental darauf vorbereiten, dass nicht jeder Tag gleich verlaufen wird und dass es Phasen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die tägliche Vorbereitung, bei der die Marktsituation analysiert und die möglichen Setups durchgegangen werden.
- Risikomanagement: Ein striktes Risikomanagement ist unerlässlich. Diskretionäre Trader müssen klare Stop-Loss-Limits setzen und diese konsequent einhalten. Auch das Festlegen eines Tageslimits für Verluste kann helfen, das Risiko zu kontrollieren und zu verhindern, dass impulsive Entscheidungen zu erheblichen Verlusten führen.
- Kontinuierliche Weiterbildung: Da die Strategie auf der individuellen Entscheidungsfindung basiert, ist es wichtig, dass Trader kontinuierlich an ihrer Marktkenntnis und ihren Handelsfähigkeiten arbeiten. Dies schließt sowohl die technische Analyse als auch das Verstehen der Marktpsychologie ein. Regelmäßige Reflexion über die eigenen Entscheidungen und deren Ergebnisse kann ebenfalls dazu beitragen, zukünftige Fehler zu vermeiden.
Fazit: Die diskretionäre FDAX-Trading-Strategie erfordert Disziplin, Geduld und ein starkes mentales Fundament. Trader sollten sich darauf konzentrieren, nur die festgelegten Setups zu handeln, um die volle Performance zu erzielen. Durch striktes Risikomanagement und kontinuierliche Weiterbildung können sie das Risiko von impulsiven Fehlentscheidungen minimieren und ihre Erfolgsquote langfristig verbessern.
Geduld ist definitiv eine der wichtigsten Tugenden beim Daytrading, insbesondere beim DAX (Deutscher Aktienindex). Daytrading erfordert schnelle Entscheidungen, aber das bedeutet nicht, dass man überstürzt handeln sollte. Geduld ist unerlässlich, um auf den richtigen Moment für den Einstieg oder Ausstieg zu warten und nicht von kurzfristigen Marktbewegungen oder Emotionen beeinflusst zu werden.
Hier sind einige Gründe, warum Geduld beim DAX-Trading wichtig ist:
- Vermeidung von Übertrading: Geduld verhindert übermäßiges Handeln, das oft zu Verlusten führen kann.
- Marktanalyse: Geduld gibt Zeit, den Markt gründlich zu analysieren und auf profitable Muster oder Signale zu warten.
- Emotionale Kontrolle: Ungeduld führt oft zu impulsiven Entscheidungen, die auf Angst oder Gier basieren. Geduld hilft, ruhig und rational zu bleiben.
- Setzen von realistischen Zielen: Erfolgreiches Daytrading erfordert realistische Erwartungen, und Geduld hilft dabei, diese beizubehalten und nicht zu früh Gewinne zu realisieren oder Verluste hinzunehmen.
Daytrading im DAX – Erst der Prozess, dann der Gewinn
Viele kommen in den German 40 (DAX), um schnell Geld zu verdienen. Und ja — genau das ist auch die Absicht. Nur führt der direkte Fokus auf Geld meist weg vom eigentlichen Weg dorthin. Das Schönste am Handel ist für mich der Prozess gemäß einem klar definierten Regelwerk. Grundlage ist ein von mir selbst geschriebenes, messbares Regelwerk, das es zuerst zu erlernen gilt. Und das braucht Zeit. Warum? Weil nicht alle Regeln ständig vorkommen. Einige Setups erscheinen häufig, andere sehr selten. Man kann sie also nicht „durchlernen“, sondern nur durch Erfahrung verinnerlichen. Wer zu früh abweicht, interpretiert oder eigene Zutaten hinzufügt, verlässt den Prozess — und handelt wieder emotional statt regelbasiert. Die Absicht im Trading ist Geld zu verdienen. Der Weg dorthin ist jedoch: Das Regelwerk sauber umzusetzen Geduld zu haben, bis Regeln aktiv werden Disziplin zu wahren, auch in ruhigen Phasen Sich täglich selbst zu überprüfen Der Gewinn kommt dann als Folge — nicht erzwungen, sondern erarbeitet. Für mich gilt: Erst kommt das Regelwerk. Dann der Prozess. Und daraus entsteht der Gewinn.
Zusammenfassung Handelstag 16.02.2026 – German 40 / DAX
Der Handelstag war geprägt durch den Karneval sowie den Feiertag in den USA – den Presidents Day.
Aufgrund des US-Feiertags blieb die Marktteilnahme der amerikanischen Akteure deutlich reduziert, was sich unmittelbar auf die Dynamik im DAX auswirkte.
Handel am Morgen**
Im Vormittagshandel herrschte nur sehr geringe Volatilität.
Es wurden keine Handelszonen erreicht, sodass folgerichtig kein Zonenhandel stattfand.
Handel am Nachmittag**
Interessanter gestaltete sich der Nachmittag.
Der DAX geriet im weiteren Verlauf unter Druck und sackte ab.
Zum Handelsschluss notierte der Index rund 0,5 % im Minus.
Trotz der insgesamt schwachen Tagesstruktur konnten regelbasiert mit Setup 1 Long sowohl an der ersten als auch an der zweiten Zone kleinere Gewinne erzielt werden.
Tagesbewertung**
Ein insgesamt ruhiger, von geringer Liquidität geprägter Handelstag, der jedoch zeigte, dass auch unter eingeschränkten Marktbedingungen durch konsequente Setup-Umsetzung positive Ergebnisse möglich sind.

Handelstag 17.02.2026 – German 40 / DAX
Der Schlusskurs gestern (16.02.2026) um 22:00 Uhr lag bei 24.834 Punkten.
Der Eröffnungskurs heute Morgen um 8:00 Uhr notiert bei 24.724 Punkten.
Gap:
24.724 − 24.834 = −110 Punkte (Down-Gap)
Der VDAX-NEW notiert bei 20.
Damit liegt per Definition ein Wide-Gap vor.
Zonenfestlegung**
Gemäß der erhöhten VDAX-Notierung wurde die erste Short-Zone 100 Punkte über dem Eröffnungskurs gelegt.
- 1. Short-Zone:
24.724 + 100 = 24.824
(entspricht ca. 10 Punkte unter dem Schlusskurs) - 2. Short-Zone:
24.824 + 50 = 24.874 - Stop-Loss Short:
24.874 + 35 = 24.909
Die Long-Zonen befinden sich 100 Punkte unter dem Eröffnungskurs:
- 1. Long-Zone:
24.724 − 100 = 24.624 - 2. Long-Zone:
24.624 − 50 = 24.574 - Stop-Loss Long:
24.574 − 35 = 24.539
Der Handel erfolgt regelkonform im Wide-Gap-Zonenhandel.

Zweimal Short von der zweiten Zone

ZEW-Index negativ Letzte Veröffentlichung
17.02.2026
Aktuell
58,3
Prognose
65,8
Vorheriger Wert
59,6
Der vom Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung erhobene ZEW-Index für die Konjunkturerwartungen gilt als einer der wichtigsten Frühindikatoren für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Beim ZEW-Index werden monatlich mehr als 350 institutionelle deutsche Investoren zu ihrer Einschätzung der konjunkturellen Lage befragt. Der Frühindikator besitzt eine Gültigkeit von sechs Monaten. Indexwerte über 0 signalisieren eine positive Konjunkturentwicklung im Vergleich zum Vormonat, während bei einem Fall unter 0 mit einer negativen Entwicklung zu rechnen ist. Wenn der ZEW-Index für die Konjunkturerwartungen höher als erwartet ausfällt, führt das auf den Devisenmärkten in der Regel zu einem steigenden Kurs des Euro (EUR). Umgekehrt sinkt der Kurs des Euro (EUR), wenn die Analystenschätzungen deutlich verfehlt werden.
Zusammenfassung Handelstag 17.02.2026 – German 40 / DAX
Handel am Nachmittag
Am Nachmittag konnten mit Setup 4 Short sowohl an der ersten Short-Zone als auch an der zweiten Short-Zone Gewinne erzielt werden.
Dabei spielte die Entwicklung des Dow Jones eine wichtige Rolle für die Einordnung der Kursstruktur.
Bemerkenswert war, dass der German 40 / DAX nach dem gestrigen Verlusttag heute dennoch um rund 0,8 % zulegen konnte.
Dass der Markt am Nachmittag nach dem ersten Setup 4 Short nochmals die zweite Zone ansteuerte, ist eher selten. Ebenso ungewöhnlich war, dass der Kurs anschließend zweimal bis zur ersten Zone korrigierte.
Dies war darauf zurückzuführen, dass der Dow Jones immer wieder Schwäche zeigte und zwischenzeitlich bis zu –0,5 % korrigierte, was sich unmittelbar auf den DAX übertrug.
Grundsätzlich ist Vorsicht bei Short-Positionen geboten, wenn der Kurs mehrfach die zweite Zone anläuft. Als dies zum dritten Mal geschah, hatte sich der Dow Jones bereits von seinem Minus erholt und notierte leicht im Plus.
Regelkonform wurde daher an der zweiten Zone keine weitere Short-Position mehr eröffnet.
Im Anschluss durchquerte der Markt die zweite Zone mit einem dynamischen Impuls von rund 100 Punkten nach oben.
Wer dieses Zusammenspiel zwischen DAX und Dow Jones konsequent beobachtet und in seine Entscheidungsfindung einbezieht, wird häufig vor Fehleinstiegen bewahrt.
Tagesbewertung
Insgesamt ein interessanter und profitabler Handelstag, der einmal mehr die Bedeutung der US-Marktführung für die Nachmittagsstruktur im DAX unterstrich.



Handelstag 18.02.2026 – German 40 / DAX
Der Schlusskurs gestern (17.02.2026) um 22:00 Uhr lag bei 25.035 Punkten.
Der Eröffnungskurs heute am 18.02.2026 um 8:00 Uhr notiert bei 25.066 Punkten.
Gap:
25.066 − 25.035 = +31 Punkte (Up-Gap)
Der VDAX-NEW notiert bei 20.
Die US-CFDs notieren ebenfalls leicht im Plus.
Der Handel erfolgt im klassischen Zonenmodus mit erweiterten Abständen aufgrund der erhöhten Volatilität.
Zonenfestlegung**
Short-Zonen (über dem Eröffnungskurs)
- 1. Short-Zone:
25.066 + 100 = 25.166 - 2. Short-Zone:
25.166 + 50 = 25.216 - Stop-Loss Short:
25.216 + 35 = 25.251
Long-Zonen (unter dem Schlusskurs)
- 1. Long-Zone:
25.035 − 100 = 24.935 - 2. Long-Zone:
24.935 − 50 = 24.885 - Stop-Loss Long:
24.885 − 35 = 24.850
Viel Erfolg**

Ein Trend Tag Long mit kleinen Gewinnen im Aufwärtstrend.

Kein Handel der DAX und die US-Mayors notierten stark im Gewinn.



Handelstag 19.02.2026 – German 40 / DAX**
Der Schlusskurs gestern (18.02.2026) um 22:00 Uhr lag bei 25.225 Punkten.
Der Eröffnungskurs heute am 19.02.2026 um 8:00 Uhr notiert bei 25.204 Punkten.
Gap:
25.204 − 25.225 = −21 Punkte (Down-Gap)
Der VDAX-NEW notiert bei 18.
Die CFDs des German 40 notieren ca. 0,4 % im Minus, während die US-Major-CFDs leicht im Plus handeln.
Der Handel erfolgt regelbasiert im klassischen Zonenmodus.
Zonenfestlegung**
Short-Zonen (über dem Schlusskurs)
- 1. Short-Zone:
25.225 + 75 = 25.300 - 2. Short-Zone:
25.300 + 50 = 25.350 - Stop-Loss Short:
25.350 + 35 = 25.385
Long-Zonen (unter dem Eröffnungskurs)
- 1. Long-Zone:
25.204 − 75 = 25.129 - 2. Long-Zone:
25.129 − 50 = 25.079 - Stop-Loss Long:
25.079 − 35 = 25.044
Viel Erfolg**

Zusammenfassung Handelstag 19.02.2026 – German 40
Als Faustregel gilt: Der Dow Jones – und damit meist auch der German 40 – weist im Jahresverlauf rund 25 % Trendtage auf.
Gestern hatten wir einen Trendtag Long, heute folgte ein Trendtag Short.
Bei klaren Vorgaben zum 08:00-Uhr-Eröffnungskurs – etwa durch ein deutliches Up-Gap oder Down-Gap in Verbindung mit bereits stark im Gewinn oder Verlust notierenden CFDs – kann in Erwägung gezogen werden, direkt in Marktrichtung zu handeln.
Sind die CFDs um 08:00 Uhr hingegen nur geringfügig im Plus oder Minus und zeigen sich uneinheitlich, wird der normale Zonenhandel angewandt.
Die Richtung eines Trendtages etabliert sich häufig ab 09:00 Uhr und setzt sich mit nur geringen Reversals bis in den Abend fort.
Nach 14:30 Uhr kommt es im German 40 / DAX oft zu einer zusätzlichen Range-Erweiterung durch die US-Marktimpulse.
Der Regeltext enthält hierfür eine besondere Schutzregel, weshalb an der ersten Long-Zone keine Position eröffnet wurde.
Der Kurs korrigierte weiter deutlich. Erst gegen 12:00 Uhr konnte an der zweiten Long-Zone eine Position eröffnet werden. Diese notierte zwar rund 23 Punkte im Gewinn, wurde jedoch gemäß einer weiteren Schutzregel zum Einstandspreis geschlossen.
Erst am Nachmittag konnten mit Setup 2 Long wieder Gewinne erzielt werden.
Tagesbewertung
Ein schwieriger Handelstag, der jedoch zeigt, dass bei strikter Anwendung des Regelwerks nicht nur Verluste begrenzt, sondern sogar Gewinne erzielt werden können.

Handelstag 20.02.2026 – German 40 / DAX
Der Schlusskurs gestern (19.02.2026) um 22:00 Uhr lag bei 25.028 Punkten.
Der Eröffnungskurs heute am 20.02.2026 um 8:00 Uhr notiert bei 25.088 Punkten.
Gap:
25.088 − 25.028 = +60 Punkte (Up-Gap)
Der VDAX-NEW notiert bei 20.
Alle DAX- und US-CFDs notieren im Plus.
Das Gap reicht nicht für ein Wide-Gap, daher erfolgt eine Anpassung im Zonenhandel.
Zonenfestlegung**
Short-Zonen (über dem Eröffnungskurs)
- 1. Short-Zone:
25.088 + 100 = 25.188 - 2. Short-Zone:
25.188 + 50 = 25.238 - Stop-Loss Short:
25.238 + 35 = 25.273
Long-Zonen (unter dem Eröffnungskurs)
- 1. Long-Zone:
25.088 − 100 = 24.988 - 2. Long-Zone:
24.988 − 50 = 24.938 - Stop-Loss Long:
24.938 − 35 = 24.903
Der Handel erfolgt regelkonform gemäß angepasster Zonenstruktur.

Es gibt lediglich zwei Schlüssel zum Erfolg im Handel: Erstens die Entwicklung einer Handelsstrategie mit einem Marktvorteil und zweitens die Entwicklung der Fähigkeit, diese Strategie konsequent umzusetzen.
Autor: Georg Mindermann, Jahrgang 1939, wohnhaft in Spanien Hobby Trader und Golfer, kein Coach
