FDAX-Trading-Strategie – 01.09. - 05.09.2025

Kon­ti­nu­ier­li­che Erfas­sung der täg­lich mög­li­chen Punkteergebnisse

Als Refe­renz dient 1 CFD an den ers­ten und 2 CFDs an den zwei­ten Aktionszonen.

Die CFDs auf die welt­weit wich­tigs­ten Indi­zes wer­den auf den soge­nann­ten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stun­den am Tag ver­füg­bar mit aktu­el­lem Kurs, Tages­hoch und -tief sowie die pro­zen­tua­le Ver­än­de­rung für jeden Index. Der "Basis­preis" ist der letz­te tat­säch­li­che Schluss­kurs jedes Index und die Ver­än­de­rung wird aus die­ser Basis berech­net. Der Erwer­ber eines CFDs (Con­tracts for Dif­fe­rence) ist nicht an einem Unter­neh­men betei­ligt, son­dern ledig­lich Inha­ber einer For­de­rung. Der Kurs von CFDs lei­tet sich von einem Basis­wert ab. Der Anle­ger wird aus­schließ­lich an der Kurs­ent­wick­lung des Basis­wer­tes betei­ligt. CFDs zäh­len zur Grup­pe der Derivate.

Ergeb­nis­se: Alle Ergeb­nis­se vom 01.08.2022 - 28.07.2023 kön­nen unter

über­prüft werden.

Das Ergeb­nis die­ser Han­dels­wo­che mit 1 CFD an den ers­ten Zonen und 2 CFDS an den zwei­ten Zonen beläuft sich auf 240 Punk­te Gewinn. Der enga­gier­te Trader strebt davon 50-70% an.

Sta­tis­tik der Set­ups ab dem 6. Janu­ar 2025 bis zum 5. Sep­tem­ber 2025

Han­del am MorgenGewinn-TradesVer­lust-Trades
Ers­te Zone Long843
Zwei­te Zone Long362
Ers­te Zone Short709
Zwei­te Zone Short22
Rever­sals15 
   
Han­del am NachmittagGewinn-TradesVer­lust-Trades
Set­up 1 Long5 
Set­up 1 Short11 
Set­up 2 Long19 
Set­up 2 Short21 
Set­up 3 Long27 2
Set­up 4 Long32 
Set­up 4 Short572
   
Ver­lus­te  
Tages-Gesamt­ver­lust1 
Teil­ver­lust3 

Hin­weis: Zuwei­len wer­den bei einem Set­up nur 10 Punk­te Gewinn/Verlust erzielt. Die­se wer­den sta­tis­tisch nicht erfasst. Erst ab einem Ergeb­nis von 20 Punk­ten +/- wer­den die­se dokumentiert.

Die beschrie­be­ne FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie ist dis­kre­tio­när und basiert auf der Anwen­dung ver­schie­de­ner Han­dels­set­ups, die sowohl mor­gens als auch nach­mit­tags genutzt wer­den. Mor­gens wer­den in der Regel 2-4 Set­ups und nach­mit­tags etwa 1-2 Set­ups gehan­delt. Die Anzahl der gehan­del­ten Set­ups vari­iert jedoch stark in Abhän­gig­keit von der VDAX-NEW-Vola­ti­li­tät und aktu­el­len Nach­rich­ten­er­eig­nis­sen. Auf­grund die­ser Varia­bi­li­tät ist eine exak­te Vor­her­sa­ge der Anzahl der Set­ups und ihrer Ergeb­nis­se nicht möglich.

Um die vol­le Per­for­mance der Stra­te­gie zu erzie­len, ist es not­wen­dig, alle Set­ups kon­se­quent zu han­deln und wäh­rend der Han­dels­zei­ten kon­ti­nu­ier­lich prä­sent zu sein. Dies stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für vie­le Trader dar, ins­be­son­de­re weil sie dazu nei­gen, impul­siv außer­halb der fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln. Sol­che impul­si­ven Ent­schei­dun­gen kön­nen das Ergeb­nis der Stra­te­gie ver­wäs­sern und sogar zu Ver­lus­ten führen.

Vor­schlä­ge zur Ver­bes­se­rung und Umset­zung der Strategie:

  1. Strik­te Dis­zi­plin und Regel­be­fol­gung: Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen bei die­ser Stra­te­gie ist die Ein­hal­tung der vor­ge­ge­be­nen Set­ups. Da der Han­del dis­kre­tio­när erfolgt, ist es essen­zi­ell, dass Trader ihre Ent­schei­dun­gen strikt an den defi­nier­ten Han­dels­re­geln aus­rich­ten. Es ist hilf­reich, vor jedem Trade zu über­prü­fen, ob die aktu­el­len Markt­be­din­gun­gen den Kri­te­ri­en des jewei­li­gen Set­ups entsprechen.
  2. Fokus und Geduld: Da die Stra­te­gie dis­kre­tio­när ist und die Anzahl der Set­ups vari­ie­ren kann, ist es wich­tig, gedul­dig zu blei­ben und nicht aus Lan­ge­wei­le oder dem Gefühl her­aus zu han­deln, „etwas tun zu müs­sen“. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur bei kla­ren Set­ups aktiv zu wer­den und Markt­rau­schen zu ignorieren.
  3. Men­ta­le Vor­be­rei­tung: Der dis­kre­tio­nä­re Han­del erfor­dert ein hohes Maß an men­ta­ler Stär­ke. Trader soll­ten sich men­tal dar­auf vor­be­rei­ten, dass nicht jeder Tag gleich ver­lau­fen wird und dass es Pha­sen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Mög­lich­keit, dies zu errei­chen, ist die täg­li­che Vor­be­rei­tung, bei der die Markt­si­tua­ti­on ana­ly­siert und die mög­li­chen Set­ups durch­ge­gan­gen werden.
  4. Risi­ko­ma­nage­ment: Ein strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment ist uner­läss­lich. Dis­kre­tio­nä­re Trader müs­sen kla­re Stop-Loss-Limits set­zen und die­se kon­se­quent ein­hal­ten. Auch das Fest­le­gen eines Tages­li­mits für Ver­lus­te kann hel­fen, das Risi­ko zu kon­trol­lie­ren und zu ver­hin­dern, dass impul­si­ve Ent­schei­dun­gen zu erheb­li­chen Ver­lus­ten führen.
  5. Kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung: Da die Stra­te­gie auf der indi­vi­du­el­len Ent­schei­dungs­fin­dung basiert, ist es wich­tig, dass Trader kon­ti­nu­ier­lich an ihrer Markt­kennt­nis und ihren Han­dels­fä­hig­kei­ten arbei­ten. Dies schließt sowohl die tech­ni­sche Ana­ly­se als auch das Ver­ste­hen der Markt­psy­cho­lo­gie ein. Regel­mä­ßi­ge Refle­xi­on über die eige­nen Ent­schei­dun­gen und deren Ergeb­nis­se kann eben­falls dazu bei­tra­gen, zukünf­ti­ge Feh­ler zu vermeiden.

Fazit: Die dis­kre­tio­nä­re FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie erfor­dert Dis­zi­plin, Geduld und ein star­kes men­ta­les Fun­da­ment. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur die fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln, um die vol­le Per­for­mance zu erzie­len. Durch strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment und kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung kön­nen sie das Risi­ko von impul­si­ven Fehl­ent­schei­dun­gen mini­mie­ren und ihre Erfolgs­quo­te lang­fris­tig verbessern.

Geduld ist defi­ni­tiv eine der wich­tigs­ten Tugen­den beim Day­tra­ding, ins­be­son­de­re beim DAX (Deut­scher Akti­en­in­dex). Day­tra­ding erfor­dert schnel­le Ent­schei­dun­gen, aber das bedeu­tet nicht, dass man über­stürzt han­deln soll­te. Geduld ist uner­läss­lich, um auf den rich­ti­gen Moment für den Ein­stieg oder Aus­stieg zu war­ten und nicht von kurz­fris­ti­gen Markt­be­we­gun­gen oder Emo­tio­nen beein­flusst zu werden.

Hier sind eini­ge Grün­de, war­um Geduld beim DAX-Tra­ding wich­tig ist:

  1. Ver­mei­dung von Über­tra­ding: Geduld ver­hin­dert über­mä­ßi­ges Han­deln, das oft zu Ver­lus­ten füh­ren kann.
  2. Markt­ana­ly­se: Geduld gibt Zeit, den Markt gründ­lich zu ana­ly­sie­ren und auf pro­fi­ta­ble Mus­ter oder Signa­le zu warten.
  3. Emo­tio­na­le Kon­trol­le: Unge­duld führt oft zu impul­si­ven Ent­schei­dun­gen, die auf Angst oder Gier basie­ren. Geduld hilft, ruhig und ratio­nal zu bleiben.
  4. Set­zen von rea­lis­ti­schen Zie­len: Erfolg­rei­ches Day­tra­ding erfor­dert rea­lis­ti­sche Erwar­tun­gen, und Geduld hilft dabei, die­se bei­zu­be­hal­ten und nicht zu früh Gewin­ne zu rea­li­sie­ren oder Ver­lus­te hinzunehmen.

Radi­cal Rene­wal: Tools for Lea­ding a Meaningful Life (Radi­ka­le Erneue­rung: Werk­zeu­ge für ein sinn­vol­les Leben)

Der Tra­ding-Psy­cho­lo­ge Brett Steen­bar­ger, Ph.D. hat sein Buch Radi­cal Rene­wal: Tools for Lea­ding a Meaningful Life kom­plett kos­ten­los online ver­öf­fent­licht. Es ist in Blog-Form auf leadingrenewal.blogspot.com verfügbar.

Das Beson­de­re: Steen­bar­ger ver­bin­det dar­in klas­si­sche Tra­ding-Psy­cho­lo­gie mit spi­ri­tu­el­len Ansät­zen. Er zeigt, wie Ego, Angst und Gier nicht nur das Han­deln an den Märk­ten, son­dern auch das eige­ne Leben aus dem Gleich­ge­wicht brin­gen kön­nen – und wie man durch spi­ri­tu­el­le Pra­xis mehr Klar­heit, Gelas­sen­heit und Sinn findet.

Das Buch ist frei zugäng­lich, wird kapi­tel­wei­se als Blog prä­sen­tiert und bie­tet damit auch die Mög­lich­keit für Kom­men­ta­re und Diskussion.

Gera­de für Trader, die sich für psy­cho­lo­gi­sche und per­sön­li­che Wei­ter­ent­wick­lung inter­es­sie­ren, ist es eine span­nen­de Ressource.

Han­dels­tag 1.9.25

Heu­te ein­ge­schränk­te Han­dels­zei­ten der US-Bör­sen – Labour Day

Posi­ti­on eröff­net an der ers­ten Zone Short

Alarm zur Gewinn­mit­nah­me von 40 Punk­ten aus­ge­löst und Posi­ti­on geschlossen.

Erneut 40 Punk­te Gewinn erzielt

Drei­fa­cher Gewinn von je 40 Punk­ten von der ers­ten Zone Short.

Han­dels­tag 2.9.25

Wide-Gap und Han­del der Zonen

Short Wide Ran­ge Bar – Abwärts­be­we­gung von 170 Punkten

Eine Wide Ran­ge Bar (WRB) ist eine Ker­ze mit einer deut­lich grö­ße­ren Han­dels­span­ne als die vor­he­ri­gen.
Im Day­tra­ding zeigt sie star­kes Momen­tum und erhöh­te Volatilität.

Bedeu­tung im Abwärtstrend

  1. Trend­fort­set­zung
    1. Eine WRB nach unten deu­tet häu­fig auf eine Fort­set­zung der Abwärts­be­we­gung hin, beson­ders wenn sie mit hohem Volu­men entsteht.
  2. Stop-Kas­ka­de
    1. Beim Durch­bruch wich­ti­ger Unter­stüt­zun­gen wer­den vie­le Stops von Long-Tradern ausgelöst.
    2. Die­se Ver­kaufs­or­ders ver­stär­ken den Druck nach unten.
    3. Gleich­zei­tig stei­gen Short-Trader ein → Bewe­gung beschleu­nigt sich.
  3. Long-Ein­stieg nach Bodenbildung 
    1. Erst wenn sich eine Boden­bil­dung abzeich­net (z. B. durch eine bul­li­sche Engul­fing-Ker­ze im 15M-Chart), kann eine Long-Posi­ti­on sinn­voll sein.
    2. Vor­her besteht hohes Risi­ko, gegen die lau­fen­de Stop-Kas­ka­de ins fal­len­de Mes­ser zu greifen.

Faust­re­geln

  • WRB + Volu­men + Trend­rich­tung → hohe Wahr­schein­lich­keit einer Fortsetzung.
  • WRB gegen Trend oder ohne Volu­men → Gefahr von Fake-Signal.
  • Long-Ein­stieg nur nach kla­rer Boden­bil­dung, ide­al bestä­tigt durch ein Rever­sal-Mus­ter (wie 15M Engulfing).

Kurz gesagt:

Eine Short-WRB mit 170 Punk­ten ist ein star­kes Signal für Momen­tum nach unten.

  • Zuerst kommt oft eine Stop-Kaskade.
  • Ein Long-Trade macht erst Sinn, wenn der Markt durch Boden­bil­dung + Umkehr­si­gnal bestä­tigt, dass die Abwärts­be­we­gung erschöpft ist.

Han­dels­tag 3.9.25

Han­del der Zonen

Posi­ti­on von der ers­ten Zone Short mit Gewinn geschlossen.

Han­del am Nach­mit­tag Set­up 4 Long

Han­dels­tag 4.9.25

Han­del der Zonen

Zwei­te Posi­ti­on Short wur­de mit dem Stopp-Loss glattgestellt

Han­del am Nachmittag

Set­up 4 Short am Nach­mit­tag hat sau­ber die 40 Punk­te TP gebracht. Der ers­te Ein­stieg war also voll in Ord­nung. Beim zwei­ten Ein­stieg griff dann die 20-Punk­te-Regel – Posi­ti­on wur­de auf Ein­stand abge­si­chert und letzt­lich auch dort glatt­ge­stellt. Danach war Fei­er­abend: ein lan­ger Tra­ding-Tag, der wie­der eini­ges an Geduld gefor­dert hat.

Mor­gen um 14:30h ste­hen die monat­li­chen US-Arbeits­lo­sen­zah­len an. Die dürf­ten ent­schei­dend sein im Hin­blick auf die FED-Sit­zung am 17. Sep­tem­ber und eine mög­li­che Zins­sen­kung. Kein Wun­der, dass die Kur­se schon vor­her anziehen.

Han­dels­tag 5.9.25

Heu­te (5. Sept. 2025, 14:30 MESZ) erscheint der offi­zi­el­le Employ­ment Situa­ti­on Report aus den USA. Ent­hal­ten sind u. a. Arbeits­lo­sen­quo­te, Non­farm Pay­rolls und Lohn­ent­wick­lung.
Die Zah­len gel­ten als letz­ter gro­ßer Impuls­ge­ber vor der Fed-Sit­zung am 16.–17. Sep­tem­ber.
Je nach Ergeb­nis könn­ten die Erwar­tun­gen an eine Zins­sen­kung noch ein­mal deut­lich ange­passt wer­den – ent­spre­chend hohe Markt­be­we­gung ist möglich.

Han­del Ten­denz Long bis 14:30h

Zins­sen­kung war schon ein­ge­preist – schwa­che Arbeits­markt­da­ten zei­gen eher Kon­junk­tur­sor­gen als neue Börsenfantasie.“

Obwohl die heu­ti­gen Arbeits­markt­da­ten im Prin­zip die Kri­te­ri­en für eine Zins­sen­kung erfüllt haben (Arbeits­lo­sen­quo­te höher, schwa­che Pay­rolls, mode­ra­te Löh­ne), haben die gro­ßen US-Indi­zes von ihren All­zeit­hochs kor­ri­giert. Der Hin­ter­grund: Eine Zins­sen­kung im Sep­tem­ber war bereits voll­stän­dig ein­ge­preist – die Märk­te hat­ten also nichts Neu­es mehr zu feiern.

Statt­des­sen rücken die schwa­chen Daten selbst in den Fokus. Sie deu­ten nicht nur auf nach­las­sen­den Lohn­druck hin, son­dern auch auf eine kon­junk­tu­rel­le Abküh­lung. Für Inves­to­ren bedeu­tet das: weni­ger Infla­ti­ons­druck, ja – aber gleich­zei­tig das Risi­ko sin­ken­der Unter­neh­mens­ge­win­ne und damit ein Belas­tungs­fak­tor für Aktien.

Das erklärt, war­um „dovis­he (zins­lo­ckern­de, zins­sen­kungs­freund­li­che)“ Daten nicht auto­ma­tisch Kurs­ge­win­ne aus­lö­sen. Ent­schei­dend ist immer, ob die Markt­teil­neh­mer den Schwer­punkt auf Geld­po­li­tik oder auf Wachs­tums­aus­sich­ten legen – und dies­mal über­wo­gen klar die Sor­gen um die Wirtschaftsdynamik.

Kurz gefasst:

  • Zins­sen­kung im Sep­tem­ber war ein­ge­preist.
  • Schwa­che Daten = Signal für kon­junk­tu­rel­le Schwä­che.
  • Ergeb­nis: Indi­zes kor­ri­gie­ren trotz zins­lo­ckern­der Daten.

Aus­blick:
Die nächs­te Sit­zung des FOMC fin­det am 16.–17. Sep­tem­ber statt. Ein Zins­schnitt um 25 Basis­punk­te gilt der­zeit als wahr­schein­lich, aber die Dis­kus­si­on könn­te sich ver­schie­ben: nicht mehr das „ob“ einer Sen­kung steht im Vor­der­grund, son­dern die Fra­ge, wie schwach die Wirt­schaft tat­säch­lich ist und ob meh­re­re Schrit­te nötig sein könn­ten. Genau hier liegt das Risi­ko für die Märk­te – zu viel Locke­rung wür­de Wachs­tums­sor­gen bestä­ti­gen, zu wenig könn­te die Hoff­nung der Anle­ger enttäuschen.

Es gibt ledig­lich zwei Schlüs­sel zum Erfolg im Han­del: Ers­tens die Ent­wick­lung einer Han­dels­stra­te­gie mit einem Markt­vor­teil und zwei­tens die Ent­wick­lung der Fähig­keit, die­se Stra­te­gie kon­se­quent umzusetzen.

Autor: Georg Min­der­mann, Jahr­gang 1939, wohn­haft in Spa­ni­en Hob­by Trader und Gol­fer, kein Coach


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