FDAX-Trading-Strategie – 08.12. - 12.12.2025

Kon­ti­nu­ier­li­che Erfas­sung der täg­lich mög­li­chen Punkteergebnisse

Als Refe­renz dient 1 CFD an den ers­ten und 2 CFDs an den zwei­ten Aktionszonen.

Die CFDs auf die welt­weit wich­tigs­ten Indi­zes wer­den auf den soge­nann­ten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stun­den am Tag ver­füg­bar mit aktu­el­lem Kurs, Tages­hoch und -tief sowie die pro­zen­tua­le Ver­än­de­rung für jeden Index. Der "Basis­preis" ist der letz­te tat­säch­li­che Schluss­kurs jedes Index und die Ver­än­de­rung wird aus die­ser Basis berech­net. Der Erwer­ber eines CFDs (Con­tracts for Dif­fe­rence) ist nicht an einem Unter­neh­men betei­ligt, son­dern ledig­lich Inha­ber einer For­de­rung. Der Kurs von CFDs lei­tet sich von einem Basis­wert ab. Der Anle­ger wird aus­schließ­lich an der Kurs­ent­wick­lung des Basis­wer­tes betei­ligt. CFDs zäh­len zur Grup­pe der Derivate.

Ergeb­nis­se: Alle Ergeb­nis­se vom 01.08.2022 - 28.07.2023 kön­nen unter

über­prüft werden.

Das Ergeb­nis die­ser Han­dels­wo­che mit 1 CFD an den ers­ten Zonen und 2 CFDS an den zwei­ten Zonen beläuft sich auf 430 Punk­te Gewinn. Der enga­gier­te Trader strebt davon 50-70% an.

Sta­tis­tik der Set­ups ab dem 6. Janu­ar 2025 bis zum 12. Dezem­ber 2025

Han­del am MorgenGewinn-TradesVer­lust-Trades
Ers­te Zone Long1306
Zwei­te Zone Long493
Ers­te Zone Short9410
Zwei­te Zone Short29
Rever­sals20 
   
Han­del am NachmittagGewinn-TradesVer­lust-Trades
Set­up 1 Long7 
Set­up 1 Short18 
Set­up 2 Long28 
Set­up 2 Short38 
Set­up 3 Long452
Set­up 4 Long451
Set­up 4 Short822
   
Ver­lus­te  
Tages-Gesamt­ver­lust1 
Teil­ver­lust5 

Hin­weis: Zuwei­len wer­den bei einem Set­up nur 10 Punk­te Gewinn/Verlust erzielt. Die­se wer­den sta­tis­tisch nicht erfasst. Erst ab einem Ergeb­nis von 20 Punk­ten +/- wer­den die­se dokumentiert.

Die beschrie­be­ne FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie ist dis­kre­tio­när und basiert auf der Anwen­dung ver­schie­de­ner Han­dels­set­ups, die sowohl mor­gens als auch nach­mit­tags genutzt wer­den. Mor­gens wer­den in der Regel 2-4 Set­ups und nach­mit­tags etwa 1-2 Set­ups gehan­delt. Die Anzahl der gehan­del­ten Set­ups vari­iert jedoch stark in Abhän­gig­keit von der VDAX-NEW-Vola­ti­li­tät und aktu­el­len Nach­rich­ten­er­eig­nis­sen. Auf­grund die­ser Varia­bi­li­tät ist eine exak­te Vor­her­sa­ge der Anzahl der Set­ups und ihrer Ergeb­nis­se nicht möglich.

Um die vol­le Per­for­mance der Stra­te­gie zu erzie­len, ist es not­wen­dig, alle Set­ups kon­se­quent zu han­deln und wäh­rend der Han­dels­zei­ten kon­ti­nu­ier­lich prä­sent zu sein. Dies stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für vie­le Trader dar, ins­be­son­de­re weil sie dazu nei­gen, impul­siv außer­halb der fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln. Sol­che impul­si­ven Ent­schei­dun­gen kön­nen das Ergeb­nis der Stra­te­gie ver­wäs­sern und sogar zu Ver­lus­ten führen.

Vor­schlä­ge zur Ver­bes­se­rung und Umset­zung der Strategie:

  1. Strik­te Dis­zi­plin und Regel­be­fol­gung: Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen bei die­ser Stra­te­gie ist die Ein­hal­tung der vor­ge­ge­be­nen Set­ups. Da der Han­del dis­kre­tio­när erfolgt, ist es essen­zi­ell, dass Trader ihre Ent­schei­dun­gen strikt an den defi­nier­ten Han­dels­re­geln aus­rich­ten. Es ist hilf­reich, vor jedem Trade zu über­prü­fen, ob die aktu­el­len Markt­be­din­gun­gen den Kri­te­ri­en des jewei­li­gen Set­ups entsprechen.
  2. Fokus und Geduld: Da die Stra­te­gie dis­kre­tio­när ist und die Anzahl der Set­ups vari­ie­ren kann, ist es wich­tig, gedul­dig zu blei­ben und nicht aus Lan­ge­wei­le oder dem Gefühl her­aus zu han­deln, „etwas tun zu müs­sen“. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur bei kla­ren Set­ups aktiv zu wer­den und Markt­rau­schen zu ignorieren.
  3. Men­ta­le Vor­be­rei­tung: Der dis­kre­tio­nä­re Han­del erfor­dert ein hohes Maß an men­ta­ler Stär­ke. Trader soll­ten sich men­tal dar­auf vor­be­rei­ten, dass nicht jeder Tag gleich ver­lau­fen wird und dass es Pha­sen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Mög­lich­keit, dies zu errei­chen, ist die täg­li­che Vor­be­rei­tung, bei der die Markt­si­tua­ti­on ana­ly­siert und die mög­li­chen Set­ups durch­ge­gan­gen werden.
  4. Risi­ko­ma­nage­ment: Ein strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment ist uner­läss­lich. Dis­kre­tio­nä­re Trader müs­sen kla­re Stop-Loss-Limits set­zen und die­se kon­se­quent ein­hal­ten. Auch das Fest­le­gen eines Tages­li­mits für Ver­lus­te kann hel­fen, das Risi­ko zu kon­trol­lie­ren und zu ver­hin­dern, dass impul­si­ve Ent­schei­dun­gen zu erheb­li­chen Ver­lus­ten führen.
  5. Kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung: Da die Stra­te­gie auf der indi­vi­du­el­len Ent­schei­dungs­fin­dung basiert, ist es wich­tig, dass Trader kon­ti­nu­ier­lich an ihrer Markt­kennt­nis und ihren Han­dels­fä­hig­kei­ten arbei­ten. Dies schließt sowohl die tech­ni­sche Ana­ly­se als auch das Ver­ste­hen der Markt­psy­cho­lo­gie ein. Regel­mä­ßi­ge Refle­xi­on über die eige­nen Ent­schei­dun­gen und deren Ergeb­nis­se kann eben­falls dazu bei­tra­gen, zukünf­ti­ge Feh­ler zu vermeiden.

Fazit: Die dis­kre­tio­nä­re FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie erfor­dert Dis­zi­plin, Geduld und ein star­kes men­ta­les Fun­da­ment. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur die fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln, um die vol­le Per­for­mance zu erzie­len. Durch strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment und kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung kön­nen sie das Risi­ko von impul­si­ven Fehl­ent­schei­dun­gen mini­mie­ren und ihre Erfolgs­quo­te lang­fris­tig verbessern.

Geduld ist defi­ni­tiv eine der wich­tigs­ten Tugen­den beim Day­tra­ding, ins­be­son­de­re beim DAX (Deut­scher Akti­en­in­dex). Day­tra­ding erfor­dert schnel­le Ent­schei­dun­gen, aber das bedeu­tet nicht, dass man über­stürzt han­deln soll­te. Geduld ist uner­läss­lich, um auf den rich­ti­gen Moment für den Ein­stieg oder Aus­stieg zu war­ten und nicht von kurz­fris­ti­gen Markt­be­we­gun­gen oder Emo­tio­nen beein­flusst zu werden.

Hier sind eini­ge Grün­de, war­um Geduld beim DAX-Tra­ding wich­tig ist:

  1. Ver­mei­dung von Über­tra­ding: Geduld ver­hin­dert über­mä­ßi­ges Han­deln, das oft zu Ver­lus­ten füh­ren kann.
  2. Markt­ana­ly­se: Geduld gibt Zeit, den Markt gründ­lich zu ana­ly­sie­ren und auf pro­fi­ta­ble Mus­ter oder Signa­le zu warten.
  3. Emo­tio­na­le Kon­trol­le: Unge­duld führt oft zu impul­si­ven Ent­schei­dun­gen, die auf Angst oder Gier basie­ren. Geduld hilft, ruhig und ratio­nal zu bleiben.
  4. Set­zen von rea­lis­ti­schen Zie­len: Erfolg­rei­ches Day­tra­ding erfor­dert rea­lis­ti­sche Erwar­tun­gen, und Geduld hilft dabei, die­se bei­zu­be­hal­ten und nicht zu früh Gewin­ne zu rea­li­sie­ren oder Ver­lus­te hinzunehmen.

Han­dels­tag 8.12.2025 – Ger­man 40 / DAX

Ein­lei­tung:
Der Ger­man 40 schloss am 5.12.2025 um 22:00 Uhr mit 24.030 Punk­ten.
Heu­te, am 8.12.2025 um 8:00 Uhr, eröff­ne­te der Markt bei 24.019 Punk­ten, was einem klei­nen Down-Gap von 11 Punk­ten entspricht.

Die CFDs, auch jene der US-Indi­zes, notie­ren neu­tral.
Über das Wochen­en­de gab es kei­ne beson­de­ren Nach­rich­ten.
Der VDAX-NEW liegt bei 16, was wei­ter­hin auf eine ruhi­ge Markt­pha­se hindeutet.


:pushpin: Zonenfestlegung

:red_triangle_pointed_down: Short-Set­up (über dem Schluss­kurs vom 5.12.)

  • 1. Short-Zone:
    24.030 + 75 Punk­te → 24.105
  • 2. Short-Zone:
    24.105 + 50 Punk­te → 24.155
  • Short Stop-Loss:
    24.155 + 35 Punk­te → 24.190

:red_triangle_pointed_up: Long-Set­up (unter dem Eröff­nungs­kurs vom 8.12.)

  • 1. Long-Zone:
    24.019 − 75 Punk­te → 23.944
  • 2. Long-Zone:
    23.944 − 50 Punk­te → 23.894
  • Long Stop-Loss:
    23.894 − 35 Punk­te → 23.859

:puzzle_piece: Zusammenfassung

Set­up1. Zone2. ZoneStop-LossBezug
Short24.10524.15524.190+75 / +50 / +35 über Schlusskurs
Long23.94423.89423.859−75 / −50 / −35 unter Eröffnung

Set­up 4 Short

Set­up 4 Long

Han­dels­tag 9.12.25

Zonen­fest­le­gung für den 9.12.2025

:red_triangle_pointed_up: Long-Set­up (Wide-Gap-Logik, da Gap nahe 70 und Vola sehr niedrig)

:right_arrow: Die ers­te Long-Zone ist der ges­tern Schlusskurs.

  • 1. Long-Zone: Schluss­kurs → 24.024
  • 2. Long-Zone: 1. Zone − 50 Punk­te → 23.974
  • Long Stop-Loss: 2. Zone − 35 Punk­te → 23.939

:red_triangle_pointed_down: Short-Set­up (klas­si­sche Zonen über dem Eröffnungskurs)

:right_arrow: Da der Up-Gap nicht voll als Wide-Gap gewer­tet wird, bleibt Short-Sei­te klassisch.

  • 1. Short-Zone: Eröff­nung + 75 Punk­te
    → 24.088 + 75 = 24.163
  • 2. Short-Zone: + 50 Punk­te
    → 24.163 + 50 = 24.213
  • Short Stop-Loss: + 35 Punk­te
    → 24.213 + 35 = 24.248

:1234: Referenzkurse

Zeit­punktKurs
Schluss­kurs 8.12. (22h)24.024
Eröff­nung 9.12. (8h)24.088
Gap+64 Punk­te (Up-Gap)
VDAX-NEW16 (sehr niedrig)

:puzzle_piece: Zusammenfassung

Set­up1. Zone2. ZoneStop-LossBezug
Long24.02423.97423.939Schluss­kurs → Wide-Gap-Logik
Short24.16324.21324.248+75 / +50 / +35 über Eröffnung

Han­dels­tag 10.12.25

FED-Tag

Zwei­mal Long von der ers­ten Zone.

Han­del am Nach­mit­tag vor der FED-Zinsentscheidung

Set­up 4 Short

Han­dels­tag 11.12.25

Han­dels­tag 11.12.2025 – Ger­man 40 / DAX

Der Schluss­kurs ges­tern um 22:00 Uhr lag bei 24.197 Punk­ten, und der Eröff­nungs­kurs heu­te Mor­gen um 8:00 Uhr lag bei 24.084 Punkten.

:right_arrow: Gap-Berech­nung:
Gap = Schluss­kurs – Eröff­nungs­kurs
Gap = 24.197 – 24.084 = 113 Punkte

Hin­weis:
Es liegt somit ein wide Gap von 113 Punk­ten vor.
Da jedoch der Ein­stieg beim Schluss­kurs (24.197) läge, wäre die Ent­fer­nung bei dem aktu­el­len VDAX von 16 zu weit.

Wir han­deln daher aus­ge­hend vom Eröff­nungs­kurs (24.084) die fol­gen­den Zonen:


Short-Zonen

1. Zone (75 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs):
24.084 + 75 = 24.159

2. Zone (50 Punk­te über der ers­ten Zone):
24.159 + 50 = 24.209

Stopp-Loss (35 Punk­te über der zwei­ten Zone):
24.209 + 35 = 24.244


Long-Zonen (inver­se)

1. Zone (75 Punk­te unter dem Eröff­nungs­kurs):
24.084 – 75 = 24.009

2. Zone (50 Punk­te unter der ers­ten Zone):
24.009 – 50 = 23.959

Stopp-Loss (35 Punk­te unter der zwei­ten Zone):
23.959 – 35 = 23.924

Eröff­nung einer Short-Posi­ti­on an der ers­ten Zone Short.

  1. Es folgt eine wich­ti­ge Zusam­men­fas­sung für den Tag:
  • Han­dels­tag 11.12.25 – Zusam­men­fas­sung WARUM DER MARKT AN LONG-TRENDTAGEN KAUM ZUM MEAN (= ERÖFFNUNGSKURS) ZURÜCKLÄUFT.
    Wenn der DAX vom Tages­tief unter dem Eröff­nungs­kurs schnell bis zur ers­ten Short-Zone steigt, dort kurz reagiert, die­se Zone aber über­win­det und dar­über sta­bil bleibt, ent­steht früh ein kla­rer Long-Bias. Ver­weilt der Markt bis zur US-Eröff­nung um 15:30 Uhr ober­halb die­ser Zone, zeigt das, dass Käu­fer das höhe­re Niveau akzep­tie­ren und ver­tei­di­gen. Öff­net der Dow dann posi­tiv und unter­stützt den bestehen­den Flow, wird die Trend­fort­set­zung nach oben logisch und wahr­schein­lich, wäh­rend ein Rück­lauf zum Eröff­nungs­kurs kaum noch rea­lis­tisch ist. Aus den Chart­bil­dern ist der Kurs­ver­lauf deut­lich zu erken­nen. Nach­dem an der ers­ten Short-Zone eine regel­ba­sier­te Short-Posi­ti­on eröff­net wur­de, war kei­ne Kor­rek­tur­fort­set­zung zum Eröff­nungs­kurs zu erken­nen. In die­sem Fall greift das Risi­ko­ma­nage­ment mit­tels Gewinn­si­che­rungs-Stopps (GS). Grund­satz
    • Der Gewinn­si­che­rungs-Stopp (GS) kommt nur dann zur Anwen­dung, wenn bereits Gewin­ne erzielt wur­den.
    • Ziel ist es, bestehen­de Gewin­ne zu schüt­zen und nicht wie­der aus der Hand zu geben. Anwen­dung
    • Der GS-Stopp wird gesetzt, wenn nach Eröff­nung einer neu­en Posi­ti­on erkenn­bar ist, dass die Kurs­ent­wick­lung stark in die Gegen­rich­tung ten­diert.
    • Spä­tes­tens wird eine Ver­lust­po­si­ti­on um 14:30 Uhr glatt­ge­stellt. Wie aus dem bei­gefüg­ten Chart zu erse­hen ist, zog der Dow nach sei­ner Eröff­nung um 15:30 Uhr kräf­tig an und damit auch den DAX. Notie­ren im wei­te­ren Ver­lauf bei­de sehr hoch, wird auf wei­te­ren Han­del am Nach­mit­tag verzichtet.

Han­dels­tag 12.12.2025 – Ger­man 40 / DAX

Markt­über­blick:
Der Ger­man 40 schloss am 11.12.2025 um 22:00 Uhr bei 24.366 Punk­ten.
Heu­te Mor­gen, am 12.12.2025 um 8:00 Uhr, eröff­ne­te der Markt bei 24.397 Punkten.

:right_arrow: Dar­aus ergibt sich ein Up-Gap von 31 Punkten.

Die CFDs auf Dow und DAX notie­ren im Plus und bestä­ti­gen das posi­ti­ve Markt­um­feld.
Der VDAX-NEW ist wei­ter auf 15 gefal­len und signa­li­siert eine sehr nied­ri­ge Volatilität.

Hin­weis:
Gegen Jah­res­en­de hat der VDAX erfah­rungs­ge­mäß die Ten­denz wei­ter zu fal­len.
Die Umsät­ze wer­den gerin­ger, wäh­rend der DAX häu­fig leicht ansteigt.

In Anbe­tracht die­ser Rah­men­be­din­gun­gen han­deln wir wie am Vor­tag
:right_arrow: Zonen­han­del ab dem Eröffnungskurs.


:1234: Referenzkurse

Zeit­punktBeschrei­bungKurs
22:00 (11.12.)Schluss­kurs Ger­man 4024.366
08:00 (12.12.)Eröff­nung24.397

:right_arrow: Gap: +31 Punk­te
:right_arrow: VDAX-NEW: 15 (sehr niedrig)

Kor­rek­ter Ein­stieg Short.

Akti­ons­zo­ne berührt, Alarm aus­ge­löst, Short-Posi­ti­on 10 Punk­te dar­un­ter eröff­net und nach 40 Punk­ten Gewinn glattgestellt.

Bes­ser geht es nicht.

Set­up 4 Long
Wich­tig:  Eröff­nung US - Bör­se um 15:30 h
Auf DOW achten.

Trade-Manage­ment für Posi­ti­ons­er­öff­nun­gen schützt auch vor Ver­lus­ten (Bezug: heu­te am Nach­mit­tag) Heu­te am Nach­mit­tag wur­de der ers­te Ein­stieg im Set­up 4 Long regel­kon­form umge­setzt und mit Gewinn geschlos­sen. Anschlie­ßend kor­ri­gier­te der Kurs – beein­flusst durch den DOW – schnell und deut­lich um ca. 100 Punk­te zurück in die ers­te Zone, wobei sich zwei Wide-Ran­ge-Bars bil­de­ten. Laut Regel­werk gilt: Ein erneu­ter Ein­stieg im Set­up 4 Long erfolgt erst, wenn der Kurs nach den WRBs die Zonen­li­nie von unten nach oben durch­quert und ober­halb der Zone schließt. Da die­se Vor­aus­set­zun­gen nicht erfüllt wur­den, wur­de an die­ser Zone kein wei­te­rer Long-Trade eröff­net. Das glei­che gilt für Long-Posi­tio­nen an der zwei­ten Zone. Der Kurs kor­ri­gier­te in der Fol­ge wei­ter. Spä­ter konn­te mit dem Set­up 2 Long noch ein Gewinn erzielt wer­den. Ins­ge­samt war es ein pro­fi­ta­bler Nachmittag.

Es gibt ledig­lich zwei Schlüs­sel zum Erfolg im Han­del: Ers­tens die Ent­wick­lung einer Han­dels­stra­te­gie mit einem Markt­vor­teil und zwei­tens die Ent­wick­lung der Fähig­keit, die­se Stra­te­gie kon­se­quent umzusetzen.

Autor: Georg Min­der­mann, Jahr­gang 1939, wohn­haft in Spa­ni­en Hob­by Trader und Gol­fer, kein Coach


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