FDAX-Trading-Strategie – 12.05. - 16.05.2025

Kon­ti­nu­ier­li­che Erfas­sung der täg­lich mög­li­chen Punkteergebnisse

Als Refe­renz dient 1 CFD an den ers­ten und 2 CFDs an den zwei­ten Aktionszonen.

Die CFDs auf die welt­weit wich­tigs­ten Indi­zes wer­den auf den soge­nann­ten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stun­den am Tag ver­füg­bar mit aktu­el­lem Kurs, Tages­hoch und -tief sowie die pro­zen­tua­le Ver­än­de­rung für jeden Index. Der "Basis­preis" ist der letz­te tat­säch­li­che Schluss­kurs jedes Index und die Ver­än­de­rung wird aus die­ser Basis berech­net. Der Erwer­ber eines CFDs (Con­tracts for Dif­fe­rence) ist nicht an einem Unter­neh­men betei­ligt, son­dern ledig­lich Inha­ber einer For­de­rung. Der Kurs von CFDs lei­tet sich von einem Basis­wert ab. Der Anle­ger wird aus­schließ­lich an der Kurs­ent­wick­lung des Basis­wer­tes betei­ligt. CFDs zäh­len zur Grup­pe der Derivate.

Ergeb­nis­se: Alle Ergeb­nis­se vom 01.08.2022 - 28.07.2023 kön­nen unter

über­prüft werden.

Das Ergeb­nis die­ser Han­dels­wo­che mit 1 CFD an den ers­ten Zonen und 2 CFDS an den zwei­ten Zonen beläuft sich auf 350 Punk­te Gewinn. Der enga­gier­te Trader strebt davon 50-70% an.

Sta­tis­tik der Set­ups ab dem 6. Janu­ar 2025 bis zum 16. Mai 2025

Han­del am MorgenGewinn-TradesVer­lust-Trades
Ers­te Zone Long391
Zwei­te Zone Long20
Ers­te Zone Short506
Zwei­te Zone Short9
Rever­sals14 
   
Han­del am NachmittagGewinn-TradesVer­lust-Trades
Set­up 1 Long3 
Set­up 1 Short7 
Set­up 2 Long12 
Set­up 2 Short11 
Set­up 3 Long10 
Set­up 4 Long11 
Set­up 4 Short402
   
Ver­lus­te  
Tages-Gesamt­ver­lust 
Teil­ver­lust 

Hin­weis: Zuwei­len wer­den bei einem Set­up nur 10 Punk­te Gewinn/Verlust erzielt. Die­se wer­den sta­tis­tisch nicht erfasst. Erst ab einem Ergeb­nis von 20 Punk­ten +/- wer­den die­se dokumentiert.

Die beschrie­be­ne FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie ist dis­kre­tio­när und basiert auf der Anwen­dung ver­schie­de­ner Han­dels­set­ups, die sowohl mor­gens als auch nach­mit­tags genutzt wer­den. Mor­gens wer­den in der Regel 2-4 Set­ups und nach­mit­tags etwa 1-2 Set­ups gehan­delt. Die Anzahl der gehan­del­ten Set­ups vari­iert jedoch stark in Abhän­gig­keit von der VDAX-NEW-Vola­ti­li­tät und aktu­el­len Nach­rich­ten­er­eig­nis­sen. Auf­grund die­ser Varia­bi­li­tät ist eine exak­te Vor­her­sa­ge der Anzahl der Set­ups und ihrer Ergeb­nis­se nicht möglich.

Um die vol­le Per­for­mance der Stra­te­gie zu erzie­len, ist es not­wen­dig, alle Set­ups kon­se­quent zu han­deln und wäh­rend der Han­dels­zei­ten kon­ti­nu­ier­lich prä­sent zu sein. Dies stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für vie­le Trader dar, ins­be­son­de­re weil sie dazu nei­gen, impul­siv außer­halb der fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln. Sol­che impul­si­ven Ent­schei­dun­gen kön­nen das Ergeb­nis der Stra­te­gie ver­wäs­sern und sogar zu Ver­lus­ten führen.

Vor­schlä­ge zur Ver­bes­se­rung und Umset­zung der Strategie:

  1. Strik­te Dis­zi­plin und Regel­be­fol­gung: Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen bei die­ser Stra­te­gie ist die Ein­hal­tung der vor­ge­ge­be­nen Set­ups. Da der Han­del dis­kre­tio­när erfolgt, ist es essen­zi­ell, dass Trader ihre Ent­schei­dun­gen strikt an den defi­nier­ten Han­dels­re­geln aus­rich­ten. Es ist hilf­reich, vor jedem Trade zu über­prü­fen, ob die aktu­el­len Markt­be­din­gun­gen den Kri­te­ri­en des jewei­li­gen Set­ups entsprechen.
  2. Fokus und Geduld: Da die Stra­te­gie dis­kre­tio­när ist und die Anzahl der Set­ups vari­ie­ren kann, ist es wich­tig, gedul­dig zu blei­ben und nicht aus Lan­ge­wei­le oder dem Gefühl her­aus zu han­deln, „etwas tun zu müs­sen“. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur bei kla­ren Set­ups aktiv zu wer­den und Markt­rau­schen zu ignorieren.
  3. Men­ta­le Vor­be­rei­tung: Der dis­kre­tio­nä­re Han­del erfor­dert ein hohes Maß an men­ta­ler Stär­ke. Trader soll­ten sich men­tal dar­auf vor­be­rei­ten, dass nicht jeder Tag gleich ver­lau­fen wird und dass es Pha­sen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Mög­lich­keit, dies zu errei­chen, ist die täg­li­che Vor­be­rei­tung, bei der die Markt­si­tua­ti­on ana­ly­siert und die mög­li­chen Set­ups durch­ge­gan­gen werden.
  4. Risi­ko­ma­nage­ment: Ein strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment ist uner­läss­lich. Dis­kre­tio­nä­re Trader müs­sen kla­re Stop-Loss-Limits set­zen und die­se kon­se­quent ein­hal­ten. Auch das Fest­le­gen eines Tages­li­mits für Ver­lus­te kann hel­fen, das Risi­ko zu kon­trol­lie­ren und zu ver­hin­dern, dass impul­si­ve Ent­schei­dun­gen zu erheb­li­chen Ver­lus­ten führen.
  5. Kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung: Da die Stra­te­gie auf der indi­vi­du­el­len Ent­schei­dungs­fin­dung basiert, ist es wich­tig, dass Trader kon­ti­nu­ier­lich an ihrer Markt­kennt­nis und ihren Han­dels­fä­hig­kei­ten arbei­ten. Dies schließt sowohl die tech­ni­sche Ana­ly­se als auch das Ver­ste­hen der Markt­psy­cho­lo­gie ein. Regel­mä­ßi­ge Refle­xi­on über die eige­nen Ent­schei­dun­gen und deren Ergeb­nis­se kann eben­falls dazu bei­tra­gen, zukünf­ti­ge Feh­ler zu vermeiden.

Fazit: Die dis­kre­tio­nä­re FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie erfor­dert Dis­zi­plin, Geduld und ein star­kes men­ta­les Fun­da­ment. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur die fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln, um die vol­le Per­for­mance zu erzie­len. Durch strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment und kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung kön­nen sie das Risi­ko von impul­si­ven Fehl­ent­schei­dun­gen mini­mie­ren und ihre Erfolgs­quo­te lang­fris­tig verbessern.

Geduld ist defi­ni­tiv eine der wich­tigs­ten Tugen­den beim Day­tra­ding, ins­be­son­de­re beim DAX (Deut­scher Akti­en­in­dex). Day­tra­ding erfor­dert schnel­le Ent­schei­dun­gen, aber das bedeu­tet nicht, dass man über­stürzt han­deln soll­te. Geduld ist uner­läss­lich, um auf den rich­ti­gen Moment für den Ein­stieg oder Aus­stieg zu war­ten und nicht von kurz­fris­ti­gen Markt­be­we­gun­gen oder Emo­tio­nen beein­flusst zu werden.

Hier sind eini­ge Grün­de, war­um Geduld beim DAX-Tra­ding wich­tig ist:

  1. Ver­mei­dung von Über­tra­ding: Geduld ver­hin­dert über­mä­ßi­ges Han­deln, das oft zu Ver­lus­ten füh­ren kann.
  2. Markt­ana­ly­se: Geduld gibt Zeit, den Markt gründ­lich zu ana­ly­sie­ren und auf pro­fi­ta­ble Mus­ter oder Signa­le zu warten.
  3. Emo­tio­na­le Kon­trol­le: Unge­duld führt oft zu impul­si­ven Ent­schei­dun­gen, die auf Angst oder Gier basie­ren. Geduld hilft, ruhig und ratio­nal zu bleiben.
  4. Set­zen von rea­lis­ti­schen Zie­len: Erfolg­rei­ches Day­tra­ding erfor­dert rea­lis­ti­sche Erwar­tun­gen, und Geduld hilft dabei, die­se bei­zu­be­hal­ten und nicht zu früh Gewin­ne zu rea­li­sie­ren oder Ver­lus­te hinzunehmen.

Geduld ist also nicht nur eine Tugend im all­ge­mei­nen Leben, son­dern auch ein ent­schei­den­der Fak­tor für den Erfolg im Daytrading.

Han­dels­tag 12.5.25

Die Vor­ga­ben: Wide Gap mit +221 Punk­ten über Nacht. Alle CFD-Notie­run­gen, ins­be­son­de­re die US-Majors, notie­ren stark im Plus. Das geo­po­li­ti­sche Umfeld zeigt sich posi­tiv. Eine Trend­fort­set­zung ist mög­lich, aber auch Zonen­han­del ist denk­bar. Wir war­ten auf die Eröff­nung des XETRA-DAX um 9:00 Uhr.   Bei Unsi­cher­heit Ver­zicht auf den Han­del am Morgen.

Han­del am Nachmittag

Han­dels­tag 13.5.25.

Han­del der Zonen.

11:00h ZEW-Kon­junk­tur­er­war­tun­gen

Der vom Mann­hei­mer Zen­trum für Euro­päi­sche Wirt­schafts­for­schung erho­be­ne ZEW-Index für die Kon­junk­tur­er­war­tun­gen gilt als einer der wich­tigs­ten Früh­in­di­ka­to­ren für die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung in Deutsch­land. Beim ZEW-Index wer­den monat­lich mehr als 350 insti­tu­tio­nel­le deut­sche Inves­to­ren zu ihrer Ein­schät­zung der kon­junk­tu­rel­len Lage befragt. Der Früh­in­di­ka­tor besitzt eine Gül­tig­keit von sechs Mona­ten. Index­wer­te über 0 signa­li­sie­ren eine posi­ti­ve Kon­junk­tur­ent­wick­lung im Ver­gleich zum Vor­mo­nat, wäh­rend bei einem Fall unter 0 mit einer nega­ti­ven Ent­wick­lung zu rech­nen ist. Wenn der ZEW-Index für die Kon­junk­tur­er­war­tun­gen höher als erwar­tet aus­fällt, führt das auf den Devi­sen­märk­ten in der Regel zu einem stei­gen­den Kurs des Euro (EUR). Umge­kehrt sinkt der Kurs des Euro (EUR), wenn die Ana­lys­ten­schät­zun­gen deut­lich ver­fehlt werden.

Dar­stel­lung eines Insi­de Day nach einem extrem vola­ti­len Handelstag

Am Mon­tag zeig­te der DAX einen außer­ge­wöhn­lich vola­ti­len Ver­lauf: Vom Schluss­kurs des Vor­tags aus­ge­hend stieg der Index zunächst auf ein neu­es All­zeit­hoch bei knapp 23.912 Punk­ten, bevor er im Ver­lauf bis auf rund 23.362 Punk­te zurück­fiel – eine effek­ti­ve Han­dels­span­ne von fast 1.000 Punk­ten. Der Tag ende­te schließ­lich leicht im Plus bei 23.566 Punkten.

Am Diens­tag, dem 13. Mai, prä­sen­tiert sich der Markt dage­gen deut­lich ruhi­ger. Bis etwa 11:30 Uhr bewegt sich der DAX in einer engen Ran­ge zwi­schen ca. 23.543 und 23.622 Punk­ten – also voll­stän­dig inner­halb der Han­dels­span­ne des Vortags.

Damit erfüllt der bis­he­ri­ge Kurs­ver­lauf alle Kri­te­ri­en eines Insi­de Day: ein nied­ri­ge­res Hoch und ein höhe­res Tief im Ver­gleich zum Vor­tag. Die­se For­ma­ti­on deu­tet auf eine Pha­se der Kon­so­li­die­rung hin – eine Atem­pau­se nach der hohen Vola­ti­li­tät. Oft berei­ten sol­che Tage den Boden für einen Aus­bruch vor, sobald neue Impul­se den Markt erreichen.

**Für den wei­te­ren Ver­lauf des Tages dürf­te die Ent­wick­lung stark von der Wall Street (Dow Jones) abhän­gen. Soll­te von dort neu­em Schwung kom­men, könn­te es zu einem Aus­bruch aus der aktu­el­len Seit­wärts­ran­ge kom­men – in bei­de Rich­tun­gen ist aktu­ell alles offen.

Han­dels­tag 14.5.25

Chart & Setup

Heu­te liegt der Fokus erneut auf dem Han­del der Zonen.

Wich­ti­ger Hin­weis:
Der VDAX notiert aktu­ell bei 18 Punk­ten – das spricht für eine mode­ra­te Vola­ti­li­tät.
Daher set­ze ich für den Han­dels­start am Mor­gen die ers­ten Zonen in einem Abstand von 75 Punk­ten
– bezo­gen auf:

Eröff­nungs­kurs um 08:00 Uhr

Schluss­kurs vom Vor­tag (22:00 Uhr)

Short von der ers­ten Zone Short erfüllt.

Zonen­an­pas­sung. Zwei­te Zone Long nun ers­te Zone Long.

Gewinn­ziel erreicht.

Han­dels­tag: 14. Mai 2025 – Zusammenfassung

Markt­er­öff­nung:

Nach der Eröff­nung um 08:00 Uhr

Wich­tigs­te Maßnahme

Anpas­sung der Zonen­brei­te für die ers­ten Akti­ons­zo­nen (Short & Long)

Grund: Redu­zier­te Vola­ti­li­tät – VDAX-New schloss am Vor­tag bei 18

Zonen­brei­te:

Vor­her: 100 Punkte

Neu: 75 Punk­te (für die ers­ten Aktionszonen)

Han­dels­ver­lauf – Vormittag**

Frü­her Short-Trade:

Ers­te Short-Zone direkt nach 08:00 Uhr angelaufen

Short-Posi­ti­on eröff­net und mit Gewinn geschlossen

Tie­fe­re Kor­rek­tur als erwartet:

Kurs durch­brach ers­te Long-Zone → Kein Ein­stieg gemäß Regelwerk

Ein­stieg an zwei­ter Long-Zone:

Long-Posi­ti­on eröffnet

Zonen­struk­tur ange­passt → zwei­te Zone wur­de neue ers­te Zone

Posi­ti­on mit Gewinn geschlossen

Zusätz­li­cher Long-Trade:

Erneu­ter Ein­stieg an ursprüng­lich ers­ter Long-Zone

Auch die­ser Trade wur­de mit Gewinn beendet

Han­del am Nachmittag

Die US-Markt­öff­nung um 15:30 MEZ wur­de erneut zum maß­geb­li­chen Taktgeber

DAX-Reak­tio­nen zeig­ten kla­re Abhän­gig­keit vom Dow-Verlauf

Stra­te­gi­scher Fokus: US-Eröff­nung künf­tig als inte­gra­ler Bestand­teil der Nach­mit­tags­pla­nung einbeziehen

Ver­zicht auf Set­up am Tagestief

Ein Long-Ein­stieg mit Set­up 4 am Tages­tief wäre regel­kon­form mög­lich gewesen

Ent­schei­dung gegen Ein­stieg aufgrund:

Fort­ge­schrit­te­ner Uhrzeit

Bereits posi­ti­ver Tages­ver­lauf am Vormittag

Fokus lag auf Gewinn­si­che­rung statt zusätz­li­chem Risiko

Tages­er­geb­nis & Fazit

3 erfolg­rei­che Trades: 1x Short, 2x Long

Kein Ver­lust­tra­de

Dis­zi­plin und Regel­treue bewährt

Gewinn wur­de bewusst geschützt statt unnö­ti­ger Risi­ken am spä­ten Nachmittag

Han­dels­tag 15.5.25

Han­del der Zonen.

Long an ers­ter Zone 40 Punk­te erreicht.

Kein Han­del am heu­ti­gen Nach­mit­tag.  Der mor­gi­ge Frei­tag, der 16. Mai 2025, ist ein klei­ner Ver­falls­tag. An die­sem Tag ver­fal­len Optio­nen auf Akti­en und Indi­zes.  Aktu­el­le Markt­la­ge: DAX über 24.000 Punkte

Trotz des "klei­nen" Ver­falls­tags ist die aktu­el­le Situa­ti­on am Markt bemer­kens­wert. Der DAX hat in den letz­ten Wochen eine beein­dru­cken­de Ral­ly hin­ge­legt, mit einem Anstieg von über 29 % in nur 22 Han­dels­ta­gen. Aktu­ell notiert er knapp unter der Mar­ke von 24.000 Punk­ten  Die­se star­ke Auf­wärts­be­we­gung hat vie­le Call-Optio­nen mit Strike-Prei­sen über 24.000 Punk­ten ins Geld gebracht. Still­hal­ter, die auf fal­len­de Kur­se gesetzt hat­ten, sehen sich nun gezwun­gen, ihre Posi­tio­nen abzu­si­chern, was zusätz­li­chen Kauf­druck auf den Markt aus­üben kann.

Han­dels­tag 16.5.25

Long ab 9:00h

Wie ges­tern dar­ge­legt, war bis 13h mit stei­gen­den Kur­sen zu rechnen.

Es gibt ledig­lich zwei Schlüs­sel zum Erfolg im Han­del: Ers­tens die Ent­wick­lung einer Han­dels­stra­te­gie mit einem Markt­vor­teil und zwei­tens die Ent­wick­lung der Fähig­keit, die­se Stra­te­gie kon­se­quent umzusetzen.

Autor: Georg Min­der­mann, Jahr­gang 1939, wohn­haft in Spa­ni­en Hob­by Trader und Gol­fer, kein Coach


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