DAX-Trading-Strategie – 23.02.- 27.02.2026

Kon­ti­nu­ier­li­che Erfas­sung der täg­lich mög­li­chen Punkteergebnisse

Als Refe­renz dient 1 CFD an den ers­ten und 2 CFDs an den zwei­ten Aktionszonen.

Die CFDs auf die welt­weit wich­tigs­ten Indi­zes wer­den auf den soge­nann­ten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stun­den am Tag ver­füg­bar mit aktu­el­lem Kurs, Tages­hoch und -tief sowie die pro­zen­tua­le Ver­än­de­rung für jeden Index. Der "Basis­preis" ist der letz­te tat­säch­li­che Schluss­kurs jedes Index und die Ver­än­de­rung wird aus die­ser Basis berech­net. Der Erwer­ber eines CFDs (Con­tracts for Dif­fe­rence) ist nicht an einem Unter­neh­men betei­ligt, son­dern ledig­lich Inha­ber einer For­de­rung. Der Kurs von CFDs lei­tet sich von einem Basis­wert ab. Der Anle­ger wird aus­schließ­lich an der Kurs­ent­wick­lung des Basis­wer­tes betei­ligt. CFDs zäh­len zur Grup­pe der Derivate.

Ergeb­nis­se: Alle Ergeb­nis­se vom 01.08.2022 - 28.07.2023 kön­nen unter

über­prüft werden.

Das Ergeb­nis die­ser Han­dels­wo­che mit 1 CFD an den ers­ten Zonen und 2 CFDS an den zwei­ten Zonen beläuft sich auf 570 Punk­te Gewinn. Der enga­gier­te Trader strebt davon 50-70% an.

Das aktu­el­le Regelwerk:

Sta­tis­tik der Set­ups ab dem 5. Janu­ar 2026 bis zum 27. Febru­ar 2026

Han­del am MorgenGewinn-TradesVer­lust-Trades
Ers­te Zone Long161
Zwei­te Zone Long3
Ers­te Zone Short122
Zwei­te Zone Short6
Rever­sals1 
   
Han­del am NachmittagGewinn-TradesVer­lust-Trades
Set­up 1 Long7 
Set­up 1 Short7 
Set­up 2 Long8 
Set­up 2 Short4 
Set­up 3 Long151
Set­up 4 Long8
Set­up 4 Short171
   
Ver­lus­te  
Tages-Gesamt­ver­lust 
Teil­ver­lust 

Die beschrie­be­ne FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie ist dis­kre­tio­när und basiert auf der Anwen­dung ver­schie­de­ner Han­dels­set­ups, die sowohl mor­gens als auch nach­mit­tags genutzt wer­den. Mor­gens wer­den in der Regel 2-4 Set­ups und nach­mit­tags etwa 1-2 Set­ups gehan­delt. Die Anzahl der gehan­del­ten Set­ups vari­iert jedoch stark in Abhän­gig­keit von der VDAX-NEW-Vola­ti­li­tät und aktu­el­len Nach­rich­ten­er­eig­nis­sen. Auf­grund die­ser Varia­bi­li­tät ist eine exak­te Vor­her­sa­ge der Anzahl der Set­ups und ihrer Ergeb­nis­se nicht möglich.

Um die vol­le Per­for­mance der Stra­te­gie zu erzie­len, ist es not­wen­dig, alle Set­ups kon­se­quent zu han­deln und wäh­rend der Han­dels­zei­ten kon­ti­nu­ier­lich prä­sent zu sein. Dies stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für vie­le Trader dar, ins­be­son­de­re weil sie dazu nei­gen, impul­siv außer­halb der fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln. Sol­che impul­si­ven Ent­schei­dun­gen kön­nen das Ergeb­nis der Stra­te­gie ver­wäs­sern und sogar zu Ver­lus­ten führen.

Vor­schlä­ge zur Ver­bes­se­rung und Umset­zung der Strategie:

  1. Strik­te Dis­zi­plin und Regel­be­fol­gung: Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen bei die­ser Stra­te­gie ist die Ein­hal­tung der vor­ge­ge­be­nen Set­ups. Da der Han­del dis­kre­tio­när erfolgt, ist es essen­zi­ell, dass Trader ihre Ent­schei­dun­gen strikt an den defi­nier­ten Han­dels­re­geln aus­rich­ten. Es ist hilf­reich, vor jedem Trade zu über­prü­fen, ob die aktu­el­len Markt­be­din­gun­gen den Kri­te­ri­en des jewei­li­gen Set­ups entsprechen.
  2. Fokus und Geduld: Da die Stra­te­gie dis­kre­tio­när ist und die Anzahl der Set­ups vari­ie­ren kann, ist es wich­tig, gedul­dig zu blei­ben und nicht aus Lan­ge­wei­le oder dem Gefühl her­aus zu han­deln, „etwas tun zu müs­sen“. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur bei kla­ren Set­ups aktiv zu wer­den und Markt­rau­schen zu ignorieren.
  3. Men­ta­le Vor­be­rei­tung: Der dis­kre­tio­nä­re Han­del erfor­dert ein hohes Maß an men­ta­ler Stär­ke. Trader soll­ten sich men­tal dar­auf vor­be­rei­ten, dass nicht jeder Tag gleich ver­lau­fen wird und dass es Pha­sen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Mög­lich­keit, dies zu errei­chen, ist die täg­li­che Vor­be­rei­tung, bei der die Markt­si­tua­ti­on ana­ly­siert und die mög­li­chen Set­ups durch­ge­gan­gen werden.
  4. Risi­ko­ma­nage­ment: Ein strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment ist uner­läss­lich. Dis­kre­tio­nä­re Trader müs­sen kla­re Stop-Loss-Limits set­zen und die­se kon­se­quent ein­hal­ten. Auch das Fest­le­gen eines Tages­li­mits für Ver­lus­te kann hel­fen, das Risi­ko zu kon­trol­lie­ren und zu ver­hin­dern, dass impul­si­ve Ent­schei­dun­gen zu erheb­li­chen Ver­lus­ten führen.
  5. Kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung: Da die Stra­te­gie auf der indi­vi­du­el­len Ent­schei­dungs­fin­dung basiert, ist es wich­tig, dass Trader kon­ti­nu­ier­lich an ihrer Markt­kennt­nis und ihren Han­dels­fä­hig­kei­ten arbei­ten. Dies schließt sowohl die tech­ni­sche Ana­ly­se als auch das Ver­ste­hen der Markt­psy­cho­lo­gie ein. Regel­mä­ßi­ge Refle­xi­on über die eige­nen Ent­schei­dun­gen und deren Ergeb­nis­se kann eben­falls dazu bei­tra­gen, zukünf­ti­ge Feh­ler zu vermeiden.

Fazit: Die dis­kre­tio­nä­re FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie erfor­dert Dis­zi­plin, Geduld und ein star­kes men­ta­les Fun­da­ment. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur die fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln, um die vol­le Per­for­mance zu erzie­len. Durch strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment und kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung kön­nen sie das Risi­ko von impul­si­ven Fehl­ent­schei­dun­gen mini­mie­ren und ihre Erfolgs­quo­te lang­fris­tig verbessern.

Geduld ist defi­ni­tiv eine der wich­tigs­ten Tugen­den beim Day­tra­ding, ins­be­son­de­re beim DAX (Deut­scher Akti­en­in­dex). Day­tra­ding erfor­dert schnel­le Ent­schei­dun­gen, aber das bedeu­tet nicht, dass man über­stürzt han­deln soll­te. Geduld ist uner­läss­lich, um auf den rich­ti­gen Moment für den Ein­stieg oder Aus­stieg zu war­ten und nicht von kurz­fris­ti­gen Markt­be­we­gun­gen oder Emo­tio­nen beein­flusst zu werden.

Hier sind eini­ge Grün­de, war­um Geduld beim DAX-Tra­ding wich­tig ist:

  1. Ver­mei­dung von Über­tra­ding: Geduld ver­hin­dert über­mä­ßi­ges Han­deln, das oft zu Ver­lus­ten füh­ren kann.
  2. Markt­ana­ly­se: Geduld gibt Zeit, den Markt gründ­lich zu ana­ly­sie­ren und auf pro­fi­ta­ble Mus­ter oder Signa­le zu warten.
  3. Emo­tio­na­le Kon­trol­le: Unge­duld führt oft zu impul­si­ven Ent­schei­dun­gen, die auf Angst oder Gier basie­ren. Geduld hilft, ruhig und ratio­nal zu bleiben.
  4. Set­zen von rea­lis­ti­schen Zie­len: Erfolg­rei­ches Day­tra­ding erfor­dert rea­lis­ti­sche Erwar­tun­gen, und Geduld hilft dabei, die­se bei­zu­be­hal­ten und nicht zu früh Gewin­ne zu rea­li­sie­ren oder Ver­lus­te hinzunehmen.

Day­tra­ding im DAX – Erst der Pro­zess, dann der Gewinn

Vie­le kom­men in den Ger­man 40 (DAX), um schnell Geld zu ver­die­nen. Und ja — genau das ist auch die Absicht. Nur führt der direk­te Fokus auf Geld meist weg vom eigent­li­chen Weg dort­hin. Das Schöns­te am Han­del ist für mich der Pro­zess gemäß einem klar defi­nier­ten Regel­werk. Grund­la­ge ist ein von mir selbst geschrie­be­nes, mess­ba­res Regel­werk, das es zuerst zu erler­nen gilt. Und das braucht Zeit. War­um? Weil nicht alle Regeln stän­dig vor­kom­men. Eini­ge Set­ups erschei­nen häu­fig, ande­re sehr sel­ten. Man kann sie also nicht „durch­ler­nen“, son­dern nur durch Erfah­rung ver­in­ner­li­chen. Wer zu früh abweicht, inter­pre­tiert oder eige­ne Zuta­ten hin­zu­fügt, ver­lässt den Pro­zess — und han­delt wie­der emo­tio­nal statt regel­ba­siert. Die Absicht im Tra­ding ist Geld zu ver­die­nen. Der Weg dort­hin ist jedoch: Das Regel­werk sau­ber umzu­set­zen Geduld zu haben, bis Regeln aktiv wer­den Dis­zi­plin zu wah­ren, auch in ruhi­gen Pha­sen Sich täg­lich selbst zu über­prü­fen Der Gewinn kommt dann als Fol­ge — nicht erzwun­gen, son­dern erar­bei­tet. Für mich gilt: Erst kommt das Regel­werk. Dann der Pro­zess. Und dar­aus ent­steht der Gewinn.

Han­dels­tag 23.02.2026

Ger­man 40 / DAX

Schluss Frei­tag (20.02.26):

  • DAX (Xetra): 25.260
  • Ger­man 40 (CFD): 25.237

Eröff­nung 23.02.26: 25.107

:right_arrow: Doppel-Gap:

  • 130 Punk­te (CFD → Eröffnung)
  • 153 Punk­te (Xetra → Eröffnung)
  • 23 Punk­te Dif­fe­renz zwi­schen Xetra- und CFD-Schluss

— Zonen­han­del (Basis = 25.107)

:chart_decreasing: Short (ober­halb Eröffnung)

    • Zone: 25.207 (+100)
    • Zone: 25.257 (+150)
  • Stop-Loss: 25.292 (+185)

Struk­tur: +100 / +150 / +185


:chart_increasing: Long (unter­halb Eröff­nung – invers)

  • Zone: 25.007 (–100)
  • Zone: 24.957 (–150)
  • Stop-Loss: 24.922 (–185)

Struk­tur: –100 / –150 / –185


Vola­ti­li­tät & CFDs

Der VDAX-NEW lag Frei­tag bei rund 18 Punk­ten.
Durch das Down-Gap ist mit stei­gen­der Vola­ti­li­tät zu rechnen.

CFDs und US-Majors vor­börs­lich im Minus

Pivot-Mar­ke: 25.107

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 23.02.2026 – Ger­man 40 / DAX

Der Han­dels­tag war erneut geprägt von der Zoll­po­li­tik von Donald Trump, wel­che die Märk­te wei­ter­hin verunsichert.

Han­del am Morgen

Der Tag begann mit einem Down-Gap von 130 Punkten.

Im wei­te­ren Ver­lauf beweg­te sich der Kurs den gesam­ten Vor­mit­tag über in einer engen Tra­ding-Ran­ge, sodass an den defi­nier­ten Zonen kein regel­kon­for­mer Ein­stieg mög­lich war.

Die gerin­ge Dyna­mik ließ kei­nen struk­tu­rier­ten Zonen­han­del zu.

Han­del am Nachmittag

Nach der Eröff­nung der US-Bör­se um 15:30 Uhr kor­ri­gier­te der Dow Jones sehr stark und zog den DAX in kur­zer Zeit rund 200 Punk­te nach unten.

Nach dem Auf­tre­ten einer Umkehr­ker­ze wur­de eine Long-Posi­ti­on als Set­up 1 eröff­net. Eine nach­hal­ti­ge Kurs­er­ho­lung blieb jedoch zunächst aus.

Der Kurs kor­ri­gier­te wei­ter bis zur zwei­ten Zone, wo regel­ba­siert mit dop­pel­tem Ein­satz eine wei­te­re Long-Posi­ti­on eröff­net wurde.

In der Fol­ge stieg der Markt wie­der bis leicht über die ers­te Zone an.

Die Posi­ti­on aus der zwei­ten Zone wur­de mit Gewinn glattgestellt.

Die noch offe­ne Posi­ti­on aus der ers­ten Zone wur­de mit­tels GS-Stopp (Gewinn­si­che­rungs­stopp) geschlossen.

Han­dels­tag 24.2.26 – Ger­man 40 / DAX

Schluss­kurs 23.02.26: 24.982
Eröff­nung 24.02.26: 25.015
Up-Gap: +33 Punk­te
VDAX: 19–20
DAX & US Majors CFDs: leicht im Plus

:red_circle: Short-Zonen (über Eröff­nung 25.015)

Ers­te Short-Zone: 25.115 (+100)
Zwei­te Short-Zone: 25.165 (+150)
Stop-Loss: 25.200 (+185)

:green_circle: Long-Zonen (unter Schluss­kurs 24.982)

Ers­te Long-Zone: 24.882 (–100)
Zwei­te Long-Zone: 24.832 (–150)
Stop-Loss: 24.797 (–185)

Ergibt sich mit Umkehr­ker­ze im Bereich des Recht­ecks eine Mög­lich­keit Short/Long dann wird dort eine Posi­ti­on eröff­net und es erfolgt eine Anpas­sung der Zonen.

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 24.02.26

Ein beweg­ter Han­dels­tag mit meh­re­ren Positionseröffnungen.


Han­del am Morgen

Der Kurs lan­de­te im Ver­lauf punkt­ge­nau an der ers­ten Long-Zone, wo zwei­mal Posi­tio­nen eröff­net und jeweils mit Gewinn geschlos­sen wer­den konnten.

Wich­tig dabei ist fol­gen­de Besonderheit:

Es fand kein Han­del ober­halb des Eröff­nungs­kur­ses statt. Den­noch wur­den an der ers­ten Long-Zone sofort Long-Posi­tio­nen eröff­net – es wur­de nicht abge­war­tet, bis der Kurs die Zone zunächst durch­quer­te und anschlie­ßend zurückkehrte.

Der Hin­ter­grund liegt in der Anwen­dung der 80 %-Regel, die auch bei Wide-Ran­ge-Bars (WRB) berück­sich­tigt wird. Die­se Regel greift jedoch nur dann, wenn sich die ers­te Zone in einem Abstand von etwa 75–100 Punk­ten direkt unter­halb oder ober­halb des Eröff­nungs­kur­ses befindet.

Maß­geb­lich ist hier­bei aus­drück­lich der Eröff­nungs­kurs als Referenzpunkt.

Zudem ist zu berück­sich­ti­gen, dass der Kurs vom Eröff­nungs­kurs aus bereits rund 130 Punk­te bis zur ers­ten Long-Zone zurück­ge­legt hat­te. Damit lag eine aus­rei­chend aus­ge­präg­te Bewe­gung vor, sodass ein unmit­tel­ba­rer Ein­stieg an der Zone regel­kon­form war.


Han­del am Nachmittag

Am Nach­mit­tag folg­ten meh­re­re Posi­ti­ons­er­öff­nun­gen sowohl auf der Long- als auch auf der Short-Seite.

Die ers­te Long-Posi­ti­on mit Set­up 3 (immer Long) muss­te mit Ver­lust geschlos­sen werden.

Dar­auf­hin stieg der Kurs erneut an, und es folg­te eine Long-Posi­ti­on an der zwei­ten Zone.

Par­al­lel dazu ergab sich eine Short-Posi­ti­on mit Set­up 4 Short. Die­se lief zunächst in den Ver­lust, bevor an der zwei­ten Short-Zone ein wei­te­rer Ein­stieg erfolg­te, der erfolg­reich umge­setzt wer­den konnte.

Die noch offe­ne Posi­ti­on aus der ers­ten Zone lief kurz­fris­tig in den Gewinn und anschlie­ßend wie­der zurück. Tritt ein sol­ches Ver­hal­ten auf, wird die Posi­ti­on aus der ers­ten Zone gemäß Regel­werk mit dem GS-Stopp (Gewinn­si­che­rungs­stopp) geschlossen.

Im wei­te­ren Ver­lauf folg­te noch­mals eine Posi­ti­on mit Set­up 3, die mit Gewinn been­det wer­den konnte.


Tages­be­wer­tung

Ein hek­ti­scher Han­dels­tag mit meh­re­ren Rich­tungs­wech­seln und Posi­ti­ons­an­pas­sun­gen.
Dank der kon­se­quen­ten Anwen­dung des Regel­werks und des dis­zi­pli­nier­ten Posi­ti­ons­ma­nage­ments konn­te der Tag sehr posi­tiv abge­schlos­sen werden.

Han­dels­tag 25.2.26 – Ger­man 40 / DAX

Schluss­kurs 24.02.26: 25.040
Eröff­nung 25.02.26: 25.023


➜ Down-Gap Berechnung

25.023 − 25.040 = –17 Punk­te Down-Gap


VDAX: 18
DAX & US Majors CFDs: leicht im Plus


:red_circle: Short-Zonen (über Schluss­kurs 25.040)

Abstän­de: +75 / +50 / +35

Ers­te Short-Zone: 25.115 (+75)
Zwei­te Short-Zone: 25.165 (+125)
Stop-Loss: 25.200 (+160)


:green_circle: Long-Zonen (unter Eröff­nung 25.023)

Abstän­de: –75 / –50 / –35

Ers­te Long-Zone: 24.948 (–75)
Zwei­te Long-Zone: 24.898 (–125)
Stop-Loss: 24.863 (–160)

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 25.02.26 – Ger­man 40 / DAX

Der 25.02.2026 war ins­ge­samt ein Trend­tag- Long, aus­ge­löst durch die Rede von US-Prä­si­dent Trump am Vor­abend zur Lage der Nati­on. Die Nicht-Erwäh­nung der Zoll­po­li­tik wur­de als Ent­span­nungs­si­gnal gewer­tet, zusätz­lich ver­stärk­te ein posi­ti­ver Nvi­dia-Fore­cast die Risk-On-Stimmung.

Vor­mit­tag (bis 13:00 Uhr)

Es gab bis 13:00 Uhr kei­nen Ein­stieg Short an der ers­ten Zone Short,

Nach­mit­tag

Um 14:30 Uhr notier­te der Markt am Tages­hoch.
Ein Ein­stieg wur­de nicht for­ciert; statt­des­sen wur­de dis­zi­pli­niert die US-Bör­sener­öff­nung um 15:30 Uhr abgewartet.

Fazit

Ins­ge­samt gab es bis zum Abend kei­ne nach­hal­ti­ge Situa­ti­on, die einen Short-Ein­stieg – auch nicht mit Blick auf eine mög­li­che zwei­te Zone – rechtfertigte.

Abschlie­ßend zeigt die­ser Han­dels­tag, wie wich­tig es ist, bereits im Vor­feld auf Basis der Nach­rich­ten­la­ge ein­zu­schät­zen, ob sich ein Trend­tag abzeich­nen könn­te. Eine kor­rek­te Ein­ord­nung des fun­da­men­ta­len Umfelds hilft dabei, den über­ge­ord­ne­ten Bias fest­zu­le­gen und sich kon­se­quent nicht gegen eine domi­nan­te Markt­be­we­gung zu positionieren.

Han­dels­tag 26.2.26

Wide-Gap und Han­del der Zonen

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 26.02.2026 – Ger­man 40 / DAX
Han­del am Morgen

Auch heu­te leg­te der Kurs in der Zeit von 09:00 Uhr bis 14:30 Uhr kon­ti­nu­ier­lich zu.

Auf dem Weg nach oben konn­ten sowohl an der ers­ten als auch an der zwei­ten Short-Zone Posi­tio­nen eröff­net wer­den. Bei­de notier­ten zwi­schen­zeit­lich mehr als 20 Punk­te im Gewinn.

Gemäß dem Regel­werk zum Umgang mit bereits erziel­ten Buch­ge­win­nen wur­den die Posi­tio­nen jedoch nicht wie­der in den Ver­lust lau­fen gelas­sen. Nach erkenn­ba­rem Nach­las­sen der Dyna­mik und ein­set­zen­der Gegen­be­we­gung erfolg­te jeweils die Schlie­ßung zum Break-even.

Damit blieb der Mor­gen­han­del ohne Ertrag, aber auch ohne Verlust.

Han­del am Nachmittag

Da sich der Kurs um 14:30 Uhr am Hoch der bis­he­ri­gen Tra­ding-Ran­ge notier­te, wur­de regel­ba­siert zunächst die Eröff­nung der US-Bör­se um 15:30 Uhr abgewartet.

Der Fokus lag dabei ins­be­son­de­re auf dem Kurs­ver­lauf des Dow Jones, der häu­fig die ent­schei­den­de Impuls­rich­tung vorgibt.

Was am Mor­gen nicht rea­li­siert wer­den konn­te, wur­de am Nach­mit­tag umgesetzt:

Mit Set­up 4 Short erga­ben sich zwei erfolg­rei­che Trades.

Zusätz­lich konn­te mit Set­up 3 (immer Long) eine wei­te­re Posi­ti­on mit Gewinn gehan­delt werden.

Tages­be­wer­tung

Trotz eines ertrag­lo­sen Vor­mit­tags ent­wi­ckel­te sich der Han­dels­tag durch die kla­ren Nach­mit­tag­s­im­pul­se zu einem sehr pro­fi­ta­blen Handelstag.

Geduld ist dabei ein ent­schei­den­der Fak­tor – wer am Vor­mit­tag dis­zi­pli­niert bleibt, kann am Nach­mit­tag struk­tu­riert profitieren.

Han­dels­tag 27.2.26 – Ger­man 40 / DAX

Schluss­kurs 26.02.26 (22h): 25.342
Eröff­nung 27.02.26 (8h): 25.273


➜ Down-Gap Berechnung

25.273 − 25.342 = –69 Punk­te Down-Gap

VDAX:** 18
DAX CFDs: leicht im Minus
DOW: –0,5 %

Set­up: Wide-Gap & Zonenhandel

:red_circle: Short-Zonen

Ers­te Short-Zone: 25.342 (Schluss­kurs ges­tern)
Zwei­te Short-Zone: 25.392 (+50 Punk­te dar­über)
Stop-Loss: 25.427 (+35 Punk­te über zwei­ter Short-Zone)

— :green_circle: Long-Zonen (unter Eröff­nung 25.273)

Ers­te Long-Zone: 25.198 (–75 Punk­te unter Eröff­nungs­kurs)
Zwei­te Long-Zone: 25.148 (–50 Punk­te unter ers­ter Long-Zone)
Stop-Loss: 25.113 (–35 Punk­te unter zwei­ter Long-Zone)

Es gibt ledig­lich zwei Schlüs­sel zum Erfolg im Han­del: Ers­tens die Ent­wick­lung einer Han­dels­stra­te­gie mit einem Markt­vor­teil und zwei­tens die Ent­wick­lung der Fähig­keit, die­se Stra­te­gie kon­se­quent umzusetzen.

Autor: Georg Min­der­mann, Jahr­gang 1939, wohn­haft in Spa­ni­en Hob­by Trader und Gol­fer, kein Coach


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