Die S.M.A.R.T.-Investment-Strategie

Wie Anle­ger ihr Depot dau­er­haft auf die Über­hol­spur bringen

Ende der 60er Jah­re ver­öf­fent­lich­te der Ame­ri­ka­ner Robert A. Levy sein auch heu­te noch oft zitier­tes Stan­dard-Werk „The Rela­ti­ve Strength Con­cept of Com­mon Stock Pri­ce Fore­cas­ting“ (Das Kon­zept der Rela­ti­ven Stär­ke zur all­ge­mei­nen Akti­en­kurs­pro­gno­se). Bis heu­te ist sein Ver­fah­ren als Selek­ti­ons-Modell aner­kannt. Im Rah­men die­ser Arbeit wird auf­ge­zeigt, wie die­ser Ansatz um eine Timing-Kom­po­nen­te sinn­voll erwei­tert wer­den kann. Die­se Vor­ge­hens­wei­se hat somit zwei Vor­tei­le: Zum einen wird die für Inves­to­ren grund­le­gen­de Fra­ge beant­wor­tet, wel­cher Ein­zel­wert bzw.
wel­cher Markt gekauft wer­den soll­te. Zum ande­ren wird dem Anle­ger zusätz­lich die Ent­schei­dung über den Zeit­punkt des Kaufs/Verkaufs abge­nom­men. Die Ergeb­nis­se, die ein dar­auf basie­ren­des Han­dels­mo­dell für unter­schied­li­che Märk­te gelie­fert hat, sind Teil die­ser Untersuchung.