DAX-Trading-Strategie – 27.07.- 31.07.2026

Kon­ti­nu­ier­li­che Erfas­sung der täg­lich mög­li­chen Punkteergebnisse

Als Refe­renz dient 1 CFD an den ers­ten und 2 CFDs an den zwei­ten Aktionszonen.

Die CFDs auf die welt­weit wich­tigs­ten Indi­zes wer­den auf den soge­nann­ten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stun­den am Tag ver­füg­bar mit aktu­el­lem Kurs, Tages­hoch und -tief sowie die pro­zen­tua­le Ver­än­de­rung für jeden Index. Der "Basis­preis" ist der letz­te tat­säch­li­che Schluss­kurs jedes Index und die Ver­än­de­rung wird aus die­ser Basis berech­net. Der Erwer­ber eines CFDs (Con­tracts for Dif­fe­rence) ist nicht an einem Unter­neh­men betei­ligt, son­dern ledig­lich Inha­ber einer For­de­rung. Der Kurs von CFDs lei­tet sich von einem Basis­wert ab. Der Anle­ger wird aus­schließ­lich an der Kurs­ent­wick­lung des Basis­wer­tes betei­ligt. CFDs zäh­len zur Grup­pe der Derivate.

Ergeb­nis­se: Alle Ergeb­nis­se vom 01.08.2022 - 28.07.2023 kön­nen unter

über­prüft werden.

Das Ergeb­nis die­ser Han­dels­wo­che mit 1 CFD an den ers­ten Zonen und 2 CFDS an den zwei­ten Zonen beläuft sich auf 800 Punk­te Gewinn. Der enga­gier­te Trader strebt davon 50-70% an.

Das aktu­el­le Regelwerk:

Sta­tis­tik der Set­ups ab dem 22. Janu­ar 2026 bis zum 31. Juli 2026

Han­del am MorgenGewinn-TradesVer­lust-Trades
Ers­te Zone Long563
Zwei­te Zone Long12
Ers­te Zone Short697
Zwei­te Zone Short232
Rever­sals9 
   
Han­del am NachmittagGewinn-TradesVer­lust-Trades
Set­up 1 Long11 
Set­up 1 Short9 
Set­up 2 Long23 
Set­up 2 Short311
Set­up 3 Long393
Set­up 4 Long42
Set­up 4 Short461
   
Ver­lus­te  
Tages-Gesamt­ver­lust 
Teil­ver­lust1 

Die beschrie­be­ne FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie ist dis­kre­tio­när und basiert auf der Anwen­dung ver­schie­de­ner Han­dels­set­ups, die sowohl mor­gens als auch nach­mit­tags genutzt wer­den. Mor­gens wer­den in der Regel 2-4 Set­ups und nach­mit­tags etwa 1-2 Set­ups gehan­delt. Die Anzahl der gehan­del­ten Set­ups vari­iert jedoch stark in Abhän­gig­keit von der VDAX-NEW-Vola­ti­li­tät und aktu­el­len Nach­rich­ten­er­eig­nis­sen. Auf­grund die­ser Varia­bi­li­tät ist eine exak­te Vor­her­sa­ge der Anzahl der Set­ups und ihrer Ergeb­nis­se nicht möglich.

Um die vol­le Per­for­mance der Stra­te­gie zu erzie­len, ist es not­wen­dig, alle Set­ups kon­se­quent zu han­deln und wäh­rend der Han­dels­zei­ten kon­ti­nu­ier­lich prä­sent zu sein. Dies stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für vie­le Trader dar, ins­be­son­de­re weil sie dazu nei­gen, impul­siv außer­halb der fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln. Sol­che impul­si­ven Ent­schei­dun­gen kön­nen das Ergeb­nis der Stra­te­gie ver­wäs­sern und sogar zu Ver­lus­ten führen.

Vor­schlä­ge zur Ver­bes­se­rung und Umset­zung der Strategie:

  1. Strik­te Dis­zi­plin und Regel­be­fol­gung: Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen bei die­ser Stra­te­gie ist die Ein­hal­tung der vor­ge­ge­be­nen Set­ups. Da der Han­del dis­kre­tio­när erfolgt, ist es essen­zi­ell, dass Trader ihre Ent­schei­dun­gen strikt an den defi­nier­ten Han­dels­re­geln aus­rich­ten. Es ist hilf­reich, vor jedem Trade zu über­prü­fen, ob die aktu­el­len Markt­be­din­gun­gen den Kri­te­ri­en des jewei­li­gen Set­ups entsprechen.
  2. Fokus und Geduld: Da die Stra­te­gie dis­kre­tio­när ist und die Anzahl der Set­ups vari­ie­ren kann, ist es wich­tig, gedul­dig zu blei­ben und nicht aus Lan­ge­wei­le oder dem Gefühl her­aus zu han­deln, „etwas tun zu müs­sen“. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur bei kla­ren Set­ups aktiv zu wer­den und Markt­rau­schen zu ignorieren.
  3. Men­ta­le Vor­be­rei­tung: Der dis­kre­tio­nä­re Han­del erfor­dert ein hohes Maß an men­ta­ler Stär­ke. Trader soll­ten sich men­tal dar­auf vor­be­rei­ten, dass nicht jeder Tag gleich ver­lau­fen wird und dass es Pha­sen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Mög­lich­keit, dies zu errei­chen, ist die täg­li­che Vor­be­rei­tung, bei der die Markt­si­tua­ti­on ana­ly­siert und die mög­li­chen Set­ups durch­ge­gan­gen werden.
  4. Risi­ko­ma­nage­ment: Ein strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment ist uner­läss­lich. Dis­kre­tio­nä­re Trader müs­sen kla­re Stop-Loss-Limits set­zen und die­se kon­se­quent ein­hal­ten. Auch das Fest­le­gen eines Tages­li­mits für Ver­lus­te kann hel­fen, das Risi­ko zu kon­trol­lie­ren und zu ver­hin­dern, dass impul­si­ve Ent­schei­dun­gen zu erheb­li­chen Ver­lus­ten führen.
  5. Kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung: Da die Stra­te­gie auf der indi­vi­du­el­len Ent­schei­dungs­fin­dung basiert, ist es wich­tig, dass Trader kon­ti­nu­ier­lich an ihrer Markt­kennt­nis und ihren Han­dels­fä­hig­kei­ten arbei­ten. Dies schließt sowohl die tech­ni­sche Ana­ly­se als auch das Ver­ste­hen der Markt­psy­cho­lo­gie ein. Regel­mä­ßi­ge Refle­xi­on über die eige­nen Ent­schei­dun­gen und deren Ergeb­nis­se kann eben­falls dazu bei­tra­gen, zukünf­ti­ge Feh­ler zu vermeiden.

Fazit: Die dis­kre­tio­nä­re FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie erfor­dert Dis­zi­plin, Geduld und ein star­kes men­ta­les Fun­da­ment. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur die fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln, um die vol­le Per­for­mance zu erzie­len. Durch strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment und kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung kön­nen sie das Risi­ko von impul­si­ven Fehl­ent­schei­dun­gen mini­mie­ren und ihre Erfolgs­quo­te lang­fris­tig verbessern.

Geduld ist defi­ni­tiv eine der wich­tigs­ten Tugen­den beim Day­tra­ding, ins­be­son­de­re beim DAX (Deut­scher Akti­en­in­dex). Day­tra­ding erfor­dert schnel­le Ent­schei­dun­gen, aber das bedeu­tet nicht, dass man über­stürzt han­deln soll­te. Geduld ist uner­läss­lich, um auf den rich­ti­gen Moment für den Ein­stieg oder Aus­stieg zu war­ten und nicht von kurz­fris­ti­gen Markt­be­we­gun­gen oder Emo­tio­nen beein­flusst zu werden.

Hier sind eini­ge Grün­de, war­um Geduld beim DAX-Tra­ding wich­tig ist:

  1. Ver­mei­dung von Über­tra­ding: Geduld ver­hin­dert über­mä­ßi­ges Han­deln, das oft zu Ver­lus­ten füh­ren kann.
  2. Markt­ana­ly­se: Geduld gibt Zeit, den Markt gründ­lich zu ana­ly­sie­ren und auf pro­fi­ta­ble Mus­ter oder Signa­le zu warten.
  3. Emo­tio­na­le Kon­trol­le: Unge­duld führt oft zu impul­si­ven Ent­schei­dun­gen, die auf Angst oder Gier basie­ren. Geduld hilft, ruhig und ratio­nal zu bleiben.
  4. Set­zen von rea­lis­ti­schen Zie­len: Erfolg­rei­ches Day­tra­ding erfor­dert rea­lis­ti­sche Erwar­tun­gen, und Geduld hilft dabei, die­se bei­zu­be­hal­ten und nicht zu früh Gewin­ne zu rea­li­sie­ren oder Ver­lus­te hinzunehmen.

Han­dels­tag 27.07.2026 – DAX / Ger­man 40

  • Schluss­kurs (24.07.2026, 22:00 Uhr): 25.076
  • Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 25.355 → Auf­wärts-Gap: +279 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Auf­grund des außer­ge­wöhn­lich gro­ßen Auf­wärts-Gaps von 279 Punk­ten, aus­ge­löst durch die Ankün­di­gung einer Waf­fen­ru­he in der Stra­ße von Hor­mus durch den US-Prä­si­den­ten, han­deln wir heu­te aus­schließ­lich die Zonen.

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones: stark im Plus
  • DAX-CFD: stark im Plus
  • VDAX: 18

Han­del der Zonen

:red_circle: Short: 1. Zone +100 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long: 1. Zone −100 Punk­te unter dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! :rocket:

Fazit

Der heu­ti­ge Han­dels­tag bestä­tig­te erneut, dass tech­ni­sche Mar­ken häu­fig mehr Aus­sa­ge­kraft besit­zen als die täg­li­che Nach­rich­ten­la­ge. Trotz der wei­ter­hin unsi­che­ren geo­po­li­ti­schen Situa­ti­on kon­zen­trier­te sich der Markt auf die posi­ti­ven Kon­junk­tur­si­gna­le und setz­te sei­ne Auf­wärts­be­we­gung fort.

Beson­ders her­vor­zu­he­ben war erneut die hohe Qua­li­tät von Set­up 2. Die Umwand­lung einer Stop-Loss-Linie des Vor­mit­tags in einen pro­fi­ta­blen Ein­stiegs­punkt am Nach­mit­tag ist ein Allein­stel­lungs­merk­mal die­ser Han­dels­stra­te­gie und ver­deut­licht, wie eng Risi­ko­ma­nage­ment und Ein­stiegs­tech­nik mit­ein­an­der ver­bun­den sind.

Merk­satz des Tages:
Eine gute Han­dels­stra­te­gie erkennt Chan­cen dort, wo ande­re nur Stop-Loss-Mar­ken sehen. Aus einer Ver­lust­be­gren­zung wird mit der rich­ti­gen Markt­struk­tur ein hoch­wer­ti­ges Einstiegssignal.

Han­dels­tag 28.07.2026 – DAX / Ger­man 40

  • Schluss­kurs ges­tern (22:00 Uhr): 25.471
  • Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 25.407 → Abwärts-Gap: −64 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Auf­grund des Abwärts-Wide-Gaps – wenn auch nur knapp (Bor­der­line) – han­deln wir heu­te das Wide Gap und die Zonen.

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones: leicht im Minus
  • DAX-CFD: leicht im Minus
  • VDAX: 18

Han­del Wide Gap und Zonen

:red_circle: Short: 1. Zone am Schluss­kurs von ges­tern / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long: 1. Zone 75 Punk­te unter dem Eröff­nungs­kurs von heu­te / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! :rocket:

Short

Drei­mal Short

Han­dels­tag 29.07.2026 – DAX / Ger­man 40

  • Schluss­kurs ges­tern (22:00 Uhr): 25.502
  • Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 25.388 → Abwärts-Gap: −114 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Heu­te steht um 20:00 Uhr der Zins­ent­scheid der US-Noten­bank an. Da die Pro­gno­sen der­zeit von unver­än­der­ten Leit­zin­sen aus­ge­hen, han­deln wir heu­te nicht das Zins­ent­scheid-Set­up, son­dern das Wide Gap und die Zonen.

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones: leicht im Minus
  • DAX-CFD: im Minus
  • VDAX: 18

Han­del Wide Gap und Zonen

:red_circle: Short: 1. Zone am Schluss­kurs von ges­tern / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long: 1. Zone 75 Punk­te unter dem Eröff­nungs­kurs von heu­te / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! :rocket:

Short und TP nach Alarm

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 29.7.26

Markt­über­blick

Die Tra­ding-Ran­ge beweg­te sich heu­te über­wie­gend unter dem Schluss­kurs des Vor­ta­ges. Trotz der bevor­ste­hen­den Zins­ent­schei­dung der US-Noten­bank (Fed) ver­hielt sich der DAX zunächst ver­gleichs­wei­se ruhig. Die Markt­teil­neh­mer war­te­ten auf den geld­po­li­ti­schen Ent­scheid und die anschlie­ßen­den Aus­sa­gen der Notenbank.

Wie bereits von den meis­ten Markt­teil­neh­mern erwar­tet, blieb der Leit­zins unver­än­dert. Den­noch führ­te die Ver­öf­fent­li­chung zu einem Kur­s­im­puls, wie er bei wich­ti­gen Noten­bank­sit­zun­gen häu­fig zu beob­ach­ten ist.


Han­dels­rück­blick DAX

Han­del am Morgen

Am Vor­mit­tag erreich­te der DAX die zwei­te Short-Zone. Dort konn­te eine regel­kon­for­me Short-Posi­ti­on eröff­net und anschlie­ßend mit Gewinn geschlos­sen werden.

Hin­weis:
An der zwei­ten Long- bezie­hungs­wei­se Short-Zone wird der Posi­ti­ons­um­fang gegen­über der ers­ten Zone ver­dop­pelt. Dadurch wird bei einer erfolg­rei­chen Kor­rek­tur in der Regel auch ein ent­spre­chend höhe­rer Gewinn erzielt. Vor­aus­set­zung bleibt selbst­ver­ständ­lich, dass sämt­li­che Ein­stiegs­kri­te­ri­en des Regel­werks erfüllt sind.

Han­del am Nachmittag

Am Nach­mit­tag wur­de zunächst kon­se­quent die Zins­ent­schei­dung der US-Noten­bank abge­war­tet. Obwohl der Leit­zins wie erwar­tet unver­än­dert blieb, lös­te die Ver­öf­fent­li­chung einen Kur­s­im­puls aus.

Im wei­te­ren Ver­lauf ergab sich mit Set­up 2 Short – dem posi­ti­ven Stop-Loss – ein regel­kon­for­mes Ein­stiegs­si­gnal. Die Posi­ti­on konn­te erfolg­reich eröff­net und mit Gewinn geschlos­sen wer­den. Vom Tages­hoch kor­ri­gier­te der DAX anschlie­ßend um rund 250 Punkte.


Fazit

Der heu­ti­ge Han­dels­tag bestä­tig­te erneut, wie wich­tig es ist, vor bedeu­ten­den geld­po­li­ti­schen Ent­schei­dun­gen zunächst die Reak­ti­on des Mark­tes abzu­war­ten. Erst nach­dem die Aus­wir­kun­gen der Fed-Ent­schei­dung sicht­bar wur­den, ergab sich ein hoch­wer­ti­ges und regel­kon­for­mes Einstiegssignal.

Sowohl die erfolg­rei­che Short-Posi­ti­on an der zwei­ten Short-Zone am Vor­mit­tag als auch das Set­up 2 Short am Nach­mit­tag unter­stri­chen erneut die hohe Qua­li­tät der Han­dels­stra­te­gie. Beson­ders das Kon­zept des posi­ti­ven Stop-Loss, bei dem die mor­gend­li­che Stop-Loss-Linie am Nach­mit­tag zu einer Ein­stiegs­li­nie wird, erwies sich ein­mal mehr als ein wesent­li­cher Bestand­teil des Regelwerks.

Merk­satz des Tages:
Geduld vor wich­ti­gen Markt­ent­schei­dun­gen und kon­se­quen­tes Han­deln nach kla­ren Regeln füh­ren lang­fris­tig zu bes­se­ren Ergeb­nis­sen als vor­schnel­le Reak­tio­nen auf Nachrichten.

Han­dels­tag 30.07.2026 – DAX / Ger­man 40

  • Schluss­kurs ges­tern (22:00 Uhr): 25.380
  • Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 25.405 → Auf­wärts-Gap: +25 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Gehan­delt wer­den die Zonen.

Markt­la­ge

  • CFD Dow Jones: leicht im Plus
  • DAX-CFD: leicht im Minus
  • VDAX: 19

Han­del der Zonen

:red_circle: Short: 1. Zone +100 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long: 1. Zone −100 Punk­te unter dem Schluss­kurs / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! :rocket:

Long am Tief und Short am Hoch der Tra­ding Range

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 30.7.26

Markt­über­blick

Der heu­ti­ge Han­dels­tag wur­de ein­deu­tig von der star­ken Ent­wick­lung der US-Bör­sen geprägt. Alle drei maß­geb­li­chen US-Indi­zes schlos­sen mit kräf­ti­gen Kurs­ge­win­nen und sorg­ten auch im DAX für eine freund­li­che Marktstimmung.

  • US 30 (Dow Jones): +1,25 %
  • US 500 (S&P 500): +1,74 %
  • US Tech 100 (Nasdaq 100): +3,47 %

Vor allem die außer­ge­wöhn­li­che Stär­ke des Nasdaq 100 unter­strich die hohe Risi­ko­be­reit­schaft der Anle­ger. Die posi­ti­ve Ent­wick­lung der US-Märk­te wirk­te sich auch auf den DAX aus und bestä­tig­te erneut den gro­ßen Ein­fluss der Wall Street auf den Nachmittagshandel.


Han­dels­rück­blick DAX

Han­del am Morgen

Am Vor­mit­tag kor­ri­gier­te der DAX zunächst bis zur ers­ten Long-Zone. Nach einer regel­kon­for­men Umkehr konn­te dort eine Long-Posi­ti­on eröff­net und erfolg­reich mit Gewinn geschlos­sen werden.

Im wei­te­ren Ver­lauf erreich­te der Markt das Tages­hoch. Dort ergab sich an der ers­ten Short-Zone eine wei­te­re Han­dels­mög­lich­keit. Auch die­se Short-Posi­ti­on wur­de erfolg­reich eröff­net und mit Gewinn geschlossen.

Han­del am Nachmittag

Nach der Eröff­nung der US-Bör­sen ergab sich erneut ein Short-Set­up 2 an der mor­gend­li­chen Stop-Loss-Linie, dem soge­nann­ten posi­ti­ven Stop-Loss. Die Posi­ti­on konn­te erfolg­reich gehan­delt werden.

Im wei­te­ren Ver­lauf wur­de zusätz­lich an der zwei­ten Short-Zone des Set­up 2 eine wei­te­re Posi­ti­on eröff­net und eben­falls erfolg­reich abgeschlossen.

Nach­dem der Dow Jones anschlie­ßend auf mehr als 1 % im Plus notier­te, wur­den ent­spre­chend den Han­dels­re­geln kei­ne wei­te­ren Posi­tio­nen mehr eröffnet.


Fazit

Der heu­ti­ge Han­dels­tag gehör­te zu den pro­fi­ta­bels­ten Han­dels­ta­gen der ver­gan­ge­nen Wochen. Ins­ge­samt konn­ten vier regel­kon­for­me Posi­tio­nen erfolg­reich eröff­net und mit Gewinn geschlos­sen wer­den. Beson­ders erfreu­lich war, dass sowohl am Vor­mit­tag als auch am Nach­mit­tag hoch­wer­ti­ge Set­ups ent­stan­den und kon­se­quent genutzt wer­den konnten.

Erneut bestä­tig­te sich die hohe Qua­li­tät des Set­up 2, bei dem die mor­gend­li­che Stop-Loss-Linie am Nach­mit­tag zu einem aus­ge­zeich­ne­ten Ein­stiegs­punkt wird. Gleich­zei­tig zeig­te sich, wie wich­tig es ist, die Markt­fil­ter kon­se­quent ein­zu­hal­ten. Nach­dem der Dow Jones die Mar­ke von +1 % über­schrit­ten hat­te, wur­de der Han­del plan­mä­ßig beendet.

Merk­satz des Tages:
Ein erfolg­rei­cher Han­dels­tag ent­steht nicht durch mög­lichst vie­le Trades, son­dern durch kon­se­quen­tes Han­deln hoch­wer­ti­ger Set­ups und die Dis­zi­plin, den Han­del zum rich­ti­gen Zeit­punkt zu beenden.

Han­dels­tag 31.07.2026 – DAX / Ger­man 40

Ein Auf­wärts-Dop­pel-Gap ent­steht, wenn zwi­schen dem Schluss­kurs des DAX (18:00 Uhr) und dem spä­te­ren Schluss­kurs des Ger­man 40 (22:00 Uhr) bereits ein Auf­wärts-Gap besteht und der Markt am nächs­ten Mor­gen mit einem wei­te­ren Auf­wärts-Gap eröffnet.

  • Schluss­kurs DAX (30.07.2026, 18:00 Uhr): 25.612
  • Schluss­kurs Ger­man 40 (30.07.2026, 22:00 Uhr): 25.690
  • Eröff­nung heu­te (31.07.2026, 08:00 Uhr): 25.732

:backhand_index_pointing_right: Damit ent­stand ein Auf­wärts-Dop­pel-Gap von ins­ge­samt 120 Punkten:

  • DAX-Schluss → Ger­man-40-Schluss: +78 Punkte
  • Ger­man-40-Schluss → Eröff­nung: +42 Punkte

Bei­de Gaps zei­gen nach oben. Es liegt somit ein Auf­wärts-Dop­pel-Gap vor.

:backhand_index_pointing_right: Gehan­delt wer­den die Zonen aus­ge­hend vom Eröffnungskurs.

Markt­um­feld

  • CFD Dow Jones: stark im Plus
  • DAX-CFD: stark im Plus
  • VDAX: 18

Han­del der Zonen

:red_circle: Short: 1. Zone +100 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long: 1. Zone −100 Punk­te unter dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! :rocket:

Short von der zwei­ten Zone

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 31.7.26

Markt­über­blick

Zum Monats­en­de zeig­te der DAX noch ein­mal eine außer­ge­wöhn­lich hohe Vola­ti­li­tät. Bereits am Mor­gen setz­te eine dyna­mi­sche Auf­wärts­be­we­gung ein, sodass zunächst der Ein­druck ent­stand, der Markt kön­ne ein neu­es All­zeit­hoch errei­chen. Die­se Erwar­tung erfüll­te sich jedoch nicht. Statt­des­sen dreh­te der DAX an den defi­nier­ten Han­dels­zo­nen nach unten und kor­ri­gier­te vom Tages­hoch aus um rund 350 Punkte.

Der Han­dels­tag bestä­tig­te erneut die hohe Aus­sa­ge­kraft der Han­dels­zo­nen und zeig­te sowohl auf der Short- als auch auf der Long-Sei­te aus­ge­zeich­ne­te Handelsmöglichkeiten.


Han­dels­rück­blick DAX

Han­del am Morgen

Bereits ab 9:00 Uhr stieg der DAX inner­halb von zwei 15-Minu­ten-Ker­zen bis zur zwei­ten Short-Zone. Dort konn­te eine regel­kon­for­me Short-Posi­ti­on eröff­net und erfolg­reich mit Gewinn geschlos­sen werden.

Nach der anschlie­ßen­den Kor­rek­tur erreich­te der Markt noch­mals die ers­te Short-Zone. Auch dort ergab sich ein regel­kon­for­mes Ein­stiegs­si­gnal, das eben­falls erfolg­reich gehan­delt und mit Gewinn abge­schlos­sen wurde.

Obwohl der Markt am Vor­mit­tag zunächst den Ein­druck ver­mit­tel­te, ein neu­es All­zeit­hoch errei­chen zu kön­nen, bestä­tig­te die anschlie­ßen­de Kor­rek­tur ein­drucks­voll die Bedeu­tung der Widerstandszonen.

Han­del am Nachmittag

Am abso­lu­ten Tages­tief ergab sich mit Set­up 2 Long ein wei­te­res regel­kon­for­mes Ein­stiegs­si­gnal. Erneut han­del­te es sich dabei um den posi­ti­ven Stop-Loss. Die am Mor­gen als Stop-Loss-Linie defi­nier­te Mar­ke wur­de am Nach­mit­tag zu einer hoch­wer­ti­gen Long-Ein­stiegs­li­nie. Die Posi­ti­on konn­te erfolg­reich eröff­net und mit Gewinn geschlos­sen werden.

Ins­ge­samt wur­den 160 Punk­te erzielt – 120 Punk­te am Vor­mit­tag und 40 Punk­te am Nachmittag.


Fazit

Der letz­te Han­dels­tag des Monats zeig­te ein­drucks­voll die Stär­ke eines kon­se­quent regel­ba­sier­ten Han­dels­sys­tems. Wäh­rend der Markt am Mor­gen zunächst neue Höchst­stän­de erwar­ten ließ, lie­fer­ten die Han­dels­zo­nen kla­re Short-Signa­le. Die anschlie­ßen­de Kor­rek­tur von rund 350 Punk­ten bestä­tig­te die­se Ein­schät­zung eindrucksvoll.

Beson­ders bemer­kens­wert war erneut das Set­up 2, der posi­ti­ve Stop-Loss. Die am Mor­gen als Stop-Loss defi­nier­te Linie wur­de am Nach­mit­tag zu einem erfolg­rei­chen Long-Ein­stieg. Die­ses Prin­zip, bei dem eine mor­gend­li­che Risi­ko­mar­ke spä­ter zu einem hoch­wer­ti­gen Ein­stiegs­punkt wird, stellt ein wesent­li­ches Allein­stel­lungs­merk­mal die­ser Han­dels­stra­te­gie dar.

Mit zwei erfolg­rei­chen Short-Posi­tio­nen am Vor­mit­tag und einem Long-Trade über den posi­ti­ven Stop-Loss am Nach­mit­tag konn­ten die wesent­li­chen Bewe­gun­gen des Tages regel­kon­form genutzt wer­den. Der Han­dels­tag bil­de­te damit einen erfolg­rei­chen Abschluss eines ereig­nis­rei­chen und pro­fi­ta­blen Handelsmonats.

Merk­satz des Tages:
Ein Stop-Loss begrenzt nicht nur das Risi­ko – im rich­ti­gen Markt­um­feld wird er zum Ein­stieg in den nächs­ten erfolg­rei­chen Trade. Genau die­ses Prin­zip des posi­ti­ven Stop-Loss macht die­se Han­dels­stra­te­gie einzigartig.

Es gibt ledig­lich zwei Schlüs­sel zum Erfolg im Han­del: Ers­tens die Ent­wick­lung einer Han­dels­stra­te­gie mit einem Markt­vor­teil und zwei­tens die Ent­wick­lung der Fähig­keit, die­se Stra­te­gie kon­se­quent umzusetzen.

Autor: Georg Min­der­mann, Jahr­gang 1939, wohn­haft in Spa­ni­en Hob­by Trader und Gol­fer, kein Coach


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