DAX-Trading-Strategie – 31.08.-04.09.2026

Kon­ti­nu­ier­li­che Erfas­sung der täg­lich mög­li­chen Punkteergebnisse

Als Refe­renz dient 1 CFD an den ers­ten und 2 CFDs an den zwei­ten Aktionszonen.

Die CFDs auf die welt­weit wich­tigs­ten Indi­zes wer­den auf den soge­nann­ten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stun­den am Tag ver­füg­bar mit aktu­el­lem Kurs, Tages­hoch und -tief sowie die pro­zen­tua­le Ver­än­de­rung für jeden Index. Der "Basis­preis" ist der letz­te tat­säch­li­che Schluss­kurs jedes Index und die Ver­än­de­rung wird aus die­ser Basis berech­net. Der Erwer­ber eines CFDs (Con­tracts for Dif­fe­rence) ist nicht an einem Unter­neh­men betei­ligt, son­dern ledig­lich Inha­ber einer For­de­rung. Der Kurs von CFDs lei­tet sich von einem Basis­wert ab. Der Anle­ger wird aus­schließ­lich an der Kurs­ent­wick­lung des Basis­wer­tes betei­ligt. CFDs zäh­len zur Grup­pe der Derivate.

Ergeb­nis­se: Alle Ergeb­nis­se vom 01.08.2022 - 28.07.2023 kön­nen unter

über­prüft werden.

Das Ergeb­nis die­ser Han­dels­wo­che mit 1 CFD an den ers­ten Zonen und 2 CFDS an den zwei­ten Zonen beläuft sich auf 470 Punk­te Gewinn. Der enga­gier­te Trader strebt davon 50-70% an.

Das aktu­el­le Regelwerk:

Sta­tis­tik der Set­ups ab dem 22. Janu­ar 2026 bis zum 4. Sep­tem­ber 2026

Han­del am MorgenGewinn-TradesVer­lust-Trades
Ers­te Zone Long674
Zwei­te Zone Long14
Ers­te Zone Short808
Zwei­te Zone Short232
Rever­sals9 
   
Han­del am NachmittagGewinn-TradesVer­lust-Trades
Set­up 1 Long12 
Set­up 1 Short11 
Set­up 2 Long23 
Set­up 2 Short321
Set­up 3 Long443
Set­up 4 Long461
Set­up 4 Short561
   
Ver­lus­te  
Tages-Gesamt­ver­lust 
Teil­ver­lust2 

Die beschrie­be­ne FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie ist dis­kre­tio­när und basiert auf der Anwen­dung ver­schie­de­ner Han­dels­set­ups, die sowohl mor­gens als auch nach­mit­tags genutzt wer­den. Mor­gens wer­den in der Regel 2-4 Set­ups und nach­mit­tags etwa 1-2 Set­ups gehan­delt. Die Anzahl der gehan­del­ten Set­ups vari­iert jedoch stark in Abhän­gig­keit von der VDAX-NEW-Vola­ti­li­tät und aktu­el­len Nach­rich­ten­er­eig­nis­sen. Auf­grund die­ser Varia­bi­li­tät ist eine exak­te Vor­her­sa­ge der Anzahl der Set­ups und ihrer Ergeb­nis­se nicht möglich.

Um die vol­le Per­for­mance der Stra­te­gie zu erzie­len, ist es not­wen­dig, alle Set­ups kon­se­quent zu han­deln und wäh­rend der Han­dels­zei­ten kon­ti­nu­ier­lich prä­sent zu sein. Dies stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für vie­le Trader dar, ins­be­son­de­re weil sie dazu nei­gen, impul­siv außer­halb der fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln. Sol­che impul­si­ven Ent­schei­dun­gen kön­nen das Ergeb­nis der Stra­te­gie ver­wäs­sern und sogar zu Ver­lus­ten führen.

Vor­schlä­ge zur Ver­bes­se­rung und Umset­zung der Strategie:

  1. Strik­te Dis­zi­plin und Regel­be­fol­gung: Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen bei die­ser Stra­te­gie ist die Ein­hal­tung der vor­ge­ge­be­nen Set­ups. Da der Han­del dis­kre­tio­när erfolgt, ist es essen­zi­ell, dass Trader ihre Ent­schei­dun­gen strikt an den defi­nier­ten Han­dels­re­geln aus­rich­ten. Es ist hilf­reich, vor jedem Trade zu über­prü­fen, ob die aktu­el­len Markt­be­din­gun­gen den Kri­te­ri­en des jewei­li­gen Set­ups entsprechen.
  2. Fokus und Geduld: Da die Stra­te­gie dis­kre­tio­när ist und die Anzahl der Set­ups vari­ie­ren kann, ist es wich­tig, gedul­dig zu blei­ben und nicht aus Lan­ge­wei­le oder dem Gefühl her­aus zu han­deln, „etwas tun zu müs­sen“. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur bei kla­ren Set­ups aktiv zu wer­den und Markt­rau­schen zu ignorieren.
  3. Men­ta­le Vor­be­rei­tung: Der dis­kre­tio­nä­re Han­del erfor­dert ein hohes Maß an men­ta­ler Stär­ke. Trader soll­ten sich men­tal dar­auf vor­be­rei­ten, dass nicht jeder Tag gleich ver­lau­fen wird und dass es Pha­sen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Mög­lich­keit, dies zu errei­chen, ist die täg­li­che Vor­be­rei­tung, bei der die Markt­si­tua­ti­on ana­ly­siert und die mög­li­chen Set­ups durch­ge­gan­gen werden.
  4. Risi­ko­ma­nage­ment: Ein strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment ist uner­läss­lich. Dis­kre­tio­nä­re Trader müs­sen kla­re Stop-Loss-Limits set­zen und die­se kon­se­quent ein­hal­ten. Auch das Fest­le­gen eines Tages­li­mits für Ver­lus­te kann hel­fen, das Risi­ko zu kon­trol­lie­ren und zu ver­hin­dern, dass impul­si­ve Ent­schei­dun­gen zu erheb­li­chen Ver­lus­ten führen.
  5. Kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung: Da die Stra­te­gie auf der indi­vi­du­el­len Ent­schei­dungs­fin­dung basiert, ist es wich­tig, dass Trader kon­ti­nu­ier­lich an ihrer Markt­kennt­nis und ihren Han­dels­fä­hig­kei­ten arbei­ten. Dies schließt sowohl die tech­ni­sche Ana­ly­se als auch das Ver­ste­hen der Markt­psy­cho­lo­gie ein. Regel­mä­ßi­ge Refle­xi­on über die eige­nen Ent­schei­dun­gen und deren Ergeb­nis­se kann eben­falls dazu bei­tra­gen, zukünf­ti­ge Feh­ler zu vermeiden.

Fazit: Die dis­kre­tio­nä­re FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie erfor­dert Dis­zi­plin, Geduld und ein star­kes men­ta­les Fun­da­ment. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur die fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln, um die vol­le Per­for­mance zu erzie­len. Durch strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment und kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung kön­nen sie das Risi­ko von impul­si­ven Fehl­ent­schei­dun­gen mini­mie­ren und ihre Erfolgs­quo­te lang­fris­tig verbessern.

Geduld ist defi­ni­tiv eine der wich­tigs­ten Tugen­den beim Day­tra­ding, ins­be­son­de­re beim DAX (Deut­scher Akti­en­in­dex). Day­tra­ding erfor­dert schnel­le Ent­schei­dun­gen, aber das bedeu­tet nicht, dass man über­stürzt han­deln soll­te. Geduld ist uner­läss­lich, um auf den rich­ti­gen Moment für den Ein­stieg oder Aus­stieg zu war­ten und nicht von kurz­fris­ti­gen Markt­be­we­gun­gen oder Emo­tio­nen beein­flusst zu werden.

Hier sind eini­ge Grün­de, war­um Geduld beim DAX-Tra­ding wich­tig ist:

  1. Ver­mei­dung von Über­tra­ding: Geduld ver­hin­dert über­mä­ßi­ges Han­deln, das oft zu Ver­lus­ten füh­ren kann.
  2. Markt­ana­ly­se: Geduld gibt Zeit, den Markt gründ­lich zu ana­ly­sie­ren und auf pro­fi­ta­ble Mus­ter oder Signa­le zu warten.
  3. Emo­tio­na­le Kon­trol­le: Unge­duld führt oft zu impul­si­ven Ent­schei­dun­gen, die auf Angst oder Gier basie­ren. Geduld hilft, ruhig und ratio­nal zu bleiben.
  4. Set­zen von rea­lis­ti­schen Zie­len: Erfolg­rei­ches Day­tra­ding erfor­dert rea­lis­ti­sche Erwar­tun­gen, und Geduld hilft dabei, die­se bei­zu­be­hal­ten und nicht zu früh Gewin­ne zu rea­li­sie­ren oder Ver­lus­te hinzunehmen.

Han­dels­tag 31.08.2026 – DAX / Ger­man 40

Vor­sicht heu­te an der ers­ten Zone Long

Zonen­an­pas­sung

Berg­ab

Hur­ra !

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 31.08.26

Markt­über­blick

Der heu­ti­ge Han­dels­tag stand unter dem Ein­fluss der restrik­ti­ve­ren Zins­per­spek­ti­ve in den USA sowie der wei­ter­hin ange­spann­ten geo­po­li­ti­schen Lage in der Stra­ße von Hormus.

Die US-Bör­sen hat­ten bereits am Frei­tag kor­ri­giert, wäh­rend der DAX sei­ne Auf­wärts­be­we­gung zunächst noch fort­ge­setzt hat­te. Es war daher durch­aus nahe­lie­gend, dass der DAX die vor­aus­ge­gan­ge­ne Kor­rek­tur der US-Märk­te zum Wochen­be­ginn nach­ho­len würde.

Die schwa­chen Vor­ga­ben aus den USA und die geo­po­li­ti­sche Unsi­cher­heit bestimm­ten damit wesent­lich das Markt­um­feld des heu­ti­gen Handelstages.

Han­dels­rück­blick DAX

Han­del am Morgen

Nach­dem der DAX zunächst die ers­te Long-Zone durch­quert hat­te, erreich­te er im wei­te­ren Ver­lauf die regu­lä­re zwei­te Short-Zone. Erst dort bil­de­te sich eine regel­kon­for­me Umkehr­ker­ze, nach der eine Short-Posi­ti­on eröff­net wer­den konnte.

Die Posi­ti­on ent­wi­ckel­te sich zunächst nicht wie erwar­tet und lief in den Ver­lust. Als Fol­ge die­ses Kurs­ver­laufs wur­de eine Anpas­sung der Zonen erforderlich.

Nach der Zonen­an­pas­sung bil­de­te sich an der neu fest­ge­leg­ten Long-Zone eine Umkehr­ker­ze. Mit etwas Glück konn­te dort eine Long-Posi­ti­on eröff­net und anschlie­ßend mit Gewinn geschlos­sen werden.

Die ursprüng­li­che Posi­ti­on aus der regu­lä­ren zwei­ten Short-Zone konn­te im wei­te­ren Ver­lauf zum Break-even glatt­ge­stellt werden.

Damit wur­de der Vor­mit­tag trotz des zunächst schwie­ri­gen Ver­laufs mit einem Gewinn abgeschlossen.

Han­del am Nachmittag

Am Nach­mit­tag war es ange­sichts der Markt­la­ge ver­nünf­tig, zunächst die Eröff­nung der US-Bör­sen um 15:30 Uhr abzuwarten.

Die ame­ri­ka­ni­schen Bör­sen eröff­ne­ten nega­tiv. Der DAX folg­te der Schwä­che der US-Märk­te und kor­ri­gier­te wei­ter. Im wei­te­ren Ver­lauf notier­te er bereits mehr als 1 % im Minus.

Unter die­sen Bedin­gun­gen wur­de ent­spre­chend dem Regel­werk auf einen wei­te­ren Han­del verzichtet.

Fazit

Der heu­ti­ge Han­dels­tag zeig­te erneut, wie wich­tig es ist, die Ent­wick­lung des DAX im Zusam­men­hang mit den US-Leit­märk­ten zu betrach­ten. Die US-Bör­sen hat­ten bereits am Frei­tag kor­ri­giert, sodass eine nach­fol­gen­de Kor­rek­tur des DAX durch­aus zu erwar­ten war.

Gleich­zei­tig zeig­te der Vor­mit­tag, dass auch ein regel­kon­for­mer Ein­stieg nicht zwangs­läu­fig sofort erfolg­reich ver­läuft. Ent­schei­dend sind in einer sol­chen Situa­ti­on die kon­se­quen­te Anwen­dung des Regel­werks und die vor­ge­se­he­ne Zonenanpassung.

Am Nach­mit­tag war dage­gen Zurück­hal­tung gefragt. Die nega­ti­ve Eröff­nung der US-Bör­sen bestä­tig­te die Markt­schwä­che. Nach­dem der DAX bereits mehr als 1 % im Minus notier­te, wur­de kon­se­quent auf wei­te­re Trades verzichtet.

Damit ende­te ein anspruchs­vol­ler Han­dels­tag mit einem Gewinn und ohne Verlusttrade.

Merk­satz des Tages:
Erfolg­rei­ches Tra­ding besteht nicht nur aus dem rich­ti­gen Ein­stieg. Eben­so wich­tig sind das regel­ba­sier­te Manage­ment einer ungüns­tig lau­fen­den Posi­ti­on und die Dis­zi­plin, bei ein­deu­ti­gen Markt­be­din­gun­gen auf wei­te­re Trades zu verzichten.

Han­dels­tag 01.09.2026 – DAX / Ger­man 40

Schluss­kurs Ger­man 40 am 31.08.2026 (22:00 Uhr): 26.197

Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 26.226

→ Auf­wärts-Gap: +29 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Gehan­delt wer­den die Zonen.

Markt­la­ge

CFD Dow Jones: unver­än­dert (0 %)

DAX-CFD: unver­än­dert (0 %)

VDAX: 17

Han­del der Zonen

:red_circle: Short: 1. Zone +75 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long: 1. Zone −75 Punk­te unter dem Schluss­kurs von ges­tern (26.197) / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! :rocket:

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 01.09.26

Markt­über­blick

Der Sep­tem­ber gilt sta­tis­tisch als der schwächs­te Bör­sen­mo­nat des Jah­res. Der heu­ti­ge Monats­auf­takt füg­te sich zunächst in die­ses Bild ein.

Der DAX setz­te sei­ne Kor­rek­tur fort und ver­lor im Tages­ver­lauf vom Eröff­nungs­kurs aus rund 400 Punk­te. Die deut­lich erhöh­te Bewe­gungs­dy­na­mik war bereits am Vor­mit­tag erkenn­bar und stell­te ins­be­son­de­re den Zonen­han­del vor beson­de­re Anforderungen.

Han­dels­rück­blick DAX

Han­del am Morgen

Der heu­ti­ge Vor­mit­tag erin­ner­te an die bekann­te Redewendung:

„Der Krug geht so lan­ge zum Brun­nen, bis er bricht.“

Die ers­te Akti­ons­zo­ne wur­de bei hoher Vola­ti­li­tät ins­ge­samt vier­mal ange­lau­fen. Bei den ers­ten drei Anläu­fen konn­te die jewei­li­ge Markt­re­ak­ti­on erfolg­reich genutzt und drei­mal ein Gewinn erzielt werden.

Gera­de hier zeig­te sich jedoch eine wich­ti­ge sta­tis­ti­sche Beob­ach­tung der Stra­te­gie: Wird eine Akti­ons­zo­ne bereits drei­mal erfolg­reich ange­han­delt, steigt beim vier­ten Anlauf die Wahr­schein­lich­keit eines Durchbruchs.

Des­halb hät­te beim vier­ten Anlau­fen der Zone kei­ne wei­te­re Posi­ti­on eröff­net wer­den sol­len. Den­noch erfolg­te ein erneu­ter Ein­stieg. Die­ses Mal blieb die erwar­te­te Umkehr aus und die Posi­ti­on lief bis zum Stop-Loss mit einem Ver­lust von 90 Punkten.

Trotz die­ses ver­meid­ba­ren Ver­lustt­ra­des konn­te der Vor­mit­tag auf­grund der zuvor erziel­ten Gewin­ne ins­ge­samt noch mit +30 Punk­ten abge­schlos­sen werden.

Han­del am Nachmittag

Am Nach­mit­tag setz­te sich die Kor­rek­tur des DAX wei­ter fort. Der Index notier­te bereits mehr als 1 % im Minus.

Unter die­sen Bedin­gun­gen wur­de ent­spre­chend dem Regel­werk auf wei­te­re Posi­ti­ons­er­öff­nun­gen verzichtet.

Die Abwärts­be­we­gung setz­te sich bis zum Han­dels­schluss fort. Damit bestä­tig­te sich die Ent­schei­dung, am Nach­mit­tag nicht mehr gegen die aus­ge­präg­te Markt­schwä­che zu handeln.

Fazit

Der heu­ti­ge Han­dels­tag lie­fert eine beson­ders wert­vol­le Erkennt­nis für die prak­ti­sche Anwen­dung der Stra­te­gie. Eine Akti­ons­zo­ne wird durch wie­der­hol­te erfolg­rei­che Reak­tio­nen nicht auto­ma­tisch stär­ker. Im Gegen­teil: Mit jedem erneu­ten Test kann die Gefahr eines Durch­bruchs zunehmen.

Die ers­ten drei Ein­stie­ge an der Akti­ons­zo­ne waren erfolg­reich. Der vier­te Ein­stieg hät­te auf­grund der sta­tis­ti­schen Beob­ach­tung ver­mie­den wer­den sol­len und führ­te fol­ge­rich­tig zum größ­ten Ver­lust des Vormittags.

Trotz die­ses Feh­lers konn­te der Han­del am Mor­gen noch mit 30 Punk­ten Gewinn been­det wer­den. Min­des­tens eben­so wich­tig war die Dis­zi­plin am Nach­mit­tag: Bei einem DAX von mehr als 1 % im Minus wur­de auf wei­te­re Trades verzichtet.

Der Tag ende­te damit zwar pro­fi­ta­bel, lie­fer­te aber zugleich eine wich­ti­ge Leh­re für das Regelwerk.

Merk­satz des Tages:
„Der Krug geht so lan­ge zum Brun­nen, bis er bricht.“ Nach drei erfolg­rei­chen Reak­tio­nen an der­sel­ben Akti­ons­zo­ne soll­te ein vier­ter Ein­stieg ver­mie­den wer­den – denn mit jedem erneu­ten Test steigt die Gefahr des Durchbruchs.

Han­dels­tag 02.09.2026 – DAX / Ger­man 40

Schluss­kurs Ger­man 40 am 01.09.2026 (22:00 Uhr): 25.824

Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 25.838

→ Auf­wärts-Gap: +14 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Gehan­delt wer­den die Zonen.

Markt­la­ge

CFD Dow Jones: unverändert

DAX-CFD: im Minus

VDAX: 17

Han­del der Zonen

:red_circle: Short: 1. Zone +75 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long: 1. Zone −75 Punk­te unter dem Schluss­kurs von ges­tern (25.824) / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! :rocket:

Zwei­mal Long

Han­del am Nachmittag

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 02.09.26

Ein sehr pro­fi­ta­bler Han­dels­tag. Der DAX beweg­te sich am Vor­mit­tag in einer klar begrenz­ten Han­dels­span­ne zwi­schen dem Hoch an der ers­ten Akti­ons­zo­ne Short und dem Tief an der ers­ten Akti­ons­zo­ne Long. Am Nach­mit­tag kam es zu kei­ner nen­nens­wer­ten Range-Erweiterung.

Han­del am Morgen

Am Hoch konn­te an der ers­ten Akti­ons­zo­ne Short eine Posi­ti­on eröff­net und mit Gewinn geschlos­sen werden.

Im wei­te­ren Ver­lauf wur­de die ers­te Akti­ons­zo­ne Long zwei­mal erfolg­reich gehan­delt. Damit bot die mor­gend­li­che Han­dels­span­ne ins­ge­samt drei pro­fi­ta­ble Handelsmöglichkeiten.

Han­del am Nachmittag

Am Nach­mit­tag erfolg­te kei­ne wesent­li­che Erwei­te­rung der bestehen­den Tagesrange.

Mit Set­up 3 Long konn­ten den­noch zwei­mal Long-Posi­tio­nen eröff­net und jeweils mit Gewinn geschlos­sen werden.

Ergeb­nis

Ins­ge­samt wur­de ein Gewinn von 160 Punk­ten erzielt.

Fazit

Der Han­dels­tag zeig­te erneut, wie pro­fi­ta­bel eine klar aus­ge­bil­de­te Han­dels­span­ne sein kann. Sowohl das Hoch an der ers­ten Short-Zone als auch das Tief an der ers­ten Long-Zone boten am Vor­mit­tag wie­der­holt gute Handelsmöglichkeiten.

Auch ohne Ran­ge-Erwei­te­rung am Nach­mit­tag konn­ten mit Set­up 3 Long wei­te­re Gewin­ne erzielt wer­den. Ent­schei­dend war, die vor­han­de­ne Markt­struk­tur kon­se­quent zu nut­zen und nicht auf eine zusätz­li­che Expan­si­on der Tages­ran­ge zu warten.

Tages­er­geb­nis: +160 Punkte

Han­dels­tag 03.09.2026 – DAX / Ger­man 40

Schluss­kurs Ger­man 40 am 02.09.2026 (22:00 Uhr): 25.850

Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 25.889

→ Auf­wärts-Gap: +39 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Gehan­delt wer­den die Zonen.

Markt­la­ge

CFD Dow Jones: leicht im Plus

DAX-CFD: leicht im Plus

VDAX: 17

Han­del der Zonen

:red_circle: Short: 1. Zone +75 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long: 1. Zone −75 Punk­te unter dem Schluss­kurs von ges­tern (25.850) / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! :rocket:

Set­up 1 Short

Han­dels­tag 04.09.2026 – DAX / Ger­man 40

Schluss­kurs Ger­man 40 am 03.09.2026 (22:00 Uhr): 26.037

Eröff­nung heu­te (08:00 Uhr): 26.060

→ Auf­wärts-Gap: +23 Punkte

:backhand_index_pointing_right: Gehan­delt wer­den die Zonen.

Markt­la­ge

CFD Dow Jones: leicht im Plus

DAX-CFD: leicht im Plus

VDAX: 16

Han­del der Zonen

:red_circle: Short: 1. Zone +75 Punk­te über dem Eröff­nungs­kurs / 2. Zone +50 Punk­te dar­über / SL +35 Punk­te darüber

:green_circle: Long: 1. Zone −75 Punk­te unter dem Schluss­kurs von ges­tern (26.037) / 2. Zone −50 Punk­te dar­un­ter / SL −35 Punk­te darunter

Viel Erfolg! :rocket:

Ers­te Zone Long

Set­up 4 Short

Es gibt ledig­lich zwei Schlüs­sel zum Erfolg im Han­del: Ers­tens die Ent­wick­lung einer Han­dels­stra­te­gie mit einem Markt­vor­teil und zwei­tens die Ent­wick­lung der Fähig­keit, die­se Stra­te­gie kon­se­quent umzusetzen.

Autor: Georg Min­der­mann, Jahr­gang 1939, wohn­haft in Spa­ni­en Hob­by Trader und Gol­fer, kein Coach


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