DAX-Trading-Strategie – 18.05.- 22.05.2026

Kon­ti­nu­ier­li­che Erfas­sung der täg­lich mög­li­chen Punkteergebnisse

Als Refe­renz dient 1 CFD an den ers­ten und 2 CFDs an den zwei­ten Aktionszonen.

Die CFDs auf die welt­weit wich­tigs­ten Indi­zes wer­den auf den soge­nann­ten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stun­den am Tag ver­füg­bar mit aktu­el­lem Kurs, Tages­hoch und -tief sowie die pro­zen­tua­le Ver­än­de­rung für jeden Index. Der "Basis­preis" ist der letz­te tat­säch­li­che Schluss­kurs jedes Index und die Ver­än­de­rung wird aus die­ser Basis berech­net. Der Erwer­ber eines CFDs (Con­tracts for Dif­fe­rence) ist nicht an einem Unter­neh­men betei­ligt, son­dern ledig­lich Inha­ber einer For­de­rung. Der Kurs von CFDs lei­tet sich von einem Basis­wert ab. Der Anle­ger wird aus­schließ­lich an der Kurs­ent­wick­lung des Basis­wer­tes betei­ligt. CFDs zäh­len zur Grup­pe der Derivate.

Ergeb­nis­se: Alle Ergeb­nis­se vom 01.08.2022 - 28.07.2023 kön­nen unter

über­prüft werden.

Das Ergeb­nis die­ser Han­dels­wo­che mit 1 CFD an den ers­ten Zonen und 2 CFDS an den zwei­ten Zonen beläuft sich auf 970 Punk­te Gewinn. Der enga­gier­te Trader strebt davon 50-70% an.

Das aktu­el­le Regelwerk:

Sta­tis­tik der Set­ups ab dem 5. Janu­ar 2026 bis zum 22. Mai 2026

Han­del am MorgenGewinn-TradesVer­lust-Trades
Ers­te Zone Long372
Zwei­te Zone Long9
Ers­te Zone Short356
Zwei­te Zone Short142
Rever­sals8 
   
Han­del am NachmittagGewinn-TradesVer­lust-Trades
Set­up 1 Long8 
Set­up 1 Short9 
Set­up 2 Long13 
Set­up 2 Short211
Set­up 3 Long291
Set­up 4 Long29
Set­up 4 Short391
   
Ver­lus­te  
Tages-Gesamt­ver­lust 
Teil­ver­lust1 

Die beschrie­be­ne FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie ist dis­kre­tio­när und basiert auf der Anwen­dung ver­schie­de­ner Han­dels­set­ups, die sowohl mor­gens als auch nach­mit­tags genutzt wer­den. Mor­gens wer­den in der Regel 2-4 Set­ups und nach­mit­tags etwa 1-2 Set­ups gehan­delt. Die Anzahl der gehan­del­ten Set­ups vari­iert jedoch stark in Abhän­gig­keit von der VDAX-NEW-Vola­ti­li­tät und aktu­el­len Nach­rich­ten­er­eig­nis­sen. Auf­grund die­ser Varia­bi­li­tät ist eine exak­te Vor­her­sa­ge der Anzahl der Set­ups und ihrer Ergeb­nis­se nicht möglich.

Um die vol­le Per­for­mance der Stra­te­gie zu erzie­len, ist es not­wen­dig, alle Set­ups kon­se­quent zu han­deln und wäh­rend der Han­dels­zei­ten kon­ti­nu­ier­lich prä­sent zu sein. Dies stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für vie­le Trader dar, ins­be­son­de­re weil sie dazu nei­gen, impul­siv außer­halb der fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln. Sol­che impul­si­ven Ent­schei­dun­gen kön­nen das Ergeb­nis der Stra­te­gie ver­wäs­sern und sogar zu Ver­lus­ten führen.

Vor­schlä­ge zur Ver­bes­se­rung und Umset­zung der Strategie:

  1. Strik­te Dis­zi­plin und Regel­be­fol­gung: Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen bei die­ser Stra­te­gie ist die Ein­hal­tung der vor­ge­ge­be­nen Set­ups. Da der Han­del dis­kre­tio­när erfolgt, ist es essen­zi­ell, dass Trader ihre Ent­schei­dun­gen strikt an den defi­nier­ten Han­dels­re­geln aus­rich­ten. Es ist hilf­reich, vor jedem Trade zu über­prü­fen, ob die aktu­el­len Markt­be­din­gun­gen den Kri­te­ri­en des jewei­li­gen Set­ups entsprechen.
  2. Fokus und Geduld: Da die Stra­te­gie dis­kre­tio­när ist und die Anzahl der Set­ups vari­ie­ren kann, ist es wich­tig, gedul­dig zu blei­ben und nicht aus Lan­ge­wei­le oder dem Gefühl her­aus zu han­deln, „etwas tun zu müs­sen“. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur bei kla­ren Set­ups aktiv zu wer­den und Markt­rau­schen zu ignorieren.
  3. Men­ta­le Vor­be­rei­tung: Der dis­kre­tio­nä­re Han­del erfor­dert ein hohes Maß an men­ta­ler Stär­ke. Trader soll­ten sich men­tal dar­auf vor­be­rei­ten, dass nicht jeder Tag gleich ver­lau­fen wird und dass es Pha­sen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Mög­lich­keit, dies zu errei­chen, ist die täg­li­che Vor­be­rei­tung, bei der die Markt­si­tua­ti­on ana­ly­siert und die mög­li­chen Set­ups durch­ge­gan­gen werden.
  4. Risi­ko­ma­nage­ment: Ein strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment ist uner­läss­lich. Dis­kre­tio­nä­re Trader müs­sen kla­re Stop-Loss-Limits set­zen und die­se kon­se­quent ein­hal­ten. Auch das Fest­le­gen eines Tages­li­mits für Ver­lus­te kann hel­fen, das Risi­ko zu kon­trol­lie­ren und zu ver­hin­dern, dass impul­si­ve Ent­schei­dun­gen zu erheb­li­chen Ver­lus­ten führen.
  5. Kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung: Da die Stra­te­gie auf der indi­vi­du­el­len Ent­schei­dungs­fin­dung basiert, ist es wich­tig, dass Trader kon­ti­nu­ier­lich an ihrer Markt­kennt­nis und ihren Han­dels­fä­hig­kei­ten arbei­ten. Dies schließt sowohl die tech­ni­sche Ana­ly­se als auch das Ver­ste­hen der Markt­psy­cho­lo­gie ein. Regel­mä­ßi­ge Refle­xi­on über die eige­nen Ent­schei­dun­gen und deren Ergeb­nis­se kann eben­falls dazu bei­tra­gen, zukünf­ti­ge Feh­ler zu vermeiden.

Fazit: Die dis­kre­tio­nä­re FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie erfor­dert Dis­zi­plin, Geduld und ein star­kes men­ta­les Fun­da­ment. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur die fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln, um die vol­le Per­for­mance zu erzie­len. Durch strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment und kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung kön­nen sie das Risi­ko von impul­si­ven Fehl­ent­schei­dun­gen mini­mie­ren und ihre Erfolgs­quo­te lang­fris­tig verbessern.

Geduld ist defi­ni­tiv eine der wich­tigs­ten Tugen­den beim Day­tra­ding, ins­be­son­de­re beim DAX (Deut­scher Akti­en­in­dex). Day­tra­ding erfor­dert schnel­le Ent­schei­dun­gen, aber das bedeu­tet nicht, dass man über­stürzt han­deln soll­te. Geduld ist uner­läss­lich, um auf den rich­ti­gen Moment für den Ein­stieg oder Aus­stieg zu war­ten und nicht von kurz­fris­ti­gen Markt­be­we­gun­gen oder Emo­tio­nen beein­flusst zu werden.

Hier sind eini­ge Grün­de, war­um Geduld beim DAX-Tra­ding wich­tig ist:

  1. Ver­mei­dung von Über­tra­ding: Geduld ver­hin­dert über­mä­ßi­ges Han­deln, das oft zu Ver­lus­ten füh­ren kann.
  2. Markt­ana­ly­se: Geduld gibt Zeit, den Markt gründ­lich zu ana­ly­sie­ren und auf pro­fi­ta­ble Mus­ter oder Signa­le zu warten.
  3. Emo­tio­na­le Kon­trol­le: Unge­duld führt oft zu impul­si­ven Ent­schei­dun­gen, die auf Angst oder Gier basie­ren. Geduld hilft, ruhig und ratio­nal zu bleiben.
  4. Set­zen von rea­lis­ti­schen Zie­len: Erfolg­rei­ches Day­tra­ding erfor­dert rea­lis­ti­sche Erwar­tun­gen, und Geduld hilft dabei, die­se bei­zu­be­hal­ten und nicht zu früh Gewin­ne zu rea­li­sie­ren oder Ver­lus­te hinzunehmen.

Han­dels­tag 18.5.26

Dop­pel-Gap / Han­del der Zonen

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 18.05.2026 – Ger­man 40 / DAX

Ein gewal­ti­ger Han­dels­tag mit einer Tra­ding Ran­ge von rund 800 Punkten.

Zunächst eröff­ne­te der Markt um 08:00 Uhr mit einem Abwärts-Gap von 209 Punk­ten. Es folg­te schnell eine wei­te­re Kor­rek­tur von rund 100 Punk­ten bis zur ers­ten Long-Zone.

Dort wur­de regel­kon­form eine Long-Posi­ti­on eröff­net, die zügig mit 40 Punk­ten Gewinn geschlos­sen wer­den konnte.


Beson­der­heit des Tages

Dar­auf folg­te eine Markt­be­we­gung, die im Regel­werk wie folgt beschrie­ben wird:

Auch durch spä­te­re Positionseröffnung

Notiert der Kurs inmit­ten einer Zone und erreicht eine hef­ti­ge Gegen­be­we­gung inner­halb von 3–4 15-Minu­ten-Ker­zen die ers­te gegen­über­lie­gen­de Zone, so eröff­nen wir dort zunächst kei­ne Posi­ti­on. Kein Ein­stieg ohne Umkehrkerze.

Nach Aus­bil­dung einer 15-Minu­ten-Umkehr­ker­ze wur­de den­noch eine Short-Posi­ti­on eröff­net, die anschlie­ßend im Stop-Loss geschlos­sen wurde.


Han­del am Nachmittag

Um 13:30 Uhr sowie zur Eröff­nung der US-Vor­bör­se um 14:30 Uhr folg­ten zwei wei­te­re Impulskerzen.

Am Nach­mit­tag notier­te der VDAX bereits rund +1,5 % im Plus, wodurch gemäß Regel­werk kein wei­te­rer Han­del erfolgte.


Her­vor­zu­he­ben

Die Kon­stel­la­ti­on:

„Notiert der Kurs inmit­ten einer Zone und erreicht eine hef­ti­ge Gegen­be­we­gung inner­halb von 3–4 15-Minu­ten-Ker­zen die ers­te gegen­über­lie­gen­de Zone…“

ist ein sehr sel­te­nes Mus­ter und deu­tet häu­fig auf einen Trend­tag hin.

Gera­de an sol­chen Tagen ist erhöh­te Vor­sicht geboten.


Fazit

Ins­ge­samt ergab sich für den Han­dels­tag ein Ver­lust von rund 50 Punkten.

Auch wenn Ver­lust­ta­ge sel­ten auf­tre­ten, zei­gen gera­de außer­ge­wöhn­li­che Markt­pha­sen die Bedeu­tung eines kla­ren Regel­werks. Ent­schei­dend ist nicht, jeden Trend zu erwi­schen, son­dern grö­ße­re Schä­den zu vermeiden.

Sel­te­ne Markt­mus­ter ver­die­nen dabei beson­de­re Auf­merk­sam­keit – oft lie­fern sie früh Hin­wei­se auf außer­ge­wöhn­li­che Trendtage.

Han­dels­tag 19.05.2026

  • Schluss­kurs 18.05.2026 (22:00 Uhr): 24.387
  • Eröff­nung heu­te 19.05.2026: 24.282 → Abwärts-Gap: −105 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Somit Wide-Gap Han­del mit Zonen

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones Indus­tri­al Avera­ge: leicht im Minus
  • DAX: leicht im Plus
  • VDAX: 24

Han­del der Zonen / Wide-Gap

:red_circle: Short: 1. Zone am Schluss­kurs von ges­tern / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long: 1. Zone −100 Punk­te unter Eröff­nung / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg beim Trading! :rocket:

Höhen­luft DAX notiert knapp über Schluss­kurs 2025

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 19.05.2026 – Ger­man 40 / DAX

Wie­der­um ein bemer­kens­wer­ter Handelstag.

—### Han­del am Morgen

Bereits ab der Eröff­nung um 08:00 Uhr stieg der Kurs dyna­misch um rund 300 Punk­te und durch­quer­te dabei die ers­te und zwei­te Short-Zone bis deut­lich ober­halb des Stop-Loss-Bereichs.

Gemäß dem Regel­werk konn­te unter die­sen Bedin­gun­gen kei­ne Posi­ti­on eröff­net werden.

Gera­de die­se Situa­ti­on zeigt erneut, wie wich­tig es ist, impul­si­ve Bewe­gun­gen nicht vor­ei­lig zu han­deln, son­dern kon­se­quent den Regeln des Sys­tems zu folgen.


Han­del am Nachmittag

Am Nach­mit­tag zeig­te sich erneut, dass kon­se­quen­ter regel­ba­sier­ter Han­del zu nach­hal­ti­gem Erfolg füh­ren kann.

Inner­halb einer ver­gleichs­wei­se engen Tra­ding Ran­ge von nur 200 Punk­ten konn­te Set­up 2 ins­ge­samt vier­mal erfolg­reich gehan­delt werden.

Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist, dass sogar zwei­mal Ein­stie­ge an der zwei­ten Zone mit dop­pel­tem Ein­satz umge­setzt wurden.

Zusätz­lich ergab sich mit Set­up 3 („immer Long“) ein wei­te­rer Gewinn.

Ins­ge­samt konn­ten dadurch 280 Punk­te Gewinn erzielt werden.

Nach 18:00 Uhr setz­te bei nied­ri­gem Han­dels­vo­lu­men am Nach­mit­tags­tief eine Seit­wärts­kon­so­li­die­rung ein. Fol­ge­rich­tig wur­den kei­ne wei­te­ren Trades ausgeführt.


Fazit

Die­ser Han­dels­tag zeigt ein­drucks­voll, dass nicht die Grö­ße der Tra­ding Ran­ge ent­schei­dend ist, son­dern die Qua­li­tät der Set­ups und die kon­se­quen­te Umset­zung des Regelwerks.

Wäh­rend am Mor­gen gemäß dem Regel­werk kei­ne Posi­ti­ons­er­öff­nung mög­lich war, konn­ten am Nach­mit­tag durch Geduld und Dis­zi­plin meh­re­re hoch­wer­ti­ge Ein­stie­ge genutzt werden.

Nicht jeder Impuls muss gehan­delt wer­den – ent­schei­dend ist, auf die rich­ti­gen Signa­le zu warten.

Han­dels­tag 20.5.26

Han­del der Zonen.

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 20.06.2026

Der DAX schloss am Mitt­woch mit einem Plus von 1,4 % bei 24.737 Punk­ten. Trotz erheb­li­cher Schwan­kun­gen von fast 600 Punk­ten zwi­schen Tages­hoch und Tages­tief dreh­te der Index kurz vor Han­dels­schluss deut­lich ins Plus und knüpf­te damit an die Gewin­ne des Vor­tags an. Haupt­trei­ber war die posi­ti­ve Stim­mung an den US-Bör­sen, ins­be­son­de­re die anhal­ten­de Eupho­rie im Tech­no­lo­gie­sek­tor. Im Mit­tel­punkt stan­den die Quar­tals­zah­len des Chip­kon­zerns Nvi­dia, auf die Anle­ger welt­weit blickten.

Han­del am Morgen

Wie bereits am Vor­tag konn­te am Mor­gen regel­ba­siert kei­ne Posi­ti­on eröff­net werden.

Han­del am Nachmittag

In den ver­gan­ge­nen Wochen zeigt sich wie­der­holt ein auf­fäl­li­ges Mus­ter: Der DAX neigt zu plötz­li­chen und teils sehr dyna­mi­schen Aus­brü­chen von meh­re­ren hun­dert Punk­ten. Die­se schnel­len Bewe­gun­gen erschwe­ren klas­si­sche Ein­stie­ge und erhö­hen das Risi­ko kurz­fris­ti­ger Fehlsignale.

Wer eine Short-Posi­ti­on eröff­net, soll­te daher eine kon­se­quen­te Absi­che­rung nach oben vor­neh­men – idea­ler­wei­se nicht wei­ter als etwa 50 Punk­te ent­fernt. Statt eines klas­si­schen Stop-Loss kann eine Gegen­po­si­ti­on Long zur Absi­che­rung genutzt wer­den. Die­se lässt sich in Pha­sen star­ker Über­trei­bung schlie­ßen. Häu­fig folgt anschlie­ßend eine Kor­rek­tur­be­we­gung im DAX, die erneut Chan­cen auf der Short-Sei­te eröff­nen kann.

Fazit

Der Han­dels­tag war erneut von hoher Dyna­mik und star­ken Rich­tungs­wech­seln geprägt. Wäh­rend die posi­ti­ve Stim­mung aus den US-Märk­ten den DAX letzt­lich deut­lich ins Plus führ­te, zeig­te der Tages­ver­lauf zugleich, wie schnell und unbe­re­chen­bar Bewe­gun­gen von meh­re­ren hun­dert Punk­ten ent­ste­hen kön­nen. Regel­ba­sier­te Ein­stie­ge waren kaum mög­lich, wes­halb Risi­ko­ma­nage­ment und fle­xi­ble Absi­che­rungs­stra­te­gien wei­ter an Bedeu­tung gewin­nen. Gera­de in sol­chen Markt­pha­sen ste­hen Geduld, dis­zi­pli­nier­tes Han­deln und kon­se­quen­te Posi­ti­ons­ab­si­che­rung im Vordergrund.

Han­dels­tag 21.05.2026

  • Schluss­kurs ges­tern (22:00 Uhr): 24.772
  • Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 24.685 → Abwärts-Gap: −87 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Das Gap reicht jedoch nicht für einen Wide-Gap-Handel.

Markt­la­ge / Hinweis

  • CFD Dow Jones Indus­tri­al Avera­ge: leicht im Minus
  • DAX-CFD: leicht im Minus
  • VDAX: 22

Zur­zeit befin­den wir uns in einer Long-Ten­denz, daher bleibt die ers­te Short-Zone 100 Punk­te über dem Schlusskurs.

Ergibt sich jedoch am frü­hen Mor­gen inner­halb der ein­ge­zeich­ne­ten Recht­eck-Zone zusam­men mit einer Umkehr­ker­ze eine Short-Mög­lich­keit, kann die­se genutzt werden.

Han­del der Zonen

:red_circle: Short: 1. Zone +100 über Schluss­kurs / 2. Zone +50 / SL +35

:green_circle: Long: 1. Zone −100 unter Eröff­nung / 2. Zone −50 / SL −35

Viel Erfolg! :rocket:

Fle­xi­ble Ein­stie­ge.,
Nur für den regu­lä­ren Zonen­han­del.
Wur­de nach der Markt­er­öff­nung der Kurs in bei­de Rich­tun­gen gehan­delt, sodass sich bis zum Errei­chen einer Akti­ons­zo­ne bereits eine Han­dels­span­ne von rund 120 Punk­ten oder mehr gebil­det hat, kann eine Posi­ti­ons­er­öff­nung auch leicht ober- bzw. unter­halb der Akti­ons­zo­nen erfolgen.

Short und Long

Han­dels­tag 21.05.2026 – DAX / Ger­man 40

Ein spek­ta­ku­lä­rer Han­dels­tag. Der Kurs beweg­te sich nahe­zu per­fekt zwi­schen Hoch und Tief der defi­nier­ten Trading-Range.

Han­del am Morgen:

  • Zwei­mal Short von der ers­ten Zone
  • Am Tief der Ran­ge Long von der zwei­ten Zone mit dop­pel­tem Einsatz

Han­del am Nachmittag:

  • Long mit Set­up 4 am Tief der Tra­ding-Ran­ge bis zum Hoch
  • Dazwi­schen Set­up 3 (immer Long)
  • Zusätz­lich Short mit Set­up 4 am Hoch der Trading-Range

Fazit

Wer sol­che Han­dels­ta­ge ver­passt, ver­zich­tet auf einen gro­ßen Teil der vol­len Gewinn­mög­lich­kei­ten, die das Han­dels­sys­tem bietet.

Han­dels­tag 22.5.26

Han­del der Zonen

Long ers­te und zwei­te Zone

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 22.09.2026 – Ger­man 40 / DAX

Wie­der­um ein Han­dels­tag mit exzel­len­ten Ergeb­nis­sen – sowohl am Vor­mit­tag als auch am Nach­mit­tag. Der Markt beweg­te sich inner­halb einer Tages­ran­ge von rund 300 Punk­ten und bot meh­re­re hoch­wer­ti­ge, regel­ba­sier­te Handelsmöglichkeiten.

Han­del am Morgen

Am Mor­gen wur­den drei erfolg­rei­che Long-Trades umgesetzt:

  • Der ers­te Long-Ein­stieg erfolg­te an der ein­ge­zeich­ne­ten Akti­ons­li­nie der ers­ten Zone Long und wur­de mit Gewinn abgeschlossen.
  • Der zwei­te Trade erfolg­te an der zwei­ten Zone Long, die im Abstand von 50 Punk­ten zur ers­ten Zone liegt. Die­ser Ein­stieg wur­de mit dop­pel­tem Ein­satz gehan­delt und eben­falls erfolg­reich mit Gewinn geschlossen.
  • Ins­ge­samt konn­ten die Bewe­gun­gen am Vor­mit­tag prä­zi­se und regel­kon­form genutzt werden.

Han­del am Nachmittag

Mit Eröff­nung der US-Bör­se beweg­te sich der Kurs inner­halb einer engen Seit­wärts­pha­se von ledig­lich rund 100 Punk­ten am obe­ren Ende der Tagesrange.

Trotz die­ser begrenz­ten Bewe­gung konn­ten meh­re­re prä­zi­se Trades umge­setzt werden:

  • Mit Set­up 4 (Short) wur­den drei Posi­tio­nen eröff­net und jeweils regel­kon­form mit Gewinn geschlossen.
  • Zusätz­lich wur­de Set­up 3 (immer Long) am Schluss­kurs des Vor­ta­ges um 22:00 Uhr gehan­delt und eben­falls erfolg­reich abgeschlossen.

Bemer­kens­wert ist, dass vier regel­ba­sier­te Trades inner­halb einer ledig­lich 100 Punk­te umfas­sen­den Ran­ge rea­li­siert wer­den konnten.

Fazit

Der Han­dels­tag bestä­tigt erneut die Stär­ke und Prä­zi­si­on des Han­dels­an­sat­zes. Sowohl die dyna­mi­schen Bewe­gun­gen am Mor­gen als auch die enge Han­dels­ran­ge am Nach­mit­tag konn­ten erfolg­reich genutzt wer­den. Vier regel­ba­sier­te Trades inner­halb einer ledig­lich 100 Punk­te umfas­sen­den Seit­wärts­be­we­gung zei­gen, wie wir­kungs­voll ein klar struk­tu­rier­ter und kon­se­quent umge­setz­ter Ansatz sein kann. Dis­zi­plin, kla­re Regeln und die kon­se­quen­te Umset­zung der Set­ups blei­ben wei­ter­hin die Grund­la­ge nach­hal­ti­gen Erfolgs.

Es gibt ledig­lich zwei Schlüs­sel zum Erfolg im Han­del: Ers­tens die Ent­wick­lung einer Han­dels­stra­te­gie mit einem Markt­vor­teil und zwei­tens die Ent­wick­lung der Fähig­keit, die­se Stra­te­gie kon­se­quent umzusetzen.

Autor: Georg Min­der­mann, Jahr­gang 1939, wohn­haft in Spa­ni­en Hob­by Trader und Gol­fer, kein Coach


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