Saisonalität – vom historischen Muster zum Handelssignal

Wann

09. 09 2026 
18:30 - 21:00

Wo

Con­fe­rence­Cen­ter Haus der Baye­ri­schen Wirtschaft
Max-Joseph-Stra­ße 5, Mün­chen, 80333 

Regionalgruppe

Refe­rent : Jan Zuleeg 

Der Vor­trag betrach­tet Sai­so­na­li­tät nicht nur anhand sai­so­na­ler Charts, son­dern den Weg von
der his­to­ri­schen Beob­ach­tung über die quan­ti­ta­ti­ve Beschrei­bung bis zum sys­te­ma­ti­schen Backtest.

Aus­ge­hend von der Berech­nung von Sai­so­na­li­tä­ten aus his­to­ri­schen Kurs­da­ten wird untersucht,
wie sich aus einer sai­so­na­len Kur­ve ein objek­tiv bere­chen­ba­res Han­dels­si­gnal ablei­ten lässt.
Sai­so­na­le Hoch- und Tief­punk­te wer­den dabei nicht visu­ell selek­tiert, son­dern durch quan­ti­ta­ti­ve Merkmale
wie Stei­gun­gen und Kor­re­la­tio­nen sowie wei­te­re Ver­fah­ren zur Ähn­lich­keits- und Mus­ter­er­ken­nung beschrieben.

Die resul­tie­ren­den Signa­le wer­den mit­tels Back­tests und Walk-For­ward-Tests evaluiert.
Im Fokus ste­hen dabei die Sta­bi­li­tät außer­halb des zur Ent­wick­lung ver­wen­de­ten Datenzeitraums
sowie die Gefahr der Überoptimierung.

Ein wei­te­rer Unter­su­chungs­ge­gen­stand ist die Kom­bi­na­ti­on meh­re­rer Märk­te zu einer saisonalen
Rota­ti­ons­stra­te­gie und deren Ver­gleich mit Buy & Hold.

Dar­über hin­aus wird unter­sucht, inwie­weit Sai­so­na­li­tät als zusätz­li­cher quan­ti­ta­ti­ver Fil­ter für
bestehen­de Han­dels­si­gna­le ein­ge­setzt wer­den kann.


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