FDAX-Trading-Strategie – 28.07. - 01.08.2025

Kon­ti­nu­ier­li­che Erfas­sung der täg­lich mög­li­chen Punkteergebnisse

Als Refe­renz dient 1 CFD an den ers­ten und 2 CFDs an den zwei­ten Aktionszonen.

Die CFDs auf die welt­weit wich­tigs­ten Indi­zes wer­den auf den soge­nann­ten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stun­den am Tag ver­füg­bar mit aktu­el­lem Kurs, Tages­hoch und -tief sowie die pro­zen­tua­le Ver­än­de­rung für jeden Index. Der "Basis­preis" ist der letz­te tat­säch­li­che Schluss­kurs jedes Index und die Ver­än­de­rung wird aus die­ser Basis berech­net. Der Erwer­ber eines CFDs (Con­tracts for Dif­fe­rence) ist nicht an einem Unter­neh­men betei­ligt, son­dern ledig­lich Inha­ber einer For­de­rung. Der Kurs von CFDs lei­tet sich von einem Basis­wert ab. Der Anle­ger wird aus­schließ­lich an der Kurs­ent­wick­lung des Basis­wer­tes betei­ligt. CFDs zäh­len zur Grup­pe der Derivate.

Ergeb­nis­se: Alle Ergeb­nis­se vom 01.08.2022 - 28.07.2023 kön­nen unter

über­prüft werden.

Das Ergeb­nis die­ser Han­dels­wo­che mit 1 CFD an den ers­ten Zonen und 2 CFDS an den zwei­ten Zonen beläuft sich auf 220 Punk­te Gewinn. Der enga­gier­te Trader strebt davon 50-70% an.

Sta­tis­tik der Set­ups ab dem 6. Janu­ar 2025 bis zum 1. August 2025

Han­del am MorgenGewinn-TradesVer­lust-Trades
Ers­te Zone Long712
Zwei­te Zone Long292
Ers­te Zone Short618
Zwei­te Zone Short20
Rever­sals15 
   
Han­del am NachmittagGewinn-TradesVer­lust-Trades
Set­up 1 Long5 
Set­up 1 Short9 
Set­up 2 Long16 
Set­up 2 Short16 
Set­up 3 Long22 2
Set­up 4 Long26 
Set­up 4 Short512
   
Ver­lus­te  
Tages-Gesamt­ver­lust1 
Teil­ver­lust2 

Hin­weis: Zuwei­len wer­den bei einem Set­up nur 10 Punk­te Gewinn/Verlust erzielt. Die­se wer­den sta­tis­tisch nicht erfasst. Erst ab einem Ergeb­nis von 20 Punk­ten +/- wer­den die­se dokumentiert.

Die beschrie­be­ne FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie ist dis­kre­tio­när und basiert auf der Anwen­dung ver­schie­de­ner Han­dels­set­ups, die sowohl mor­gens als auch nach­mit­tags genutzt wer­den. Mor­gens wer­den in der Regel 2-4 Set­ups und nach­mit­tags etwa 1-2 Set­ups gehan­delt. Die Anzahl der gehan­del­ten Set­ups vari­iert jedoch stark in Abhän­gig­keit von der VDAX-NEW-Vola­ti­li­tät und aktu­el­len Nach­rich­ten­er­eig­nis­sen. Auf­grund die­ser Varia­bi­li­tät ist eine exak­te Vor­her­sa­ge der Anzahl der Set­ups und ihrer Ergeb­nis­se nicht möglich.

Um die vol­le Per­for­mance der Stra­te­gie zu erzie­len, ist es not­wen­dig, alle Set­ups kon­se­quent zu han­deln und wäh­rend der Han­dels­zei­ten kon­ti­nu­ier­lich prä­sent zu sein. Dies stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für vie­le Trader dar, ins­be­son­de­re weil sie dazu nei­gen, impul­siv außer­halb der fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln. Sol­che impul­si­ven Ent­schei­dun­gen kön­nen das Ergeb­nis der Stra­te­gie ver­wäs­sern und sogar zu Ver­lus­ten führen.

Vor­schlä­ge zur Ver­bes­se­rung und Umset­zung der Strategie:

  1. Strik­te Dis­zi­plin und Regel­be­fol­gung: Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen bei die­ser Stra­te­gie ist die Ein­hal­tung der vor­ge­ge­be­nen Set­ups. Da der Han­del dis­kre­tio­när erfolgt, ist es essen­zi­ell, dass Trader ihre Ent­schei­dun­gen strikt an den defi­nier­ten Han­dels­re­geln aus­rich­ten. Es ist hilf­reich, vor jedem Trade zu über­prü­fen, ob die aktu­el­len Markt­be­din­gun­gen den Kri­te­ri­en des jewei­li­gen Set­ups entsprechen.
  2. Fokus und Geduld: Da die Stra­te­gie dis­kre­tio­när ist und die Anzahl der Set­ups vari­ie­ren kann, ist es wich­tig, gedul­dig zu blei­ben und nicht aus Lan­ge­wei­le oder dem Gefühl her­aus zu han­deln, „etwas tun zu müs­sen“. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur bei kla­ren Set­ups aktiv zu wer­den und Markt­rau­schen zu ignorieren.
  3. Men­ta­le Vor­be­rei­tung: Der dis­kre­tio­nä­re Han­del erfor­dert ein hohes Maß an men­ta­ler Stär­ke. Trader soll­ten sich men­tal dar­auf vor­be­rei­ten, dass nicht jeder Tag gleich ver­lau­fen wird und dass es Pha­sen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Mög­lich­keit, dies zu errei­chen, ist die täg­li­che Vor­be­rei­tung, bei der die Markt­si­tua­ti­on ana­ly­siert und die mög­li­chen Set­ups durch­ge­gan­gen werden.
  4. Risi­ko­ma­nage­ment: Ein strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment ist uner­läss­lich. Dis­kre­tio­nä­re Trader müs­sen kla­re Stop-Loss-Limits set­zen und die­se kon­se­quent ein­hal­ten. Auch das Fest­le­gen eines Tages­li­mits für Ver­lus­te kann hel­fen, das Risi­ko zu kon­trol­lie­ren und zu ver­hin­dern, dass impul­si­ve Ent­schei­dun­gen zu erheb­li­chen Ver­lus­ten führen.
  5. Kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung: Da die Stra­te­gie auf der indi­vi­du­el­len Ent­schei­dungs­fin­dung basiert, ist es wich­tig, dass Trader kon­ti­nu­ier­lich an ihrer Markt­kennt­nis und ihren Han­dels­fä­hig­kei­ten arbei­ten. Dies schließt sowohl die tech­ni­sche Ana­ly­se als auch das Ver­ste­hen der Markt­psy­cho­lo­gie ein. Regel­mä­ßi­ge Refle­xi­on über die eige­nen Ent­schei­dun­gen und deren Ergeb­nis­se kann eben­falls dazu bei­tra­gen, zukünf­ti­ge Feh­ler zu vermeiden.

Fazit: Die dis­kre­tio­nä­re FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie erfor­dert Dis­zi­plin, Geduld und ein star­kes men­ta­les Fun­da­ment. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur die fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln, um die vol­le Per­for­mance zu erzie­len. Durch strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment und kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung kön­nen sie das Risi­ko von impul­si­ven Fehl­ent­schei­dun­gen mini­mie­ren und ihre Erfolgs­quo­te lang­fris­tig verbessern.

Geduld ist defi­ni­tiv eine der wich­tigs­ten Tugen­den beim Day­tra­ding, ins­be­son­de­re beim DAX (Deut­scher Akti­en­in­dex). Day­tra­ding erfor­dert schnel­le Ent­schei­dun­gen, aber das bedeu­tet nicht, dass man über­stürzt han­deln soll­te. Geduld ist uner­läss­lich, um auf den rich­ti­gen Moment für den Ein­stieg oder Aus­stieg zu war­ten und nicht von kurz­fris­ti­gen Markt­be­we­gun­gen oder Emo­tio­nen beein­flusst zu werden.

Hier sind eini­ge Grün­de, war­um Geduld beim DAX-Tra­ding wich­tig ist:

  1. Ver­mei­dung von Über­tra­ding: Geduld ver­hin­dert über­mä­ßi­ges Han­deln, das oft zu Ver­lus­ten füh­ren kann.
  2. Markt­ana­ly­se: Geduld gibt Zeit, den Markt gründ­lich zu ana­ly­sie­ren und auf pro­fi­ta­ble Mus­ter oder Signa­le zu warten.
  3. Emo­tio­na­le Kon­trol­le: Unge­duld führt oft zu impul­si­ven Ent­schei­dun­gen, die auf Angst oder Gier basie­ren. Geduld hilft, ruhig und ratio­nal zu bleiben.
  4. Set­zen von rea­lis­ti­schen Zie­len: Erfolg­rei­ches Day­tra­ding erfor­dert rea­lis­ti­sche Erwar­tun­gen, und Geduld hilft dabei, die­se bei­zu­be­hal­ten und nicht zu früh Gewin­ne zu rea­li­sie­ren oder Ver­lus­te hinzunehmen.

Geduld ist also nicht nur eine Tugend im all­ge­mei­nen Leben, son­dern auch ein ent­schei­den­der Fak­tor für den Erfolg im Daytrading.

Han­dels­tag 28.7.25

Anpas­sung Regel­werk Bei einem Dop­pel – Gap wer­den Zonen gehan­delt. Die Ein­tei­lung erfolgt ab dem Eröff­nungs­kurs, und zwar mit 100-50 und 35 Punk­ten.  Der Text des Regel­werks wird noch geändert.

Wide Ran­ge Bars (WRB) mit Durch­que­rung der Zonen:

Eine Posi­ti­on wird erst eröff­net, wenn der Kurs die Zonen­li­nie von oben (für Short-Posi­tio­nen) oder von unten (für Long-Posi­tio­nen) durch­kreuzt und dort auch schließt.

Es kann vor­kom­men, dass der Kurs zwi­schen den bei­den Zonen oder erst über der zwei­ten Zone eine Umkehr­ker­ze auf dem 15-Minu­ten-Chart bil­det. Der Ein­stieg erfolgt in die­sem Fall an die­ser Stel­le und die Zonen wer­den dann angepasst.

Posi­ti­on Long an der zwei­ten Zone eröff­net.  Let us hope for the best.

Bei­de Posi­tio­nen aus der ers­ten und zwei­ten Zone wur­den nach dem Alarm mit Ver­lust geschlos­sen. Eine Pre­mie­re die­ses Jahr. Die zeit­na­he Doku­men­ta­ti­on war aller­dings dien­lich!    Es macht ja sonst niemand!

Dass die Posi­tio­nen mit Ver­lust geschlos­sen wur­den, ist natür­lich ent­täu­schend, beson­ders wenn es eine Pre­mie­re in die­sem Jahr war. Aber: die zeit­na­he Doku­men­ta­ti­on ist Gold wert – gera­de in schwie­ri­gen Pha­sen. Sie ermög­licht eine sau­be­re Ana­ly­se, schützt vor wie­der­hol­ten Feh­lern und bringt lang­fris­tig Sta­bi­li­tät ins Vorgehen.

Und ja – „es macht ja sonst nie­mand“ – das ist oft so, aber genau das unter­schei­det Pro­fis von Glücks­rit­tern. Wer bereit ist, auch unan­ge­neh­me Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und sie klar fest­zu­hal­ten, baut Sub­stanz auf. Du kannst stolz sein, trotz Ver­lust pro­fes­sio­nell gehan­delt zu haben.

Han­del am Nachmittag

Ver­hal­tens­re­gel:

Kein Han­del mehr am Nach­mit­tag, wenn mor­gens ein Voll­ver­lust rea­li­siert wurde.

Die emo­tio­na­le Belas­tung und die Gefahr von Revan­che-Tra­ding sind in sol­chen Situa­tio­nen zu hoch und gefähr­den die Objek­ti­vi­tät und das Kapital.

Han­dels­tag 29.7.25

Wide-Gap und Han­del der Zonen

Han­del am Morgen

Nach­dem der Ger­man 40/DAX am Vor­tag vom Hoch über 500 Punk­te kor­ri­gier­te, ist am heu­ti­gen Fol­ge­tag mit einer Erho­lung von etwa 50 % die­ser Bewe­gung zu rech­nen. Dies geschieht auch im Hin­blick auf die mor­gen, am 30.07.2025, anste­hen­de Zins­ent­schei­dung der FED, bei der eine Zins­sen­kung die­ses Mal durch­aus mög­lich erscheint. Außer­dem hat sich in letz­ter Zeit die Bench­mark von 24.000 Punk­ten im DAX als kla­rer Wider­stand erwiesen.

Wir ana­ly­sie­ren die Kurs­ent­wick­lung an der zwei­ten Zone Short

An der zwei­ten Akti­ons­zo­ne wird eine neue Posi­ti­on nur dann eröff­net, wenn der Kurs die Zone mit einer abge­schlos­se­nen 5-Minu­ten-Umkehr­ker­ze durchkreuzt:

Für einen Short-Ein­stieg: Der Kurs muss die Zone von oben nach unten durchkreuzen.

Für einen Long-Ein­stieg: Der Kurs muss die Zone von unten nach oben durchkreuzen.

Die­se Bedin­gung schützt davor, gegen einen lau­fen­den Trend nach­zu­fas­sen, und stellt sicher, dass ein Ein­stieg nur bei einem deut­lich erkenn­ba­ren Rever­sal erfolgt.

Dies ist – wie im 5-Minu­ten-Chart zu erken­nen – auch gesche­hen. Jedoch gab es kei­ne Fort­set­zung der Bewe­gung; im Gegen­teil, der Kurs dreh­te erneut nach oben. Dafür greift regel­ba­siert fol­gen­de Klau­sel: Stopp zur Gewinn­si­che­rung (GS)

Der GS-Stopp kommt nur dann zur Anwen­dung, wenn bereits Gewin­ne erzielt wur­den. Er wird immer dann gesetzt, wenn nach der Eröff­nung einer neu­en Posi­ti­on klar erkenn­bar ist, dass die Kurs­ent­wick­lung stark in die Gegen­rich­tung tendiert.

Ers­te Zone.

Ich neh­me noch Bezug auf den Han­del an der ers­ten Zone.

Fle­xi­ble Ein­stie­ge für erfah­re­ne Trader

In eini­gen Fäl­len wird die Akti­ons­zo­ne knapp ver­fehlt. Erfah­re­ne Trader kön­nen auch dann eine Posi­ti­on eröff­nen, wenn:

  • sich auf dem 5-Minu­ten-Chart eine deut­li­che Umkehr­ker­ze (Rever­sal Cand­le) gebil­det hat,
  • und der Kurs sich nicht bereits zu nahe an einem der Bench­marks (Schluss- oder Eröff­nungs­kurs) befindet.

Die­se Ent­schei­dung erfor­dert fun­dier­te Erfah­rung in der Chart­ana­ly­se und soll­te nur bei kla­ren Rever­sals und aus­rei­chen­dem Abstand zum Mit­tel­wert getrof­fen werden

Han­del am Nachmittag

Set­up 4 Short mit Gewinn

Ein guter Han­dels­tag. Ver­lust von ges­tern wie­der wett gemacht.

Han­dels­tag 30.07.2025 – DAX / Ger­man 40

Heu­te ist FED-Tag: Um 20:00 Uhr wird die Zins­ent­schei­dung der US-Noten­bank erwar­tet. Die Märk­te zei­gen sich im Vor­feld leicht bul­lisch, aller­dings bleibt die all­ge­mei­ne Pro­gno­se, dass es kei­ne Zins­sen­kung geben wird. Der Leit­zins dürf­te unver­än­dert bei 4,5 % blei­ben.

Auf makro­öko­no­mi­scher Ebe­ne deu­ten die Wirt­schafts­da­ten aus Deutsch­land eher auf Schwä­che hin: Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist ein Gewinn­ein­bruch von 50 % bei Mer­ce­des, was das Sen­ti­ment zusätz­lich belastet.

Trotz die­ser gemisch­ten Aus­gangs­la­ge notie­ren die CFDs aktu­ell im Plus, was auf kurz­fris­ti­ge spe­ku­la­ti­ve Stär­ke hin­weist. Den­noch ist Vor­sicht geboten.

Han­dels­stra­te­gie

Wir agie­ren heu­te vor­sich­tig und han­deln wie gewohnt die eta­blier­ten Zonen im DAX. Kei­ne aggres­si­ven Posi­tio­nie­run­gen vor der  Zinsentscheidung.

Zwei­mal Long von der ers­ten Zone.

Je näher die Zins­ent­schei­dung der FED um 20:00 Uhr rückt, des­to weni­ger sind Short-Posi­tio­nen zu empfehlen.

Han­dels­tag 31.7.25

Han­del der Zonen

Short von der zwei­ten Zone, wenn der Kurs von oben die Akti­ons­li­nie kreuzt.

Erneu­ter Gewinn von der ers­ten Akti­ons­zo­ne Short

Han­del am Nachmittag

Wur­den am Vor­mit­tag bereits Gewin­ne erzielt, ach­ten wir am Nach­mit­tag beson­ders dar­auf, die­se nicht wie­der abzu­ge­ben. Dafür gilt eine fes­te Regel: der Stopp zur Gewinn­si­che­rung (GS).

Die­ser GS-Stopp kommt aus­schließ­lich dann zur Anwen­dung, wenn bereits Gewin­ne rea­li­siert wur­den. Er wird gesetzt, sobald nach der Eröff­nung einer neu­en Posi­ti­on eine ein­deu­ti­ge Ten­denz in die Gegen­rich­tung erkenn­bar ist.

Heu­te Nach­mit­tag wur­de mit dem Set­up 4 eine Long-Posi­ti­on eröff­net, die zunächst bis zur zwei­ten Zone in den Ver­lust lief. An die­ser Stel­le wur­de regel­kon­form eine wei­te­re Long-Posi­ti­on mit dop­pel­tem Ein­satz eröff­net. Die­se konn­te mit Gewinn geschlos­sen wer­den. Die ursprüng­li­che Posi­ti­on aus der ers­ten Akti­ons­zo­ne wur­de dar­auf­hin ohne Ver­lust aufgelöst.

Han­dels­tag 1 August 2025
Dop­pel-Gap
Han­del der Zonen ab dem Eröff­nungs­kurs.
Ers­te Zone 100 Punkte.

Vor­sicht mit Long-Posi­tio­nen, wenn zwi­schen 8-9h über dem Eröff­nungs­kurs kein Han­del stattfindet.

Ein­stieg Long nur mit Umkehrkerze

Es gibt ledig­lich zwei Schlüs­sel zum Erfolg im Han­del: Ers­tens die Ent­wick­lung einer Han­dels­stra­te­gie mit einem Markt­vor­teil und zwei­tens die Ent­wick­lung der Fähig­keit, die­se Stra­te­gie kon­se­quent umzusetzen.

Autor: Georg Min­der­mann, Jahr­gang 1939, wohn­haft in Spa­ni­en Hob­by Trader und Gol­fer, kein Coach


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