Kontinuierliche Erfassung der täglich möglichen Punkteergebnisse
Als Referenz dient 1 CFD an den ersten und 2 CFDs an den zweiten Aktionszonen.
Die CFDs auf die weltweit wichtigsten Indizes werden auf den sogenannten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stunden am Tag verfügbar mit aktuellem Kurs, Tageshoch und -tief sowie die prozentuale Veränderung für jeden Index. Der "Basispreis" ist der letzte tatsächliche Schlusskurs jedes Index und die Veränderung wird aus dieser Basis berechnet. Der Erwerber eines CFDs (Contracts for Difference) ist nicht an einem Unternehmen beteiligt, sondern lediglich Inhaber einer Forderung. Der Kurs von CFDs leitet sich von einem Basiswert ab. Der Anleger wird ausschließlich an der Kursentwicklung des Basiswertes beteiligt. CFDs zählen zur Gruppe der Derivate.
Ergebnisse: Alle Ergebnisse vom 01.08.2022 - 28.07.2023 können unter
überprüft werden.
Das Ergebnis dieser Handelswoche mit 1 CFD an den ersten Zonen und 2 CFDS an den zweiten Zonen beläuft sich auf 240 Punkte Gewinn. Der engagierte Trader strebt davon 50-70% an.
Das aktuelle Regelwerk:
Statistik der Setups ab dem 22. Januar 2026 bis zum 14. August 2026
| Handel am Morgen | Gewinn-Trades | Verlust-Trades |
| Erste Zone Long | 58 | 3 |
| Zweite Zone Long | 12 | |
| Erste Zone Short | 74 | 8 |
| Zweite Zone Short | 23 | 2 |
| Reversals | 9 | |
| Handel am Nachmittag | Gewinn-Trades | Verlust-Trades |
| Setup 1 Long | 12 | |
| Setup 1 Short | 10 | |
| Setup 2 Long | 23 | |
| Setup 2 Short | 31 | 1 |
| Setup 3 Long | 40 | 3 |
| Setup 4 Long | 43 | |
| Setup 4 Short | 50 | 1 |
| Verluste | ||
| Tages-Gesamtverlust | ||
| Teilverlust | 1 |
Die beschriebene FDAX-Trading-Strategie ist diskretionär und basiert auf der Anwendung verschiedener Handelssetups, die sowohl morgens als auch nachmittags genutzt werden. Morgens werden in der Regel 2-4 Setups und nachmittags etwa 1-2 Setups gehandelt. Die Anzahl der gehandelten Setups variiert jedoch stark in Abhängigkeit von der VDAX-NEW-Volatilität und aktuellen Nachrichtenereignissen. Aufgrund dieser Variabilität ist eine exakte Vorhersage der Anzahl der Setups und ihrer Ergebnisse nicht möglich.
Um die volle Performance der Strategie zu erzielen, ist es notwendig, alle Setups konsequent zu handeln und während der Handelszeiten kontinuierlich präsent zu sein. Dies stellt eine große Herausforderung für viele Trader dar, insbesondere weil sie dazu neigen, impulsiv außerhalb der festgelegten Setups zu handeln. Solche impulsiven Entscheidungen können das Ergebnis der Strategie verwässern und sogar zu Verlusten führen.
Vorschläge zur Verbesserung und Umsetzung der Strategie:
- Strikte Disziplin und Regelbefolgung: Eine der größten Herausforderungen bei dieser Strategie ist die Einhaltung der vorgegebenen Setups. Da der Handel diskretionär erfolgt, ist es essenziell, dass Trader ihre Entscheidungen strikt an den definierten Handelsregeln ausrichten. Es ist hilfreich, vor jedem Trade zu überprüfen, ob die aktuellen Marktbedingungen den Kriterien des jeweiligen Setups entsprechen.
- Fokus und Geduld: Da die Strategie diskretionär ist und die Anzahl der Setups variieren kann, ist es wichtig, geduldig zu bleiben und nicht aus Langeweile oder dem Gefühl heraus zu handeln, „etwas tun zu müssen“. Trader sollten sich darauf konzentrieren, nur bei klaren Setups aktiv zu werden und Marktrauschen zu ignorieren.
- Mentale Vorbereitung: Der diskretionäre Handel erfordert ein hohes Maß an mentaler Stärke. Trader sollten sich mental darauf vorbereiten, dass nicht jeder Tag gleich verlaufen wird und dass es Phasen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die tägliche Vorbereitung, bei der die Marktsituation analysiert und die möglichen Setups durchgegangen werden.
- Risikomanagement: Ein striktes Risikomanagement ist unerlässlich. Diskretionäre Trader müssen klare Stop-Loss-Limits setzen und diese konsequent einhalten. Auch das Festlegen eines Tageslimits für Verluste kann helfen, das Risiko zu kontrollieren und zu verhindern, dass impulsive Entscheidungen zu erheblichen Verlusten führen.
- Kontinuierliche Weiterbildung: Da die Strategie auf der individuellen Entscheidungsfindung basiert, ist es wichtig, dass Trader kontinuierlich an ihrer Marktkenntnis und ihren Handelsfähigkeiten arbeiten. Dies schließt sowohl die technische Analyse als auch das Verstehen der Marktpsychologie ein. Regelmäßige Reflexion über die eigenen Entscheidungen und deren Ergebnisse kann ebenfalls dazu beitragen, zukünftige Fehler zu vermeiden.
Fazit: Die diskretionäre FDAX-Trading-Strategie erfordert Disziplin, Geduld und ein starkes mentales Fundament. Trader sollten sich darauf konzentrieren, nur die festgelegten Setups zu handeln, um die volle Performance zu erzielen. Durch striktes Risikomanagement und kontinuierliche Weiterbildung können sie das Risiko von impulsiven Fehlentscheidungen minimieren und ihre Erfolgsquote langfristig verbessern.
Geduld ist definitiv eine der wichtigsten Tugenden beim Daytrading, insbesondere beim DAX (Deutscher Aktienindex). Daytrading erfordert schnelle Entscheidungen, aber das bedeutet nicht, dass man überstürzt handeln sollte. Geduld ist unerlässlich, um auf den richtigen Moment für den Einstieg oder Ausstieg zu warten und nicht von kurzfristigen Marktbewegungen oder Emotionen beeinflusst zu werden.
Hier sind einige Gründe, warum Geduld beim DAX-Trading wichtig ist:
- Vermeidung von Übertrading: Geduld verhindert übermäßiges Handeln, das oft zu Verlusten führen kann.
- Marktanalyse: Geduld gibt Zeit, den Markt gründlich zu analysieren und auf profitable Muster oder Signale zu warten.
- Emotionale Kontrolle: Ungeduld führt oft zu impulsiven Entscheidungen, die auf Angst oder Gier basieren. Geduld hilft, ruhig und rational zu bleiben.
- Setzen von realistischen Zielen: Erfolgreiches Daytrading erfordert realistische Erwartungen, und Geduld hilft dabei, diese beizubehalten und nicht zu früh Gewinne zu realisieren oder Verluste hinzunehmen.
Handelstag 10.08.2026 – DAX / German 40
- Schlusskurs am 07.08.2026 (22:00 Uhr): 26.365
- Eröffnung heute (08:00 Uhr): 26.352 → Abwärts-Gap: −13 Punkte
Gehandelt werden die Zonen.
Auch heute liegen der Schlusskurs vom Freitag und der heutige Eröffnungskurs sehr dicht beieinander. Der DAX notiert jedoch inzwischen über 26.000 Punkten, sodass trotz des niedrigen VDAX mit einer in Punkten etwas weiteren Trading-Range gerechnet werden muss. Daher beträgt der Abstand zu den ersten Aktionszonen jeweils 100 Punkte.
Ergibt sich jedoch bereits innerhalb der eingezeichneten Rechtecke eine regelkonforme Umkehrkerze, kann dort eine Position eröffnet werden, auch wenn die eigentliche Aktionslinie noch nicht erreicht wurde.
- CFD Dow Jones: unverändert (0 %)
- DAX-CFD: unverändert (0 %)
- VDAX: 15
Short: 1. Zone +100 Punkte über dem Schlusskurs / 2. Zone +50 Punkte darüber / SL +35 Punkte darüber
Long: 1. Zone −100 Punkte unter dem Eröffnungskurs / 2. Zone −50 Punkte darunter / SL −35 Punkte darunter
Viel Erfolg!

Zusammenfassung Handelstag 10.8.26
Der heutige Handelstag war von einer geringen Volatilität geprägt. Der VDAX notierte bei lediglich 15, und der DAX bewegte sich während des Tages innerhalb einer relativ engen Trading-Range von rund 140 Punkten.
Im Gegensatz zu vielen Handelstagen der vergangenen Wochen kam es am Nachmittag zu keiner Range-Erweiterung. Der Markt bewegte sich damit weitgehend zwischen dem Hoch und dem Tief der bereits bestehenden Tagesrange. Dieses Marktverhalten bot gute Voraussetzungen für die Mean-Reversion-Strategie, bei der die äußeren Bereiche der Trading-Range für Positionseröffnungen genutzt werden.
Am Vormittag erreichte der DAX das Hoch der Trading-Range. Nach Ausbildung einer regelkonformen Umkehrkerze konnte dort eine Short-Position eröffnet und die anschließende Korrektur erfolgreich genutzt werden.
Auch am Nachmittag blieb die Trading-Range bestehen. Eine Erweiterung nach oben oder unten fand nicht statt.
Am Tief der Trading-Range entstand mit Setup 4 Long ein regelkonformes Einstiegssignal. Die dort eröffnete Long-Position profitierte von der anschließenden Gegenbewegung innerhalb der bestehenden Range und konnte erfolgreich abgeschlossen werden.
Der heutige Handelstag war ein klassisches Beispiel für die Funktionsweise einer Mean-Reversion-Strategie bei niedriger Volatilität. Bei einem VDAX von nur 15 und einer Tagesrange von lediglich rund 140 Punkten fehlte dem Markt die Dynamik für eine nachhaltige Bewegung über das Tageshoch oder unter das Tagestief.
Gerade unter solchen Bedingungen gewinnen die Begrenzungen der Trading-Range an Bedeutung. Der Short-Einstieg am Hoch am Vormittag und der Long-Einstieg mit Setup 4 am Tief am Nachmittag nutzten genau dieses Marktverhalten.
Der Tag verdeutlicht zugleich, dass für einen erfolgreichen Handel keine große Tagesbewegung erforderlich ist. Entscheidend ist vielmehr, die jeweilige Marktstruktur richtig einzuordnen und nur dort zu handeln, wo das Regelwerk einen klar definierten Einstieg vorsieht.
Merksatz des Tages:
Bei niedriger Volatilität und einer stabilen Trading-Range liegt die Chance häufig nicht im Ausbruch, sondern in der Rückkehr von den Range-Grenzen zur Mitte.

Handelstag 11.08.2026 – DAX / German 40
- Schlusskurs am 10.08.2026 (22:00 Uhr): 26.342
- Eröffnung heute (08:00 Uhr): 26.359 → Aufwärts-Gap: +17 Punkte
Gehandelt werden die Zonen.
Auch heute liegen der Schlusskurs von gestern und der heutige Eröffnungskurs sehr dicht beieinander. Der DAX notiert jedoch weiterhin über 26.000 Punkten, sodass trotz des niedrigen VDAX mit einer in Punkten etwas weiteren Trading-Range gerechnet werden muss. Daher beträgt der Abstand zu den ersten Aktionszonen jeweils 100 Punkte.
Ergibt sich jedoch bereits innerhalb der eingezeichneten Rechtecke eine regelkonforme Umkehrkerze, kann dort eine Position eröffnet werden, auch wenn die eigentliche Aktionslinie noch nicht erreicht wurde.
- CFD Dow Jones: unverändert (0 %)
- DAX-CFD: unverändert (0 %)
- VDAX: 15
Short: 1. Zone +100 Punkte über dem Eröffnungskurs / 2. Zone +50 Punkte darüber / SL +35 Punkte darüber
Long: 1. Zone −100 Punkte unter dem Schlusskurs / 2. Zone −50 Punkte darunter / SL −35 Punkte darunter
Viel Erfolg!

Long erste Zone.



Handelstag 12.08.2026 – DAX / German 40
- Schlusskurs am 11.08.2026 (22:00 Uhr): 26.378
- Eröffnung heute (08:00 Uhr): 26.392 → Aufwärts-Gap: +14 Punkte
Gehandelt werden die Zonen.
Auch heute liegen der Schlusskurs von gestern und der heutige Eröffnungskurs sehr dicht beieinander. Der DAX notiert jedoch weiterhin über 26.000 Punkten, sodass trotz des niedrigen VDAX mit einer in Punkten etwas weiteren Trading-Range gerechnet werden muss. Daher beträgt der Abstand zu den ersten Aktionszonen jeweils 100 Punkte.
Ergibt sich jedoch bereits innerhalb der eingezeichneten Rechtecke eine regelkonforme Umkehrkerze, kann dort eine Position eröffnet werden, auch wenn die eigentliche Aktionslinie noch nicht erreicht wurde.
- CFD Dow Jones: unverändert (0 %)
- DAX-CFD: unverändert (0 %)
- VDAX: 16
Short: 1. Zone +100 Punkte über dem Eröffnungskurs / 2. Zone +50 Punkte darüber / SL +35 Punkte darüber
Long: 1. Zone −100 Punkte unter dem Schlusskurs / 2. Zone −50 Punkte darunter / SL −35 Punkte darunter
Viel Erfolg!

Zusammenfassung Handelstag 12.8.2026
Obwohl der heutige Handelstag eine ausgeprägte Trading-Range aufwies, kam es weder am Vormittag noch am Nachmittag zu einer regelkonformen Positionseröffnung.
Am Vormittag erstreckte sich die Bewegung vom Eröffnungskurs bis in den Bereich der oberen Stop-Loss-Linie. Am Nachmittag folgte sogar eine Range-Erweiterung nach unten unter den Eröffnungskurs. Trotz dieser erheblichen Kursbewegungen entstand jedoch kein gültiges Einstiegssignal.
Das Ergebnis des Handelstages lautete daher: kein Trade und kein Ergebnis für den Tag.
Zwischen 8:00 und 9:00 Uhr wurde nicht unterhalb des Eröffnungskurses gehandelt. Dies ist ein wichtiger Hinweis und bedeutet nach dem Regelwerk besondere Vorsicht bei Short-Positionen am Vormittag.
Der DAX stieg anschließend bis zur ersten und später bis zur zweiten Short-Zone. Entscheidend für einen Einstieg war jedoch nicht allein das Erreichen der Aktionszonen, sondern die Ausbildung einer gültigen Umkehrkerze.
Wie im Chart zu erkennen ist, entstand bis 13:00 Uhr keine qualifizierte Umkehrkerze mit einem Schlusskurs unterhalb der jeweiligen Short-Aktionslinie.
Die rote Kerze um 11:45 Uhr erfüllte diese Voraussetzung nicht. Sie war nicht signifikant genug und hatte eher den Charakter eines Doji. Gerade weil zwischen 8:00 und 9:00 Uhr kein Handel unterhalb des Eröffnungskurses stattgefunden hatte, reichte diese Kerze nicht für die Qualifikation eines Short-Einstiegs aus.
Um 13:45 Uhr bildete sich schließlich eine geeignete Umkehrkerze. Zu diesem Zeitpunkt war der Morgenhandel jedoch bereits beendet. Nach dem Regelwerk werden zwischen 13:00 und 14:45 Uhr keine neuen Positionen eröffnet. Somit blieb auch dieses Signal ohne Trade.
Vom Tageshoch aus setzte eine kräftige Korrektur ein. Mehrere rote Kerzen führten den DAX schließlich bis zur Setup-3-Zone, die durch den Schlusskurs des Vortages um 22:00 Uhr definiert wird und als mögliche Einstiegszone für Long-Positionen dient.
Das bloße Erreichen dieser Zone reicht jedoch nicht für eine Positionseröffnung aus.
Für einen regelkonformen Setup-3-Long-Einstieg hätte eine Kerze unterhalb der Zonenlinie beginnen, diese von unten nach oben durchqueren und anschließend oberhalb der Linie schließen müssen.
Eine solche Kerzenformation entstand nicht. Deshalb wurde trotz der vorausgegangenen kräftigen Abwärtsbewegung und des Erreichens der Setup-3-Zone keine Long-Position eröffnet.
Der heutige Handelstag ist ein besonders anschauliches Beispiel dafür, dass eine große Trading-Range und starke Kursbewegungen nicht automatisch zu Handelsmöglichkeiten führen. Der DAX bewegte sich über weite Strecken des Tages erheblich, dennoch erfüllte keine Situation vollständig die Voraussetzungen für einen regelkonformen Einstieg.
Am Vormittag verhinderten zunächst die besondere Ausgangslage zwischen 8:00 und 9:00 Uhr und anschließend das Fehlen einer qualifizierten Umkehrkerze einen Short-Einstieg. Als um 13:45 Uhr schließlich eine geeignete Umkehrkerze entstand, befand sich der Markt bereits innerhalb der festgelegten Handelspause.
Am Nachmittag erreichte der DAX nach einer kräftigen Korrektur zwar die Setup-3-Zone, doch auch dort fehlte die vorgeschriebene Kerzenformation für einen Long-Einstieg.
Das Ergebnis von null Trades ist deshalb kein negatives Ergebnis, sondern die konsequente Umsetzung des Regelwerks. Gerade solche Handelstage zeigen, dass Disziplin nicht nur darin besteht, ein vorhandenes Signal richtig zu handeln, sondern ebenso darin, bei einem fehlenden Signal überhaupt nicht zu handeln.
Merksatz des Tages:
Nicht die Größe der Kursbewegung entscheidet über einen Trade, sondern die vollständige Erfüllung der Einstiegsregeln. Kein gültiges Setup bedeutet keinen Handel – unabhängig davon, wie weit sich der Markt anschließend bewegt.

Handelstag 13.08.2026 – DAX / German 40
- Schlusskurs am 12.08.2026 (22:00 Uhr): 26.374
- Eröffnung heute (08:00 Uhr): 26.412 → Aufwärts-Gap: +38 Punkte
Gehandelt werden die Zonen.
Auch heute liegen der Schlusskurs von gestern und der heutige Eröffnungskurs sehr dicht beieinander. Der DAX notiert jedoch weiterhin über 26.000 Punkten, sodass trotz des niedrigen VDAX mit einer in Punkten etwas weiteren Trading-Range gerechnet werden muss. Daher beträgt der Abstand zu den ersten Aktionszonen jeweils 100 Punkte.
Ergibt sich jedoch bereits innerhalb der eingezeichneten Rechtecke eine regelkonforme Umkehrkerze, kann dort eine Position eröffnet werden, auch wenn die eigentliche Aktionslinie noch nicht erreicht wurde.
- CFD Dow Jones: unverändert (0 %)
- DAX-CFD: unverändert (0 %)
- VDAX: 16
Short: 1. Zone +100 Punkte über dem Eröffnungskurs / 2. Zone +50 Punkte darüber / SL +35 Punkte darüber
Long: 1. Zone −100 Punkte unter dem Schlusskurs / 2. Zone −50 Punkte darunter / SL −35 Punkte darunter
Viel Erfolg!


Setup 1 Long


Handelstag 14.08.2026 – DAX / German 40
Schlusskurs German 40 am 13.08.2026 (22:00 Uhr): 26.410
Eröffnung heute (08:00 Uhr): 26.397
→ Abwärts-Gap: −13 Punkte
👉 Gehandelt werden die Zonen.
Hinweis
Auch heute liegen der Schlusskurs des German 40 von gestern und der heutige Eröffnungskurs sehr dicht beieinander. Der DAX notiert jedoch weiterhin über 26.000 Punkten, sodass trotz des niedrigen VDAX mit einer in Punkten etwas weiteren Trading-Range gerechnet werden muss. Daher beträgt der Abstand zu den ersten Aktionszonen jeweils 100 Punkte.
Ergibt sich bereits innerhalb der eingezeichneten Rechtecke eine regelkonforme Umkehrkerze, kann dort eine Position eröffnet werden, auch wenn die eigentliche Aktionslinie noch nicht erreicht wurde.
Marktlage
CFD Dow Jones: unverändert (0 %)
DAX-CFD: stark im Plus
DAX-Schlusskurs gestern (18:00 Uhr): 26.299
VDAX: 16
Der deutliche Unterschied erklärt sich daraus, dass der DAX gestern bereits um 18:00 Uhr bei 26.299 Punkten schloss, während der German 40 bis 22:00 Uhr weitergehandelt wurde und bei 26.410 Punkten schloss.
Handel der Zonen
🔴 Short: 1. Zone +100 Punkte über dem Schlusskurs / 2. Zone +50 Punkte darüber / SL +35 Punkte darüber
🟢 Long: 1. Zone −100 Punkte unter dem Eröffnungskurs / 2. Zone −50 Punkte darunter / SL −35 Punkte darunter
Viel Erfolg! 🚀

Erste Zone Short

Zusammenfassung Handelstag 14.8.26
Wie bereits während der gesamten Woche war der Handel auch heute von der Ferienzeit und einem niedrigen VDAX von rund 16 geprägt. Entsprechend gering fiel die Schwankungsbreite des DAX aus. Die gesamte Trading-Range betrug lediglich rund 130 Punkte.
Auch am Nachmittag kam es zu keiner Range-Erweiterung. Der Markt blieb damit in dem für diese Woche typischen ruhigen Handelsumfeld mit vergleichsweise niedriger Volatilität.
Am Vormittag ergab sich ein regelkonformes Short-Signal. Die entsprechende Short-Position konnte eröffnet und anschließend mit Gewinn geschlossen werden.
Damit konnte auch an einem Handelstag mit geringer Schwankungsbreite eine profitable Position innerhalb der vorgegebenen Handelszonen umgesetzt werden.
Am Nachmittag korrigierte der DAX von oben bis zum Schlusskurs des Vortages. Damit wurde die für Setup 3 maßgebliche Aktionszone erreicht.
Das bloße Erreichen dieser Linie genügt jedoch nicht für eine Positionseröffnung. Für einen regelkonformen Setup-3-Long-Einstieg hätte der Kurs die Aktionszone von unten nach oben durchqueren und die entsprechende Kerze oberhalb der Linie schließen müssen.
Diese Voraussetzung wurde nicht erfüllt. Folgerichtig wurde keine Long-Position eröffnet.
Fazit des Handelstages und der Handelswoche
Mit dem heutigen Handelstag endet eine insgesamt sehr ruhige Handelswoche. Die Ferienzeit und der niedrige VDAX sorgten für geringe Tagesranges und entsprechend weniger Handelsmöglichkeiten. Dennoch konnten über die Woche insgesamt 220 Punkte Gewinn erzielt werden.
Besonders hervorzuheben ist, dass dabei kein Verlusttrade anfiel. Die vergleichsweise geringe Punkteausbeute ist deshalb keineswegs negativ zu bewerten. In einem Markt mit niedriger Volatilität besteht die Aufgabe nicht darin, Handelsmöglichkeiten zu erzwingen, sondern die wenigen regelkonformen Setups konsequent zu nutzen und ansonsten geduldig abzuwarten.
Im längerfristigen Zusammenhang ist außerdem bemerkenswert, dass nach den Aufzeichnungen der Strategie seit fünf Jahren keine Handelswoche mit einem negativen Wochenergebnis abgeschlossen wurde. Eine solche Serie unterstreicht vor allem die Bedeutung von konsequenter Regelbefolgung, Risikobegrenzung und dem bewussten Verzicht auf Positionen, wenn die notwendigen Voraussetzungen nicht vollständig erfüllt sind.
Die Woche zeigt damit exemplarisch: Auch geringe Gewinne sind gute Gewinne, wenn sie mit kontrolliertem Risiko und ohne unnötige Trades erzielt werden.
Merksatz der Woche:
Nicht die Höhe des Wochengewinns entscheidet über die Qualität des Tradings. Entscheidend sind Beständigkeit, Verlustbegrenzung und die Disziplin, nur regelkonforme Setups zu handeln.

Es gibt lediglich zwei Schlüssel zum Erfolg im Handel: Erstens die Entwicklung einer Handelsstrategie mit einem Marktvorteil und zweitens die Entwicklung der Fähigkeit, diese Strategie konsequent umzusetzen.
Autor: Georg Mindermann, Jahrgang 1939, wohnhaft in Spanien Hobby Trader und Golfer, kein Coach
