German 40 / DAX – CFD Compound-Modell
Praxisdokumentation eines regelbasierten Handelsmodells auf Basis veröffentlichter DAX-Handelsberichte
Zwischenbericht nach 31 Handelswochen 2026
Autor: Georg Mindermann
1. Vorwort
An den Finanzmärkten wird häufig über spektakuläre Einzeltrades, außergewöhnliche Renditen oder kurzfristige Börsenerfolge berichtet. Deutlich seltener findet man dagegen eine Handelsstrategie, deren praktische Anwendung über einen längeren Zeitraum fortlaufend dokumentiert und deren Entwicklung Woche für Woche nachvollziehbar veröffentlicht wird.
Genau dieser Fragestellung widmet sich die vorliegende Dokumentation.
Im Mittelpunkt steht nicht die Optimierung einzelner Trades und auch nicht die Darstellung außergewöhnlicher Einzelergebnisse. Ziel ist vielmehr die transparente Dokumentation eines systematischen Handelsmodells, das auf einem klar definierten Regelwerk, konsequentem Risiko- und Money-Management sowie der langfristigen Wirkung des Compound-Effekts basiert.
Die Besonderheit dieses Projektes besteht darin, dass die Berechnungen auf den fortlaufend veröffentlichten Wochenberichten der DAX-Trading-Strategie beruhen. Die einzelnen Handelswochen können anhand der veröffentlichten Charts, Setups, Ein- und Ausstiege sowie der jeweiligen Wochenauswertungen nachvollzogen werden.
Damit unterscheidet sich diese Dokumentation grundsätzlich von einer rückwirkend erstellten Simulation, bei der nachträglich besonders erfolgreiche Marktphasen ausgewählt oder Parameter optimiert werden.
Die Handelswochen werden fortlaufend dokumentiert und anschließend nach einem einheitlichen Verfahren in das Compound-Modell übernommen.
Das Modell verfolgt dabei bewusst einen konservativen Ansatz. Es soll untersuchen, wie sich ein vergleichsweise kleines Handelskonto entwickeln kann, wenn ein regelbasiertes Handelssystem diszipliniert umgesetzt wird, nur ein Teil der theoretisch möglichen Handelsleistung berücksichtigt wird und sämtliche im Modell angesetzten Gewinne im Konto verbleiben.
Nach inzwischen 31 dokumentierten Handelswochen steht eine umfangreiche Datenbasis zur Verfügung. Damit lässt sich neben der reinen Handelsleistung insbesondere untersuchen, wie sich Kapital, Sicherheitsreserve, Positionsgröße und Compound-Effekt im Zeitablauf entwickeln.
2. Zielsetzung der Dokumentation
Die Zielsetzung dieser Arbeit geht deutlich über die Darstellung einer einfachen Gewinnkurve hinaus.
Untersucht werden insbesondere folgende Fragestellungen:
Wie entwickelt sich ein Handelskonto, wenn Gewinne nicht entnommen, sondern konsequent wieder eingesetzt werden?
Welche Wirkung besitzt der Compound-Effekt über viele aufeinanderfolgende Handelswochen?
Wie verändert sich die wirtschaftliche Wirkung einer identischen Marktbewegung, wenn die Positionsgröße mit wachsendem Kapital schrittweise erhöht werden kann?
Welche Bedeutung besitzen Risiko- und Money-Management für diesen Prozess?
Welche Funktion erfüllt eine dauerhaft vorhandene Sicherheitsreserve?
Wie realistisch ist eine Modellrechnung, wenn nicht 100 Prozent, sondern bewusst lediglich 50 Prozent der veröffentlichten Handelsleistung berücksichtigt werden?
Wie entwickelt sich die Positionsgröße vom anfänglichen Handel mit wenigen CFDs bis zu größeren Stückzahlen?
Ab welchem Kapital könnte ein Übergang vom CFD-Handel auf börsengehandelte DAX-Futures sinnvoll werden?
Und schließlich: Welche Auswirkungen hat die Besteuerung auf die langfristige Entwicklung eines solchen Compound-Modells?
Dabei muss von Beginn an zwischen zwei Bereichen unterschieden werden:
Die ersten 31 Handelswochen basieren auf den dokumentierten Wochenleistungen.
Eine Fortschreibung bis zum Jahresende und insbesondere über mehrere Folgejahre ist dagegen ausschließlich eine mathematische Modellprojektion.
Sie stellt weder eine Gewinnerwartung noch ein Versprechen zukünftiger Renditen dar.
3. Grundlage: Die DAX-Trading-Strategie
Grundlage des Modells ist die von Georg Mindermann entwickelte und bei der VTAD veröffentlichte DAX-Trading-Strategie.
Vollständiges Regelwerk:
Die Strategie basiert auf einem strukturierten und regelbasierten Handelsansatz für den DAX beziehungsweise den German 40.
Das Regelwerk definiert unter anderem die Marktvorbereitung, die Einteilung der Aktionszonen, die Voraussetzungen für Positionseröffnungen, den Umgang mit unterschiedlichen Marktphasen, das Positionsmanagement sowie die Regeln für den Handel am Morgen und am Nachmittag.
Von besonderer Bedeutung ist, dass die Strategie nicht lediglich anhand eines historischen Backtests beurteilt wird.
Die möglichen Trades werden während des laufenden Handelsjahres fortlaufend dokumentiert.
Dadurch entsteht mit jeder weiteren Handelswoche eine wachsende praktische Datenbasis.
4. Die veröffentlichten Wochenberichte
Die Entwicklung des Compound-Modells basiert auf den wöchentlich veröffentlichten Handelsberichten.
Diese Wochenberichte dokumentieren die Anwendung des Regelwerks anhand der jeweiligen Marktbewegungen.
Sie enthalten insbesondere Charts der einzelnen Handelstage, die jeweiligen Setups, Ein- und Ausstiege sowie Erläuterungen zu besonderen Marktsituationen.
Als Beispiel dient der derzeit jüngste hier berücksichtigte Wochenbericht:
Die für diese Woche dokumentierte Referenzleistung beträgt 220 Punkte.
Diese 220 Punkte werden jedoch nicht einfach als 220 Euro Gewinn in das Compound-Modell übernommen.
Stattdessen erfolgt eine genau definierte Umrechnung entsprechend der vorhandenen Kapitalbasis und der daraus resultierenden Positionsgröße.
5. Ausgangspunkt des Compound-Modells
Das Modell beginnt am
5. Januar 2026
mit einem Startkapital von
5.000,00 Euro.
Die veröffentlichten Wochenresultate beruhen grundsätzlich auf einer Referenzgröße von
3 CFDs.
Diese Referenzgröße bildet den Ausgangspunkt jeder Wochenberechnung.
Angenommen, ein Wochenbericht weist einen Gewinn von 600 Punkten aus.
Dann lautet die erste Berechnung:
600 Punkte ÷ 3 CFDs = 200 Punkte je CFD
Erst anschließend wird ermittelt, wie viele CFDs aufgrund des zu diesem Zeitpunkt vorhandenen Kapitals eingesetzt werden können.
Zu Jahresbeginn waren dies 3 CFDs.
Mit wachsendem Kapital konnte die Positionsgröße schrittweise erhöht werden.
Nach 31 Handelswochen liegt die Positionsgröße inzwischen bei 13 CFDs.
Damit besitzt dieselbe Anzahl von Punkten je CFD heute eine wesentlich größere Kapitalwirkung als zu Beginn des Jahres.
Genau dieser Mechanismus bildet den Kern des Compound-Effekts.
6. Warum bewusst nur 50 Prozent der Handelsleistung berücksichtigt werden
Eine der wichtigsten Annahmen des gesamten Modells besteht darin, dass nicht die vollständige veröffentlichte Wochenleistung als tatsächlich erzielter Tradergewinn angesetzt wird.
Berücksichtigt werden bewusst lediglich
50 Prozent der theoretisch möglichen Handelsleistung.
Der Grund dafür ist die praktische Realität des Tradings.
Selbst bei einem eindeutig definierten Regelwerk wird ein Trader kaum sämtliche möglichen Trades eines Jahres vollständig und exakt umsetzen können.
Ein Einstieg kann verpasst werden.
Eine Position kann früher geschlossen werden.
Teilgewinne können unterschiedlich realisiert werden.
Einzelne Trades können aus persönlichen oder zeitlichen Gründen ausgelassen werden.
Psychologische Faktoren können die praktische Umsetzung beeinflussen.
Technische Probleme oder Abweichungen bei der Ausführung können ebenfalls auftreten.
Aus diesem Grund erscheint eine Modellrechnung mit 100 Prozent sämtlicher theoretisch möglichen Handelsleistungen zu optimistisch.
Der Abschlag auf 50 Prozent schafft bewusst einen erheblichen Abstand zwischen der dokumentierten Referenzleistung und der angenommenen praktischen Traderleistung.
Dieser Sicherheitsabschlag wird während des gesamten Modells unverändert beibehalten.
7. Kapitalaufteilung: 75 Prozent handelbar – 25 Prozent Reserve
Ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Modells ist die bewusste Trennung des Gesamtkapitals.
Grundsätzlich werden nur
75 Prozent des vorhandenen Kapitals als handelbares Kapital
angesetzt.
Die verbleibenden
25 Prozent bilden eine Sicherheitsreserve.
Diese Reserve steht für die reguläre Berechnung der Positionsgröße nicht zur Verfügung.
Dadurch wird verhindert, dass das gesamte vorhandene Kapital permanent für Margin-Anforderungen gebunden wird.
Für die Modellrechnung wird eine Margin von
1.200 Euro je CFD
zugrunde gelegt.
Die CFD-Anzahl wird erst erhöht, wenn das handelbare Kapital für eine weitere vollständige Margin-Stufe ausreicht.
8. Keine zusätzlichen Kapitaleinzahlungen und keine Entnahmen
Nach dem Start mit 5.000,00 Euro werden keine zusätzlichen Geldbeträge in das Modell eingezahlt.
Die Erhöhung des Handelskapitals erfolgt ausschließlich aus den im Modell angesetzten Handelsgewinnen.
Ebenso werden während des betrachteten Zeitraums keine Gewinne entnommen.
Damit lässt sich nachvollziehen, welche Entwicklung allein durch die Kombination aus Handelsleistung, Wiederanlage der Gewinne und steigender Positionsgröße entstehen kann.
9. Warum der Compound-Effekt den entscheidenden Unterschied ausmacht
Oft wird bei der Beurteilung eines Handelssystems ausschließlich auf die erzielte Punktzahl geachtet.
Diese Betrachtungsweise greift jedoch zu kurz.
Der eigentliche Wachstumseffekt entsteht nicht allein durch die wöchentlichen Gewinne, sondern durch die konsequente Wiederanlage dieser Gewinne.
Dadurch erhöht sich mit zunehmendem Kapital automatisch auch die mögliche Positionsgröße.
Genau dieser Mechanismus wird als Compound-Effekt bezeichnet.
Ein einfaches Beispiel verdeutlicht den Unterschied.
Eine Handelswoche erzielt laut veröffentlichtem Wochenbericht 600 Punkte auf Basis der Referenzgröße von 3 CFDs.
Das entspricht:
600 Punkte ÷ 3 = 200 Punkte je CFD
Zu Jahresbeginn werden 3 CFDs gehandelt:
200 × 3 = 600 Punkte
Davon werden im Modell lediglich 50 Prozent angesetzt:
300 Euro Gewinn
Nach mehreren Monaten kann das Kapital beispielsweise 10 CFDs ermöglichen:
200 × 10 = 2.000 Punkte
Davon wiederum 50 Prozent:
1.000 Euro Gewinn
Bei 13 CFDs lautet dieselbe Rechnung:
200 × 13 = 2.600 Punkte
Davon 50 Prozent:
1.300 Euro Gewinn
Die Marktbewegung und die Qualität des Handelssignals haben sich in diesem Beispiel überhaupt nicht verändert.
Der Unterschied entsteht ausschließlich durch die zuvor aufgebaute höhere Kapitalbasis.
Genau deshalb muss die Handelsstrategie nicht ständig mehr Punkte erzielen, damit sich das Kapitalwachstum beschleunigt.
10. Die Bedeutung der Wiederanlage
Würden die Gewinne regelmäßig entnommen und die Positionsgröße dauerhaft bei drei CFDs belassen, gäbe es diesen Beschleunigungseffekt nicht.
Die Kapitalentwicklung würde im Wesentlichen linear verlaufen.
Durch die Wiederanlage entsteht dagegen eine Rückkopplung:
Gewinn → höheres Kapital → größere Positionsgröße → höhere Kapitalwirkung gleicher Punktgewinne → weiterer Kapitalzuwachs.
Dieser Prozess beginnt in jeder neuen Handelswoche auf einer leicht höheren Kapitalbasis.
Am Anfang erscheint der Unterschied noch relativ gering.
Mit zunehmender Laufzeit wird er jedoch immer deutlicher.
Genau deshalb entfaltet der Compound-Effekt seine eigentliche Stärke nicht innerhalb weniger Wochen, sondern über viele Monate und Jahre.
11. Kapital- und Risikomanagement als Fundament
Der Compound-Effekt kann langfristig nur funktionieren, wenn die Kapitalentwicklung nicht durch übermäßige Risiken gefährdet wird.
Deshalb gehört zum Modell zwingend ein konsequentes Kapital- und Risikomanagement.
Die Positionsgröße wird nicht nach Gefühl erhöht.
Sie richtet sich ausschließlich nach dem tatsächlich vorhandenen handelbaren Kapital.
Gleichzeitig werden 25 Prozent des Gesamtkapitals bewusst nicht für die reguläre Margin-Berechnung eingesetzt.
Die Sicherheitsreserve verhindert zwar keine Verluste, sie reduziert jedoch die vollständige Kapitalbindung und schafft zusätzlichen Spielraum.
Damit wird ein entscheidender Grundsatz sichtbar:
Der Compound-Effekt benötigt nicht nur Gewinne. Er benötigt vor allem Kapitalerhalt.
12. Transparenz der Berechnung
Ein wesentlicher Vorteil dieses Projektes besteht darin, dass sämtliche Berechnungsschritte überprüft werden können.
Für jede einzelne Handelswoche werden ausgewiesen:
Kapital vor Handelsbeginn, Referenzpunktzahl, Punkte je CFD, angesetzte CFD-Anzahl, hochgerechnete Punktzahl, Traderleistung von 50 Prozent, neues Handelskapital, Sicherheitsreserve und handelbarer Kapitalanteil.
Die Entwicklung entsteht somit nicht aus einer einzigen rückwirkenden Endberechnung.
Sie wird Woche für Woche aus den dokumentierten Referenzergebnissen aufgebaut.
13. Unterschiedliche Marktbedingungen und Robustheit
Eine Handelsstrategie muss sich nicht nur in einer bestimmten Börsenphase bewähren.
Im laufenden Handel treten niedrige und hohe Volatilität, Trendtage, Seitwärtsphasen, Gaps und außergewöhnlich starke Marktbewegungen auf.
Gerade deshalb besitzt eine fortlaufende Dokumentation über viele Monate eine höhere Aussagekraft als die Betrachtung einzelner besonders erfolgreicher Handelstage.
Die Robustheit eines Regelwerks zeigt sich nicht daran, dass jeder einzelne Trade gewinnt.
Sie zeigt sich vielmehr darin, ob die Regeln auch unter unterschiedlichen Marktbedingungen konsequent angewendet und die Risiken kontrolliert werden können.
Die bislang dokumentierten 31 Wochen weisen jeweils eine positive Referenzpunktzahl aus. Das bedeutet allerdings ausdrücklich nicht, dass zukünftige Verlustwochen ausgeschlossen wären.
14. Steuerliche Betrachtung in Deutschland
Bei einer längerfristigen Modellrechnung darf die steuerliche Belastung nicht ausgeblendet werden.
Die folgenden Wochenberechnungen werden zunächst vor persönlicher Besteuerung geführt. Dadurch bleibt sichtbar, wie sich das Handelskapital innerhalb des Jahres durch Wiederanlage entwickeln kann.
Für private Kapitalerträge gilt in Deutschland grundsätzlich ein Steuersatz von 25 Prozent; hinzu kommt grundsätzlich der Solidaritätszuschlag. Das Bundesfinanzministerium beschreibt private Kapitalerträge grundsätzlich mit 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag.
Für eine vereinfachte Modellrechnung ohne Kirchensteuer entspricht 25 Prozent zuzüglich 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag auf die Steuer rechnerisch einer Belastung von 26,375 Prozent auf den entsprechend steuerpflichtigen Betrag.
Diese vereinfachte Modellannahme darf jedoch nicht mit einer individuellen Steuerberechnung verwechselt werden.
Persönliche Freibeträge, Verlustverrechnung, die konkrete steuerliche Behandlung der verwendeten Produkte sowie Änderungen des Steuerrechts können die tatsächliche Belastung verändern.
Deshalb erfolgt im Modell zunächst die Darstellung
Kapital vor Steuern
und anschließend – bei einer Langfristprojektion –
vereinfachtes Kapital nach Steuern.
Die steuerliche Betrachtung ersetzt ausdrücklich keine individuelle Beratung durch einen Steuerberater.
15. Vom CFD-Handel zum börsengehandelten Futures-Handel
Mit wachsendem Kapital sollte langfristig nicht nur die Positionsgröße betrachtet werden.
Auch das verwendete Handelsinstrument muss überprüft werden.
CFDs besitzen insbesondere in der Aufbauphase eines kleineren Handelskontos den Vorteil einer flexiblen Positionsgrößensteuerung.
Wenn die Stückzahl jedoch mit wachsendem Kapital immer größer wird, können börsengehandelte Futures zunehmend interessant werden.
Eurex bietet derzeit drei DAX-Future-Größen an: den Micro-DAX-Future (FDXS) mit 1 Euro je Indexpunkt, den Mini-DAX-Future (FDXM) mit 5 Euro je Indexpunkt und den klassischen DAX-Future (FDAX) mit 25 Euro je Indexpunkt.
Ein möglicher langfristiger Entwicklungsweg könnte deshalb lauten:
Aufbauphase: DAX-/German-40-CFDs
↓
Zwischenstufe: Micro- beziehungsweise Mini-DAX-Futures
↓
bei entsprechend großem Kapital: FDAX-Futures über Eurex
Die Handelsstrategie muss sich dadurch grundsätzlich nicht verändern.
Die Regeln bleiben die methodische Grundlage.
Lediglich das Instrument, mit dem die Handelsentscheidungen umgesetzt werden, entwickelt sich mit dem Kapital weiter.
Vor einem tatsächlichen Wechsel müssen jedoch insbesondere Punktwert, Kontraktgröße, Margin, Slippage, Handelskosten, Liquidität und persönliches Risikolimit neu berechnet werden.
Ein größerer Future bedeutet nicht automatisch eine bessere Lösung.
Die Wahl des Instruments muss immer zur Kapitalgröße und zum Risikoprofil passen.
16. Modellprojektion bis Ende 2026
Nach 31 Handelswochen stellt sich naturgemäß die Frage, wie sich das Kapital bis zum Jahresende entwickeln könnte.
Eine solche Berechnung darf jedoch nicht als Prognose verstanden werden.
Sie kann lediglich zeigen, welche Größenordnung sich mathematisch ergeben könnte, wenn mehrere Annahmen weiterhin erfüllt werden:
Die Handelsstrategie wird weiterhin nach demselben Regelwerk umgesetzt.
Die durchschnittliche Handelsleistung bewegt sich in einer vergleichbaren Größenordnung.
Es werden weiterhin nur 50 Prozent der theoretischen Handelsleistung berücksichtigt.
Die Gewinne verbleiben vollständig im Handelskapital.
Die Positionsgröße wird weiterhin ausschließlich entsprechend der Kapitalentwicklung erhöht.
Die 25-prozentige Sicherheitsreserve bleibt bestehen.
Unter diesen Annahmen wurde für Ende 2026 bisher eine Größenordnung von ungefähr
35.000 bis 45.000 Euro
als illustratives Szenario diskutiert.
Ein Mittelwert von ungefähr
40.000 Euro
kann zur Veranschaulichung verwendet werden.
Diese Zahl stellt ausdrücklich keine Gewinnerwartung dar.
17. Steuer und Jahresendkapital
Angenommen, das Modell würde Ende 2026 tatsächlich ein Kapital von 40.000 Euro erreichen.
Bei einem Ausgangskapital von 5.000 Euro ergäbe sich ein modellhafter Gewinn von
35.000 Euro.
Bei einer rein vereinfachten Modellannahme von 26,375 Prozent Steuerbelastung auf den gesamten steuerpflichtigen Jahresgewinn – ohne Freibeträge, Kirchensteuer oder andere Besonderheiten – entspräche dies rund
9.231 Euro Steuer.
Das verbleibende Kapital läge dann modellhaft bei ungefähr
30.769 Euro.
Diese Rechnung dient ausschließlich der Illustration.
Eine reale deutsche Steuerberechnung kann aufgrund individueller Verhältnisse hiervon abweichen.
Gerade für den Compound-Effekt ist dieser Unterschied wichtig.
Nicht das Bruttokapital vor Steuern, sondern das tatsächlich verbleibende Kapital bildet wirtschaftlich die sinnvollere Ausgangsbasis für das Folgejahr.
18. Modellprojektion über drei weitere Handelsjahre
Eine mehrjährige Compound-Rechnung kann mathematisch sehr schnell außergewöhnlich hohe Werte erzeugen.
In der bisherigen Modellbetrachtung wurden zur Veranschaulichung folgende Größenordnungen diskutiert:
| Handelsjahr | Illustratives Kapital vor Steuern | Illustratives Kapital nach Steuern |
| Ende 2026 | ca. 40.000 € | ca. 31.000 € |
| Ende 2027 | ca. 190.000 € | ca. 145.000 € |
| Ende 2028 | ca. 850.000 € | ca. 650.000 € |
| Ende 2029 | ca. 3,2 Mio. € | ca. 2,45 Mio. € |
Diese Tabelle ist keine mathematisch garantierte Fortschreibung und keine Renditeprognose.
Sie soll lediglich zeigen, wie stark ein Compound-Modell theoretisch beschleunigen kann, wenn Gewinne konsequent reinvestiert und Positionsgrößen immer weiter angepasst werden.
In der Realität würde eine einfache CFD-Skalierung spätestens bei größeren Kapitalbeträgen zunehmend unrealistisch.
Positionsgrößen, Marktliquidität, Slippage, Brokerbedingungen, Margin, psychologische Belastung, steuerliche Aspekte und das verwendete Handelsinstrument würden eine immer größere Rolle spielen.
Genau deshalb gehört zur langfristigen Entwicklung auch der Übergang auf geeignete börsengehandelte Futures.
19. Grenzen des Modells
Bei aller positiven bisherigen Entwicklung müssen die Grenzen der Modellrechnung ausdrücklich genannt werden.
Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Ergebnisse.
Marktbedingungen verändern sich.
Verlustwochen können auftreten.
Es können Drawdowns entstehen.
Volatilität kann sich verändern.
Die Anzahl geeigneter Handelsgelegenheiten kann zurückgehen.
Margin-Anforderungen und Brokerbedingungen können sich ändern.
Mit wachsender Positionsgröße gewinnen Handelskosten und Slippage an Bedeutung.
Steuerliche Vorschriften können sich verändern.
Und schließlich steigt mit größeren Positionen auch die psychologische Belastung des Traders.
Deshalb wäre es falsch, eine mathematische Compound-Kurve unbegrenzt in die Zukunft fortzuschreiben.
Je größer das Kapital wird, desto wichtiger werden Kapitalerhalt, Risikoreduzierung und eine professionelle Anpassung der Handelsinstrumente.
20. Persönliches Fazit
Dieses Projekt zeigt vor allem, dass langfristiger Börsenerfolg nicht allein von spektakulären Einzeltrades abhängt.
Entscheidend sind vielmehr ein klar definiertes Handelsregelwerk, konsequente Disziplin, solides Risiko- und Money-Management, Geduld, eine angemessene Sicherheitsreserve und die Bereitschaft, Gewinne über längere Zeit im Kapital arbeiten zu lassen.
Der Compound-Effekt entfaltet seine eigentliche Wirkung nicht in wenigen Wochen.
Er benötigt Zeit.
Nach 31 Handelswochen hat sich das Modellkapital von
5.000,00 Euro
auf
21.310,83 Euro
entwickelt.
Gleichzeitig stieg die angesetzte Positionsgröße von
3 CFDs
auf
13 CFDs.
Dabei wurden bewusst lediglich
50 Prozent der theoretisch möglichen Handelsleistung
berücksichtigt.
Es erfolgten
keine zusätzlichen Kapitaleinzahlungen
und
keine Kapitalentnahmen.
Gleichzeitig wurden dauerhaft
25 Prozent des Kapitals als Sicherheitsreserve
vorgesehen.
Die entscheidende Erkenntnis lautet deshalb nicht:
Wie viel kann man mit einem einzelnen Trade verdienen?
Viel wichtiger ist die Frage:
Was kann aus einer konsequent umgesetzten Handelsstrategie entstehen, wenn Risiko kontrolliert, Gewinne reinvestiert und die Positionsgröße ausschließlich aufgrund des tatsächlich aufgebauten Kapitals erhöht wird?
Die Dokumentation wird bis zum Ende des Jahres fortgeführt.
Jede weitere Handelswoche wird nach demselben Schema ergänzt.
Am Jahresende wird zusätzlich die steuerliche Belastung in die Modellbetrachtung einbezogen.
Sollte das Kapital langfristig entsprechend wachsen, wird gleichzeitig der Übergang von CFDs auf Micro- beziehungsweise Mini-DAX-Futures und später gegebenenfalls auf den klassischen DAX-Future über Eurex Bestandteil der weiteren Betrachtung.
Denn langfristig geht es nicht darum, immer größere Risiken einzugehen.
Es geht darum, mit wachsendem Kapital auch das Risiko-, Money- und Instrumentenmanagement weiterzuentwickeln.
Der entscheidende Faktor ist nicht der einzelne Trade.
Der entscheidende Faktor ist der Prozess.
Woche für Woche. Monat für Monat. Jahr für Jahr.
ANHANG – DIE 31 HANDELSWOCHEN IM DETAIL
Woche 1 — 05.01.–09.01.2026
Kapital vorher: 5.000,00 €
Referenz (3 CFDs): 490 Punkte
Punkte pro CFD: 163,33
CFDs: 3
Hochrechnung: 490,00 Punkte
Trader (50 %): 245,00 €
Kapital neu: 5.245,00 €
Reserve: 1.311,25 €
Handelbar: 3.933,75 €
CFDs: 3
Woche 2 — 12.01.–16.01.2026
Kapital vorher: 5.245,00 €
Referenz (3 CFDs): 215 Punkte
Punkte pro CFD: 71,67
CFDs: 3
Hochrechnung: 215,00 Punkte
Trader (50 %): 107,50 €
Kapital neu: 5.352,50 €
Reserve: 1.338,13 €
Handelbar: 4.014,37 €
CFDs: 3
Woche 3 — 19.01.–23.01.2026
Kapital vorher: 5.352,50 €
Referenz (3 CFDs): 360 Punkte
Punkte pro CFD: 120,00
CFDs: 3
Hochrechnung: 360,00 Punkte
Trader (50 %): 180,00 €
Kapital neu: 5.532,50 €
Reserve: 1.383,13 €
Handelbar: 4.149,37 €
CFDs: 3
Woche 4 — 26.01.–30.01.2026
Kapital vorher: 5.532,50 €
Referenz (3 CFDs): 360 Punkte
Punkte pro CFD: 120,00
CFDs: 3
Hochrechnung: 360,00 Punkte
Trader (50 %): 180,00 €
Kapital neu: 5.712,50 €
Reserve: 1.428,13 €
Handelbar: 4.284,37 €
CFDs: 3
Woche 5 — 02.02.–06.02.2026
Kapital vorher: 5.712,50 €
Referenz (3 CFDs): 740 Punkte
Punkte pro CFD: 246,67
CFDs: 3
Hochrechnung: 740,00 Punkte
Trader (50 %): 370,00 €
Kapital neu: 6.082,50 €
Reserve: 1.520,63 €
Handelbar: 4.561,87 €
CFDs: 3
Woche 6 — 09.02.–13.02.2026
Kapital vorher: 6.082,50 €
Referenz (3 CFDs): 800 Punkte
Punkte pro CFD: 266,67
CFDs: 3
Hochrechnung: 800,00 Punkte
Trader (50 %): 400,00 €
Kapital neu: 6.482,50 €
Reserve: 1.620,63 €
Handelbar: 4.861,87 €
CFDs: 4
Woche 7 — 16.02.–20.02.2026
Kapital vorher: 6.482,50 €
Referenz (3 CFDs): 485 Punkte
Punkte pro CFD: 161,67
CFDs: 4
Hochrechnung: 646,67 Punkte
Trader (50 %): 323,33 €
Kapital neu: 6.805,83 €
Reserve: 1.701,46 €
Handelbar: 5.104,37 €
CFDs: 4
Woche 8 — 23.02.–27.02.2026
Kapital vorher: 6.805,83 €
Referenz (3 CFDs): 580 Punkte
Punkte pro CFD: 193,33
CFDs: 4
Hochrechnung: 773,33 Punkte
Trader (50 %): 386,67 €
Kapital neu: 7.192,50 €
Reserve: 1.798,13 €
Handelbar: 5.394,37 €
CFDs: 4
Woche 9 — 02.03.–06.03.2026
Kapital vorher: 7.192,50 €
Referenz (3 CFDs): 670 Punkte
Punkte pro CFD: 223,33
CFDs: 4
Hochrechnung: 893,33 Punkte
Trader (50 %): 446,67 €
Kapital neu: 7.639,17 €
Reserve: 1.909,79 €
Handelbar: 5.729,38 €
CFDs: 4
Woche 10 — 09.03.–13.03.2026
Kapital vorher: 7.639,17 €
Referenz (3 CFDs): 770 Punkte
Punkte pro CFD: 256,67
CFDs: 4
Hochrechnung: 1.026,67 Punkte
Trader (50 %): 513,33 €
Kapital neu: 8.152,50 €
Reserve: 2.038,13 €
Handelbar: 6.114,37 €
CFDs: 5
Woche 11 — 16.03.–20.03.2026
Kapital vorher: 8.152,50 €
Referenz (3 CFDs): 580 Punkte
Punkte pro CFD: 193,33
CFDs: 5
Hochrechnung: 966,67 Punkte
Trader (50 %): 483,33 €
Kapital neu: 8.635,83 €
Reserve: 2.158,96 €
Handelbar: 6.476,87 €
CFDs: 5
Woche 12 — 23.03.–27.03.2026
Kapital vorher: 8.635,83 €
Referenz (3 CFDs): 720 Punkte
Punkte pro CFD: 240,00
CFDs: 5
Hochrechnung: 1.200,00 Punkte
Trader (50 %): 600,00 €
Kapital neu: 9.235,83 €
Reserve: 2.308,96 €
Handelbar: 6.926,87 €
CFDs: 5
Woche 13 — 30.03.–02.04.2026
Kapital vorher: 9.235,83 €
Referenz (3 CFDs): 430 Punkte
Punkte pro CFD: 143,33
CFDs: 5
Hochrechnung: 716,67 Punkte
Trader (50 %): 358,33 €
Kapital neu: 9.594,16 €
Reserve: 2.398,54 €
Handelbar: 7.195,62 €
CFDs: 5
Woche 14 — 06.04.–10.04.2026
Kapital vorher: 9.594,16 €
Referenz (3 CFDs): 550 Punkte
Punkte pro CFD: 183,33
CFDs: 5
Hochrechnung: 916,67 Punkte
Trader (50 %): 458,33 €
Kapital neu: 10.052,49 €
Reserve: 2.513,12 €
Handelbar: 7.539,37 €
CFDs: 5
Woche 15 — 13.04.–17.04.2026
Kapital vorher: 10.052,49 €
Referenz (3 CFDs): 550 Punkte
Punkte pro CFD: 183,33
CFDs: 5
Hochrechnung: 916,67 Punkte
Trader (50 %): 458,33 €
Kapital neu: 10.510,82 €
Reserve: 2.627,71 €
Handelbar: 7.883,11 €
CFDs: 6
Woche 16 — 20.04.–24.04.2026
Kapital vorher: 10.510,82 €
Referenz (3 CFDs): 640 Punkte
Punkte pro CFD: 213,33
CFDs: 6
Hochrechnung: 1.280,00 Punkte
Trader (50 %): 640,00 €
Kapital neu: 11.150,82 €
Reserve: 2.787,71 €
Handelbar: 8.363,11 €
CFDs: 6
Woche 17 — 27.04.–30.04.2026
Kapital vorher: 11.150,82 €
Referenz (3 CFDs): 225 Punkte
Punkte pro CFD: 75,00
CFDs: 6
Hochrechnung: 450,00 Punkte
Trader (50 %): 225,00 €
Kapital neu: 11.375,82 €
Reserve: 2.843,96 €
Handelbar: 8.531,86 €
CFDs: 6
Woche 18 — 04.05.–08.05.2026
Kapital vorher: 11.375,82 €
Referenz (3 CFDs): 130 Punkte
Punkte pro CFD: 43,33
CFDs: 6
Hochrechnung: 260,00 Punkte
Trader (50 %): 130,00 €
Kapital neu: 11.505,82 €
Reserve: 2.876,46 €
Handelbar: 8.629,36 €
CFDs: 6
Woche 19 — 11.05.–15.05.2026
Kapital vorher: 11.505,82 €
Referenz (3 CFDs): 360 Punkte
Punkte pro CFD: 120,00
CFDs: 6
Hochrechnung: 720,00 Punkte
Trader (50 %): 360,00 €
Kapital neu: 11.865,82 €
Reserve: 2.966,46 €
Handelbar: 8.899,36 €
CFDs: 6
Woche 20 — 18.05.–22.05.2026
Kapital vorher: 11.865,82 €
Referenz (3 CFDs): 960 Punkte
Punkte pro CFD: 320,00
CFDs: 6
Hochrechnung: 1.920,00 Punkte
Trader (50 %): 960,00 €
Kapital neu: 12.825,82 €
Reserve: 3.206,46 €
Handelbar: 9.619,36 €
CFDs: 8
Woche 21 — 25.05.–29.05.2026
Kapital vorher: 12.825,82 €
Referenz (3 CFDs): 330 Punkte
Punkte pro CFD: 110,00
CFDs: 8
Hochrechnung: 880,00 Punkte
Trader (50 %): 440,00 €
Kapital neu: 13.265,82 €
Reserve: 3.316,46 €
Handelbar: 9.949,37 €
CFDs: 8
Woche 22 — 01.06.–05.06.2026
Kapital vorher: 13.265,82 €
Referenz (3 CFDs): 310 Punkte
Punkte pro CFD: 103,33
CFDs: 8
Hochrechnung: 826,67 Punkte
Trader (50 %): 413,33 €
Kapital neu: 13.679,15 €
Reserve: 3.419,79 €
Handelbar: 10.259,36 €
CFDs: 8
Woche 23 — 08.06.–12.06.2026
Kapital vorher: 13.679,15 €
Referenz (3 CFDs): 600 Punkte
Punkte pro CFD: 200,00
CFDs: 8
Hochrechnung: 1.600,00 Punkte
Trader (50 %): 800,00 €
Kapital neu: 14.479,15 €
Reserve: 3.619,79 €
Handelbar: 10.859,36 €
CFDs: 9
Woche 24 — 15.06.–19.06.2026
Kapital vorher: 14.479,15 €
Referenz (3 CFDs): 550 Punkte
Punkte pro CFD: 183,33
CFDs: 9
Hochrechnung: 1.650,00 Punkte
Trader (50 %): 825,00 €
Kapital neu: 15.304,15 €
Reserve: 3.826,04 €
Handelbar: 11.478,11 €
CFDs: 9
Woche 25 — 22.06.–26.06.2026
Kapital vorher: 15.304,15 €
Referenz (3 CFDs): 650 Punkte
Punkte pro CFD: 216,67
CFDs: 9
Hochrechnung: 1.950,00 Punkte
Trader (50 %): 975,00 €
Kapital neu: 16.279,15 €
Reserve: 4.069,79 €
Handelbar: 12.209,36 €
CFDs: 10
Woche 26 — 29.06.–03.07.2026
Kapital vorher: 16.279,16 €
Referenz (3 CFDs): 440 Punkte
Punkte pro CFD: 146,67
CFDs: 10
Hochrechnung: 1.466,67 Punkte
Trader (50 %): 733,33 €
Kapital neu: 17.012,49 €
Reserve: 4.253,12 €
Handelbar: 12.759,37 €
CFDs: 10
Woche 27 — 06.07.–10.07.2026
Kapital vorher: 17.012,49 €
Referenz (3 CFDs): 160 Punkte
Punkte pro CFD: 53,33
CFDs: 10
Hochrechnung: 533,33 Punkte
Trader (50 %): 266,67 €
Kapital neu: 17.279,16 €
Reserve: 4.319,79 €
Handelbar: 12.959,37 €
CFDs: 10
Woche 28 — 13.07.–17.07.2026
Kapital vorher: 17.279,16 €
Referenz (3 CFDs): 590 Punkte
Punkte pro CFD: 196,67
CFDs: 10
Hochrechnung: 1.966,67 Punkte
Trader (50 %): 983,33 €
Kapital neu: 18.262,49 €
Reserve: 4.565,62 €
Handelbar: 13.696,87 €
CFDs: 11
Woche 29 — 20.07.–24.07.2026
Kapital vorher: 18.262,49 €
Referenz (3 CFDs): 530 Punkte
Punkte pro CFD: 176,67
CFDs: 11
Hochrechnung: 1.943,33 Punkte
Trader (50 %): 971,67 €
Kapital neu: 19.234,16 €
Reserve: 4.808,54 €
Handelbar: 14.425,62 €
CFDs: 12
Woche 30 — 27.07.–31.07.2026
Kapital vorher: 19.234,16 €
Referenz (3 CFDs): 800 Punkte
Punkte pro CFD: 266,67
CFDs: 12
Hochrechnung: 3.200,00 Punkte
Trader (50 %): 1.600,00 €
Kapital neu: 20.834,16 €
Reserve: 5.208,54 €
Handelbar: 15.625,62 €
CFDs: 13
Woche 31 — 03.08.–07.08.2026
Kapital vorher: 20.834,16 €
Referenz (3 CFDs): 220 Punkte
Punkte pro CFD: 73,33
CFDs: 13
Hochrechnung: 953,33 Punkte
Trader (50 %): 476,67 €
Kapital neu: 21.310,83 €
Reserve: 5.327,71 €
Handelbar: 15.983,12 €
CFDs: 13
GESAMTBILANZ NACH 31 HANDELSWOCHEN
Zeitraum: 05.01.2026–07.08.2026
Startkapital: 5.000,00 €
Kapital nach Woche 31: 21.310,83 €
Kapitalzuwachs: 16.310,83 €
Summe der Referenzpunktzahlen: 15.795 Punkte
Durchschnittliche Referenzleistung: rund 510 Punkte je Woche
Positionsgröße zu Beginn: 3 CFDs
Aktuelle Positionsgröße: 13 CFDs
Handelbares Kapital: 15.983,12 €
Sicherheitsreserve: 5.327,71 €
Zusätzliche Einzahlungen: 0 €
Kapitalentnahmen: 0 €
Im Modell angesetzte Traderleistung: 50 Prozent der jeweils auf die aktuelle CFD-Zahl hochgerechneten Referenzleistung.
Damit ist die vollständige Entwicklung der ersten 31 Handelswochen vom Startkapital bis zum gegenwärtigen Zwischenstand nachvollziehbar dokumentiert.
